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Website erstellen: Baukasten, WordPress oder Agentur?


Veröffentlicht am 15.09.2026 von DomainFactory

Titelmotiv des Blogartikels zum Thema: Website erstellen: Baukasten, WordPress oder Agentur?

Eine Website selbst erstellen bedeutet, zwischen drei Wegen zu wählen: einem Website-Baukasten – einem browserbasierten Werkzeug, das per Drag-and-Drop und KI-Unterstützung ohne Programmierkenntnisse eine fertige Homepage erzeugt –, WordPress als Content-Management-System (CMS) – einer Open-Source-Software, die auf einem Webhosting-Server installiert wird und über Themes und Plugins nahezu unbegrenzte Gestaltungsfreiheit bietet – oder einer Webdesign-Agentur, die Konzeption, Design und Technik komplett übernimmt. Der entscheidende Unterschied liegt nicht in der Technik, sondern in drei Faktoren: verfügbare Zeit, Budget und gewünschte Kontrolle. Dieser Artikel stellt alle drei Optionen gegenüber, rechnet die realen Kosten über zwölf Monate vor und zeigt, welcher Weg für welches Vorhaben passt.

Drei Wege zur eigenen Website – und was sie voneinander trennt

Am Anfang jeder Website steht die Frage nach der eigenen Adresse im Netz. Wer seine Wunschdomain – also seine persönliche Internetadresse wie ihr-name.de – aus über 220 Endungen sichern möchte, hat die Wahl zwischen klassischen Endungen wie .de oder .com und spezielleren Varianten, die zur eigenen Region, Branche oder Idee passen. So legen Sie das Fundament, unter dem Sie später gefunden werden – lange bevor die erste Seite steht.

Die Wege im direkten Vergleich: Baukasten, WordPress oder Agentur – Kosten, Aufwand und der passende Weg, sortiert die Entscheidung nach Vorhaben statt nach Vorliebe.

Der Kernunterschied zwischen Baukasten, CMS und Agentur ist der Grad an Eigenleistung. Beim Baukasten klicken Sie sich durch ein geführtes Erlebnis, bei WordPress verwalten Sie eine Installation selbst, bei der Agentur delegieren Sie das gesamte Projekt. Jeder Weg hat seinen Preis – in Euro, in Stunden oder in Flexibilität. Die richtige Wahl hängt davon ab, wo Sie heute stehen und wohin Ihr Projekt wachsen soll.

Worauf achten bei der Wahl des Website-Wegs:

  • Zeitaufwand: Ein Baukasten bringt Sie in wenigen Stunden online. WordPress erfordert Tage bis Wochen Einarbeitung. Eine Agentur braucht vier bis zwölf Wochen – dafür arbeiten Sie in dieser Zeit an Ihrem Kerngeschäft.
  • Technisches Vorwissen: Der Baukasten setzt keines voraus. WordPress verlangt ein Grundverständnis für Hosting, Updates und Plugins. Bei der Agentur reicht Briefing-Kompetenz – Sie müssen wissen, was Sie wollen, nicht wie es umgesetzt wird.
  • Kontrolle über Design und Funktion: Sie steigt von Baukasten über WordPress bis zur individuellen Agenturlösung. Mehr Kontrolle bedeutet mehr Möglichkeiten, aber auch mehr Verantwortung.
  • Laufende Pflege: Beim Baukasten übernimmt der Anbieter Updates und Sicherheitspatches. Bei WordPress liegt diese Verantwortung bei Ihnen. Agenturen bieten optionale Wartungsverträge.
  • Skalierbarkeit: Ein Baukasten stößt bei mehr als 50 Unterseiten an Grenzen. WordPress und Agenturlösungen wachsen mit Ihrem Unternehmen mit.

Tabelle – Vergleich: Drei Wege zur eigenen Website

KriteriumWebsite-BaukastenWordPress (selbst gehostet)Webdesign-Agentur
Typische Kosten/Monat1–25 €5–30 € (Hosting + Plugins)50–500 € (Wartung)
Einmalige Startkosten0–100 €0–500 € (Theme, Setup)2.500–30.000 €
Zeitaufwand bis Launch1–3 Stunden1–4 Wochen4–12 Wochen
ProgrammierkenntnisseKeineGrundlegend hilfreichKeine (Delegation)
DesignfreiheitMittelHochSehr hoch
DSGVO-VerantwortungAnbieter unterstütztEigenverantwortungAgentur berät

Homepage selbst erstellen mit dem Baukasten – für wen lohnt sich der Einstieg?

