von Peter veröffentlicht in Allgemein

Vom 07. bis zum 09. Juni findet zum dritten Mal die Stuttgarter Ausgabe des TYPO3Camps statt. domainFACTORY unterstützt das Camp mit Themen rund um das beliebte Open Source CMS TYPO3 mit einem Sponsoring.

domainFACTORY verlost unter seinen Blog-Lesern ein Ticket für das TYPO3Camp Stuttgart im Wert von 59,50 €. Das Ticket berechtigt zur Teilnahme an allen Veranstaltungstagen inkl. Verpflegung.

An der Verlosung nehmen alle zu diesem Beitrag bis einschließlich Dienstag, den 21.05.2013, abgegebenen Kommentare teil (ausgenommen MitarbeiterInnen und Angehörige der domainfactory GmbH). Die Auslosung erfolgt mittels des Zufallsgenerators auf random.org unter allen rechtzeitig abgegebenen Kommentaren.

Allen Teilnehmern wünschen wir viel Glück bei der Verlosung und allen Teilnehmern des Camps bereits jetzt viel Spaß und Erfolg!

von Anna veröffentlicht in Allgemein

Wird für eine Webseite z.B. aufgrund einer Werbeaktion ein erhöhtes Besucheraufkommen erwartet, ist meist die Nutzung eines dedizierten Servers sinnvoll. Würde es im Bereich unserer Sharedhosting-Tarife zu einer Serverüberlastung kommen, müssten unsere Techniker eingreifen, um die Serverstabilität wieder herzustellen, damit die Webseitenauslieferung anderer auf dem Server verwalteter Domains nicht beeinträchtigt wird.

Um dies zu vermeiden, bieten wir sowohl einen „Schutz vor Überlastungen“, als auch einen „Tagesserver Auftrag“ an, durch den der Account für einen begrenzten Zeitraum auf einen dedizierten Server übertragen wird.

Was ist der Unterschied?

Tagesserver

Der Unterschied liegt in der Terminierung. Ein Tagesserverauftrag kann im Kundenmenü unter „Vertragscenter“ an uns geschickt werden.

tagesserver1

Dabei wird festgelegt, zu welchem Datum der Umzug erfolgen soll und wie viele Tage der Tagesserver benötigt wird.

tagesserver2

Schutz vor Überlastungen

Der Schutz vor Überlastungen kann jederzeit (kostenfrei) im Kundenmenü aktiviert werden und kommt nur dann zum Einsatz, wenn tatsächlich eine Überlastung stattfindet. Der Account wird nur auf einen Tagesserver übertragen, wenn unsere Techniker eine Serverüberlastung feststellen, die von diesem Account ausgeht. Nur in diesem Fall wird dann der Tagesserver berechnet.

schutzvorueberlastung

Vier Mal pro Jahr kann der Schutz vor Überlastungen für drei Tage kostenfrei genutzt werden!

Eine Leistungsbeschreibung des Tagesservers ist hier zu finden.

 

Wann macht es Sinn, einen Tagesserver in Auftrag zu geben?

Ja, warum einen Tagesserver in Auftrag geben, wenn der Account bei aktiviertem Schutz vor Überlastungen sowieso auf einen Tagesserver umzieht?

Bei dem Schutz vor Überlastungen starten unsere Techniker den Umzug in dem Moment, in dem der Account den Server zu stark in Anspruch nimmt. Das kann auch tagsüber sein (was meistens der Fall ist, da nachts das Besucheraufkommen der meisten Webseiten geringer ist), es wird dabei zu einem Ausfall während der Datenübertragung kommen. Die Dauer ist dabei abhängig von der zu übertragenden Datenmenge und dauert in der Regel 30-60 Minuten. Der Umzug muss sofort erfolgen,  um den anderen Kundenaccounts auf dem Server die gewohnte Performance gewährleisten zu können.

Ist man sich also über einen bevorstehenden Besucheransturm bewusst, macht es Sinn, bereits im Vorfeld den Tagesserverauftrag an uns zu senden, so dass der Umzug über Nacht zum gewünschten Termin erfolgt.

 

Wann macht es Sinn, den Schutz vor Überlastungen zu aktivieren?

Eigentlich immer. Das Aktivieren kostet nichts und viermal im Jahr bieten wir den Schutz vor Überlastungen kostenfrei für drei Tage an.

