Informationen zur eingeschränkten Verfügbarkeit von HostedExchange

Wir entschuldigen uns bei allen Kunden, die von den HostedExchange-Problemen betroffen sind. Uns ist bewusst, wie wichtig der E-Mail-Dienst für Sie ist und wir tun alles, um sämtliche Fehler zu beseitigen. Trotz eingehender Untersuchungen, an denen das Fachteam von Domain Factory und ein Senior Team von Microsoft beteiligt sind, haben wir die Ursache des Problems noch nicht identifiziert.

Wir möchten Sie auf dem Laufenden halten, was bisher vorgefallen ist und wie wir an der vollständigen Wiederherstellung der Erreichbarkeit arbeiten:

  • Am Freitag, den 11. Januar, kam es in unserem Rechenzentrum in Köln zu einem Stromausfall, sodass alle unsere Dienste für einige Minuten nicht erreichbar waren. Wir haben unsere Stromversorgung sofort repariert, am darauffolgenden Wochenende waren alle Dienste wieder verfügbar.
  • Am Sonntagabend kam es dann zu Verzögerungen beim Zugriff auf HostedExchange, unser Techniker-Team startete sofort die Untersuchungen.
  • Bis Montagnachmittag gegen 15.00 Uhr konnten wir keine Lösung finden und haben daher Microsoft um Unterstützung gebeten. Die Teams arbeiten seither rund um die Uhr daran, eine Lösung zu finden.
  • Am Dienstag, den 15. Januar, haben wir das Problem bei Microsoft eskaliert. Es liegt jetzt bei Schweregrad A – der höchsten Eskalationsstufe. Sowohl Microsoft als auch Domain Factory verfügen über erfahrene Teams, die Tag und Nacht an diesem Thema arbeiten.
  • Heute untersuchen wir ein mögliches Problem mit den öffentlichen Ordnern und haben diese daher für Kunden offline gestellt.
  • Unsere Arbeiten werden dadurch erschwert, dass das System auch für uns nur mit starken Verzögerungen erreichbar ist und somit Zugriffe und Reparaturarbeiten verlangsamt werden.
  • Wir halten den HostedExchange-Dienst online, auch wenn er aktuell sehr langsam läuft.  Die meisten Kunden sind so in der Lage, E-Mails zu senden und zu empfangen – wenn auch mit starken Verzögerungen.

Auf unserer Statusseite halten wir Sie weiter über den Fortschritt unserer Arbeiten auf dem Laufenden.

Wir wissen, dass dieser Ausfall frustrierend für Sie ist und uns ist bewusst, dass es nicht der Service-Standard ist, den Sie von uns erwarten. Alle Fehler so schnell wie möglich zu beheben ist unsere oberste Priorität.

Update vom 16. Januar 2019, 20:03 Uhr

Die Probleme bestehen auch heute Abend noch weiterhin, jedoch konnten wir inzwischen einige Fortschritte bei unseren technischen Untersuchungen erzielen, über die wir Sie informieren möchten.

  • Eine besondere Herausforderung hat sich durch die stark verzögerten Antwortzeiten der Exchange-Server ergeben – dies hat unsere Arbeiten an den Servern verlangsamt. Daher haben wir unsere Systeme um neue Hardware erweitert, sodass wir die Fehleranalyse durch neue Kapazitäten schneller durchführen können.
  • Heute Abend um 22 Uhr werden wir die Exchange-Postfächer offline nehmen, damit uns mehr Rechenleistung für unsere Prüfungen zur Verfügung steht. Wir werden den Zugang zu Ihrem Exchange-Postfach morgen früh ab 6 Uhr wiederherstellen.
  • Wir werden unsere Statusseiten heute Abend und morgen früh weiter aktualisieren, um Sie über den aktuellen Stand unserer Arbeiten auf dem Laufenden zu halten.

Es tut uns leid, dass diese Probleme noch nicht behoben sind. Uns ist bewusst, wie verärgert Sie deswegen sind. Wir arbeiten rund um die Uhr mit den besten Teams von Microsoft zusammen, um die Postfächer so schnell wie möglich wieder in Betrieb zu nehmen.

Update vom 17. Januar 2019, 09:21 Uhr

Wir haben die Nacht über neue Hardware zu unseren Systemen hinzugefügt, sodass uns nun weitere Kapazitäten für die Fehlersuche zur Verfügung stehen.

Die CPU-Last der Exchange-Server ist nach wie vor sehr hoch, durch die Erweiterung der Kapazität konnte der Zugriff auf Ihre Postfächer also noch nicht wieder stabilisiert werden. Wir bedauern sehr, dass es auch heute noch weiterhin zu einer eingeschränkten Verfügbarkeit der Exchange-Systeme kommt.

Wir sind jedoch in der vergangenen Nacht mit unseren Untersuchungen weiter vorangekommen und können nun gemeinsam mit Microsoft neue Arbeitssätze verfolgen und Reparaturarbeiten durchführen. Diese Arbeiten werden durch die zusätzlichen Serverkapazitäten erleichtert.

Die vollständige Erreichbarkeit so schnell wie möglich wiederherzustellen ist die oberste Priorität unseres Teams bei DomainFactory in Zusammenarbeit mit Microsoft.

Wir werden Sie weiterhin über unsere Statusseite auf dem Laufenden halten und entschuldigen uns erneut für die eingeschränkte Verfügbarkeit Ihrer HostedExchange-Postfächer.

Update vom 17. Januar 2019, 17:26 Uhr

Heute im Laufe des Tages konnten einige Kunden Verbesserungen der Erreichbarkeit ihrer Exchange-Postfächer feststellen: Der Zugriff auf E-Mails erfolgt wieder schneller und die Postfächer können teils wieder wie gewohnt genutzt werden.

Jedoch ist das aktuell noch nicht bei allen Kunden der Fall – für einige von Ihnen kommt es leider immer noch zu Problemen. Wir arbeiten weiter mit Hochdruck daran, allen unseren Kunden die Leistungen wieder im vollen Umfang zur Verfügung zu stellen.

Wir gehen nach wie vor davon aus, dass die Ursache der Störung bei den öffentlichen Ordnern zu suchen ist, müssen jedoch noch umfangreiche Untersuchungen durchführen, um das sicher bestätigen zu können. Sobald die genaue Ursache feststeht, werden wir Ihnen ausführliche Informationen dazu bereitstellen.

Inzwischen haben die zusätzlichen Kapazitäten, die wir in den letzten 24 Stunden in Betrieb genommen haben, zu einer deutlichen Verbesserung geführt.

Wir werden weiterhin rund um die Uhr daran arbeiten, das Problem zu beheben und alles dafür tun, dass Sie so schnell wie möglich wieder ohne Einschränkungen auf Ihre HostedExchange-Postfächer zugreifen können.

Update vom 18. Januar 2019, 10:14 Uhr

Die Exchange-Server laufen auch heute Morgen stabil und viele Kunden können mit verbesserter Geschwindigkeit auf Ihre Postfächer zugreifen.

Uns ist jedoch auch bewusst, dass einige Kunden immer noch Probleme beim Zugriff haben und wir arbeiten weiter mit Hochdruck daran, die Ursache des Problems zu ermitteln. Über Nacht haben wir eine Vielzahl diverser Systemüberprüfungen durchgeführt und diskutieren die Ergebnisse heute Morgen priorisiert mit Microsoft.

Wir tun weiterhin alles, um HostedExchange so schnell wie möglich wieder im vollen Umfang zur Verfügung zu stellen.

Update vom 18. Januar 2019, 18:08 Uhr

Der Großteil unserer Kunden hat derzeit wieder normalen Zugriff auf HostedExchange-Postfächer.

Unser Fokus liegt nun auf den Accounts der Kunden, die noch nicht wieder normal auf Ihr Postfach zugreifen können. Für das Wochenende haben wir einen Arbeitsplan erstellt, um die Ursache dieser Probleme zu identifizieren. Im Rahmen dieser Arbeiten wird es erforderlich sein, dass wir ungenutzte öffentliche Ordner aus einigen Accounts unserer Kunden entfernen. Dies werden wir ausschließlich dann durchführen, wenn die öffentlichen Ordner ungenutzt sind und keinerlei Daten enthalten.

Unser Team wird auch am Wochenende rund um die Uhr arbeiten und wir werden Sie weiterhin auf dem Laufenden halten. Dazu ist es geplant, am späten Samstag- und Sonntagnachmittag ein Update im Blog zu veröffentlichen. Wenn es außerhalb dieser Zeiten wichtige Neuigkeiten gibt, werden wir Sie darüber auf unserer Statusseite informieren.

Unser Team wird weiterhin alles daransetzen, die Postfächer wieder zum Laufen zu bringen.

Update vom 19. Januar 2019, 18:46 Uhr

Wir kommen mit unserer Arbeit am Wochenende gut voran, die meisten Postfächer sind wieder wie gewohnt erreichbar. Bei einigen wenigen Kunden jedoch kommt es derzeit noch zu Zugriffsfehlern, die wir individuell mit hoher Priorität bearbeiten.

Wir danken Ihnen für Ihre Geduld in den letzten Tagen und werden Sie weiterhin auf dem Laufenden halten.

Update vom 20. Januar 2019, 17:52 Uhr

Die Fehler beim Zugriff auf HostedExchange sind nun behoben, unserer Kunden können ihre Postfächer wieder wie gewohnt nutzen.

Für die mit dem Ausfall verbundenen Unannehmlichkeiten möchten wir uns bei Ihnen entschuldigen und wir bedanken uns für Ihre Geduld während der Fehlerbehebung. Wir nehmen diesen Vorfall zum Anlass, umfangreiche Prüfungen zur Verbesserung unserer Systeme durchführen, um eine derartige Störung künftig zu vermeiden. Dazu werden wir Ihnen in den nächsten Tagen noch weitere  Informationen zur Verfügung stellen.

28. Januar 2019, Ursache der eingeschränkten Verfügbarkeit von HostedExchange

Im Folgenden stellen wir Ihnen eine Zusammenfassung aller Informationen über die Ursache der Zugriffsprobleme auf HostedExchange-Postfächer zur Verfügung.

Doch zuerst möchten wir uns bei Ihnen entschuldigen. Uns ist bewusst, wie wichtig der zuverlässige E-Mail-Dienst für Sie ist – und dass Sie sich dabei auf uns verlassen. Nachdem es zu einem Ausfall gekommen ist, erwarten Sie zu Recht eine Erklärung. In der vergangenen Woche haben wir ausführliche Untersuchungen durchgeführt, wie es dazu kam und wie wir einen solchen Ausfall künftig vermeiden:

In der Vergangenheit haben wir für alle Kunden leere öffentliche Ordner angelegt. Diese verwenden manche unserer Kunden für die Zusammenarbeit und für gemeinsame Ressourcen wie z.B. für Kalender, teils bleiben die öffentlichen Ordner jedoch auch komplett ungenutzt. Letzte Woche haben wir dabei eine uns bislang unbekannte Obergrenze erreicht, was zu einem Anstieg der Serverauslastung führte. Infolgedessen war der E-Mail-Dienst für Exchange-Postfächer mitunter sehr langsam, teilweise kam es auch zu vollständigen Verbindungsabbrüchen.

Es handelte sich dabei um ein noch völlig unbekanntes Problem: keiner der vielen Experten, die gemeinsam an der Behebung gearbeitet haben – einschließlich die des Anbieters – wurde zuvor schon einmal damit konfrontiert. So waren umfangreiche Prüfungen nötig, um dem Problem auf den Grund zu gehen. Im Nachhinein mag die Lösung zwar einfach erscheinen, aber die Identifizierung der Ursache erforderte eine komplexe und detaillierte Überprüfung des gesamten Systems. Erschwert wurden unsere Untersuchungen dadurch, dass unser Zugriff auf die Server bei der Fehlersuche genauso verlangsamt war wie Ihrer, wenn Sie auf Ihr Postfach zugreifen wollten.

Wir haben rund um die Uhr daran gearbeitet, die Ursache zu finden und zu beheben, und wir selbst sind unzufrieden mit der Dauer der endgültigen Problemlösung.

Wie verhindern wir, dass sich ein solcher Vorfall wiederholt?

Wir haben einige ungenutzte, leere öffentliche Ordner unserer Kunden entfernt. Bitte beachten Sie: Wenn Sie derzeit einen öffentlichen Ordner verwenden, können Sie diesen wie gewohnt weiterhin nutzen. Für neue Postfächer jedoch werden wir diese Option nicht mehr anbieten. Außerdem werden wir die Anzahl der öffentlichen Ordner auf unseren Servern laufend überwachen, damit es nicht erneut zu einer solchen Situation kommt.

Wir haben alle unsere Ressourcen aufgeboten, um die Verfügbarkeit Ihrer Exchange-Postfächer wiederherzustellen, und bedauern sehr, dass uns das nicht schneller gelungen ist. Wir legen großen Wert darauf, Ihnen einen zuverlässigen Service zu bieten; und wir tun alles, damit sich ein derartiger Ausfall nicht wiederholt.

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Als Qualitätsanbieter überzeugen wir mit HighEnd-Technologie und umfassenden Serviceleistungen. Mit mehr als 1,3 Millionen verwalteten Domainnamen gehören wir zu den größten Webhosting-Unternehmen im deutschsprachigen Raum.

1027 Kommentare

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  • DK
    DK - 16. Januar 2019 um 14:21 Uhr

    „Wir halten den HostedExchange-Dienst online, auch wenn er aktuell sehr langsam läuft. Die meisten Kunden sind so in der Lage, E-Mails zu senden und zu empfangen – wenn auch mit starken Verzögerungen.“
    – leider ist davon nichts zu merken. In unserer Firma mit zehn Angestellten gehen keine Mails rein oder raus…

    • Tja
      Tja - 16. Januar 2019 um 14:24 Uhr

      Unsere Kunden drohen uns schon die Kündigung an. Wenn DF das heute nicht behoben bekommt, müssen wir zwingend sämtliche Kunden auf Alternativsysteme migrieren.

      Alles Mist.

      • Jochen Zeier
        Jochen Zeier - 16. Januar 2019 um 15:45 Uhr

        Hallo Herr Bauer,

        auf das POP3-Konto kommt man über webmail.df.eu. Einfach ein weiteres Konto bei DF anlegen und anschließend für das Exchange-Konto eine Weiterleitung auf das neue POP3-Konto schalten (dauert leider etwas, da beim Aufruf des Exchange-Kontos im Kundenmenü manchmal auch ein Timeout erscheint).