Ein Homepage-Baukasten eignet sich für Gründerinnen, Selbstständige und Vereine, die innerhalb weniger Stunden eine mobiloptimierte, DSGVO-konforme Website online bringen wollen – ohne eine Zeile Code. Aktuelle Baukästen integrieren KI-Textgeneratoren, SEO-Assistenten und Bildbearbeitung direkt im Editor. Live-Tests mit 88 Kriterien zeigen: Einstiegspreise beginnen bei 1 € pro Monat, und KI-gestützte Erstellung ist inzwischen Standard.

Zum Baukasten im Detail: Was er leistet, was er kostet und wo er an Grenzen stößt – ehrlich benannt, inklusive Wachstumspfad.

Wer den Schritt ins Netz plant, aber vor der Technik zurückschreckt, findet mit einem Homepage-Baukasten, der Sie ohne eine Zeile Code Schritt für Schritt zur eigenen Website führt, einen Einstieg, der kein Vorwissen voraussetzt. Statt sich mit Programmierung zu beschäftigen, wählen Sie Vorlagen aus, passen Texte und Bilder an und behalten dabei die Kontrolle über das Ergebnis – jeder Schritt ist ein überschaubarer, abgeschlossener Fortschritt auf dem Weg zur fertigen Seite.

Vorteile des Website-Baukastens:

  • Sofortige Nutzbarkeit: Anmeldung, KI-gestützte Seitenstruktur und Veröffentlichung in unter zwei Stunden. Sie sehen sofort ein Ergebnis – das motiviert, weiterzumachen.
  • Planbare Kosten: Eine monatliche Pauschale deckt Hosting, SSL-Zertifikat (die Verschlüsselung, die Ihre Seite mit dem sicheren https:// startet) und Domain ab. Keine versteckten Zusatzkosten.
  • Integrierte Rechtssicherheit: Anbieter mit deutschem Serverstandort liefern Cookie-Management und Rechtstexte-Manager mit – DSGVO-Konformität ab Werk.
  • Kein Wartungsaufwand: Updates, Backups und Sicherheitspatches übernimmt der Anbieter. Sie kümmern sich um Ihre Inhalte, nicht um Technik.
  • KI-Unterstützung: Texterstellung, Bildgenerierung und SEO-Optimierung direkt im Editor – Aufgaben, die früher externe Dienstleister erforderten.

Tabelle – Baukasten-Kosten im Überblick (Jahresabo)

Tarif-KategorieMonatlicher PreisTypischer Funktionsumfang
Einsteiger1–10 €Startseite, Kontaktformular, SSL, 1 Domain
Mittelklasse10–18 €Blog, SEO-Tools, Mehrsprachigkeit, Shop-Option
Premium18–30 €Unbegrenzter Speicher, erweiterte KI, Prioritäts-Support

WordPress Website erstellen – mehr Kontrolle, mehr Verantwortung

WordPress betreibt rund 41 % aller Websites weltweit und hält knapp 59 % Marktanteil unter den Content-Management-Systemen. Die Software selbst ist kostenlos. Sie verlangt aber ein separates Webhosting – also einen Server, auf dem Ihre Website gespeichert wird und rund um die Uhr erreichbar ist –, regelmäßige Updates und ein Grundverständnis für Plugins und Sicherheit. Wer diese Lernkurve akzeptiert, bekommt dafür ein System, das mit nahezu jeder Anforderung mitwächst.

Klingt nach viel Technik? Ist es nicht – wenn Sie den richtigen Einstieg wählen. Managed-WordPress-Hosting nimmt Ihnen die technische Pflege ab, während Sie die volle Gestaltungsfreiheit behalten. Der Hosting-Anbieter kümmert sich um Updates, Backups und Performance-Optimierung. Sie konzentrieren sich auf Inhalte und Design.

Was kostet eine WordPress-Website wirklich?