Überlastet ein Account den Server, kann das andere Kunden beeinträchtigen, sodass unsere Techniker eingreifen müssen. Ist der Schutz vor Überlastungen nicht aktiviert, müssen die Skripte oder Datenbanken, die den Server zu stark beanspruchen, blockiert werden. Dies kann man verhindern, indem man den Schutz vor Überlastungen aktiviert, dann wird im Falle einer Überlastung der Tagesserverumzug gestartet.

 

Ab wie vielen Aufrufen spricht man von einer Überlastung?

So einfach in Zahlen kann man das gar nicht festlegen. Wird oft auf eine HTML- oder „normale“ PHP-Datei zugegriffen, wird der Server diese ohne Probleme ausliefern. Auch Datenbankabfragen können die Server in größeren Mengen abarbeiten.

Startet ein Skript jedoch z.B. eine sehr umfangreiche Datenbankabfrage, und das vielleicht sogar mehrfach oder wird ein Skript, das dem Server viel Rechenarbeit abverlangt, in kürzester Zeit vermehrt aufgerufen, kann das den Server beeinträchtigen.

Unsere Techniker werden in so einem Fall informiert und prüfen, wieso die Serverlast ansteigt und leiten entsprechende Maßnahmen ein, um die Serverstabilität möglichst vor einer merklichen Beeinträchtigung wiederherzustellen.

 

Woher weiß man, ob man zu viel Last erzeugt?

Wer den Produktempfehlungen unseres Kundenservice folgt, ist bei der Tarifauswahl schon gut beraten.

Wenn wir merken, dass die Last auf einem Server aufgrund eines Accounts stetig ansteigt, informieren wir den Accountinhaber darüber, empfehlen gegebenenfalls den Schutz vor Überlastungen und regen zu einem Tarifupgrade an. Auch bietet unsere Technikabteilung Hilfe bei Optimierungen und steht immer gerne mit nützlichen Tipps zur Seite.

Nur bei einer sehr plötzlich ansteigenden Last müssen wir leider ohne Vorwarnung reagieren, da sonst andere Kundenpräsenzen beeinträchtigt werden könnten.

Bei Interesse prüfen wir natürlich auch gerne einzelne Accounts auf deren Auslastung, dazu reicht ein kurzer (authentifizierter) Anruf oder ein Ticket über das Kundenmenü.

von Peter veröffentlicht in Allgemein

Die JiffyBox von domainfactory gehört zu den Pionieren auf dem deutschen Cloudserver-Markt. Prozessorleistung, Arbeitsspeicher und die Größe der Festplatte lassen sich jederzeit an den Bedarf anpassen. Bezahlt wird nur nach tatsächlicher Nutzung – und zwar sekundengenau.

Mit doppelt so viel Arbeitsspeicher, mehr CPU-Kernen und erhöhter Festplattenkapazität zu unveränderten Preisen werden die neuen Leistungsstufen der CloudServer von JiffyBox nun nicht nur nochmals deutlich leistungsfähiger, sondern verfügen darüber hinaus über ein nochmals erheblich attraktiveres Preis-Leistungsverhältnis!

Mehr Power für die Leistungsstufen
Bisher mit einer Bandbreite zwischen 1 GB und 16 GB an Arbeitsspeicher sowie 2 bis 4 CPU-Kernen ausgestattet, stellen die fünf Leistungsstufen von JiffyBox ab sofort zwischen 2 GB und 32 GB Arbeitsspeicher sowie 3 bis 6 CPU-Kerne zur Verfügung. Darüber hinaus wächst die Festplattenkapazität auf nun 75 GB bis 700 GB von vormals 50 GB bis 600 GB.

Aus unserer Pressemitteilung vom 06.05.2013:

„Wie kein anderes Angebot in Deutschland vereint die JiffyBox die Leistungen klassischer virtueller Server mit der Flexibilität von Cloudservern“, ist domainfactory-Geschäftsführerin Sara Marburg überzeugt. „Mit der neuen Tarifgeneration bieten wir noch einmal deutlich mehr Performance zu unverändert günstigen Preisen.“ Auch für bestehende Kunden ist ein Upgrade auf die neue JiffyBox-Generation kostenlos möglich.