        Ist zwar nicht optimal, funktioniert aber.

        Die aktuellen Mails kommen auch umgehend an, die Mails der letzten Tage werden leider nur teilweise zugestellt, bzw. überhaupt nicht.

      • Jochen Zeier
        Jochen Zeier - 16. Januar 2019 um 15:46 Uhr

        Sorry falscher Bereich

    • Jochen Zeier
      Jochen Zeier - 16. Januar 2019 um 14:25 Uhr

      Komischerweise können einige Kunden von uns arbeiten und sogar größere Dateien versenden. Der andere Teil hat so gut wie keine Verbindungsmöglichkeit. Einige Selbstständige, die Abends auf ihre Mails zugreifen, können auch arbeiten, jedoch mit langsamen Zugriff.
      Wir haben mittlerweile für alle Kunden ein weiteres POP3-Konto mit Weiterleitung der Exchange-Adresse eingerichtet, so dass diese Kunden ihren Mailverkehr über den Webmailer abwickeln können. Für Kalender ist dies natürlich nicht anwendbar.
      Hoffentlich wird das Problem bald gefunden und behoben….

      • Hans
        Hans - 16. Januar 2019 um 15:29 Uhr

        Zusätzliches POP3 erklärt ja schon mal, warum die Emails jetzt meist nur auf dem Smartphone und dann nicht mehr zeitnah auf dem Notebook ankommen. Gestern Abend bekam dann auch das Notebook eine Reihe verspäteter Emails.

      • Gerd Bauer
        Gerd Bauer - 16. Januar 2019 um 15:37 Uhr

        Hallo Herr Zeier, wie kommt man denn auf das POP3-Konto drauf?

      • Gerd Bauer
        Gerd Bauer - 17. Januar 2019 um 09:53 Uhr

        Hallo Herr Zeiler,
        vielen Dank!
        Gerd Bauer

    • Anonymous
      Anonymous - 16. Januar 2019 um 14:26 Uhr

      Über das OWA geht es mit Einschränkungen http://exchange2013.df.eu.

      • Ejaz
        Ejaz - 16. Januar 2019 um 14:57 Uhr

        Leider geht das OWA auch nicht.
        Haben Sie keine Alternativ-Systeme für solche Fälle?
        Zumindest versprechen Sie es auf Ihrer Webseite mit Servicelevel Agreements.

    • Andreas
      Andreas - 16. Januar 2019 um 14:27 Uhr

      Outlook geht bei mir auch gar nicht. OWA scheint einigermaßen zu funktionieren: exchange2013.df.eu/owa

      • Willem Bobbink
        Willem Bobbink - 16. Januar 2019 um 16:13 Uhr

        Web Mail geht auch nicht

        NegotiateSecurityContext failed with for host ‚exdag20-1.exchange.int‘ with status ‚NoAuthenticatingAuthority‘

    • Michael Stein
      Michael Stein - 16. Januar 2019 um 15:54 Uhr

      Hallo,
      auch bei uns steht seit letztem Freitag das komplette Büro still. Sämtliche Angestellte können weder Emails empfangen noch versenden. Das zwischendurch mal kurzzeitig das Webmail/ OWA geht bringt nichts, da noch während des Schreibens einer Email die Seite einen Timeout hat. Die Aussage dass es ein reines Exchange Problem ist halte ich für falsch, da auch kein POP3 oder IMAP Empfang geht. Wer ersetzt uns den dadurch entstanden Schaden? Professionellen Support bzw. eine hohe Ausfall Sicherheit stelle ich mir anders vor.
      mfG MS

      • Michael Litzenburger
        Michael Litzenburger - 17. Januar 2019 um 17:46 Uhr

        Da kann ich Herrn Stein nur recht geben. An den Exchange Postfächern hängen – wie hier bei uns – ja oft Firmen. Außerdem hätte ich erwartet, dass man unaufgefordert informiert wird. Wir haben den Fehler nämlich zuerst bei uns gesucht, was auch einiges an Zeit erfordert hat.

    • JB
      JB - 18. Januar 2019 um 13:26 Uhr

      Das kann ich nur bestätigen, seit Montag geht nichts mehr und es ist völlig unklar was ankommt und rausgeht!

  • WS
    WS - 16. Januar 2019 um 14:25 Uhr

    „In ihrer Freizeit findet man Anna – sofern sie mal nicht online ist – höchstwahrscheinlich zwischen Rührschüsseln und Schneebesen am Backofen.“

    Unglaublich.

    • SD
      SD - 16. Januar 2019 um 14:30 Uhr

      Das ist doch mal ein wertvoller Tipp zu Freizeitgestaltung. Wir haben gerade sogar „zufällig“ viel freie Zeit

    • Unglaublich
      Unglaublich - 16. Januar 2019 um 14:32 Uhr

      „In ihrer Freizeit findet man Anna – sofern sie mal nicht online ist – höchstwahrscheinlich zwischen Rührschüsseln und Schneebesen am Backofen.“

      „Unglaublich.“

      Unglaublich, wie man sich darüber aufregen kann?

    • Anna
      Anna - 16. Januar 2019 um 14:33 Uhr

      Wir dafür nicht – wir arbeiten rund um die Uhr daran, dass es so schnell wie möglich wieder läuft. Aber der Autor des Artikels sollte natürlich DomainFactory direkt sein, danke für den Hinweis.

      • Tommy
        Tommy - 18. Januar 2019 um 11:19 Uhr

        DF funktioniert vor allem, weil die Community im Forum sich selbst helfen konnte. Ihre Firma stellt die Ressourcen, die durch das Abschalten des Forums abhanden gekommen ist, leider nicht zur Verfügung.

        Sie werden jetzt von ihre Firma ständig vorgeschickt um die Watschen der Community abzuholen. Man hofft, dass eine liebe Frau, welches Sie offensichtlich sind, die Community mehr berühigen wird. Aber wenn ständig nichts geschieht fühlt sich die Community auf dauer trotzdem veräppelt. Bitte seien Sie nicht überrascht wenn Sie, als Gesicht der Firma, doch dann die Watschen bekommen.

    • xy
      xy - 16. Januar 2019 um 14:35 Uhr

      Das tut hier nichts zur Sache. Bitte beim Thema bleiben. Danke!

      • xy
        xy - 16. Januar 2019 um 14:37 Uhr

        *@WS

    • Nils Dornblut
      Nils Dornblut - 16. Januar 2019 um 14:36 Uhr

      Bei allem Verständnis für Ihren Ärger, auch ich selbst bin von dem Ausfall stark betroffen, verstehe ich nicht, was am Hobby einer Kollegin jetzt so unglaublich ist?

      • Peter
        Peter - 16. Januar 2019 um 16:03 Uhr

        Dass sie vom ausfall betroffen sind, ist mir ziemlich egal.
        Irgendwie ist es sogar ein glück für sie, weil sie nicht mit kündigungs-mails bombardiert werden.

        sie sollten zur zeit ohnedies keine mails lesen, sondern fix an einer lösung des problems arbeiten.

        mich stört, dass wir seit tagen keinen ordentlichen betrieb aufrecht halten können und unsere tätigkeit massiv gestört wird.
        .

      • Peter
        Peter - 16. Januar 2019 um 23:25 Uhr

        Nils, als es noch Ihre kleine aber feine Firma war…vor mehr als 10 Jahren…da war noch alles gut…aber jetzt…

      • Peter
        Peter - 17. Januar 2019 um 10:21 Uhr

        Dieses Forum scheint momentan die einzige funktionierende Anlaufstelle für Ihre Kunden zu sein. Es ist doch krass, wenn man bei akuten technischen Problemen mit der Empfangsdame kommunizieren muss. Das ist doch der Ärger, nicht die Rührschüsseln. Das wissen Sie aber auch selbst. Es kann doch wohl nicht wahr sein, dass bei jedem Ihrer technischen Desaster erstmal darüber diskutiert werden muss, ob Ihre Anna genügend kompetent ist, sich auf technische Diskussionen einzulassen.

        Für Sie, lieber Herr Dornblut ein Rat: Dumm, dass Sie mitbetroffen sind, warum wechseln Sie nicht den Anbieter? Im Ernst: Ihr Kunden werden nicht wie Sie dafür bezahlt, sich mit so einem Schrott herumzuschlagen, daher sind den meisten Ihre Exchange-Probleme sehr wahrscheinlich total Wurst.

      • Tommy
        Tommy - 18. Januar 2019 um 11:06 Uhr

        Unglaublich ist, dass wir uns noch nie so abgeschnitten von DF gefühlt haben. Man hat absolut das Gefühl als ob wir Kunden komplett letztrangig geworden sind.

        Probleme werden abgewimmelt und das Forum steht nicht für die Selbst-Hilfe der Community zur Verfügung. Wir haben die erste Strategie eines Umzuges intern besprochen. Wenn das Forum nicht bald wieder online geht werden wir systematisch unsere Beanspruchung der DF-Dienstleistungen reduzieren bis komplett abdrehen.

    • Anonymous
      Anonymous - 16. Januar 2019 um 14:39 Uhr

      Freundlich bleiben. Die Mitarbeiter des Support oder social Media können da nun wirklich nichts für.

      • WS
        WS - 16. Januar 2019 um 15:20 Uhr

        Das ist schon klar, dass Anna nichts dafür kann. Ihr und den anderen braven Soldaten bei DF wünsche ich auch weiterhin gute Nerven. Es ist wohl selbstredend, dass mit diesem Kommentar eine Kritik an der generellen Kommunikationslinie von DF verbunden ist. Krisenkommunikation sieht anders aus.

        Der geänderte Text ist aktuell übrigens schon wieder ziemlich mutig:
        „Als Qualitätsanbieter überzeugen wir mit HighEnd-Technologie und umfassenden Serviceleistungen.“
        Bravo!

      • IT Media Services Ltd. & Co. KG
        IT Media Services Ltd. & Co. KG - 16. Januar 2019 um 23:11 Uhr

        Die Menschen die sich hier über Dinge aufregen von deren Technik sie selber Null Ahnung haben sind die besten.
        Oh Wunder ich habe eine Mail bekommen 😉
        Wie das ganze aber technisch funktioniert nicht annähernd Ahnung.
        Was ein Exchange für Probleme machen kann wenn der eigentliche Fehler schlecht zu analysieren ist ist den Ober-Super-Managern hier egal.

        Fakt ist:
        Wenn die ganzen Menschen die hier Meckern oder die die an den Leistungen der Techniker und deren Kompetenz zweifeln ihr eigenes System ON-TOP hätten währe der Ärger nicht so groß.

        POP3 Konto Einrichten. Weiterleitungen Einrichten. Und – oh wunder – man bekommt seine Mails. Wenn auch teilweise Stark verzögert.
        Passend eingerichtet merkt der Empfänger einer gesendeten Mail nicht einmal das man ein paar Tage von einem POP3 Konto bzw. über SMTP schreibt.
        Hier ist keiner der einen Verlust dadurch hat das eine Mail 2-3 Stunden Später ankommt. Das glauben die Herrschaften nur. Post kommt auch nur einmal am Tag.

        Wirtschaftlicher Schaden 2017 durch überflüssige Mails in Deutschland liegt bei 62 Mrd. Euro.
        Einfach mal drüber nachdenken und mal wieder Telefonieren, Faxen usw.
        Ihr werdet es alle überleben.
        Habe eben einen Beitrag gelesen wo jemand schreibt das ihm schon Kunden weg laufen.
        Glaube da zwar kein Wort von, aber warum wurde da nicht am ersten Tag eine Notlösung geschaffen.

      • F..U
        F..U - 17. Januar 2019 um 02:27 Uhr

        #IT Media Services Ltd. & Co. KG.
        lernen Sie erst einmal die Rechtschreibung „wä(h)re“ und „das“ anstatt „dass“ !!! und das 2 mal.
        Also kein Flüchtigkeitsfehler
        Das ist Juppy in Pseudomanagerposition. Wohl im Auftrag des Unternehmens gepostet.
        Es ist ein Armutszeugnis Ihres Unternehmens. Hier fehlt es an vorausschauender Instandhaltung.
        Sonst könnte so etwas nicht in diesem Ausmaß geschehen.
        ….. und Tschüss

      • Peter
        Peter - 17. Januar 2019 um 09:40 Uhr

        hallo herr it media service

        sonnenbrille abnehmen verschafft klare sicht auf die problemlage!
        ok, ich nehme zur kenntnis, dass alle, die nicht wissen wie ein exchange server funktioniert, schuld an der misere sind.
        interessant der hinweis, dass df hat den 100% spamschutz erfunden hat, sie lassen keine mails durch und bewahren uns dadurch vor störenden spams und wirtschaftlichem schaden.

        wenn du so zufrieden und happy mit der df performance bist, wirst du ja sicherlich weiterhin kunde bleiben wollen – good luck!
        .

    • Sepp
      Sepp - 16. Januar 2019 um 16:29 Uhr

      Finde ich nicht besonders professionell, wenn Du Anna hier schräg anmachst. Anna macht sicherlich was möglich ist, da bin ich absolut überzeugt. Leute im Netz schräg anmachen, die man nicht mal persönlich kennt, nicht gerade die feine Art.

    • Thomas Hartung
      Thomas Hartung - 17. Januar 2019 um 06:20 Uhr

      Hallo WS,
      ich verstehe, dass die Nerven blank liegen, ist bei mir auch der Fall. Aber Ihr Beitrag lässt auch tief blicken. Toleranz gehört also nicht zu Ihren Stärken und Differenzierung ist auch nicht Ihr Ding. Scheinbar haben Sie auch nichts konstruktives zum eigentlichen Thema beizutragen und fühlen sich nicht „gesehen“. Ich kann Ihnen versichern, Sie wurden bemerkt. Allerdings traten Sie zumindest bei mir nicht als „sympathisch“ in Erscheinung.

      Ich finde, Domain Factory hat sich hier einen riesigen Bock geleistet. Persönlich sehe ich keine Zukunft mehr bei dieser Firma. Aber die Kommunikation hat sich gerade mit diesem Schreiben DEUTLICH verbessert. Wenigstens wird man als Kunde nun mit einbezogen. Sich dann an solchen Beiträgen wie in Ihrem Zitat „aufzuhängen“ ist kleinkariert und erinnert an die Chaoten in friedlichen Demonstrationen: Nichts beizutragen, aber die Klappe aufreißen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Thomas

  • G. K.
    G. K. - 16. Januar 2019 um 14:26 Uhr

    Von wegen „online“:
    Leider sind wir seit 4 Tage völlig von der Aussenwelt abgeschnitten.
    Sie können sich nicht vorstellen, wie uns zumute ist. Sowas ist völlig daben und absolut untragbar.