Die reine Software ist gratis. Kosten entstehen durch Hosting (5–30 € pro Monat), ein Premium-Theme (30–80 € einmalig) und Plugins für Sicherheit, SEO oder Formulare (0–200 € pro Jahr). Insgesamt liegt eine selbst betriebene WordPress-Website im ersten Jahr bei 200–500 € – ein Bruchteil der Agenturkosten, aber mit deutlich mehr Eigenaufwand. Managed-WordPress-Hosting reduziert diesen Aufwand erheblich, weil der Anbieter die technische Infrastruktur betreut – vergleichbar mit dem Komfort eines Baukastens, aber mit der Flexibilität eines vollwertigen CMS.

Kostenfaktoren bei WordPress im Detail:

  • Hosting: Shared Hosting ab 5 €/Monat, Managed WordPress ab 15 €/Monat. Managed-Tarife enthalten automatische Backups, Staging-Umgebungen und Performance-Caching.
  • Theme: Kostenlose Themes reichen für den Start. Premium-Themes (30–80 € einmalig) bieten mehr Designoptionen und regelmäßige Updates durch den Entwickler.
  • Plugins: Sicherheits-, SEO- und Formular-Plugins existieren in kostenlosen Basisversionen. Pro-Versionen kosten 20–100 € pro Jahr und Plugin.
  • Versteckte Zeitkosten: Einarbeitung, Plugin-Recherche und Fehlerbehebung summieren sich auf 15–40 Stunden im ersten Jahr – Zeit, die bei einem Baukasten oder einer Agentur entfällt.

Worauf achten bei WordPress:

  • Hosting-Wahl: Managed WordPress auf deutschen Servern sichert DSGVO-Konformität und schnelle Ladezeiten. Achten Sie auf automatische Backups und einen deutschsprachigen Support.
  • Plugin-Hygiene: Jedes Plugin ist ein potenzielles Sicherheitsrisiko. Installieren Sie nur aktiv gepflegte Erweiterungen mit regelmäßigen Updates und positiven Bewertungen.
  • Update-Disziplin: Core-, Theme- und Plugin-Updates zeitnah einspielen, um bekannte Schwachstellen zu schließen. Automatische Updates für Sicherheitspatches aktivieren.
  • Backup-Strategie: Tägliche automatische Backups auf externem Speicher verhindern Datenverlust. Testen Sie die Wiederherstellung mindestens einmal, bevor Sie sie brauchen.

Website erstellen lassen – wann sich eine Webdesign-Agentur rechnet

Eine Agentur lohnt sich, wenn Ihr Projekt individuelle Funktionen erfordert, die über Standard-Templates hinausgehen – etwa ein Buchungssystem mit Schnittstelle zur Praxissoftware, ein mehrsprachiger Onlineshop oder ein Corporate Design, das exakt zur Marke passt. Die Kosten beginnen bei 2.500 € für eine einfache Unternehmensseite und reichen bis 30.000 € und darüber. Webdesign macht dabei 30–50 % der Gesamtkosten aus; der Rest entfällt auf Konzeption, Entwicklung und Inhalte.

Der Vorteil: Sie investieren einmal und erhalten eine maßgeschneiderte Lösung, die genau auf Ihre Zielgruppe zugeschnitten ist. Der Nachteil: Änderungen nach Projektabschluss kosten extra, und ohne Wartungsvertrag veraltet auch eine Agentur-Website.

Tabelle – Agentur-Kosten nach Projektumfang

ProjekttypPreisspanneTypische Leistung
Einfache Firmenseite (5–7 Seiten)2.500–6.000 €Design, Texte, SEO-Grundsetup, Responsive
Erweiterte Unternehmensseite6.000–15.000 €Individuelle Funktionen, Blog, Mehrsprachigkeit
Komplexe Lösung (Shop, Portal)15.000–30.000+ €Schnittstellen, Datenbanken, laufende Betreuung

Worauf achten bei der Agenturwahl:

  • Transparente Kostenstruktur: Festpreis oder Stundensatz vorab klären. Nachträge und Änderungswünsche schriftlich vereinbaren, bevor die Arbeit beginnt.
  • Referenzen in der eigenen Branche: Zeigt, ob die Agentur Ihre Zielgruppe versteht und vergleichbare Projekte erfolgreich umgesetzt hat.
  • Wartungsvertrag: Eine monatliche Pauschale für Updates, Hosting und Support sichert die langfristige Funktionsfähigkeit. Ohne Wartung veraltet jede Website.
  • Eigentumsrechte: Der Vertrag muss regeln, dass Design, Code und Inhalte beim Auftraggeber liegen – auch nach Vertragsende.