 

Alle Informationen zu unseren flexiblen CloudServern auf www.jiffybox.de

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von Anna veröffentlicht in Fachchinesisch

Um Dateien und Verzeichnisse auf dem Server schnell zu ändern und zu bearbeiten, kann ein SSH-Account sehr nützlich sein. Es gibt diverse Editoren auf der Shell, mit denen die Dateien bearbeitet werden können, viel verwendet wird dafür der Editor „vim“.

vim bietet einen großen Umfang von Funktionen, über die wir einen kleinen Überblick als Basis verschaffen möchten.

Dateien öffnen, bearbeiten, speichern und schließen

Um eine Datei im vim zu öffnen, kann ganz einfach der Befehl „vim“ genutzt werden:

      vim datei.html

Durch Drücken von ESC gelangt man in den „Visualmode“, über den man Anweisungen z.B. zum Speichern, Schließen oder Editieren der Datei geben kann.
Durch die Eingabe von „i“ gelangt man in den „Insertmode“, nun kann man in der Datei schreiben.

Am häufigsten werden sicher die folgenden Befehle gebraucht (zuvor muss immer über ESC in den Visualmode gewechselt werden.)

      [esc] :w = „write“ – speichern
      [esc] :wq = „write/quit“ – speichern und beenden
      [esc] :q = „quit“ – beenden
      [esc] :q! = „quit!“ – beenden ohne zu speichern
      [esc] :e = „edit“ – editieren

Wir möchten jetzt hier aber nicht einfach eine Liste aller Befehle erstellen, die es ja bereits zur Genüge im Internet gibt, sondern vielmehr einen Überblick über vim-Funktionen schaffen, die im täglichen Gebrauch sehr nützlich sein können.

Kopieren und einfügen

(VisualMode, zuvor also immer ESC drücken)

Mit der Tastenkombination
      [esc] shift + v
werden Zeilen markiert und mit
      [esc] y (yank)
in die Zwischenablage kopiert. Um einzelne Zeichen zu markieren wird die Tastenkombination
      [esc] strg + v
verwendet. Mit
      [esc] p (paste)
werden die Daten aus der Zwischenablage an der Stelle eingefügt, an der sich der Cursor befindet.

Suchen

Durchsucht werden kann eine Datei mit
      [esc] /<suchbegriff>
. Zum nächsten Treffer springt man mit
      [esc] n (next)
, zum vorherigen Treffer mit
      [esc] shift +n

 

Mehrere Dateien gleichzeitig bearbeiten

Bei Programmierarbeiten ist es für einen guten Überblick oft sinnvoll, mehrere Dateien gleichzeitig zu öffnen, um Daten zu prüfen und eventuell auch Teile daraus kopieren zu können.
Um eine zweite (oder auch dritte, vierte…) Datei zu öffnen, wird die Tastenkombination

      [esc] strg + w + n

verwendet. Nun wird das Fenster „geteilt“. Man kann jetzt also die neue Datei bearbeiten oder eine vorhandene Datei öffnen:

      [esc] :e dateiname

vim

Zwischen den Dateien wird mit

      [esc] strg + w + k (nach oben)
      [esc] strg + w + j (nach unten)

gewechselt.

Eine Liste der Kommandos für den vim ist z.B. hier oder einfach über die Suchmaschinen zu finden.
Die in diesem Beitrag beschriebenen Möglichkeiten decken natürlich nur einen kleinen Teil des Funktionsumfangs des vim ab, können jedoch beim Bearbeiten von Dateien sehr nützlich sein.

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von Peter veröffentlicht in Allgemein, Fachchinesisch, Interna

Am vergangenen Mittwoch (24.04.2013) haben wir unsere DNS-Infrastruktur für über eine Million Domains ohne Unterbrechung (und nach vielen umfangreichen Tests, Tests und noch mehr Tests!) auf die DNS-Software PowerDNS aktualisiert. Die neue Infrastruktur verschafft uns noch mehr Flexibilität und Robustheit und damit einen noch zuverlässigeren Betrieb der Domains unserer Kunden.

“DNS” oder “Domain Name System” ist einer der grundlegenden Hintergrund-Dienste im Internet. Das DNS sorgt dafür, dass Host-/Domainnamen auf IP-Adressen aufgelöst werden. Als Internetnutzer kann man somit bspw. zum Aufruf der domainFACTORY-Webseite ganz bequem www.df.eu im Browser eingeben ohne sich die dahinter verbergende IP-Adresse 80.67.16.99 des Servers merken zu müssen.

