Abgekupfert

Der bei Unternehmen entstehende zeitliche und finanzielle Aufwand für rechtlich einwandfreie „AGB“ und Datenschutzbestimmungen ist durchaus nicht zu unterschätzen, wenn man alles so gut wie möglich machen und die Inhalte auf einem aktuellen Stand halten möchte. Manche Gauner Wettbewerber scheinen das anders zu sehen und sich zu denken: Was mein Mitbewerber hat anwaltlich erstellen lassen, ist für mich doch gut genug. Und schwupp, werden die Texte einfach 1:1 kopiert und für eigene Zwecke genutzt.

Nett ist das nicht und wer sich so an den Früchten fremder Arbeit bedient, darf sich auch nicht wundern, falls es dafür eins auf die Finger gibt…

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Sara Marburg

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Sara Marburg

Geschäftsführung (bis 11/13)

13 Kommentare

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  • Gerald
    Gerald - 9. April 2011 um 09:31 Uhr

    Naja….besser ein gutes Plagiat als ein schlechtes Original, oder? 😉
    Frei nach chinesischer Weisheit: Nur ein gutes Original ist es wert kopiert zu werden.
    Ist doch immerhin eine Wertschätzung 😉

  • Rainer.D
    Rainer.D - 9. April 2011 um 14:56 Uhr

    „abgekupfert“ wird heutzutage aber nicht mehr verwendet. Heutzutage nennt man sowas „geguttenbergt“. 🙂

  • Someone
    Someone - 9. April 2011 um 16:27 Uhr

    Den Kommentar bezülgich des Herrn Guttenberg hätte man sich auch schenken können. Ich halte sowas für nicht angebracht.

  • Phillip
    Phillip - 9. April 2011 um 19:19 Uhr

    Naja, er war ja selbst Schuld 😉

  • Anonymous
    Anonymous - 9. April 2011 um 21:27 Uhr

    @Someone: Und Rainer fand ihn eben angebracht, das Wunder einer freien, subjektiven Welt, nicht wahr?

  • Nett
    Nett - 9. April 2011 um 23:53 Uhr

    Der Kommentar für den Herrn von und zu, fand ich mehr als passend! 🙂

  • fooz
    fooz - 10. April 2011 um 07:10 Uhr

    Raubkopierer gibt es wirklich überall.

  • Someone
    Someone - 10. April 2011 um 08:58 Uhr

    Komisch… alle fanden ihn ach so toll und super, bis dieser Fehler rauskam.
    Als ob er dadruch (er war also nie richtiger Dr.) seinen Job auch nur minimal schlechter machen würde.

  • Rico
    Rico - 10. April 2011 um 09:52 Uhr

    Dr. hin oder Dr. her – die Frage ist, wie er zunächst und zuletzt damit umgegangen ist. Das lässt mich persönlich schon daran zweifeln, ob er seinen Job wirklich so gut gemacht hat, wie wir glauben mochten.

    Hier geht es jedoch um einen Wettbewerber von dF. – Ist der neu im Geschäft?

  • Rainer.D
    Rainer.D - 10. April 2011 um 10:40 Uhr

    @Someone: Es fanden ihn nicht alle toll. In der Kritik war die Fernsehshow in Afghanistan, die vorauseilende Entlassung des Gorck Fock Kommandanten, der Umgang mit anderen Vorkommnissen in der BW, etc. Das spielt aber auch keine Rolle, wer ein hohes Amt ausübt muss bei groben Verfehlungen die Konsequenzen ziehen um dieses Amt nicht zu beschädigen. Mehr schreibe ich dazu aber nicht, ist dann doch arg OT an dieser Stelle. 🙂

  • Timo Reitz
    Timo Reitz - 10. April 2011 um 15:21 Uhr

    @Someone: Es fanden ihn nicht alle toll. Aber es finden insbesondere in den klassischen (oder eher: antiken?) Medien nunmal nicht alle Stimmen Gehör.

    Zum Topic: Schon lustig – AGB kopieren, um abmahnsicher zu sein und damit genau einen Grund erzeugen, um eine (gerechtfertigte) Abmahnung zu kassieren.

  • Nett
    Nett - 10. April 2011 um 20:25 Uhr

    Nett fanden Ihn vor allem die, die dem wohlgesonnenen Springer Verlag zugeneigt sind. Es wird wenig haltbares, gab ja auch nur PR taugliche Aktionen, von dem Herrn übrig bleiben und das ist gut so!

  • Michael
    Michael - 11. April 2011 um 07:51 Uhr

    Ich meine es ist besser erst gar nicht mit Dr anfangen als das dabei geschummelt und dann noch zuerst abgestritten wird.

    Und wegen den AGBs „guttenbergen“ hätte mich ja mal der Name des Kopierers interessiert. Und ob die vielleicht mitten im Text vergessen haben dF durch den eigenen Namen zu ersetzen 😉