    • Anonymous
      Anonymous - 16. Januar 2019 um 14:34 Uhr

      Genauso sieht es aus . Nix geht rein und raus seit 4(!) Tagen. Wir haben ein internationales Geschäft. Das ist unaushaltbar und extrem geschäftsschädigend. Langsam ist gelogen, gar nichts geht

    • TS
      TS - 16. Januar 2019 um 14:35 Uhr

      Genauso sieht es aus . Nix geht rein und raus seit 4(!) Tagen. Wir haben ein internationales Geschäft. Das ist unaushaltbar und extrem geschäftsschädigend. Langsam ist gelogen, gar nichts geht

      • Nils Dornblut
        Nils Dornblut - 16. Januar 2019 um 14:40 Uhr

        In einigen Fällen ist der Empfang und der Versand möglich. Daher haben wir geschrieben, dass wir das System, welches aus vielen Servern besteht, online lassen. Es arbeiten zu jeder Minute des Tages Kollegen an der Lösung, das möchte ich gerne hier noch einmal unterstreichen.

  • AD
    AD - 16. Januar 2019 um 14:29 Uhr

    Verzögerungen? DIe Zustellung per klassischer Briefpost ist in diesem Fall wohl schneller

    • der honk
      der honk - 16. Januar 2019 um 17:13 Uhr

      😀

  • Bingöl
    Bingöl - 16. Januar 2019 um 14:29 Uhr

    Wir können seit Montag keine Mails empfangen oder senden, es ist wirklich ärgerlich.

  • Anonymous
    Anonymous - 16. Januar 2019 um 14:29 Uhr

    bescheidene Frage: hat die redundante Stromversorgung versagt ????
    meines Wissens nach, haben normalerweise RZ Schiffsdiesel als Notstrom-bzw. Ausfall- für die Lückenlose Stromversorgung……

    im Bezug Erreichbarkeit des Exchange-Dienstes—FEHLANZEIGE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Thomas Wolf
      Thomas Wolf - 16. Januar 2019 um 14:44 Uhr

      In der Mitteilung von gestern wurde bekannt gegeben, dass zwei USV-Module eine Fehlfunktion hatten. Da das Umschalten bei beiden nicht geklappt hatte, wurde manuell umgeschaltet, daher die kurze Unterbrechung:
      https://www.df.eu/blog/stellungnahme-zur-nichterreichbarkeit-vom-11-januar-2019/

      Schiffsdiesel benötigen eine Zeit, bis sie gestartet sind, dh. ohne den redundanten USV-Modulen hilft dieser auch nicht 😉
      Weshalb zwei Module gleichzeitig ausfallen konnten wird noch mit dem Hersteller geprüft (wie der Stellungnahme hier im Blog zu entnehmen ist).

  • Michael Emde
    Michael Emde - 16. Januar 2019 um 14:31 Uhr

    Unglaublich! Wie ist es möglich, dass kein Redundanzsystem im Rechenzentrum zur Verfügung steht??

    • Anna
      Anna - 16. Januar 2019 um 14:34 Uhr

      Zu dem Stromausfall finden Sie im verlinkten Beitrag Informationen.

  • Initiatiefe
    Initiatiefe - 16. Januar 2019 um 14:31 Uhr

    Auch bei uns gehen derzeit (seit Montag) keine Mails raus.

  • Ralf Herbek
    Ralf Herbek - 16. Januar 2019 um 14:33 Uhr

    – Warum wird der Storage des Systems nicht gespiegelt / ein Backup genommen und die Tests dort gemacht, damit die Tests performanter funktionieren?

    – Warum wurde kein Alternativsystem aufgesetzt und ein Backup eingespielt und dies in Produktion genommen?

    • Nils Dornblut
      Nils Dornblut - 16. Januar 2019 um 14:46 Uhr

      Wir haben natürlich auch solche Möglichkeiten geprüft. Es gibt leider keine vergleichsweise „einfachen“ Lösungen. Ein globales Team von Experten sowohl bei uns wie auch bei Microsoft arbeiten wie gesagt am Thema und werden es lösen!

      • Enttäuschter Kunde
        Enttäuschter Kunde - 16. Januar 2019 um 15:09 Uhr

        Aus meiner Sicht ist der aktuelle Fall ein Totalversagen Seitens DF, sowohl in der Datenverwaltung als auch im Management. Scheinbar hat sich noch niemand groß Gedanken gemacht, was passiert wenn das Rechenzentrum komplett ausfällt.

        Selbst wir als kleine Firma unter 20 Mann sind ISO Zertifiziert (9001) und müssen zweimal im Jahr (bei jedem Audit) die Stabilität unserer IT beweisen. Da hilft es nicht paar Stapel Papier vorzulegen, sondern System Spiegeln ab und zu einfach mal blind nen Stecker ziehen.

        Und wenn die Server in Köln stehen (der Stromausfall war laut Bericht ja dort) dann sollte nach 2 Tagen Ausfall schon längst das globale Team nach Köln eingeflogen sein um den Fehler direkt zu beheben! Hilft bei langsamer Verbindung ungemein.

      • Anguel
        Anguel - 16. Januar 2019 um 22:13 Uhr

        Herr Dornblut, warum wurden die alten Admins in dieser Krisensituation nicht um Hilfe gebeten? Diese Hilfe wurde DF angeboten.

    • Martin Kramer
      Martin Kramer - 16. Januar 2019 um 17:45 Uhr

      Wir sind weg von DF. Habe schon Alternativen gefunden. Bin seit 15 Jahren Kunde und seit Datadock und Hosteurope gibt es deftige Ausfälle, Datenpannen und komplette Hardwareaussetzer. In 09-2018 hatte es uns erwischt. Natürlich auch an einem Montag. Defekte Festplatten, hat 10 h gedauert, die zu tauschen. Backup war auch defekt. Es musste ein Älteres genommen werden. Es gab also Datenverlust. Bei den Preisen ist das kein guter Service. Die Exchange PF sind ja auch nicht gerade günstig. Unsere Kunde sind stocksauer. Ich hoffe, DF hat eine gute Versicherung, denn diesmal reicht keine einfache Servergutschrift.

      • Mike H. Rosenzweig
        Mike H. Rosenzweig - 16. Januar 2019 um 19:13 Uhr

        Ich wäre Ihnen sehr dankbar für die konkrete Nennung der bereits gefundenen Alternativen – wir suchen auch:-)

      • Thomas Gocke
        Thomas Gocke - 16. Januar 2019 um 19:28 Uhr

        Ich muss leider zugestehen, dass ich ebenfalls zum gleichen Ergebnis komme.
        Wir sind seit 14 Jahren DF Reseller und hatten früher nie Probleme.
        Unsere Kunden sind auch Stinksauer, allerdings nur ein Teil, denn die anderen mailen fröhlich über APPRIVER oder mit dem Exchange Online Plan. Da läufts…

        Die Außenkommunikation kann man schlichtweg nur als Grauenhaft beschreiben.
        Bei der Sache mit dem „Datenklau“ neulich, hab ich das von HEISE erfahren, gehts noch?

        Ne Leute, tut mir leid aber ich suche mir nen neuen…

  • Konsequenzen
    Konsequenzen - 16. Januar 2019 um 14:38 Uhr

    Hoffe, dass 50% der Kunden den Anbieter wechseln!

    • Anonymous
      Anonymous - 16. Januar 2019 um 14:41 Uhr

      Auch bei anderen Anbietern kann sowas passieren….

    • Sepp
      Sepp - 16. Januar 2019 um 16:37 Uhr

      Das kann bei anderen Anbietern auch passieren. Mit der Systemkomplexität steigen auch die Risiken. Es gibt nun mal keine 100% Sicherheit. Das Leben ist nun mal gefährlich.

      Bei einem Kunden hat war unlängst das VoIP von Big-T für 2 Wochen weg. Kein Internet, kein Telefon, nichts.

      • Komiker
        Komiker - 17. Januar 2019 um 00:29 Uhr

        Das kann alles passieren, kein Thema. Aber wo sind die Redundanzen? Und was mich am meisten ärgert ist die assoziale Kommunikation seitens df. Warum wird nicht gesagt was wirklich passiert ist?

    • NEIN!
      NEIN! - 17. Januar 2019 um 00:25 Uhr

      100%!!!

    • kfa
      kfa - 22. Januar 2019 um 09:52 Uhr

      Alle Kunden müssten weg gehen! Es gibt noch seriöse Anbieter zur Genüge! Es ist eine riesen Unverschämtheit wie hier mit Kunden umgegangen wird! (mit fadenscheinigen Begründungen abgespeist werden)

  • Na dann
    Na dann - 16. Januar 2019 um 14:43 Uhr

    Bei uns ist weder ein Zugriff über Outlook lokal, noch über die Outlook Web App möglich. Wir sehen nicht ansatzweise welche E-Mails bei uns eingehen, noch können wir welche über das System versenden. Die Darstellung es gehe „nur langsam“ ist also falsch.

    Wieso man seit Freitag nicht in der Lage die Probleme zu lösen ist nicht nachvollziehbar. Das erscheint alles sehr dilettantisch, zumal offenbar kein redundantes System vorhanden ist.

    Wir werden Schadenersatz geltend machen und zu einem zuverlässigeren Provider wechseln!

  • De
    De - 16. Januar 2019 um 14:44 Uhr

    Es ist wirklich nicht zu fassen. Wir sind als mittelständische Anwaltskanzlei seit Montagmorgen nicht per E-Mail erreichbar. Das ist nicht länger tragbar und mit enormen Schäden verbunden. Wir können nicht nachvollziehen, dass erstens ein derartiges System nicht ausreichend gegegen Stromausfälle geschützt ist und zweitens seit drei Tagen keine teschnische Abhilfe möglich ist.

    • MJS
      MJS - 16. Januar 2019 um 15:06 Uhr

      Wie sieht es denn mit Rechtsansprüchen in solchen Fällen aus? Meine ersten Mandanten überlegen sich Konsequenzen…

    • Peter
      Peter - 16. Januar 2019 um 16:12 Uhr

      die geschichte mit dem stromausfall mag glauben wer will

      • ft
        ft - 16. Januar 2019 um 16:25 Uhr

        ich glaube auch nicht an den Stromausfall, da normalerweise mehrere Systeme dies wechselseitig absichern – doppelte Anbindung an Stromnetz, USV, Notstromdiesel – 5 Tage jetzt ohne arbeiten zu können

    • SJ
      SJ - 17. Januar 2019 um 22:09 Uhr

      Hallo De – wenn Sie in einer Anwaltskanzlei arbeiten: wie sieht es denn mit Schadenersatzansprüchen aus? Es gibt da ein Urteil vom AG Charlottenburg, allerdings für Web-Anbieter, deren Seite nicht erreichbar ist. Andererseits findet man folgenden Text bei exali.de: „Die meisten Anbieter haben in ihren AGB / Verträgen bestimmte Regelungen zur Verfügbarkeit und zu Reaktionszeiten in so genannten Service Level Agreements zugesagt. Können diese Dienste nicht gewährleistet werden und Geschäftskunden z.B. nicht auf Daten und Services zurückgreifen, die in die Cloud ausgelagert sind, können die Betreiber in gewissen Fällen für deren Gewinnausfälle (Vermögensschäden) haftbar gemacht werden.

      Die Rechtsprechung zeigt: Auch wenn vom Anbieter keine 100 %-ige Ausfallsicherheit garantiert werden muss, können Internet Service Provider generell haftbar gemacht werden – inklusive Schadenersatzforderungen.“

  • De
    De - 16. Januar 2019 um 14:45 Uhr

    Bei uns funktoniert auch absolut gar nichts – seit Montagmorgen !!!

  • Franz
    Franz - 16. Januar 2019 um 14:47 Uhr

    Hallo,

    ich habe mir vorerst so geholfen, dass wir im Reseller Backend, Mails, Exchange – eine Weiterleitung auf ein anderes Pop Konto leiten, so bekomme ich zumindest vorerst Mails. Weiss nicht, ob dies anderen auch hilft.
    lg

    • ST
      ST - 16. Januar 2019 um 15:02 Uhr

      Das es zu so einem massiven Ausfall kommen kann und keine Backup-Systeme vorhanden sind ist tatsächlich eine beängstigende Situation. Die Mitarbeiter welche sich im Moment um die Behebung des Schadens kümmern, sind sicher nicht dafür verantwortlich. Aber Verantwortliche muss es geben und die sollten auch zur Rechenschaft gezogen werden.

      Was ich allerdings wirklich ungeheuerlich finde, ist die Tatsache, dass trotze mehrfacher Nachfrage niemand beim „PremiumVIP-Service“ in der Lage war uns die Option mit der Umleitung auf ein klassisches Konto als Notlösung zu Unterbreiten oder evtl. sogar bei der Umsetzung zu unterstützen. Auf die Idee mussten wir erst selbst kommen und können, Gott sei Dank, seit Montag Abend so wieder einigermaßen Arbeiten. Was der Ausfall der Email für einen Online-Handel bedeutet, muss ich hier glaube ich niemand erklären.

      • Günther Strauch
        Günther Strauch - 16. Januar 2019 um 20:57 Uhr

        ich vermute mal, dass hier was schlimmes passiert ist und die mit der Wahrheit nicht rausrücken wollen oder können. Für mich fühlt sich das an wie „Zeit gewinnen“ und wie bringe ich es dem Kunden bei …

  • PG
    PG - 16. Januar 2019 um 14:47 Uhr

    Kommentar für den „Qualitätsanbieter mit High-End-Technologie“: die aktuelle Situation ist absolut untragbar und auch nicht nachvollziehbar – wie kann die Störung eines so wichtigen Systems so lange anhalten! Wie kann es sein, dass es keine Notfallpläne gibt?!!! Wir sind ein technischer Händler und unsere Kunden und Lieferanten kommunizieren nahezu ausschließlich über E-Mailverkehr mit uns – oft handelt es sich bei den eingehenden Bestellungen um dringende Ersatzteile – die Situation ist für uns und unsere Kunden bedrohlich! Darüber hinaus sind unsere internen Prozesse stark auf Outlook ausgerichtet – die Störung lähmt auch von daher unseren Betrieb!!!