Für Kunden von domainFACTORY bringt das Update eine noch schnellere Übernahme von Änderungen an den Nameserver-Einstellungen mit sich. Nahm eine Übernahme von geänderten Einstellungen in unsere Nameserver bisher bis zu 30 Minuten in Anspruch, erfolgt die Übernahme nun in weniger als einer Minute. Unter Berücksichtigung der in den Nameservern voreingestellten Cache-Zeit (TTL, “Time To Live”) von 60 Minuten, sind Änderungen in den Nameserver-Einstellungen für unsere Kunden somit ab sofort nach spätestens 60 Minuten statt bisher 90 Minuten aktiv.

von Anna veröffentlicht in Allgemein

In allen Tarifen mit PHP-Unterstützung bieten wir die Möglichkeit an, Quotas einzurichten. Durch Quotas werden Verzeichnisse auf dem Webspeicherplatz besonders geschützt, da Skripte nur innerhalb des Verzeichnisses (und dessen Unterverzeichnisse) ausgeführt werden können, auf das eine Quota gelegt wurde. Auch kann nicht von außerhalb in die Quota gewechselt werden.

Oder einfach ausgedrückt: Man kommt weder raus noch rein.

Das macht z.B. dann großen Sinn, wenn man mehrere Webseiten auf einem Webspeicherplatz verwaltet.

Versäumt man ein Update der verwendeten Software oder nutzt allgemein Skripte mit Sicherheitslücken, kann man schnell Opfer eines Hackerangriffs werden. Befindet sich auf dem Verzeichnis, in dem die angegriffene Seite liegt, eine Quota, ist nur diese Domain betroffen, da die Angreifer nicht aus dem Verzeichnis herauswechseln und Schaden in anderen Verzeichnissen anrichten können.

Einrichtung von Quotas

Die Erstellung von Quotas ist über das Kundenmenü unter dem Menüpunkt „Verzeichnisse / Quotas“ möglich.

quotaanlegen

Als Pfad wird das Verzeichnis angegeben, das durch die Quota geschützt werden soll. Diesem Verzeichnis wird eine feste Speicherplatzgröße zugewiesen, da es durch die Quota ein abgeschotteter Bereich des Webspeicherplatzes sein wird. Weiter kann noch eine E-Mail-Absenderadresse angegeben werden, die beim Versand von Mails über Skripte innerhalb der Quota verwendet wird (sofern in den Skripten kein expliziter Absender festgelegt wurde).

FTP -Zugriff auf die Quota

Da das Verzeichnis nun mit eigenen Benutzerrechten versehen ist, kann über die „normalen“ FTP-Accounts, die auf einen Pfad außerhalb der Quota zeigen, nicht mehr zugegriffen werden. Dafür muss für das Verzeichnis, das durch die Quota geschützt wurde, nun ein eigner FTP-Account erstellt werden. Dies ist über den Menüpunkt „FTP-Accounts / LiveDisk®“ möglich.

quota-ftp

Loggt man sich mit diesem FTP-Account auf dem Server ein, befindet man sich direkt innerhalb der Quota. Gleiches gilt natürlich auch für SSH-Accounts.

Auch wenn es ein wenig umständlich ist, für einzelne Verzeichnisse eigene FTP-/SSH-Accounts nutzen zu müssen, können wir die Verwendung von Quotas dringend empfehlen, da so im Falle eines Angriffs nicht Ihr kompletter Webspace betroffen ist!

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von Anna veröffentlicht in Juhuu

Wir haben ein ganz besonders schönes Lob von einem Kunden erhalten – vielen Dank dafür, wir freuen uns natürlich über die “Rückkehr”! :)

Ich möchte hier dem ganzen Team von domainFACTORY meinen Dank aussprechen. Da ich durch meine eigene Dummheit auf Werbeversprechen von einem Mitbewerber reingefallen bin hatte ich mein Vertragsverhältnis zu domainFACTORY beenden wollen. Glücklicherweise kam die Einsicht ein Tag bevor die Kündigung in Kraft getreten ist und ich konnte nun mit Mühe, Geld und natürlich der Unterstützung von domainFACTORY wieder alles rückgängig machen.

