Neue Auszubildende

Seit August 2011 erwirbt ein Auszubildender bei uns alle notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um am Ende seine Prüfung als „Fachinformatiker Systemintegration“ (hoffentlich) erfolgreich abschließen zu können. Nun haben wir zum 1.9. noch einen zweiten Ausbildungsplatz geschaffen und mit einer sehr sympathischen Schulabgängerin besetzt. Sie erlernt im Bereich des Kundenservice den Beruf der „Kauffrau für Bürokommunikation“.

Wir freuen uns sehr, damit das ursprünglich gesetzte Ziel eines zweiten Ausbildungsplatzes erreicht zu haben und werden auch in Zukunft versuchen, in weiteren Abteilungen jungen Menschen den bestmöglichen Start ins Berufsleben bieten zu können.

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Sara Marburg

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Sara Marburg

Geschäftsführung (bis 11/13)

12 Kommentare

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  • Stefan B
    Stefan B - 6. September 2012 um 11:44 Uhr

    Zunächst kann man ihr ja mal die Redundanz der Flaschenöffner zeigen… (ist noch immer mein Favorit) – oder die Geschichte mit der Diskette…

  • Michael
    Michael - 6. September 2012 um 11:58 Uhr

    Ich glaube wenn junge Leute mit dem Unternehmen groß werden sind sie auch mehr davon überzeugt und setzen sich mehr dafür ein. Selbst wenn sie sich nicht vom kostenlosen Büdchen / Kiosk und den anderen Feinheiten überzeugen lassen. 😉

  • maha
    maha - 6. September 2012 um 14:08 Uhr

    Von mir aus: Willkommen²! 🙂

  • JanS
    JanS - 6. September 2012 um 14:38 Uhr

    In meiner ersten Ausbildung zum Elektriker musste ich immer das Lager ausfegen und die Drecksarbeit machen.

    Müssen eure Azubis also nach der Logik mit den Hunden Gassi gehen, bewaffnet mit braunen Tütchen und Kehrschaufel?

  • Michael
    Michael - 6. September 2012 um 15:42 Uhr

    @JanS:
    Ich bin mir ganz sicher, dass eine Firma, die Ihren Mitarbeitern u.a. ein kostenloses Schlaraffenland zur Verfügung stellt nicht die Azubis zur Drecksarbeit degradiert.
    Höchstens das Schlaraffenland immer nachfüllen.

  • Sara
    Sara - 6. September 2012 um 15:44 Uhr

    JanS: Für uns ist eine qualifizierte Ausbildung wichtig. „Drecksarbeit“ gehört nicht dazu. Natürlich ist aber nicht jeder Teil einer Tätigkeit gleich interessant und vielseitig, was aber an der Natur der Sache liegt und nichts mit der Ausbildung zu tun hat.

  • Andreas
    Andreas - 7. September 2012 um 00:54 Uhr

    aber die „Drecksarbeit“ muss ja auch jemand machen – macht das dann die Geschäftsführung, weil sie es keinem Mitarbeiter zumutet?

    • Sara
      Sara - 7. September 2012 um 07:10 Uhr

      Bei uns gibt’s nur tolle Arbeiten 😀 Aber im Ernst: jedenfalls stellen wir keine Azubis ein damit sie gezielt irgendwelche besonders unbeliebten Arbeiten übernehmen können. Sondern das ganze zum Berufsbild gehörende Tätigkeitsspektrum mit allem was dazu gehört erlernen.

  • Gerald
    Gerald - 7. September 2012 um 07:56 Uhr

    Für alle alten Hasen:
    Die Zeiten sind vorbei wo man Stifte (Lehrlinge) wegschickte um den Siemens Luftdübel zu holen oder ähnliches.
    Heutzutage muß man froh sein noch welche zu finden die geistig halbwegs geeignet sind UND Lust auf den Job haben. Unser Schulssystem und die Erziehung einiger Eltern haben für den Arbeitsmarkt nicht mehr viel brauchbares hinterlassen. Dazu kommt noch der Geburtenrückgang und die tolle Asyl- und Ausländerpolitik unserer Regierung.
    Wenn ich sehe mit welcher Arbeitsmoral Studenten ihren Job erledigen (persönliche Erfahrung mit Aushilfen im Wachdienst) werde ich ganz traurig. Eine Gleichgültigkeit und Lustlosigkeit sondersgleichen was natürlich auf Kunden und Kollegen abfärbt. Und das liegt nicht am Entgeld.
    Ein Job sollte Spaß machen und er sollte mit Freude erledigt werden. Alles andere geht in die Hose. Und natürlich soll dann auch entsprechend der Leistung gezahlt werden.
    Ich weiß wohin wir steuern, bin ausgestiegen und habe deswegen meinen Fallschirm schon geöffnet und hoffe beim landen wenigstens festen Boden unter den Füßen zu haben.
    Der Wind der Politik läßt keine Prognosen diesbezüglich zu.

    Die IT-Branche wird in Zukunft keine Probleme haben da das Interesse an Technik, Computer, Software (hacken) usw. groß ist, nur wir kleinen Betriebe und das Handwerk hat schwer zu knabbern.

  • Sepp
    Sepp - 7. September 2012 um 12:46 Uhr

    Als ich Stift auf dem Bau war, musste ich immer Bier holen, die Werkstatt und den Bau auskehren und andere sinnentlehrte Tätigkeiten machen. Erst ab dem 3 Lehrjahr wurde es interessanter. Hab dem Beruf dann den Rücken gekehrt nach der Lehre. Vieleicht auch aufgrund meiner schlechten Erfahrung in der Lehrzeit.

  • Michael
    Michael - 7. September 2012 um 13:10 Uhr

    Ja, förderlich waren solche Stift-Aufgaben wohl nicht für die Branche. Vielleicht interessiert sich deshalb kaum noch einer dafür oder eben nur welche mit 0-Bock-Motivation.

  • JanS
    JanS - 7. September 2012 um 23:06 Uhr

    Das Internet ist echt schlimm. Da vergisst man son Grinsegesicht aus Buchstaben und schon wird die „Drecksarbeit“ falsch verstanden.

    Ich würde nämlich Gassi gehen nicht wirklich als schlimme Arbeit bezeichnen. Zumindest nicht im Sommer 🙂