    • ft
      ft - 16. Januar 2019 um 16:26 Uhr

      man sagte mir heute in einem ähnlichen Fall, dass wir dann wohl die falsche Form der Organisation hätten

  • Miriam S.
    Miriam S. - 16. Januar 2019 um 14:54 Uhr

    Auch bei mir seit Tagen kein funktionierendes Outlook. Lediglich über Smartphone und Tablet kommen wenn wir Glück haben ab und zu ein paar Mails rein. An meinem Smartphone kommt seit ca. 1 Stunde in den Emails STÄNDIG die Meldung: „Erneute Anmeldung – Ihr Passwort wurde geändert. Geben Sie Ihr neues Passwort für das Konto unten ein.“
    Welches neue Passwort? Ich habe kein neues Passwort erhalten.

  • MG
    MG - 16. Januar 2019 um 14:58 Uhr

    Hallo,
    hat hier schon jemand gepostet, dass man sich die eigenen Mails auch online bei DF über die URL
    https://webmail.df.eu/
    nach dem Einloggen ansehen und auch eigene Mails (freilich auch mit Einschränkungen) verschicken kann?
    Das hilft mir zumindest ein bisschen.
    DF war bislang für mich immer top, auch vom Service her. Deshalb sollte man, auch wenn der Ausfall wirklich nervig ist, DF jetzt nicht in Bausch und Bogen dafür verdammen.
    Das Kritikwürdigste an DF in diesem Fall war für mich bislang allerdings deren Informationspolitik auf der Status-Seite. Dort sollte reell informiert und nicht Nebelkerzen geworfen werden …

    • wsp
      wsp - 16. Januar 2019 um 15:18 Uhr

      Ihr Kommentar/Hinweis hilft lediglich, wenn ZUVOR eine Weiterleitung auf pop3/imap gemacht wurde – Ihr Link bezieht sich nämlich auf den normalen Webmailer und nicht auf HostedExchange -> da wäre das dann OWA unter diesem Link https://exchange2013.df.eu – was aber auch nur mit Einschränkungen funktioniert!

      In der Tat sind das echt unhaltbare Zustände – für uns Reseller kann sowas das Ende der Geschäftstätigkeiten bedeuten 🙁

  • André
    André - 16. Januar 2019 um 14:59 Uhr

    Am meisten ärgert mich diese katastrophale Kommunikation. Wie kann es sein, dass ich über heise.de von dem Ausfall erfahre und nicht von meinem Provider? Weder per SMS an die angegebenen Handynummer, noch als Hinweis im Kundenmenü.
    Ich habe zig mal meinen Rechner neu gestartet weil ich erst an ein lokales Problem dachte.

    und zum Thema OWA (exchange2013.df.eu): das rödelt und rödelt und rödelt und nichts geht auf. Keine Ahnung, wie die anderen User darauf zugreifen können, aber bei mir klappt es nicht…..

    • Lars
      Lars - 16. Januar 2019 um 16:21 Uhr

      Genau das stört mich auch extrem! Wozu kann man eine Notfall-Emailadresse angeben, wenn man über solche Vorfälle nicht informiert wird?

      • Dominik
        Dominik - 16. Januar 2019 um 18:14 Uhr

        Das habe ich auch schon in der Vergangenheit nie verstanden, warum die „Notfall-EMail“ dafür nicht genutzt wird.

      • Peter
        Peter - 18. Januar 2019 um 08:39 Uhr

        Na hoffentlich ist eure Notfall-Emailadresse nicht mit einem Exchange-Konto verknüpft
        Obwohl ich die sich potentiell ansteigenden technischen Unfälle bei df nur noch als schlechten Witz betrachte, muss man hier sagen, dass eine Emailbenachrichtigung bei Emailproblemen nicht erwartet werden sollte und man genügend Schlauheit besitzen sollte, mal status.df.eu aufzurufen, wenn einem etwas spanisch erscheint.

  • MG
    MG - 16. Januar 2019 um 15:01 Uhr

    Hallo,
    hat hier schon jemand gepostet, dass man sich die eigenen Mails auch online bei DF über die URL
    https://webmail.df.eu/
    nach dem Einloggen ansehen und auch eigene Mails (freilich auch mit Einschränkungen) verschicken kann?
    Das hilft mir zumindest ein bisschen.

    DF war bislang für mich immer top, auch vom Service her. Deshalb sollte man, auch wenn der Ausfall wirklich nervig ist, DF jetzt nicht in Bausch und Bogen dafür verdammen.
    Das Kritikwürdigste an DF in diesem Fall war für mich bislang allerdings deren Informationspolitik auf der Status-Seite. Dort sollte reell informiert und keine Nebelkerzen geworfen werden …

    • wsp
      wsp - 16. Januar 2019 um 15:23 Uhr

      der korrekte Link wäre https://exchange2013.df.eu – da es sich hier um HostedExchange-Probleme handelt (kompl. Antwort siehe weiter oben)

  • SH
    SH - 16. Januar 2019 um 15:03 Uhr

    …“Wir halten den HostedExchange-Dienst online, auch wenn er aktuell sehr langsam läuft. Die meisten Kunden sind so in der Lage, E-Mails zu senden und zu empfangen – wenn auch mit starken Verzögerungen.“

    Davon kann in unserem Betrieb leider auch keine Rede sein. Wir können seit Freitag nicht mehr über unsere Exchange-Postfächer verfügen.

    So etwas darf nicht passieren. Unakzeptabel!

  • Tobias Lehneis
    Tobias Lehneis - 16. Januar 2019 um 15:03 Uhr

    Jetzt müssen Sie die Meschen halt mal wieder miteinander reden und vorallem mal zu warten !

  • MN
    MN - 16. Januar 2019 um 15:05 Uhr

    Hier auch keine einzige Email seit Sonntag und kein gelungener Zugriff auf OWA.
    In den SLAs wird ja genau das beschrieben:
    „• Regelmäßiger Ausbau der Serverkapazitäten, Netzanbindung und sonstiger relevanter Ressourcen zur Vermeidung von Überlastungen oder Engpässen soweit möglich und wirtschaftlich sinnvoll.
    • Nutzung redundanter Systeme soweit technisch möglich und wirtschaftlich sinnvoll zur Minimierung des Ausfallrisikos. “

    Es war wohl nicht wirtschaftlich sinnvoll, in ausfallsichere Systeme zu investieren.
    Darauf bin ich mal gespannt:
    „• Auf Wunsch anteilige Rückerstattung der monatlichen Tarifgrundgebühr, sofern die o.g. Verfügbarkeit im Jahresmittel unterschritten wird.“ (steht auch im SLA).

  • Keppler.Personalberatung - Claudia Keppler-Brückmann

    Gestern Abend kamen einige Emails an. Entweder auf dem Mobiltelefon oder auf dem Rechner! Seit heute Morgen geht wieder nichts rein oder raus.
    Wir haben uns jetzt über web.de erst einmal eine Möglichkeit geschaffen, Emails zu versenden. Unser Betrieb liegt lahm und ich werde dies auch vehement bei Domain Factory reklamieren und um einen Einfall bitten, wie man uns etwas entschädigen kann für den Verlust.
    Wir sind mächtig genervt und sehr unzufrieden. Das Thema hatten wir vor gut 24 Monaten schon einmal…

    Claudia Keppler-Brückmann

  • Claudia Hösl
    Claudia Hösl - 16. Januar 2019 um 15:05 Uhr

    Bei uns ging seit Freitag nix, heute seit ein paar Stunden laufen die E Mails wieder, und das sogar schnell. Hoffe, es bleibt so! Wir drücken dem DF Team die Daumen, dass sich das schnell restlos beheben läßt!

  • Dieter Feil
    Dieter Feil - 16. Januar 2019 um 15:06 Uhr

    Bei mir funktionierts mit OWA einigermasen…
    Hoffentlich können sie das Problem bald beheben das kann doch nicht so kompliziert sein…

  • RG
    RG - 16. Januar 2019 um 15:06 Uhr

    Hallo DF-Team,
    Probleme gehören zum Alltag, nur langsam nervt es, ich kann weder Mail bearbeiten, noch mit meinem Kalender Gräte übergreifend arbeiten. Bitte werdet nicht müde und löst das Problem im sinne der Kunden asap.

  • Rainer.D
    Rainer.D - 16. Januar 2019 um 15:07 Uhr

    Ob die Probleme wirklich „nur“ an Exchange liegen? Beim Wegfall der Energieversorgung und wieder einschalten entstehen teils fiese Spannungsspitzen, die die Hardware beschädigen können, da sucht man dann an ganz falscher Stelle. Na, wie auch immer, wird man ja auch bereits in Erwägung gezogen haben …

  • FH
    FH - 16. Januar 2019 um 15:09 Uhr

    Ich bin sehr froh darüber, alle Kunden in den letzten Monaten direkt in Office 365 Pakete *direkt bei Microsoft* migriert zu haben. Ein Totalversagen auf allen Ebenen. Viel Kraft an alle Kollegen, die nun den Unmut aller Endkunden abbekommen, selber aber völlig machtlos sind…

    • Thomas Wolf
      Thomas Wolf - 16. Januar 2019 um 15:56 Uhr

      Auch bei Office 365 kommt es öfters zu Ausfällen, die sich teils länger hinziehen…
      https://twitter.com/search?q=MO146611 (Nutzer konnten sich tagelang nicht in O365 anmelden)

      Und hier handelt es sich wohl um ein Exchange Problem – hier ist die Zusammenarbeit mit dem Hersteller Microsoft unausweichlich…

    • Sepp
      Sepp - 16. Januar 2019 um 16:41 Uhr

      Glückwunsch, vom Regen in die Traufe. Office 365 fällt auch regelmäßig aus, bzw. zickt. Dann darfst Du Dich aber direkt mit MS rumschlagen und wenn Du keinen großen Geldbeutel hast, geht gar nichts. Eigene Erfahrung als MS-Partner.

      Denn die Eiche kümmert es nicht, wenn sich die Sa.. dran reibt.

      • FH
        FH - 16. Januar 2019 um 21:30 Uhr

        Einzelfälle bei jeglichen Cloud-Providern sind immer schwierig. Völlig richtig formuliert – es kümmert dort niemanden, wenn im 4-Mann-Betrieb einige Dienste ausfallen.

        Im Fall dass aber wirklich *alle* Nutzer eines Services betroffen sind, erhoffe ich mir bei Microsoft aber deutlich bessere Problemlösungsfähigkeiten. Ich weiß, welche Komplexitäten in DCs herrschen, aber ein „im Nebel stochern“ seit Freitag ist aus meiner Sicht nicht wirklich hinnehmbar.

  • Anon
    Anon - 16. Januar 2019 um 15:10 Uhr

    Tipp:
    Legt doch einfach ein POP3 Account an und macht auf die Exchange Accounts eine Weiterleitung.
    Klar ist das kein Ersatz, aber doch besser wie „komplett abgeschnitten“ zu sein.
    Ich habe das jetzt bei allen Exchange Accounts gemacht. Ist eine gute Notlösung.

    • Günther Strauch
      Günther Strauch - 16. Januar 2019 um 21:03 Uhr

      funktioniert bei mir nicht – es kommt die Fehlermeldung, dass die Mailadresse nicht existiert. Wurde heute schon gefragt, ob ich zugesperrt habe 😉 Da ich gerne mit Vollprofis arbeite, bleibt hier nur noch die Kündigung

  • DJH
    DJH - 16. Januar 2019 um 15:14 Uhr

    Es ist ziemlich unerträglich – seit 4 Tagen geht bei unseren Emails fast nichts. Wir bekommen zunehmend Beschwerden von unseren Kunden und fühlen uns stark verunsichert, weil wir gar nicht wissen, wieviele Emails wir verpassen. Nicht alle Kunden melden sich.

    Sehr geschäftsschädigend! Wir hoffen hier inständig, dass die Störung heute ein Ende hat! Ansonsten müssen wir den Anbieter wechseln.

  • SW
    SW - 16. Januar 2019 um 15:18 Uhr

    Wir können Outlook nicht im aktuellen Profil öffnen: Server wird gesucht. Ein neues Profil lässt sich anlegen, aber Autodiscover funktioniert nicht. Somit lässt sich auch das neue Profil nicht nutzen.

    Lediglich OWA funktioniert langsam bis gar nicht.

    • Thomas Wolf
      Thomas Wolf - 16. Januar 2019 um 15:37 Uhr

      Das Outlook Profil ist lokal – dh. ein neues Anlegen funktioniert daher unabhängig vom Exchange-Dienst.
      Autodiscover wird vom für das Postfach zuständigen Exchange-Server bereitgestellt. D.h. wenn keine Verbindung zum Exchange möglich ist (ggf. startet Outlook dann nicht ordnungsgemäß), dann funktioniert das Autodiscover ebenfalls nicht, bzw. würde man Outlook manuell einrichten, dann schlägt die erste Anmeldung fehl.
      Wenn man etwas Wichtiges dennoch direkt in Outlook nachschlagen will hilft häufig der abgesicherte Modus bei Outlook.

  • Martina Stankowitz
    Martina Stankowitz - 16. Januar 2019 um 15:24 Uhr

    Wir sind eine Hausverwaltung und haben einen 24 – Stunden Notdienst.Leider können wir seit Tagen weder E-Mails empfangen noch absenden. Dies führt zu hoher Verärgerung bei unseren Kunden, die ihre E-Mail an uns senden und davon ausgehen, dass wir daraufhin aktiv werden.
    Wir empfinden es als die Unwahrheit, wenn es von Seiten DF heißt, der E-Mailverkehr erfolgt „langsam“.
    Richtig ist: ES GEHT GAR NICHTS – SEIT TAGEN!!!
    Absolut geschäftsschädigend.

  • Sascha
    Sascha - 16. Januar 2019 um 15:27 Uhr

    Bei allem verständlichen Ärger: Ich bin mir sicher, dass die Techniker, die sich um dieses Problem kümmen, genauso kotzen wie Sie alle.

  • Andreas Schmitz
    Andreas Schmitz - 16. Januar 2019 um 15:27 Uhr

    Wir empfehlen dringend jedem Schadenersatzansprüche zu prüfen.
    Es ist wahrlich eine Meisterleistung so lange für eine Lösung zu brauchen.

    Wieso haben Sie noch keine Alternative Lösung erarbeitet!

    • Anonymous
      Anonymous - 16. Januar 2019 um 16:54 Uhr

      Wie sieht ihrer Meinung nach denn eine „alternative Lösung“ aus?
      Wir wollen unsere Mails, dafür muss das Mailsystem vollständig funktionieren, dafür muss das Problem gelöst werden. Welche Alternative dazu soll es denn geben?