Alle Domains sind wieder bei domainFACTORY, das Shared Hosting und die Jiffybox sind wieder eingerichtet und es läuft fast wieder alles wie es soll. Ein paar Nacharbeiten gibt es noch für mich zu machen, aber im großen und ganzen ist nun alles wieder fertig.

Leider habe ich erst den Support und die Unterstützung von domainFACTORY zu schätzen gelernt, als ich eine solche Leistung eben bei einem Mitbewerber nicht bekommen habe. Daher wollte ich nun nochmal in aller Öffentlichkeit sagen vielen Dank für den tollen Support den ihr leistet und vielen Dank das ich wieder / weiterhin Kunde bei Ihnen sein darf.

Dieser Beitrag soll vielleicht auch einigen Interessanten oder Bestandskunden dienen die sich in ähnlichen Überlegungen befinden, so dass sich jeder tatsächlich nochmals Gedanken machen soll, ob er wirklich auf dem Support von domainFACTORY verzichten kann bzw. will.

Wem die ganze Geschichte, oder besser Odyssee meines Wechsels interessiert kann dies hier nachlesen: [...]

Nochmals herzlichen Dank, wir betrachten solches Feedback stets als Ansporn im Kundenservice und freuen uns darüber wirklich sehr.

von Anna veröffentlicht in Allgemein

Aktuell finden vermehrt Angriffe auf WordPress-Installationen statt. Grundsätzlich sollte immer darauf geachtet werden, dass sowohl von WordPress, als auch von allen verwendeten Plugins immer die neuste Version genutzt wird. Dazu weist WordPress direkt nach dem Login auf veraltete Versionen hin, denen unbedingt Beachtung geschenkt werden sollte.

wpupdate

Die momentan zunehmend stattfindenden Angriffe jedoch erfolgen nicht auf veraltete und unsichere Skripte, sondern direkt auf den Loginbereich der WordPress-Installation. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen gerne nachfolgend einige Tipps zur zusätzlichen Absicherung des Logins an die Hand geben.

Benutzername und Passwort

Meist wird als Benutzername der Name admin vergeben. Wurde nun noch ein einfaches Passwort gewählt, ist der Login recht leicht zu „erraten“. Daher ist es sehr empfehlenswert, sowohl einen nicht so allgemeinen Benutzernamen, als auch ein sicheres Passwort zu wählen. Dieses sollte möglichst aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen bestehen. Dass Passwort kann unter „Benutzer“ im WordPress-Backend geändert werden.

wpbenutzeraendern

Den Benutzernamen kann man leider nicht direkt über das WordPress-Backend ändern, hierfür ist ein Login in die Datenbank notwendig.

Die Datenbank kann z.B. über das PHPMyAdmin erreicht werden kann:

https://sslsites.de/IHRDOMAINNAME/sqladmin/

(Ersetzen Sie IHRDOMAINNAME bitte durch Ihren Domainnamen.)

Wählen Sie nun links oben die entsprechende Datenbank aus und klicken dann auf das kleine Symbol links neben der Tabelle „wp-users“.
Links neben der Zeile, in der nun der Username zu finden ist, klicken Sie nun bitte auf das Symbol, das einem Stift gleicht, um die Zeile zu bearbeiten. Sie können nun den „user_login“ abändern.

wp-users

Zusätzlicher Passwortschutz durch .htaccess

Durch eine zusätzliche .htaccess-Datei mit Passwortschutz kann der Login nochmals abgesichert werden. So erscheint vor dem eigentlichen WordPress-Login eine weitere Passwortabfrage. Eine detaillierte Anleitung zur Erstellung eines Passwortschutzes haben wir in unseren FAQ bereitgestellt.

Die .htaccess-Datei mit dem Passwortschutz muss in den Ordner „wp-admin“ der WordPress-Installation geladen werden und könnte so aussehen:

AuthType Basic
AuthName “Mein WordPress-Loginbereich”
AuthUserFile /serverpfad/unterverzeichnis/.htusers
AuthPGAuthoritative Off
require user meinname

Den Serverpfad kann man im Kundenmenü unter „Informationen” -> „Pfade“ auslesen.

serverpfad

Hinter dem Serverpfad in der .htaccess-Datei wird dann das Unterverzeichnis angegeben, in das die .htusers-Datei mit dem Benutzernamen und dem verschlüsselten Passwort abgelegt wird.
Diese kann wie folgt aussehen:

meinname:LIj9Al340fTwM

Das Passwort steht hinter dem Doppelpunkt und muss verschlüsselt werden. Die Verschlüsselung wäre z.B. hier möglich.