Webseite erstellen Kosten – Rechenbeispiel für drei typische Szenarien

Die Gesamtkosten einer Website setzen sich aus einmaligen Startkosten und laufenden Monatskosten zusammen. Ein Rechenbeispiel über zwölf Monate zeigt die realen Unterschiede – und macht deutlich, dass der günstigste Weg nicht immer der passende ist. Entscheidend ist das Verhältnis von Kosten zu Eigenaufwand: Wer wenig Zeit hat, zahlt mehr in Euro. Wer wenig Budget hat, investiert mehr Stunden.

Zur Vertiefung der Zahlen: Drei durchgerechnete Budget-Szenarien von 50 bis 4.000 Euro zeigen, welche Posten in Angeboten gern fehlen.

Tabelle – Kostenvergleich über 12 Monate

PostenBaukasten (Mittelklasse)WordPress (Managed)Agentur (einfache Seite)
Einmalige Kosten0 €ca. 150 € (Theme + Plugins)ca. 4.000 €
Monatliche Kosten12 €20 € (Hosting)50 € (untere Wartungsstufe)
Gesamtkosten Jahr 1144 €390 €4.600 €
Eigenaufwand (Stunden)3–5 h15–40 h5–10 h (Briefing)

Ein Baukasten kostet im ersten Jahr so viel wie ein Abendessen zu zweit. WordPress liegt bei einer guten Tankfüllung pro Monat. Die Agentur verlangt eine Investition – liefert dafür aber ein Ergebnis, das Sie nicht selbst erarbeiten müssen.

Tabelle – Wann welcher Weg passt

SituationEmpfohlener WegBegründung
Erste Website, kleines Budget, schnell onlineBaukasten mit deutschem HostingGeringster Aufwand, planbare Kosten, DSGVO ab Werk
Wachsendes Unternehmen, Blog, SEO-FokusManaged WordPressSkalierbar, Plugin-Ökosystem, volle Kontrolle
Komplexe Anforderungen, MarkenauftrittAgenturIndividuelle Lösung, professionelles Design, Betreuung

KI-gestützte Website-Erstellung – wie Künstliche Intelligenz den Einstieg verändert

Schätzungen zur Marktgröße von KI-gestützten Website-Buildern liegen bei rund 3,4 Milliarden USD mit zweistelligen jährlichen Wachstumsraten. KI übernimmt Texterstellung, Bildgenerierung, Farbpaletten-Vorschläge und SEO-Optimierung – Aufgaben, die bisher Stunden oder externe Dienstleister erforderten. Für Einsteiger bedeutet das: Die Hürde „Ich weiß nicht, was auf meine Startseite gehört" existiert nicht mehr. Die KI schlägt eine inhaltlich sinnvolle Struktur vor, und Sie passen sie an.

Das verändert nicht nur den Zeitaufwand, sondern auch die Qualität des Einstiegs. Wer früher mit einer leeren Seite begann, startet heute mit einem fertigen Entwurf – und verbessert von dort aus. Das ist ein grundlegend anderes Arbeitsgefühl.

Vorteile der KI-Website-Erstellung:

  • Zeitersparnis: Eine komplette Seitenstruktur inklusive Texten entsteht in Minuten statt Stunden. Sie starten nicht bei null, sondern bei einem soliden Entwurf.
  • Niedrigere Einstiegshürde: Wer nicht weiß, welche Unterseiten eine Praxis-Website braucht oder wie ein „Über uns"-Text klingt, bekommt einen inhaltlich sinnvollen Vorschlag.
  • SEO-Grundoptimierung: Meta-Titel, Beschreibungen und Alt-Texte für Bilder werden automatisch generiert – Aufgaben, die Einsteiger sonst vergessen oder falsch umsetzen.
  • Iteratives Arbeiten: Texte und Layouts lassen sich per Eingabe verfeinern, ohne den Editor zu verlassen. „Mach den Text kürzer" oder „Füge einen Abschnitt über Öffnungszeiten hinzu" genügt.

Gut zu wissen: KI-generierte Inhalte sollten vor Veröffentlichung geprüft werden – auf fachliche Korrektheit und Tonalität. Der EU AI Act sieht zudem für bestimmte KI-generierte Inhalte Kennzeichnungspflichten vor.