      • Andreas Schmitz
        Andreas Schmitz - 16. Januar 2019 um 18:45 Uhr

        Ein Ersatzsystem zur Überbrückung bis es wieder fehlerfrei funktioniert

      • Anonymous
        Anonymous - 16. Januar 2019 um 21:26 Uhr

        Sie unterschätzen die Komplexität die ein System dieser Größe nunmal hat. Bis hier ein Ersatzsystem aufgebaut wäre, würde es sicher ebenso lange dauern.

  • Stephan Bauer
    Stephan Bauer - 16. Januar 2019 um 15:28 Uhr

    „The Big Kundenverasche – TEIL III“

  • MP
    MP - 16. Januar 2019 um 15:29 Uhr

    „Über den Autor
    DomainFactory
    Als Qualitätsanbieter überzeugen wir mit HighEnd-Technologie und umfassenden Serviceleistungen. Mit mehr als 1,3 Millionen verwalteten Domainnamen gehören wir zu den größten Webhosting-Unternehmen im deutschsprachigen Raum.“

    Sorry, also wenn das HighEnd Technologie ist, dann Gute Nacht!

    Als IT Dienstleister habe ich Verständnis für technische Probleme, auch unvorhergesehene Dinge können trotz sorgfältiger Planung passieren. Aber ein Ausfall in dieser Größenordnung ist einfach unentschuldbar und hätte vermieden werden können. Durch Stromausfall schalten ALLE Server im RZ1 hart ab? Warum wird dann nicht auf die redundanten Systeme in RZ2 geschwenkt? Nicht vorhanden? Ich denke hier spielen auch finanzielle Dinge eine Rolle. DF wird sich von diesem Schaden nicht mehr erholen. Die meisten Kunden werden wechseln, den Rest erledigen die Schadenersatzforderungen.

    • Andreas Schmitz
      Andreas Schmitz - 16. Januar 2019 um 18:47 Uhr

      Sehe ich genauso wie Sie.
      Das ein einziger Stromausfall einen derartigen Schäden anrichten kann – unglaublich!

  • Andreas Sucker
    Andreas Sucker - 16. Januar 2019 um 15:30 Uhr

    Seit 90 Minuten erhalten ich überhaupt keine E-Mails mehr, auch nicht über die E-Mail-Weiterleitung. Kann es sein, dass auch diese Funktion (E-Mail Weiterleitung) nicht mehr funktioniert?

    • Franz
      Franz - 16. Januar 2019 um 15:47 Uhr

      bei mir geht die Weiterleitung, soeben getestet.

  • MK
    MK - 16. Januar 2019 um 15:34 Uhr

    Bei uns geht auch gar nichts, habe aber absolutes Verständnis für alles.

    Vielleicht denken jetzt mal einige nach was uns die Digitalisierung noch alles bringen wird.

    Selbstfahrende Autos crashen weil z.B. der Server ausgefallen ist.

    Leute macht euch nicht zu abhängig von der Technik und sorgt euch mal selbst um Redundanz wenn mal der SuperGau kommt.

    Der Cyberkrieg hat sicher längst begonnen.

    • Sepp
      Sepp - 16. Januar 2019 um 16:45 Uhr

      Mit dem Komplexitätsgrad und der Anzahl eingesetzter Systeme wächst die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls sowie Problemgröße zur Behebung des selbigen.

      Lernt man schon im 1. Semester Informatik, vergessen aber viele.

      Wer keine Ausfälle will, sollte sich auf Bleistift und Papier beschränken und ausreichend bevorraten. Aber Vorsicht, auch Bleistiftminen können brechen.

      • MK
        MK - 16. Januar 2019 um 17:25 Uhr

        Hab zwar keine Informatik studiert, aber gelernter Fachinformatiker und da war das auch Thema in der Schule! 😉

      • Noch ein Sepp
        Noch ein Sepp - 18. Januar 2019 um 22:23 Uhr

        Bei df brechen statt nur der Spitzen komplette Bleistifte ab, während wo anders gerade mal neu nachgespitzt wird, das verstehe ich ohne Informatik, nur aus leidvoller Erfahrung.
        Ist schon klar, dass die Systeme komplexer werden, wenn df ständig weiter verkloppt wird.

  • OK
    OK - 16. Januar 2019 um 15:39 Uhr

    Ich kotze im Strahl und ziehe all meine Kunden weg von diesem Dilletantenladen!

    • Dornvorhaut
      Dornvorhaut - 18. Januar 2019 um 21:49 Uhr

      Jo ich auch – auch geil, dass die Administration hier unerwünschte Beiträge löscht als sich um das eigentliche Problem zu kümmern. Jetzt kriegt Ihr Eure Quittung für Eure Sparmaßnahmen und Operating Profit zu Lasten der Kunden. Hoffentlich wird die oberste Chefetage mal so richtig in den Arsch gefickt!

  • SA
    SA - 16. Januar 2019 um 15:46 Uhr

    Mussten heute den ersten Kunden von DomainFactory umziehen. Der Kunde war verärgert und es musste jetzt schnell eine Lösung gefunden werden. Zu dem Kommt das Statement meiner Meinung nach 4 Tage zu Spät. Man hätte schon am Wochenende das ganze etwas besämftigen können. Ob da tatsächlich ein Stromausfall dahinter steckt ? Also abgesehen davon das es ein Rechenzentrum ist, wundert mich das doch schon ein bisschen. Und normal hat man doch auch Backup Systeme die laufen oder ? Naja die Exchange Probleme waren aber auch schon vorher sehr oft vorhanden. Alle paar Wochen war der Exchange Server für kurze Zeit nicht erreichbar.

  • Kröger
    Kröger - 16. Januar 2019 um 15:47 Uhr

    Wir haben bereits die ersten Klagen am Hals von unseren Kunden wegen 4 Tagen Ausfall.

  • Achim Tebarts
    Achim Tebarts - 16. Januar 2019 um 15:49 Uhr

    Habe seid Montag keinen Zugriff auf den Online Kalender und kann somit keine Aufträge annehmen.
    Das ist für einen Tag mal kein Problem, doch so langsam werden meine Kunden ungeduldig.
    Wäre dankbar für eine ehrliche Einschätzung wie lange das noch dauert….

    • Anna
      Anna - 16. Januar 2019 um 16:23 Uhr

      Wir können es zeitlich leider nicht abschätzen.

  • Anonymous
    Anonymous - 16. Januar 2019 um 15:50 Uhr

    Oha…

    • Tester
      Tester - 16. Januar 2019 um 16:18 Uhr

      Man bekommt eigentlich immer das wofür man bezahlt.

  • Peter Meyer
    Peter Meyer - 16. Januar 2019 um 15:52 Uhr

    Es ist doch einfach unglaublich. Seit Montag geht bei unserer Firma nichts mehr. Ich werde Schadensersatz anmelden. Dieses ist absolut dilettantisch. Ich werde nach der Wiederherstellung meine Kündigung auf den Weg bringen.

  • gübi
    gübi - 16. Januar 2019 um 15:55 Uhr

    hört enlich mit Eurem „Gemoser“ auf- das will ja jetzt wirklich keiner mehr lesen! Dieser Vorfall beweist uns, daß uns die
    Technik voll im Griff hat und wir machtlos sind. Es werden sicherlich genügend Fachleute an dem Problem arbeiten.
    Und wenn Ihr meint, Ihr seid besser und wißt alles,- bzw. wißt alles besser – dann fahrt hin um zu helfen.
    Aber hört endlich auf, Kommentare abzugeben die in dieser Situation keinem etwas nützen.

    • André
      André - 16. Januar 2019 um 16:08 Uhr

      Echt jetzt? Einfach hinnehmen und nicht *mosern*? Bei einem Ausfall seit Freitag?
      Wobei soll man denn helfen? Schnell mal eine Geo-Redundanz aufbauen, damit die USVn, die beide abgeraucht sind, nur 1 Standort platt machen / gemacht hätten?
      *witzig* 🙂

    • MP
      MP - 16. Januar 2019 um 16:42 Uhr

      Mit Gemoser hat das nichts zu tun.
      E-Mail ist heutzutage Business Critical. Genau deswegen überlassen Firmen das Hosting dieser Dienste anderen, statt weiter den SBS200X in der Putzkammer rumpeln zu lassen -weil, der geht ja noch – und das ist auch vernünftig.

      Stell Dir eine Spedition vor, die z.B. Waren nicht versenden kann weil Zollpapiere fehlen. Oder wütende Kunden, die sich wundern warum man nicht auf Mails reagiert. Als Reseller hast Du dann besonders Spaß, weil Deine 150 Kunden täglich mehrmals bei Dir anrufen und wissen wollen wie es weitergeht. Da Du das selbst nicht weißt, kannst Du denen natürlich nichts erzählen. Abgesehen kannst Du nichts anderes mehr machen, weil Du ständig am Telefon hängst.

      Das ALLE Server in einem RZ bei Stromausfall komplett hart abschalten ist technisch vermeidbar. Das Kostet aber natürlich auch Geld.

      Nein, von Gemoser sind wir weit, weit entfernt …

    • Günther Strauch
      Günther Strauch - 16. Januar 2019 um 21:07 Uhr

      Sie sind wohl Hobby-Surfer … sowas schräges habe ich noch nie gelesen. Wenn ich einen Laden habe und Geld will, muss ich Leistung bringen.

      By the way – der Anbieter muss die Technik im Griff haben und nicht umgekehrt. Wenn ich die Technik nicht im Griff habe, ist es besser Vogelfutter zu verkaufen.

  • Carmen Veit
    Carmen Veit - 16. Januar 2019 um 15:55 Uhr

    Hallo, ich empfinde Ihre Mitteilungen, dass dies oder jenes funktionieren soll, als völlig daneben. Wir haben outlook und seit Sonntag 13.01.19 kommen keine E-Mails rein und wir können nichts versenden!!! Wir müssen mit Fax und Post wie zu alten Zeiten arbeiten! Wer bezahlt uns den Ärger und den Aufwand?
    Wir sind eine Versicherungs- und Finanzkanzlei und sind auf einen funktionierenden Email-Verkehr angewiesen, den Sie in Ihren Angeboten anpreisen und uns verkauften!
    1 Tag Ausfall lasse ich gelten aber keine 3 oder 4 Tage…, das ist entschieden zu viel und dann noch den nicht vorhandenen Service, wie wir uns evtl. behelfen könnten, dass wenigstens die E-Mails uns erreichen durch Umleitung oder, oder…. Kunden schreiben uns Ihre Probleme und wir können nicht professionell innerhalb kürzester Zeit reagieren! Das bedeutet Image-Schaden, ganz gewaltig.
    Wir sind entsetzt über Ihre nicht vorhandene Hilfsbereitschaft.

  • Kunde
    Kunde - 16. Januar 2019 um 15:57 Uhr

    Ist ja peinlich genug dieser Totalausfall, aber dann noch seinen Kunden fleißig und pünktlich während dieser Zeit seine Rechnungen zu schicken ist schon frech.
    Für was soll ich die bezahlen?
    Der Schaden, den Sie meiner Firma zuführen ist um vieles höher!!!

  • Peter
    Peter - 16. Januar 2019 um 15:58 Uhr

    Wahrscheinlich waren df die vielen kunden eine zu grosse last und sie wollten viele kunden loswerden.
    nach diesem zwischenfall wird es sicher weniger arbeit geben u d andere provider sich sehr freuen

  • H. D.
    H. D. - 16. Januar 2019 um 15:59 Uhr

    Ich möchte, sobald dieses Trauerspiel bei DF hoffentlich irgendwann mal beendet ist, meinen Exchange-Account wieder in einen IMAP-Account umwandeln. Hat da jemand eine Anleitung, wie man da vorgeht und auch Kalender und Kontakte wieder in normale Outlook-Kalender und Outlook-Kontakte umwandelt?

    • Thomas Wolf
      Thomas Wolf - 16. Januar 2019 um 16:20 Uhr

      Prinzipiell am besten zuerst in Outlook das Profil als PST-File exportieren, da bei einer Umstellung nur die Mails direkt übernommen werden können.

      Das geht ab Outlook 2013 über Datei –> Öffnen und Exportieren –> Importieren/Exportieren
      Dann „in Datei exportieren“ auswählen, weiter, „Outlook Datendatei (.pst)“, weiter, dann die Adresse des übergeordneten Mailpostfaches (Mailadresse) anklicken (Unterordner einbeziehen sollte aktiv sein), weiter, nun den Speicherort und den Namen der Datei (muss mit .pst enden) festlegen, „Fertigstellen“ anklicken. Die .pst kann man danach in Outlook öffnen und als lokalen Speicher für Kalender und Kontakte einbinden.

      • H.D.
        H.D. - 16. Januar 2019 um 22:25 Uhr

        Super, vielen Dank für die Anleitung!

    • Bernd
      Bernd - 16. Januar 2019 um 17:13 Uhr

      Ich hab da eine ganz andere Idee, gut ich arbeite mit Apple keine Ahnung ob es bei Outlook und PC auch so läuft.
      Ich werde mir ein neues IMAP Konto anlegen „Backup@xxxx.de“ dann ziehe ich saemtliche emails vom Exchange Postfach rueber in dieses IMAP per drag und drop.

      Es geht bei einzelnen emails das weiss ich mit Sicherheit.

      Wenn alle mails auf dem neuen IMAP sind, wird das Exchange schlicht geloescht und das Backup@xxx.de bekommt einen Alias wie der alte account.
      Mein jetziger Exchange Account lautet nicht auf „RichtigerName@xxxx.de“ sondern hat einen anderen Namen und die Haupt email Adresse ist als alias eingerichtet.
      Wenn ich ans Konto kaeme waere es ein Klacks den alias auf ein IMAP zu legen – aber leider geht die Verwaltung ebenfalls nicht.

      • H.D.
        H.D. - 16. Januar 2019 um 22:26 Uhr

        Die Mails sind ja kein Problem. Kalender und Kontakte sind das Problem!

  • WS
    WS - 16. Januar 2019 um 16:00 Uhr

    Die beste Option wird sein, das Exchange-Hosting umgehend zu einem Provider umzuziehen, der weiß, was er tut. Ich benötige dafür von DF ein Manual, wie ich nach der Umstellung der MX-Einträge noch genau einmal auf das Konto zugreifen kann, um ein Backup des Mailbestandes zu ziehen. Und die Zusicherung, dass dieser Zugriff nach der MX-Umstellung noch möglich sein wird.
    Wer kann mir das geben?

