Für Fortgeschrittene

Um Produkte und Leistungen bestellen zu können, müssen Sie Ihre jeweilige Länderversion auswählen. Befinden Sie sich derzeit in Deutschland, wählen Sie bitte DE, in Österreich AT und außerhalb Deutschlands und Österreich INT.

Um Produkte und Leistungen bestellen zu können, müssen Sie Ihre jeweilige Länderversion auswählen. Befinden Sie sich derzeit in Österreich, wählen Sie bitte AT, in Deutschland DE und außerhalb Deutschlands und Österreich INT.

Um Produkte und Leistungen bestellen zu können, müssen Sie Ihre jeweilige Länderversion auswählen. Befinden Sie sich derzeit außerhalb Deutschlands oder Österreichs, wählen Sie bitte INT, in Österreich AT und in Deutschland DE.

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Ein Content Delivery Network (CDN) ist ein gepgraphisch verteiltes Netzwerk von Servern, die Inhalte bereitstellen. Der Zweck des CDN besteht darin, statische Inhalte abhängig vom Standort des anfordernden Clients zwischenzuspeichern und schneller bereitzustellen. Wenn also Ihre in Europa gehostete Webseite von einem in Japan befindlichen Client aufgerufen wird, wird sie genauso schnell geladen wie eine in Japan gehostete Webseite.

Die Verwendung eines CDN bietet folgende Vorteile:

  • Verbesserte Verfügbarkeit und Redundanz von Inhalten
    Ein hohes Datenvolumen oder Hardwarefehler können zu Ausfallzeiten Ihrer Webseite führen. Ein CDN verteilt die Last, sodass Ihre Webseite mehr Datenverkehr verarbeiten und Hardwarefehler besser ertragen kann als ein einzelner Ursprungsserver.
  • Verbesserte Ladezeiten
    Benutzer erhalten Inhalte von einem Point of Presence (PoP), der geografisch näher liegt als der Ursprungsserver. Dies bedeutet schnellere Ladezeiten für Ihre Webseite.
  • Erhöhte Sicherheit
    Ein CDN kann die Sicherheit erhöhen, indem es unter anderem DDoS-Angriffe (Distributed Denial-of-Service) abschwächt, Schwachstellen-Hacks verhindert und Brute-Force-Versuche gegen Ihre Webseiten-Anmeldeseiten unterbindet.
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Um die PHP-Version für Ihre Managed WordPress-Webseite zu ändern, befolgen Sie folgende Schritte:

  • Melden Sie sich bei Ihrem Kundenmenü an.
  • Folgen Sie diesem Pfad: Auftrag verwalten -> Produkte & Software -> Managed WordPress -> Login
  • Klicken Sie in Ihrer MeinHosting-Übersicht für die Webseite, die Sie bearbeiten möchten, auf das Dreipunktsymbol in der rechten Ecke und klicken Sie dann auf Einstellungen (Settings).


  • Klicken Sie im Bereich Einstellungen neben PHP-Version auf Ändern.


  • Wählen Sie die PHP-Version aus der Dropdown-Liste aus.
  • Folgen Sie den weiteren Anweisungen.
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Es gibt viele Gründe, warum Sie auf Ihre WordPress-Dateien zugreifen müssen, z. B. das Installieren eines benutzerdefinierten Themes, das Bearbeiten einer Konfigurationsdatei oder das Sichern Ihrer Webseite. Managed WordPress enthält einen Dateibrowser, mit dem Sie Ihre WordPress-Dateien ohne FTP anzeigen, hochladen, herunterladen, verschieben und bearbeiten können. Das Tool enthält auch mehrere erweiterte Funktionen.

    • Melden Sie sich bei IhremKundenmenü an.
    • Folgen Sie diesem Pfad: Auftrag verwalten -> Produkte & Software -> Managed WordPress -> Login
    • Klicken Sie in Ihrer MeinHosting-Übersicht für die Webseite, die Sie bearbeiten möchten, auf das Dreipunktsymbol in der rechten Ecke und klicken Sie dann auf Einstellungen (Settings).


    • Wählen Sie im Menü oben den Reiter Tools aus.
    • Klicken Sie in dem rechts Feld Dateibrowser auf Öffnen.

 

 

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Beim Einrichten von Managed WordPress-Webseiten haben Sie die Option temporäre Domain-Namen zu verwenden. Dies ermöglicht es Ihnen Ihre Webseiten anzuzeigen und zu bearbeiten, ohne die DNS-Einstellungen Ihres Domain-Namen zu ändern. Anders ausgedrückt: Sie können Ihre vorhandene Webseite online geschaltet lassen, während Sie an einer neuen arbeiten.

Temporäre Domain-Namen sind erforderlich, weil WordPress für interne Links und Dateistrukturen absolute anstelle relativer Pfade verwendet. Das bedeutet: Es werden keine Links relativ zu der von Ihnen geladenen Domain verwendet. Dies sieht wie folgt aus:

<a href="https://www.df.eu/directory/file.extension">Linktext/a>

Stattdessen werden absolute Links verwendet, die auf einen bestimmten Domain-Namen verweisen. Dies sieht wie folgt aus:

<a href="http://domain.tld/directory/file.extension">Linktext/a>

Wenn der Domain-Name im absoluten Link nicht auf das gewünschte Konto verweist, werden die Ressourcen nicht unter den erwarteten URLs gefunden. Wenn also versucht wird, Dateien anhand der von WordPress erstellten absoluten Pfade zu laden, die den Domain-Namen selbst verwenden, werden die Dateien nicht gefunden, da die Domain auf einen anderen Ort verweist. Im Prinzip wird dadurch die Webseite beschädigt.

Die Verwendung eines temporären Domain-Namens stellt jedoch eine Möglichkeit dar, Ihre Webseiten zu gestalten und eine Vorschau anzuzeigen, ohne dass Sie die DNS-Einstellungen Ihrer Domain-Namen ändern müssen. WordPress geht davon aus, dass der temporäre Domain-Name der Domain-Name ist, den wir verwenden werden. Daher kann auf die erstellten Pfade über das Web zugegriffen werden und es werden die entsprechenden Ressourcen geladen, damit die Webseite funktioniert.

Sie erkennen, wenn ein temporärer Domain-Name verwendet wird, da wir einen permanenten Hinweis im WP-Administrator-Bereich mit einer entsprechenden Info für Sie anzeigen:

Wenn Sie zum Migrieren Ihres DNS bereit sind, müssen Sie nur noch auf den Link Domain ändern klicken, und wir kümmern uns darum, dass Ihre Webseiten funktionieren.

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