Fahrrad

Von einem unserer Lieferanten haben wir ein richtig gutes Trekkingbike (KTM Maranello light Disc 2011) im Wert von rund 1.250 € geschenkt bekommen, nachdem wir automatisch an einem Gewinnspiel teilgenommen haben. Natürlich freut sich über das Fahrrad jetzt nicht die Geschäftsleitung 😎 :mrgreen:, sondern es wird wie alle anderen Geschenke, die wir erhalten, unter interessierten Mitarbeitern verlost.

 

Kleiner Wermutstropfen: Aufgrund der steuerrechtlichen Vorschriften muss (und wird) das Fahrrad als geldwerter Vorteil auf der Gehaltsabrechnung berücksichtigt werden. Dennoch bleibt das für den glücklichen Gewinner (oder die glückliche Gewinnerin) eine feine Sache :-).

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Sara Marburg

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Sara Marburg

Geschäftsführung (bis 11/13)

10 Kommentare

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  • jens
    jens - 6. Juli 2011 um 22:20 Uhr

    Also der Gewinner kann sich über das Fahrrad wirklich freuen! Viel Glück 😉

  • Jürgen
    Jürgen - 7. Juli 2011 um 06:47 Uhr

    … oder man hätte es doch alles neues „Dienstfahrzeug“ für alle Mitarbeiter verwenden können,
    z. B. in der Mittagspause zum Eis holen etc 😉

  • Gerald
    Gerald - 7. Juli 2011 um 08:22 Uhr

    Ich muß Jürgen recht geben. Andere Unternehmen nutzen im Bürogebäude auch Inlineskates oder ähnliches um die Entfernungen zu überbrücken.
    Ihr könnt das Fahrrad auch grün lackieren und mit eurer Werbung versehen und im Außenbereich nutzen.
    Was ist das überhaupt für ein gelber Käse hintendrauf 😉 ?

  • Sara
    Sara - 7. Juli 2011 um 08:26 Uhr

    Guten Morgen zusammen,

    diese Überlegung hatten wir auch. In der Praxis ist das aufgrund der Verkehrssicherungspflicht jedoch nicht ganz unproblematisch. Immerhin müssten wir sicherstellten, dass das Fahrrad immer in einem guten, verkehrssicheren Zustand ist und keine Mängel aufweist. Die damit verbundenen Kontrollpflichten und den eventuellen Aufwand für die Reparatur von Defekten möchten wir uns im bereits oft sehr gefüllten und schnelllebigen Alltag gerne ersparen :-).

    Der „gelbe Käse“ enthält übrigens die Pedale.

    Viele Grüße

    Sara Marburg

  • FrankAb
    FrankAb - 7. Juli 2011 um 12:58 Uhr

    „In der Praxis ist das aufgrund der Verkehrssicherungspflicht jedoch nicht ganz unproblematisch. Immerhin müssten wir sicherstellten, dass das Fahrrad immer in einem guten, verkehrssicheren Zustand ist und keine Mängel aufweist.“

    Das ist natürlich löblich für einen Provider der u.U. mit Sensiblen Daten hantiert und was sollte man auch anderes dazu schreiben…aber man kann sich das Leben auch unnötig schwer machen. ^^

  • Sara
    Sara - 7. Juli 2011 um 13:07 Uhr

    @FrankAb: So kann man das natürlich sehen und so lange nichts passiert, gibt es wohl keine Probleme. Spätestens wenn zu einem Unfall kommt, sieht das aber schnell anders aus. Denn auch wenn man in der Theorie versuchen kann, die Verantwortung auf jeden Nutzer „abzuwälzen“ (immer genau kontrollieren ob alles passt…), wird das erfahrungsgemäß in der Praxis nur sehr begrenzt funktionieren und erfüllt zudem nicht die Sorgfaltspflichten, die uns als Arbeitgeber treffen.

    Die damit verbundenen Gedanken/Sorgen und den zusätzlichen Zeitaufwand investieren wir lieber an anderer Stelle, wo der Nutzen größer und das Problemrisiko geringer ist. Dabei denken wir auch an unsere Mitarbeiter, mit denen wir z.B. gerade ausknobeln, wie sich die Getränkeversorgung weiter verbessern lässt… 🙂

  • Michael
    Michael - 8. Juli 2011 um 08:01 Uhr

    „Dabei denken wir auch an unsere Mitarbeiter, mit denen wir z.B. gerade ausknobeln, wie sich die Getränkeversorgung weiter verbessern lässt… :-)“

    Wenn die Betonung auf „Versorgung“ liegt, einfach die Wunschgetränke zum Arbeitsplatz bringen, wie in Reisezügen, wo (jedenfalls früher) von Zeit zu Zeit jemand mit einem Wägelelchen durch den Gang kam und den Fahrgästen Getränke und Süßigkeiten am Platz verkauft hat.

    Einfach während der Arbeit mal eben ne Mail an versorgung@df.eu darin dann den Wunsch was es denn sein darf und abschicken. Innerhalb der nächsten Minuten ist das Getränk (ggf. gerade aus dem Kühlschrank geholt) dann am Platz und der Mitarbeiter muss keine Pause einlegen. Wahrscheinlich wird zwar ein neuer Mitarbeiter dafür nötig sein, allerdings aufgrund der entfallenen „ich geh mal was holen“-Pausen dürfte sich das dann zumindest teilweise ausgleichen.

    Bei uns kommt inzwischen auch der Hausmeister mit dem Wagen durch die Büros und befüllt die Wasserkästen. So ersparen wir uns den Gang in den Keller. Allerdings gibt’s bei uns nur Mineralwasser. 🙁

  • Moritz
    Moritz - 8. Juli 2011 um 11:21 Uhr

    @Michael: Bei uns gibt’s nichts, da wäre Mineralwasser schon schön! 🙂

  • Rainer.D
    Rainer.D - 8. Juli 2011 um 15:58 Uhr

    > Mitarbeiter muss keine Pause einlegen.
    Doch muss er. Das ist sogar vorgeschrieben, insbesondere bei Bildschirmarbeit.
    http://www.gesetze-im-internet.de/bildscharbv/

  • Sara
    Sara - 11. Juli 2011 um 06:48 Uhr

    @Michael: Hilfe, wir sitzen auch so schon genug, ein wenig Bewegung zum Getränke holen tut uns da sicher nicht schlecht ;-).