  • Sven Faltin
    Sven Faltin - 16. Januar 2019 um 16:03 Uhr

    Der Vorfall lehrt mich eins: Eine Firma sollte niemals, wirklich NIEMALS den Einsatz von Microsoft-Produkten in Betracht ziehen.
    Kein Skype, kein Outlook, kein WINDOWS, NICHTS! Ich werde meinen Kunden künftig von Microsoft abraten.

    • Sepp
      Sepp - 16. Januar 2019 um 16:48 Uhr

      Andere Produkte anderer Hersteller sind nicht besser, wenn ein gewisser Komplexitätsgrad überschritten wird. Faustregel: je bequemer und umfassender die Anwendung, umso größer der Impact bei einem Ausfall. Daher sollte man immer gut überlegen, was man wann und warum digitalisiert. Will nur keiner hören, denn es ist ja alles so bequem und schick. Ja klar, aber halt nur so lange bis es kracht.

      • Bernd
        Bernd - 16. Januar 2019 um 17:29 Uhr

        Das muss ich widersprechen.
        Wir haben seit 10 Jahren alles auf Apple umgestellt.
        Sicher gibt es da auch kleinere Probleme bei Updates des OS aber solche Klopper wie bei Win nicht.
        Auch registry vermuellung und festplatten index fehler kommen so gut wie nie vor.
        Und TimeMachine ist ein einfaches und geniales Backup System.

        Leider muessen wir fuer unsere Software zur Hardwaresteuerung weiter Windows nutzen.

    • Martin Kramer
      Martin Kramer - 16. Januar 2019 um 17:44 Uhr

      korrekt. MS ist und bleibt Müll. Komplizierter Unsinn, der zu nichts führt. MS kann nur Marketing, mehr nicht.
      Ich nutze auch Mac. Nie Probleme.

  • Sebastian Skarupke
    Sebastian Skarupke - 16. Januar 2019 um 16:04 Uhr

    Ich wünsche den Technikern gutes Gelingen und noch bessere Nerven. Die Beleidigungen hier sind ja unter aller Kanone.

    • Anna
      Anna - 16. Januar 2019 um 16:21 Uhr

      Danke schön, das haben wir intern weitergegeben.

    • Anonymous
      Anonymous - 16. Januar 2019 um 16:50 Uhr

      Da schließe ich mich gerne an.

    • Dominik
      Dominik - 16. Januar 2019 um 18:21 Uhr

      Das wünsche ich diesen auch! Beleidigungen helfen nicht weiter. Aber das bes so nicht weitergehen kann in der Zukunft sollte DF wohl klar geworden sein. Tag 3 ohne Exchange neigt sich dem Ende…

      • Marcel
        Marcel - 16. Januar 2019 um 20:40 Uhr

        Das kommt demnächst auf WELT (ehemals N24) – „Zukunft ohne Exchange“ in Anlehnung an die Dokufiktion-Serie „Zukunft ohne Menschen“ 😉

  • Chris
    Chris - 16. Januar 2019 um 16:06 Uhr

    Wir haben folgende Übergangslösung gefunden (die Domainfactory übrigens nicht erwähnenswert findet):

    – Neues POP/IMAP-EMailkonto angelegt mit Alternativ-Email-Adresse
    – Unter den Einstellungen fürs Exchange-Postfach eine Weiterleitung auf die o.g. Email-Adresse eingerichtet (dauert etwas, da auch hier Fehlermeldungen kommen)

    So erhalten wir zumindest alle Emails, wenn auch verzögert und können Emails versenden.

    Unverschämt, dass Domainfactory nur vertröstet und keine Übergangslösungen anbietet! Wir werden uns auch nach Alternativen für die Zukunft umsehen. Seit der Übernahme durch HostEurope ist Domainfactory nicht mehr das selbe.
    Das ganze hier erinnert mich an den tagelangen Ausfall der Webseiten hier vor 1 bis 2 Jahren.

    • Anna
      Anna - 16. Januar 2019 um 16:21 Uhr

      Es kommt dabei auf der Exchange-Seite im Kundenmenü leider oft zu Timeouts und funktioniert daher nur bedingt.

      • Chris
        Chris - 16. Januar 2019 um 16:54 Uhr

        Ja, aber es klappt, wenn man sich geduldet oder haben Sie eine bessere Lösung?

    • Günther Strauch
      Günther Strauch - 16. Januar 2019 um 21:13 Uhr

      geht leider nicht …

  • GB
    GB - 16. Januar 2019 um 16:09 Uhr

    Bitte Sie wirklich daran alles zu setzten da mein Haupttätigkeit meine E-mails sind und ich zu Hundertprozent mit dieser E-mail verwirkliche. Danke.

  • Fehlermeldung
    Fehlermeldung - 16. Januar 2019 um 16:16 Uhr

    Wir bekommen über OWA folgende Fehlermeldung:
    NegotiateSecurityContext failed with for host ‚exdag28-1.exchange.int‘ with status ‚NoAuthenticatingAuthority‘

    Vielleicht hilft die euch!

  • Martin
    Martin - 16. Januar 2019 um 16:17 Uhr

    Also über https://exchange2013.df.eu/owa habe ich auch keinen Zugriff, dort steht lediglich NegotiateSecurityContext failed with for host ‚exdag06-1.exchange.int‘ with status ‚NoAuthenticatingAuthority‘

    Es ist mittlerweile frustrierend, denn ich weiß nicht wieviele Emails unbearbeitet im „Nirvana“ rumliegen…

  • Matthias
    Matthias - 16. Januar 2019 um 16:22 Uhr

    Grandios! Der Rechnungsversand scheint jedenfalls zu klappen – Ich habe gerade eine Rechnung für meinen Exchange Account erhalten.

    In so einer Situation auch noch Rechnungen zu versenden empfinde ich als absolute Frechheit.

    Der SLA für diesem Monat ist jedenfalls nicht erfüllt. Ich erwarte eine Gutschrift des Rechnungsbetrages!

    Auch wenn es bei mir „nur“ um eine privat genutze Adresse ist, sind 4 Tage ohne Mail/Kalender problematisch.

  • AJ
    AJ - 16. Januar 2019 um 16:25 Uhr

    Erste sporadische Verbindungsprobleme zum HostedExchange hatten wir schon am Donnerstag letzter Woche, vor dem Stromausfall! 🙁

  • Norman Skolnikovics
    Norman Skolnikovics - 16. Januar 2019 um 16:27 Uhr

    also „wir“ sind auch betroffen in unserer kleinen Firma – ABER

    – wer sooo dringend auf seine Mails angewiesen ist, der sollte nicht alles outsourcen und selbst einen Exchange installieren
    – bei der Wortwahl einiger hier, ist es wohl ganz gut, dass diese mal ein paar Tage keine Mails verschicken können, wenn der Inhalt ähnlichen Tonfall enthält
    – wieso ist es so schwer nachvollziehbar, dass auch ein redundantes System mal einen Blackout haben kann? Es ist auch schon mal vorgekommen, dass ganze Netzknoten vom Netz gegangen sind
    – wenn selbst mit Einschalten von Microsoft ein Problem nicht innerhalb von wenigen Stunden zu lösen ist, dann liegt hier ein richtig großes Problem vor oder mehrere Fehler, die sich zu einem großen Fehler zusammen tun = Fehlersuche verdammt schwer

  • Bernd
    Bernd - 16. Januar 2019 um 16:28 Uhr

    Ich bin kein Experte nur Nutzer, aber das der zweitgroesste Hoster Deutschlands kein Ersatzsystem hat das er anwerfen kann und auf welches dann die Daten gespielt werden, dass muss ich sagen wundert mich.
    Ich habe meine wichtigsten Kunden angeschrieben und nutze eine Alternativ IMAP Adresse derzeit.
    Auch das email Konfigurationsmenue der IMAP accounts funktioniert leider nur eingeschraenkt.

    Bin seit Anfang an Kunde bei DF, werde aber in den naechsten Tagen wechseln.
    Outsourcing in die Ukraine ist halt nicht immer auf Dauer die rentabelste Loesung.

  • MW
    MW - 16. Januar 2019 um 16:28 Uhr

    Ich muss wirklich eines loswerden und nein ich bin nicht von DF. Alle motzen hier über Redundanz und wie wichtig die Mails für die Firma ist, was sicher so ist – aber warum habt ihr Helden dann alle nicht selber einen Notfallplan, wenn sowas passiert? Das ist das was eigentlich gar nicht geht. Man schiebt die Verantwortung einfach weg, das ist leicht – aber am Ende ist doch jeder selber Schuld, wenn er für so eine Szenario keine Vorgehensweise definiert hat. Man gibt alles in die Cloud auf MS Produkte, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

    Für mich das ehrlich gesagt eh ein Wunder, dass sich ein Provider das antut und das so ein riesen Exchange-Netzt denen nicht jedentag einmal um die Ohren fliegt, ist eh das Wunder.

    Musste ich einfach mal loswerden.

    • Sven
      Sven - 16. Januar 2019 um 16:45 Uhr

      Mehrkanalkommunikation ist das Stichwort aber wie Du schon richtig erkannt hast fahren viele sehr eingleisig und wundern sich dann wenn Ihnen alles um die Ohren fliegt. Ich als Kunde bin (sowie meine eigenen Kunden) auch von dem Ausfall betroffen, natürlich ist es ärgerlich und ich werde mit DF im Nachgang sprechen. Ich würde einfach drum bitten die Techniker ihre Arbeit machen zu lassen und sich hier nicht wie die Trolle zu verhalten und grundsätzlich alles schlecht zu machen.

    • -pws
      -pws - 16. Januar 2019 um 16:51 Uhr

      Da liegen sie wahrlich falsch. Wir als Kunden akzeptieren höhere Preise von DF – WEIL mit höchster Ausfallsicherheit, sowie hochverfügbaren Service geworben wird. Ein Ausfall kann natürlich vorkommen, passiert jeden schon mal, der Umgang mit der Situation seitens GoDaddy ist ausbaufähig.

      Nun eine Art „Nelson-Lacher“ in Richtung der primär geschädigten Benutzer zu intonieren, zeugt auch nicht unbedingt von geistiger Reife, deren Abwesenheit sie den Betroffenen ob einer eigenen fehlenden Ausfallssicherung unterstellen.

      • Egal
        Egal - 16. Januar 2019 um 17:57 Uhr

        Sorry, aber was ist an 12,9 für ein unbegrenzt exchange-Postfach ein hoher Preis. Und wer sagt er ist von Mails total anhängig und hat für so einen Fall nicht wenigstens ein bisschen vorgesorgt, das ist das nicht professionell gehandhabt.

        Mag sein, dass DF das auch nicht 100% super macht, aber am Ende ist es Microsoft-Software und wenn selbst ein Firstlevel-Team von MS das nicht hinbekommt, dann kann das am Ende jeden Anbieter treffen, der das in der Grössenordnung einsetzt. Ohne es wissen, bin ich mir fast sicher, dass man das wahrscheinlich nicht hätte verhindern können.

      • -pws
        -pws - 16. Januar 2019 um 18:42 Uhr

        @Egal: ich bezog mich auf die Gesamtkosten der von uns gebuchten Dienste, sicher nicht auf 12.9 / something.
        Und wir sind auch nicht lernresistent. Aus Fehlern lernt man bekanntlich, dies sollte für beide Seiten gelten.

    • Z
      Z - 16. Januar 2019 um 17:10 Uhr

      Da steckt schon ein Fünckchen Wahrheit drin. Notfallpläne sollte man wirklich – auch für diese Situation – haben. Es gibt aber Themen im Geschäftsleben, da sind Notfallpläne bei Ausfall nicht selbst zu stemmen – Schlauchplatzer an der Hydraulik, Wasserrohrbruch vor dem Haus. Da nutzt es nur, das beste Material vorher zu wählen. Vor 10 Jahren war df definitiv extrem gut…jetzt ist der Hydraulikschlauch porös, das Wasserrohr brüchig – bumm. Ich habe gerade neue Exchange Postfächer bei einem neuen Anbieter gebucht…und spiele 30 GB pro Postfach auf…df ist für mich am Ende! 4 Tage Ausfall – geht gar nicht.

  • JOACHIM!
    JOACHIM! - 16. Januar 2019 um 16:34 Uhr

    KÜNDIGUNG!!!!!!!! MEINE KUNDEN BESCHWEREN SICH KANN NICHT ARBEITEN

  • Timo
    Timo - 16. Januar 2019 um 16:35 Uhr

    Guten Tag, wie gedenkt Ihr die Kunden für den Ausfall zu entschädigen?

    • Marcel
      Marcel - 16. Januar 2019 um 20:44 Uhr

      Ich wäre für eine Gutschrift im Januar 🙂

  • Micha
    Micha - 16. Januar 2019 um 16:35 Uhr

    Liebe DF,
    wir sind inzwischen nun wirklich ziemlich entnervt.
    Bei uns läuft ALLES über mail.
    Was sollen wir tun?

    • Troll
      Troll - 16. Januar 2019 um 16:47 Uhr

      Such Dir ein anderes Kommunikationsmedium du Pfeife … wenn Du nur auf E-Mails setzt bist Du selbst schuld.

  • Markus Balkow
    Markus Balkow - 16. Januar 2019 um 16:37 Uhr

    Hallo,
    irgendwie ist das gerade so das Spiegelbild von DF. Nach 13 Jahren verlasse ich nun DF, nicht wegen dem Exchange, sondern weil man immer mehr streicht ( zB langsamer Server im Ausland ) und man dann was dazu buchen darf, oder SSL Zertifikate signifikant erhöht und nicht einmal lets encrypt anbietet. Dazu noch, dass bei bei mehreren Tests zur Geschwindigkeit, DF immer weit weg von den Top5 ist.
    Es wird sich wohl nix ändern, aber denkt mal drüber nach, was Kunden von diesen latenten Verschlechterungen halten.

  • Roland
    Roland - 16. Januar 2019 um 16:48 Uhr

    Wir sind wegen der Preispolitik und der immer schlechter werdenden Qualität (wir sind seit 2001 Kunde) sowieso schon seit Monaten dabei, nach und nach unsere Kunden von dF wegzuziehen. Gleich Montag Früh um 8 Uhr wurden Office 365 Accounts bei Microsoft eingerichtet und die entsprechenden MX Einträge gesetzt. Der Schaden hat sich so zum Glück in Grenzen gehalten.