Begrenzung der möglichen Login-Versuche durch Plugins

Über Plugins kann der Login zusätzlich geschützt werden, indem die möglichen Loginversuche limitiert werden. Hierfür kann z.B. das Plugin „Limit Login Attempts“ verwendet werden. Über dieses Plugin wird der Login nach vierfachem Fehlversuch zunächst für 20 Minuten deaktiviert. Auch so kann verhindert werden, dass das Passwort erraten wird, da die Anzahl der Versuche begrenzt wird.

loginlimit

Für Fragen zur Absicherung des WordPress-Logins steht Ihnen selbstverständlich auch unser Kundenservice immer sehr gerne zur Verfügung!

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von Anna veröffentlicht in Allgemein

Es ist problemlos möglich, in einem Tarif mit Webspeicherplatz mehrere Domains mit unterschiedlichen Homepages zu verwalten. Dazu müssen allerdings Verzeichnisse angelegt und die Domainpfade angepasst werden, damit die Domains die jeweiligen Homepages anzeigen.

Das klingt sicher komplizierter, als es eigentlich ist:
Auf dem Webspeicherplatz können Ordner angelegt werden, in die die Homepages geladen werden. Der Domainpfad legt einfach fest, auf welchen Ordner die Domain zugreifen soll. Liegt die Homepage im Ordner „webseiten“, lautet der Domainpfad /webseiten.

Wie zwei unterschiedliche Homepages auf verschiedenen Domains angezeigt werden können, möchten wir anhand eines Beispiels erklären. Wir verwenden dafür die Domains

df-testaccount.de
und
df-testaccount.com

 

Schritt 1: Der FTP-Account

Zunächst muss geprüft werden, ob der Pfad des FTP-Accounts korrekt gesetzt ist.

Nicht nur für Domains, sondern auch für den FTP-Account kann ein Pfad festgelegt werden. Zeigt der FTP-Account auf „/“, befindet man sich nach dem Login auf der obersten Ebene des Webspeicherplatzes.
Würde man den Pfad des FTP-Accounts auf ein Verzeichnis wie z.B. /webseiten setzen, befände man sich nach dem Login in den FTP-Account direkt im Ordner „webseiten“.
Dies kann sehr nützlich sein, in unserem Beispiel würden wir uns durch das Setzen eines speziellen Pfades jedoch nur in der „Sicht“ auf die Verzeichnisstruktur einschränken, daher lassen wir den Pfad des FTP-Accounts auf „/“.

ftp-accounts

Schritt 2: Verzeichnisse für die Homepages anlegen

Zum Erstellen neuer Verzeichnisse auf dem Webspeicherplatz kann ein FTP-Programm oder WebFTP (oder natürlich ein SSH-Account) verwendet werden.
Wir verwenden in unserem Beispiel WebFTP im Kundenmenü.

Nach Klick auf „WebFTP“ in der linken Navigation werden die eingerichteten FTP-Accounts gelistet. Klickt man den FTP-Account an, wird man automatisch auf den Webspace eingeloggt.

webftp-login

Nach dem Login werden die Verzeichnisse auf dem Webspeicherplatz angezeigt. Standardmäßig sind das die Verzeichnisse

errordocs
logs
statistik
webseiten

Durch Klicken auf „webseiten“ wechseln wir in das Verzeichnis „webseiten“ und legen dann über den Button „Verzeichnis anlegen…“ jeweils ein neues Verzeichnis für die Domains an. Für eine gute Übersicht verwenden wir als Verzeichnisnamen den Namen der jeweiligen Domain.

verzeichnis-anlegen

Die beiden neuen Verzeichnisse sind nun in der Übersicht als Unterordner des Ordners „webseiten“ sichtbar.

verzeichnisse-uebersicht

In die beiden Verzeichnisse werden nun die unterschiedlichen Webseiten geladen. Dafür empfehlen wir die Verwendung eines FTP-Programms.