Website selbst machen oder machen lassen – Entscheidungshilfe in fünf Fragen

Die Entscheidung hängt nicht vom technischen Können ab, sondern von Zeit, Budget und Anspruch. Fünf Leitfragen führen zur passenden Lösung – beantworten Sie jede für sich, und das Ergebnis zeigt Ihren Weg. Wenn drei oder mehr Antworten in dieselbe Spalte fallen, ist die Richtung klar.

Tabelle – Entscheidungsmatrix: Fünf Fragen zum passenden Website-Weg

FrageAntwort A → BaukastenAntwort B → WordPressAntwort C → Agentur
Wie viel Zeit habe ich?Wenige StundenEinige TageKeine – delegieren
Wie hoch ist mein Budget?Unter 200 €/Jahr300–600 €/JahrAb 2.500 € einmalig
Brauche ich individuelle Funktionen?Nein, Standardseiten reichenJa, per Plugins lösbarJa, maßgeschneidert
Will ich selbst pflegen?Ja, einfachJa, mit LernkurveNein, Wartungsvertrag
Wie wichtig ist Skalierbarkeit?Gering (< 20 Seiten)Mittel bis hochHoch

Sie haben überwiegend A angekreuzt? Dann starten Sie mit einem Baukasten und sind heute Abend online. Überwiegend B? WordPress mit Managed Hosting gibt Ihnen die Kontrolle, ohne Sie mit Servertechnik allein zu lassen. Überwiegend C? Holen Sie drei Agentur-Angebote ein und vergleichen Sie Leistungsumfang, nicht nur den Preis.

Trends und Ausblick – Barrierefreiheit, Core Web Vitals und der passende Einstieg

Drei Entwicklungen prägen die Website-Erstellung in den kommenden Jahren: KI als Standard-Feature in jedem Baukasten und CMS, steigende Anforderungen an Barrierefreiheit durch europäische Gesetzgebung und die wachsende Bedeutung von Core Web Vitals – Googles Messwerte für Ladezeit, Interaktivität und visuelle Stabilität – für Suchmaschinen-Rankings. Wer heute eine Website erstellt, sollte diese drei Faktoren von Anfang an mitdenken.

Barrierefreiheit wird zur Pflicht

Inzwischen müssen Unternehmen mit mehr als zehn Mitarbeitenden oder über zwei Millionen Euro Umsatz ihre Websites nach WCAG 2.1 Level AA barrierefrei gestalten. Das betrifft Kontraste, Tastaturnavigation, Alternativtexte für Bilder und die Struktur von Überschriften. Baukästen und CMS, die barrierefreie Templates und integrierte Prüftools anbieten, verschaffen ihren Nutzern einen Vorsprung – weil die Grundstruktur bereits stimmt, bevor der erste Inhalt eingepflegt wird.

Managed-Lösungen als Mittelweg zwischen Baukasten und Eigenregie

Managed WordPress verbindet die Flexibilität eines CMS mit dem Komfort eines Baukastens. Der Hosting-Anbieter übernimmt Updates, Backups und Performance-Optimierung – Sie behalten die volle Gestaltungsfreiheit über Themes und Plugins. Für alle, die über den Baukasten hinauswachsen wollen, ohne Serveradministration zu lernen, ist Managed WordPress der logische nächste Schritt. Die Kosten liegen bei 15–30 € pro Monat – ein überschaubarer Aufpreis für deutlich weniger technischen Stress.

Der passende Einstieg – Schritt für Schritt zur eigenen Website

Wer heute eine Homepage selbst erstellen will, startet am effizientesten mit einem gemanagten Einstieg: einem Baukasten oder Managed-WordPress-Paket bei einem Anbieter, der Domain, Hosting, SSL und Support aus einer Hand liefert. Deutscher Serverstandort und DSGVO-Konformität sind dabei keine Extras, sondern Grundvoraussetzung für eine rechtssichere Website. Sie brauchen keinen Programmierer und keine Agentur, um sichtbar zu werden – Sie brauchen einen klaren ersten Schritt. Der umfasst nur vier Handgriffe: Domain sichern, Vorlage wählen, Inhalte anpassen, veröffentlichen.

Quellen

Der Autor:


DomainFactory

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