  • Jörg Müller
    Jörg Müller - 16. Januar 2019 um 16:49 Uhr

    Sehr geehrte Kommentatoren.

    Auch wenn der Sachverhalt auch für mich und meine zahlreichen Kunden höchst ärgerlich ist, möchte ich hiermit einmal eine Lanze brechen für DF:

    1. Ein derartiger Fehler passiert auch in anderen und deutlich größeren Unternehmen! (Telekom, Unitymedia, auch 1und1 oder Strato)

    2. Als Programmierer weiß ich, dass so etwas hin und wieder einfach passiert! Und oft führen viele Faktoren dazu. Dinge, an die man vorher einfach nicht gedacht hat. Wobei ich hier eher die Microsoft-Lösungen mit anspreche, da es ja zumindest eine redundante Stromversorgung gab.

    Trotzdem KRITIK an DF: Wahrscheinlich benötigt man an diesem Punkt aber noch mehr Sicherheit und Redundanz.

    3. Jetzt hier seinen Ärger über DF auszukübeln und mit Kündigung zu drohen, hilft keinem! Im Gegenteil: In Anbetracht dessen, dass DF ansonsten aus meiner und offenbar aus Sicht vieler ein im Grunde sehr gutes Unternehmen ist, wäre es jetzt ziemlich fatal, wenn wegen einer solchen Geschichte das Unternehmen durch zahlreiche Kündigungen geschwächt würde. Wie gesagt, bei anderen Unternehmen gibt es solche Probleme auch gelegentlich. Da ist DF kein Einzelfall.

    Bei allem Respekt: Im Grunde sollte jetzt die Devise heißen, „Wir sitzen alle in diesem Boot“! Arschbacken zusammen, parallele Emailaccounts (web.de etc.) nutzen, Improvisieren und hoffen, dass der Alptraum bald vorbei ist! Im Interesse aller.

    Herzliche Grüße, Jörg Müller

    • Sepp
      Sepp - 16. Januar 2019 um 16:57 Uhr

      Sehe ich genau so, mit dem Komplexitätsgrad steigt einfach auch das Risiko. Hier auf DF/HE einzudreschen, ist nicht zielführend. Die haben das sicher nicht mit Absicht gemacht.

    • Sascha
      Sascha - 16. Januar 2019 um 17:03 Uhr

      Weiterleitung und schreiben geschäftlicher Emails an / von private(n) Email-Konten?, da spricht die DSGVO dagegen.

      • Thomas Wolf
        Thomas Wolf - 16. Januar 2019 um 17:07 Uhr

        Wurde bereits von vielen hier erfolgreich angewendet:
        – Neues POP/IMAP-EMailkonto angelegen mit Alternativ-Email-Adresse
        – Unter den Einstellungen fürs Exchange-Postfach eine Weiterleitung auf die o.g. Email-Adresse einrichten

        Schlussendlich betrifft die Einschränkung lediglich Exchange – andere DF Dienste funktionieren einwandfrei

      • G. K.
        G. K. - 16. Januar 2019 um 17:40 Uhr

        Weiterleitung klappt leider nicht

    • Thomas Wolf
      Thomas Wolf - 16. Januar 2019 um 17:04 Uhr

      Bei Strato gab es vor nicht allzu langer Zeit erhebliche Probleme und Ausfälle der v-Server – vom Support wurde nach und nach mitgeteilt, dass es mit dem Storage zu tun hat, welcher mit der Virtualisierungsumgebung Probleme hat – das war nachdem die Systeme alle umgestellt wurden. Es gab Aussagen, dass es teils Kompatibilitätsprobleme gab.

      Im Vergleich zu Strato, wo man das hätte vorher testen können, ist eine solche Störung leider nicht vorhersehbar…

      Bezüglich Mails gibt es eine einfache Zwischenlösung:

      – Neues POP/IMAP-EMailkonto angelegen mit Alternativ-Email-Adresse
      – Unter den Einstellungen fürs Exchange-Postfach eine Weiterleitung auf die o.g. Email-Adresse eingerichtet (dauert etwas, da auch hier Fehlermeldungen kommen können)

      • Noch ein Sepp
        Noch ein Sepp - 18. Januar 2019 um 22:32 Uhr

        Jetzt wird df mit Strato verglichen. Und das zu Recht.

  • werner
    werner - 16. Januar 2019 um 16:50 Uhr

    Die Informationspolitik von DF ist Katastrophal, der Grund liegt nicht in Technik, die gründen liegen nach unseren Informationen woanders. Die Geschäftsführung von DF soll endlich mal aufhören die Kunden für dumm zu verkaufen. Am besten alle Verträge mit DF sofort kündigen und die Presse einschalten.

  • Uwe Rebitzky
    Uwe Rebitzky - 16. Januar 2019 um 16:55 Uhr

    Jetzt geht bei uns auch keine Verschickung von E-Mails mehr über die POP3-Postfächer! Outlook hängt und auch ein Neustart des Systems bringt nichts! Es wird immer ärgerlicher ….

  • Stefan P.
    Stefan P. - 16. Januar 2019 um 16:55 Uhr

    Gerade diese IT-Dienstleister, mit „herausragenden“ Technikern, beleidigen DF auf das übelste und selbst sind sie nicht in der Lage einfache Netzlaufwerke ordentlich zu mappen, geschweide denn einen eigenen Mailserver zu konfigurieren.
    Diese Techniker machen uns im Alltag am meisten Arbeit, indem Sie mit Ihrem brutalen und gefährlichen halbwissen Kundennetze like a Kartenhaus bauen…
    Wenn eure Kunden auf ihr Mailsystem so stark angewiesen sind, sollte eine Redundanz in irgendeiner Form bereits vorliegen.
    Alleine auf die Idee zu kommen eine Weiterleitung zu bauen von Exchange auf POP/IMAP, ist selbst für einen auszubildenden in unserem Hause kein Thema.

    Ich hoffe die Techniker von DF können in Ruhe an einer Lösung arbeiten!
    Hoffentlich sind euch die SANs nicht um die Ohren geflogen 🙂

  • Thomas
    Thomas - 16. Januar 2019 um 17:01 Uhr

    Unglaublich was hier passiert, nach unseren Imformationen liegt es nicht an der Technik, die Geschäftsleitung von DF soll endlich mit der Wahrheit ans licht rücken. Es wird wohl noch Tage wenn nicht Wochen dauern bis wir unsere E-Mails wieder bekommen, bis dahinn ist der eine oder andere Unternehmer evtl. schon Insolvent. Am besten alle Verträge mit DF Kündigen und die Presse einschalten. Hier läuft gerade ein ziemlich schlechter Film ab.

    • Alex
      Alex - 16. Januar 2019 um 17:14 Uhr

      Was ist denn die Wahrheit?

    • RB
      RB - 16. Januar 2019 um 17:23 Uhr

      Das liegt an den Chemtrails.

    • Sepp
      Sepp - 16. Januar 2019 um 18:03 Uhr

      Wenn dem so ist, warum erleuchtest Du uns nicht mit deinem Wissen?

  • Edwin Querasser
    Edwin Querasser - 16. Januar 2019 um 17:02 Uhr

    Frustration ist ein sehr gelinder Ausdruck, für das was ich empfinde.
    Ich administriere u.a. die IT für eine Fachrztpraxis – dort gibt es derzeit keine Möglichkeit zur Terminvergabe oder Kommunikation mit Patienten, Labors, Spitälern,… Hunderte Befunde können nicht ausgewertet werden, OP Termine??, Patienten??, Gesundheit??…

    Es ist das dilletantischte Kriesenmanagement in der IT das ich je erlebt habe. Kein Plan B, dilletantisches Herumbasteln – auch durch MS. Es gab ja auch schon in den letzten Wochen viele Performanz Probleme und Abbrüche beim Mail-Service von DF (nicht nur bei Exchange).

    Das ist schon fast Existenzvernichtend.
    Wir werden jedenfalls sobald möglich alles von DF wegmigrieren. Ich gebe diese Empfehlung auch an ALLE Partner und Kunden weiter!

    • Boris
      Boris - 16. Januar 2019 um 17:56 Uhr

      Es ist offensichtlich, dass Sie noch nie ein ähnliches Szenario erlebt haben. Sonst hätten Sie einen Plan B.
      Ich erinnern mich an den Ausfall von kompletten Mobilfunknetzen z.B. der Telekom über Stunden…

    • Mark
      Mark - 18. Januar 2019 um 15:22 Uhr

      Wenn das so kritisch ist… warum haben Sie noch keine Umleitung eingerichtet? Oder – weil das ja offenbar auch nicht immer klappt – bei einem anderen Hoster die Domain als externe Domain aufgeschaltet, bei DF die Nameserver entsprechend geändert (das funktioniert einwandfrei) und dort neue Konten (IMAP) angelegt? Ja, das ist Arbeit. Ich will DF auch gar nicht in Schutz nehmen, für mich ist das der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Aber dann doch eben ein Tropfen. Mein Exchange läuft inzwischen woanders. Der Umzug erfolgte gestern/heute, aber wenn unsere Firmen-Exchanges (die liegen bei Microsoft mit einer externen Domain) betroffen gewesen wären, hätte ich den Schritt schon Montag getan.

  • Jutta Kern
    Jutta Kern - 16. Januar 2019 um 17:05 Uhr

    Wir erhalten seit 3 Tagen nunmehr keine Anfragen, Rechnungen, können keine Angebote schreiben ect. Von unseren 3 Bürokräften kann ich 2 nach Haus schicken, da unser ERP System auch mit dem Mail Programm verknüpft ist.
    Wir überlegen uns ernsthaft, Domainfactory zu kündigen.

  • Hermann Hofhus
    Hermann Hofhus - 16. Januar 2019 um 17:09 Uhr

    Das was die Firma DF sich hier erlaubt ist ein absolutes Desaster. Seit vier Tagen sind wir nicht in der Lage zu arbeiten. Die Aussagen am Support Telefon sind ein Witz. Und der Hinweis in der Warteschleife das man als VIP Kunde mit absoluter Priorität behnadelt wird ist ein leere Floskel. Wir werden alles kündigen!

  • Peter Sp.
    Peter Sp. - 16. Januar 2019 um 17:10 Uhr

    Unser heute installierte POP3 Konto funktioniert und die Weiterleitung von Exchange darauf auch. Unser Tel. Support war auch kompetent und wirkte konzentriert. Die Kriesen Info oben ist spät aber wichtig! Es geht in die richtige Richtung! Ich drücke allen in der DF die Daumen!

  • AusZeit Event GmbH
    AusZeit Event GmbH - 16. Januar 2019 um 17:16 Uhr

    Diese Panne und v.a. die lange Dauer der Panne sind für uns geschäftlich eine Katastrophe mit enormen Glaubwürdigkeitsproblemen gegenüber unseren Kunden und massiven finanziellen Verlusten sowie Ärger ohne Ende !!!!!! Wer kommt dafür auf ?

  • Kanzlei
    Kanzlei - 16. Januar 2019 um 17:18 Uhr

    Bitte geben Sie stündlich ein update mit Zeitstempel auf der Statusseite. Das ist das Mindeste was das Socialmediateam tun sollte. Dies würde sehr helfen, um den Ansturm von unnötigen Fragen von indirekt betroffenen Dritten kanalisieren zu können.
    Wozu hat man ein SocialMedia Abteilung, wenn es in Krisensituationen nicht das macht was es soll: Kommunizieren, auch wenn es (leider) keine Neuigkeiten gibt.

  • CST
    CST - 16. Januar 2019 um 17:20 Uhr

    Auch ich bin selbstverständlich gefrustet das wir seit Freitag E-Mail technisch still stehen. Auch wir bekommen keine Anfragen, Rechnungen, können keine Angebote in gewohnter Weise verschicken, …

    Aber in Anbetracht der kompletten Thematik muss man auch einmal die Kirche im Dorf lassen. Ich denke das man bei DF sicher keine Däumchen dreht und „Dienst nach Dienstplan“ schiebt.

    Letztendlich steht jedem User der jetzt so böse schimpft die Möglichkeit offen einen eigenen Exchange Server mit so vielen Redundanzen wie er will und als notwendig befindet zu betreiben. Aber warum machen wir alle das nicht? Wegen der Kosten die ein solches System im Betrieb, Lizenzen und Wartung kostet. Und selbst wenn, könnte dieses System still stehen, ein Bagger könnte die Energie oder Internetversorgung zum eigenen Unternehmen beschädigen, … . Wer heute glaubt das von den Versorgern heutzutage so etwas immer in kürzester Zeit behoben ist, lebt in einer Traumwelt.

    Sollte jemand so dramatisch von den Systemen fremder Anbieter abhängig sein, hat man im eigenen Unternehmen versagt und seine Geschäftsprozesse auf zu wackelige Beine gestellt. Bleibt die Welt tatsächlich stehen? Hat kein Kunde und kein Lieferant mehr Verständnis wenn es zu Problemen kommt? Vielleicht ist es mal zeit sich selbst an der eigenen Nase zu fassen und zu überlegen wie man sich verhält.

    Den Techniker von DF und MS wünsche ich die entsprechende Ruhe und Gelassenheit um Ihren Job zu machen und das sie die Probleme bald in den Griff bekommen.

    Selbstverständlich freuen auch wir uns wieder auf ein funktionierendes System. Wir haben jetzt einfach umgeschwenkt und erledigen in aller Ruhe andere Projektarbeiten, die ohne diesen Ausfall noch nicht so weit voran geschritten wären.

    • Rainer.D
      Rainer.D - 16. Januar 2019 um 17:34 Uhr

      „….auch einmal die Kirche im Dorf lassen.“

      Schon, aber DF-Kunden sind schon vor dem neuerlichen Exchange-Vorfall extrem genervt, angesichts der Aktion mit dem Hosting im Ausland mit Deutschland-Gebühr als Alternative, den gebrochenen Verträgen bezüglich der Auftragsdatenverarbeitung, dem Zugriff aus der Ukraine, dem Hacker-Vorfall samt dazugehöriger „Nicht-Kommunikation“, dem dauerhaft abgeschalteten Support-Forum, welches bestandteil des SLA ist, der Verweigerung von LentsEncrypt mit gleichzeitiger Anhebung der Preise für die Bezahl-Zertifikate, und und und und … Da kommt es auf solch einen Exchange-Vorfall auch nicht mehr an, leider fühlt man sich hier einfach nicht mehr richtig aufgehoben, was ich sehr sehr traurig finde.