Schritt 3: Domainpfad einstellen

Jetzt müssen nur noch die beiden Domains so eingestellt werden, dass sie den Inhalt der neuen Verzeichnisse öffnen. Aktuell „wissen“ die Domains ja noch nicht, wo die jeweilige Homepage liegt.
Dafür muss der Domainpfad geändert werden.

Dazu klickt man in der „Gesamtübersicht“ zunächst auf eine der beiden Domains und gelangt so in die „Domaineinstellungen“. Die Domain wird standardmäßig mit dem Zielpfad /webseiten angezeigt.
Da sich die Homepage für die Domain df-testaccount.de ja nun aber nicht im Ordner „webseiten“, sondern in dem Unterordner von „webseiten“ in „df-testaccount.de“ befindet, muss der Pfad auf

/webseiten/df-testaccount.de

angepasst werden.

domainpfad

Sobald die Änderung gespeichert wird, lädt die Domain die Webseite, die sich in „webseiten/df-testaccount.de“ befindet.

Der Vorgang wird nun für die zweite Domain (bei unserem Beispiel df-testaccount.com) wiederholt, für diese Domain wird der Pfad auf
/webseiten/df-testaccount.com gesetzt.

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von Anna veröffentlicht in Allgemein

Erstmalig bei der Bestellung und auch im Kundenmenü kann gewählt werden, ob eine telefonische Kontaktaufnahme durch uns erwünscht ist oder nicht.
Was genau das bedeutet, also in welchen Fällen wir unsere Kunden telefonisch kontaktieren, möchten wir gerne etwas näher erläutern.

Einwilligung zur telefonischen Kontaktaufnahme aktivieren/deaktivieren

Ob die Einwilligung zur telefonischen Kontaktaufnahme gegeben wurde, kann im Kundenmenü geprüft und geändert werden. Unter dem Menüpunkt „Stammdaten“ ist bei der Option „Einwilligung zur telefonischen Kontaktaufnahme“ ein Haken gesetzt wenn Sie uns gestatten, dass wir Sie telefonisch kontaktieren.

telefonischekontaktaufnahme

In welchen Fällen eine telefonische Kontaktaufnahme erfolgt

Gleich vorweg: Niemals würden wir unsere Kunden für Werbung zu unseren Produkten oder Ähnliches belästigen!

Neukunden
Im Rahmen unserer Qualitätssicherung melden wir uns bei Neubestellungen wenige Monate nach der Bestellung, sofern die Einwilligung zur telefonischen Kontaktaufnahme gegeben wurde. Dies erfolgt nur zu „normalen Uhrzeiten“, also nicht vor 9 Uhr oder zur gängigen Mittagspausenzeit.
Dabei ist es uns wichtig zu erfahren, ob wir bislang alle Erwartungen erfüllen konnten und ob bereits Fragen oder Wünsche aufgekommen sind.
Ganz besonders freuen wir uns natürlich, wenn wir positives Feedback erhalten. Aber auch negative Kritik nehmen wir gerne auf und prüfen, wie wir die angesprochenen Probleme oder Unklarheiten künftig vermeiden können.
Der Anruf erfolgt also, weil wir wissen wollen, ob Sie zufrieden sind und ob wir Ihnen mit dem neu erworbenen Produkt bereits behilflich sein können.

Bestandskunden
Wir treten telefonisch mit unseren Kunden in Kontakt, wenn uns z.B. eine E-Mail-Anfrage des Kunden vorliegt, bei der wir denken, dass diese telefonisch besser beantwortet werden könnte. Es gibt Sachverhalte, die sich einfach leichter klären lassen, wenn man kurz darüber spricht. Umgekehrt ist es natürlich oft auch sinnvoll, Probleme und Fragen per E-Mail zu lösen.
Sie brauchen aber nicht zu befürchten, dass wir Sie wegen E-Mailanfragen ständig anrufen werden. Es handelt sich dabei eher um Einzel- oder Sonderfälle, und auch dann fragen wir telefonisch erst einmal nach, ob das so in Ordnung ist oder ob Sie lieber eine Klärung per E-Mail wünschen.

Sie können also sicher sein: Wir rufen Sie nur dann an, wenn wir Ihnen weiterhelfen möchten und nicht, um Produkte zu verkaufen!