„Der vermasselte Umzug“. Oder: „Rettung“ durch die JiffyBox

Wir wurden auf einen interessanten Blogbeitrag aufmerksam, in dem unsere JiffyBox sozusagen eine „rettende“ Rolle gespielt hat. Darüber haben wir uns gefreut, weshalb wir hiermit gerne einen Link setzen:

Jabme.de: „Der vermasselte Umzug

Kurzes Zitat:

Dank einer Empfehlung lernte [ich] JiffyBox als Hosting Service kennen und war von dem Preis-Leistung-Verhältnis ebenfalls sehr angetan.  […]  Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Ich werde nun noch im Laufe des Abends die restlichen Transporter auf die JiffyBox übertragen.  […].

Wer ebenfalls bereits Erfahrungen mit unseren virtuellen Cloudservern gemacht hat, kann hier natürlich gerne ebenfalls sein Feedback hinterlassen. Wir freuen uns über jede Rückmeldung sowie konstruktive Kritik und Wünsche.

End of article

Sara Marburg

Über den Autor

Sara Marburg

Geschäftsführung (bis 11/13)

9 Kommentare

Bitte füllen Sie das Captcha aus : *

Reload Image

Die von Ihnen hier erhobenen Daten werden von der domainfactory GmbH zur Veröffentlichung Ihres Beitrags in diesem Blog verarbeitet. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte folgendem Link: www.df.eu/datenschutz


  • bnOne
    bnOne - 30. September 2011 um 10:32 Uhr

    Bei Anbietern von Cloudservices habe ich noch meine Zweifel. Insbesondere nachdem ich folgenden Artikel gelesen habe http://www.business-cloud.de/?p=5538
    Darüber hinaus frage ich mich, inwiefern ich etwas mit der zugrunde liegenden Systemarchitektur zu tun habe?

  • Sara
    Sara - 30. September 2011 um 10:39 Uhr

    bnOne: Das in dem Artikel genannte Problem betrifft uns nicht, da sämtliche Server in Deutschland gehostet und alle Daten in unserem Rechenzentrum bei München gespeichert werden. Als eigenständiges Unternehmen mit Sitz in Deutschland haben wir auch keine US-Muttergesellschaft oder dergleichen.

    Mit der Systemarchitektur hat dies, wenn ich Ihre Frage richtig verstanden habe, nichts zu tun. Vielmehr kommt es darauf an, ob Daten in den USA gespeichert werden (tun wir nicht) bzw. Server in den USA untergebracht sind (sind sie bei uns nicht) oder die Muttergesellschaft in den USA sitzt (haben wir nicht).

  • LeereDose
    LeereDose - 30. September 2011 um 11:03 Uhr

    Ich würde ja gerne mit einigen Maschinen auf mehrere Jiffyboxen umziehen, leider bietet ihr noch kein IPv6 an. 🙁

    Btw.: Im Artikel wird das Zustecken einer weiteren Netzwerkkarte erwähnt. – Mit wieviel Gigabit hängt so ein Blade eigentlich im Netzwerk?

  • Sara
    Sara - 30. September 2011 um 11:08 Uhr

    LeereDose: IPv6 wird kommen, garantiert :-). Zur Anbindung: Die Anbindung jeder Instanz erfolgt mit 100 Mbit/s, wobei die Anbindung der Hostsysteme natürlich deutlich höher ist. Hierbei hat unsere Technik die Anbindung so dimensioniert, dass in der Praxis keine Probleme auftreten sollten (und bisher auch meines Wissens nicht aufgetreten sind). Siehe dazu auch: https://forum.jiffybox.de/threads/141-Netzwerkanbindung-einer-Jiffybox?

  • Guest
    Guest - 30. September 2011 um 11:49 Uhr

    Sorry, aber ich kann einfach keinen Vorteil der Jiffy-Box gegenueber „normalem“ Webspace erkennen… ich nutze einfach den ueblichen guenstigen Webspace mit einer „Livedisc“-Mount-Batchdatei und habe meine „Cloud“-Daten jederzeit als Laufwerk im Explorer eingebunden. Das ist bedeutend guenstiger als die „Jiffybox“.

    Hab ich was uebersehen?

  • Sara
    Sara - 30. September 2011 um 11:56 Uhr

    Guest: Bei den JiffyBoxen handelt es sich um leistungsfähige virtuelle Server mit Root-Zugriff. Ein solcher Root-Zugriff ist bei unseren gemanagten Hosting-Paketen nicht enthalten. Zudem bietet die JiffyBox viele Vorteile gegenüber herkömmlichen (virtuellen) Servern und wird rein nutzungsbasiert im Nachhinein abgerechnet. Wenn also jemand z.B. einen regulären Server und zwei Testserver benötigt, kann er den regulären Server immer laufen lassen und die ansonsten günstig „eingefrorenen“ Testserver nur bedarfsweise nutzen. Es fallen dann entsprechend niedrigere Kosten an.

    Im Preis-/Leistungsvergleich mit anderen (virtuellen) Servern kann sich das JiffBox-Angebot sehen lassen und ist durchaus preiswert.

    Selbstverständlich gibt es jedoch Kunden, die keine der mit dem virtuellen JiffyBox Cloudservern verbundenen Vorteile benötigen und mit unseren gemanagten Hosting-Tarifen ab 1,15 € pro Monat* bestens bedient sind. Das ist völlig in Ordnung und wir bieten ja aus gutem Grund ein breit gefächertes Produktangebot an, um möglichst viele Bedürfnisse abdecken zu können.

    *) Tarif MyHome, zzgl. 4,95 € Einrichtungsgebühr, alle Preise inkl. ges. MwSt.

  • Guest
    Guest - 30. September 2011 um 12:23 Uhr

    Gut, dann bin ich wohl nicht die Zielgruppe fuer dieses Produkt. 🙂

    Aber danke fuer die Erlauterungen.

  • ArnoNyhm
    ArnoNyhm - 1. Oktober 2011 um 13:15 Uhr

    @sara aber sollte diese info (alles in deutschland) nicht auch besser und prominenter bei allen prodkten als feature bzw. alleinstellungsmerkmal herausgestellt sein?

    mit einem hinweis (oder einem info artikel) zu dem pratriot act etc diesen vorteil herausarbeiten.

  • Andreas
    Andreas - 1. Oktober 2011 um 18:52 Uhr

    Passend dazu ist doch gleich mal der Artikel „Deutschen Unternehmen droht Ärger bei der Nutzung von US-Clouds“ auf Heise.de