      • Markus
        Markus - 16. Januar 2019 um 17:39 Uhr

        Genau das ist der Punkt. Vom Prinzip her finde ich DF super, die Leistung stimmt und der Support auch.

        Im Rahmen der PHP5-Abschaltung kooperieren wir gerade mit einem anderen Hoster, da lernt erstmal was DF einen für Arbeit abnimmt….

        ABER: In den letzten Jahren wurde unternehmenspolitisch aus Kundensicht soviel Bockmist produziert dass ich jeden Kunden, dem jetzt der Kragen platzt auch verstehen kann.

      • Martin Kramer
        Martin Kramer - 16. Januar 2019 um 22:53 Uhr

        DF hat ganz stark abgebaut. Und ich hatte es schon geahnt. Das mit Hosteurope kann kein gutes Ende nehmen.
        Hosteurope war bei unseren Tests bisher immer Schrott. Aber da hat wohl die Gier gesiegt bei Df.
        Von 2003 bis 2015 lief bei uns mit Df alles ziemlich glatt. Wir sind jedenfalls weg. Haben schon alles in die Wege geleitet. Die Postfächer bekommt man auch für die Hälfte des Preises. Domains zu teuer, kein Let’s Encrypt etc. Ganz miese Nummer.

  • Jonathan Wild
    Jonathan Wild - 16. Januar 2019 um 17:28 Uhr

    Viele sind von den Mails abhängig, das versteht jeder! Aber denkt mal dran, SELBST Notfallpläne zu haben! Denn was ist, wenn das Internet ausfällt? Da ist egal welcher Provider die Mails verwaltet!

    – In München (Innenstadt) dauerte zur Wiesn 2017 der Ausfall eine Woche – verursacht durch Bauarbeiten an der Stamm2
    – 2018 https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.stoerung-bei-pyur-kabel-durchtrennt-viele-muenchner-seit-tagen-ohne-internet.020ea92f-dccc-4c1f-9f03-72ba093021c5.html

    Es kann immer was passieren, und DF kann hier maximal mit Hochdruck an einer Lösung arbeiten – die sind von Microsoft so abhängig wie jeder von uns hier von seinen E-Mails!!!

  • Stiftung SPI
    Stiftung SPI - 16. Januar 2019 um 17:29 Uhr

    Kommunikation und Service sind unannehmbar. Seit Freitagmittag geht bei uns nichts mehr. Bitte geben Sie Ihren Kunden so Auskunft, dass klar ist, welche Möglichkeiten bestehen und wie lange Sie rechnen, dass es im worst case dauert. Wir erwarten von Ihnen Vorschläge, wie wir unsere Konten anderweitig wieder funktionsfähig bekommen.
    Bitte keine Hinweise zu exchange etc. – das funktioniert zufällig, Senden unmöglich. Es braucht eine Lösung, die funktioniert.

  • Karin Hermann
    Karin Hermann - 16. Januar 2019 um 17:40 Uhr

    Die größte Frechheit ist ja, dass der eigene Mail-Versand von df funktioniert …. grad eben traf eine akt. Rechnung ein.

    Kunden- und Lieferanten – Mails treffen spärlich, wenn überhaupt absolut verspätet bis hin zu gar nicht ein. Und gar nicht können wir noch nicht mal prüfen 🙁

    Ich plädiere für eine Sammelklage aller betroffenen, existenziell gefährdeter Firmen.

  • Harald Post
    Harald Post - 16. Januar 2019 um 17:41 Uhr

    Hallo DF-Team,

    Geben Sie uns doch bitte vernünftige Hinweise in einem zeitlich vertretbaren Abstand, was man sinnvollerweise versuchen kann und ab wann. Man hängt ziemlich in der Luft und versucht es immer wieder (Outlook, OWA, Mobile) und das ist echt nervtötend, da man immer wieder enttäuscht wird. Geben Sie bitte eine realistische Vorhersage, ab wann man überhaupt mit einer Besserung rechnen kann, dann spart man Zeit und Verdruss! Außerdem ist das aufschlussreicher, als die dauernde Wiederholung der Phrase „wir sind mit Volldampf dabei“. Seien Sie ehrlich und sagen Sie, was los ist!
    DANKE!

  • noch ein Betroffener
    noch ein Betroffener - 16. Januar 2019 um 17:54 Uhr

    Bin seit 15 Jahren+ bei DF. War mal mehr mal weniger zufrieden, wie in einer Ehe. Man verzeiht vieles, wenn es nur gelegentlich vorkommt: Downtimes, schlechten Support, ineffiziente Prozesse. Warum? Weil alle Alternativen (Migration) noch zeitaufwändiger gewesen wären.

    Diesmal ist es anders – wir sind in der Zeit seit Montagmorgen zumindest mit den Postfächern schonmal mit Office365 durchgebrannt (migriert) und kommen auch nicht wieder zurück :-/

    Wenn die Email-Page im Kundenmenu dann mal wider geht, werden wir auch die Exchange Postfächer bei DF kündigen.

    Diesmal war es einfach zu viel…das wird sehr teuer…

  • CdC
    CdC - 16. Januar 2019 um 18:00 Uhr

    Wir haben ein gutes Dutzend E-Mail Accounts bei Ihnen und praktisch seit Freitag mittag keinen Kontakt mehr zum Exchange Server, persönlich hatte ich am Dienstag zwischen 22:15 und 23:00 Uhr Kontakt, heute von 07:15 bis 07:30 Uhr. Bei uns steht der Geschäftsbetrieb (Versicherungsmakler) nahezu still.
    Wir sind fassungslos, dass es bei ihnen zu einem derartigen Ausfall kommen konnte.

    • Thomas
      Thomas - 16. Januar 2019 um 18:43 Uhr

      und es wird noch Tage wenn nicht sogar Wochen dauern. Wir sollten alle zusammen hier über eine Sammelklage nachdenken.

      • Thomas Hartung
        Thomas Hartung - 17. Januar 2019 um 10:36 Uhr

        @Thomas,

        wow, die Glaskugel hätte ich auch gern. Woher wissen Sie, was DF nicht weiß? *blubber*

  • Alexander B
    Alexander B - 16. Januar 2019 um 18:13 Uhr

    Ich freue mich, wenn bald wieder alles geht! So ein paar Tage ohne E-Mails kann man wunderbar zum Frühjahrsputz zu Hause oder im Büro nutzen 🙂 Positiv denken! Wir können hier leider eh nichts ändern!
    Verärgert bin ich natürlich auch, aber das bringt niemanden weiter. Bin jedoch sehr auf die Rechnung bzw. Kulanz/Gutschrift gespannt!

    • Marcel
      Marcel - 16. Januar 2019 um 20:53 Uhr

      Ja, da bin ich dabei 😉

  • -pws
    -pws - 16. Januar 2019 um 18:15 Uhr

    IST:

    Seit Freitag werden Mails sporadisch zugestellt/abgeholt, aus welchen technischen Gründen auch immer. Betroffen ist ein großer Kundenkreis von DF/GoDaddy. Die Technik von DF erhält, wie oft üblich, von allen Seiten Druck und wird ihr Bestes geben, um das System wiederherzustellen. Soweit schätze ich die Situation ein.

    Bauchgefühl:

    Wir leben noch in einer „globalisierten“ Zeit. Mittelstandsfirma mit ambitioniertem Team (und gutem Service) beeindruckt eine etwas größere Firma, wird aufgekauft und eingegliedert. Dies geht meist mit Selbstkündigungen enttäuschter Mitarbeiter einher, gepaart mit Einsparungsentlassungen durch das Controlling der größeren Firma, auch als „Synergie/ WinWin-Situation“ bekannt.

    Nach einiger Zeit wiederholt sich dieser Vorgang eventuell.

    Die Qualität kann darunter leiden, muss es aber nicht. Wird die Gewinnerwartung der Investoren jedoch nicht mittelbar erfüllt, so wird weiter eingespart, oft zu Lasten der Technik und der Kunden. Supportzentren in Schwellenländern, Einsparungen bei Personal und Hardware / Software führen zu weiteren Verschlechterungen der Gesamtsituation.

    Ob dies auch bei DF auch zutrifft, kann ich nicht sagen. Berichte in Medien und Foren lassen jedoch Vermutungen in die eine oder andere Richtung gehen.

    Es ist gut, die technischen Hintergründe zu erfahren, die zu diesen Problemen geführt haben. Noch wichtiger wäre es jedoch zu erfahren, was im Anschluss auch für den Laien überprüfbar geschieht, unter Vermeidung von Standardmarketingplatitüden.

    Conclusio;

    Alles wird gut, da bin ich mir sicher.

    Ich wünsche den Technikern und uns Kunden eine rasche, positive Behebung der anstehenden Probleme und deren Folgen.
    Ich wünsche zudem den Controllingmitarbeitern ein Praktikum am Puls der Technik, um gute Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. Ich wünsche meiner Firma und mir selbst eine durchdachtere Politik bei der Überprüfung von Fallback Szenarien und Systempartnern.

  • Günter R.
    Günter R. - 16. Januar 2019 um 18:24 Uhr

    Mein Postfach geht seit Montag 8:00 Uhr nicht mehr.Outlook 365 kann keine Verbindung herstellen.
    Ich habe mittlerweile die Weiterleitungen auf ein alternativ Email Konto umgeleitet und warete jetzt einfach ab.
    guenter

  • Windhäuser
    Windhäuser - 16. Januar 2019 um 18:30 Uhr

    Leider dauert das Problem bei Ihnen und somit auch bei uns seit 13.1.19 an.
    Wir sind davon betroffen.
    und hoffen .dass das System Morgen.am 17.1.19 wieder fehlerfrei läuft.
    Wir können nicht arbeiten.weil wir überwiegend online unsere Arbeiten erledigen.

  • Gottfried Mentil - The Invisible Man
    Gottfried Mentil - The Invisible Man - 16. Januar 2019 um 18:31 Uhr

    Vefügbarkeit
    ——————

    Vielleicht liegt es am fehlenden „r“

    • Alexander B
      Alexander B - 16. Januar 2019 um 18:39 Uhr

      Wieder ein teurer Schreibfehler, wie neulich bei Amazon Cloude?! 😀 😀

    • Anna
      Anna - 16. Januar 2019 um 19:46 Uhr

      Danke für den Hinweis!

  • Thomas G.
    Thomas G. - 16. Januar 2019 um 18:51 Uhr

    Anstatt groß zu mit dem Weggang – egal wie berechtigt – von DF zu einem anderen Anbieter zu reden, sollten die entsprechenden Personen mal lieber die Zeit in Notfallpläne investieren, wenn beim nächsten Anbieter – warum auch immer – auch mal das Hosted Exchange nicht funktioniert. Andererseits kann man die Zeit des Ausfalls ja auch nutzen um hier zum Besten zu geben, wie wichtig Emails für das eigene Unternehmen sind. Aber wenn diese so wichtig sind, wieso hat man keinen Plan B? Hm….. 😉

    • Günter R.
      Günter R. - 16. Januar 2019 um 19:03 Uhr

      Seit 2008 bin ich Kunde,es gab nie einen Ausfall ,dieses ist mein erster.Da ich auf solche Störungen vorbereitet Bin habe ich kein Problem damit.Wenn ich ein Büro habe und bin abhängig von einem Provider ,bin ich doch selber schuld
      Man sollte immer einen Plan B haben
      gruß
      PC Techniker in Rente und Privatmann

      • Thomas G.
        Thomas G. - 16. Januar 2019 um 20:01 Uhr

        Was für ein Quatsch.
        Meine Kunden sollen ihre Postfächer redundant bei einem anderen Provider hosten?
        Witzbold

        Bleib in Rente…

    • Mike H. Rosenzweig
      Mike H. Rosenzweig - 16. Januar 2019 um 19:20 Uhr

      Touché 🙂

      • Thomas Hartung
        Thomas Hartung - 17. Januar 2019 um 10:40 Uhr

        Jetzt bin ich aber gespannt wie man Postfächer redundant bei diversen Hosted Exchange Providern hostet…

    • Mark
      Mark - 18. Januar 2019 um 16:16 Uhr

      Ganz einfach: Mailstore für automatische Sicherung verwenden oder eben „manuell“ einmal im Monat/Quartal ein Backup aus Outlook exportieren. Letzteres muss jeder Nutzer selber machen, das kann ein Problem sein. Wir überwachen das für die Firmen-Exchanges (die nicht bei DF sind) in unserer kleinen Firma dadurch, dass die entsprechenden PST-Dateien in einem Netzlaufwerk liegen, man kann das Alter der letzten Versionen daher sehr schnell prüfen.

      Alles was neuer ist, vor allem den Posteingang und die Termine der nächsten Wochen, hat Outlook sowieso lokal gepuffert. Bei Problemen: MX-Record umbiegen und mit neuen Mailboxen arbeiten. Bei Bedarf die alten Daten noch übertragen, wenn’s mal wieder länger dauert (oder man die Gelegenheit nutzt, um zu wechseln). Voilà… Plan B. Hat funktioniert. Eigentlich war es Plan F, denn die Pläne A-E hatte ich eigentlich von DF erwartet. Gott sei Dank nur die privaten Familien-Termine etc., nicht so dringend.

      Ich stimme aber zu. Wenn hier IT-Admins schimpfen, dass Ihre Kunden ihre Flughäfen stillegen müssen, weil Exchange nicht läuft, dann hätte man sich vorher mal Gedanken machen müssen. Da zeigt sich dann, dass die eigene Ausfall-Strategie als Reseller auch nicht besser war als die von DF.

  • ft
    ft - 16. Januar 2019 um 19:05 Uhr

    soweit die Beschreibung auf der Webseite:

    Ein herausragend wichtiger Aspekt bei DomainFactory! Über Quotas, Verzeichnis-Begrenzungen für Ordner, werden beispielsweise in diesem Verzeichnis liegende Skripte nur inner- und unterhalb dieses Ordners ausgeführt. Auf diese Weise kann wirksam verhindert werden, dass sich Angreifer bei Sicherheitslücken Zugriff auf Dateien verschaffen, die sich außerhalb eines Verzeichnisses befinden. Außerdem befinden sich alle Server in einem modernen Rechenzentrum mit einer Vielzahl an Kontrollen, die außerdem einem strengen Server-Monitoring unterliegen. Unsere kostenfreien Ersatzserver sorgen zudem für eine zuverlässige Absicherung Ihrer Daten im unwahrscheinlichen Falle eines Hardwaredefekts.

  • ft
    ft - 16. Januar 2019 um 19:14 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    gemäß SLA bewahren Sie Back-Ups bis zu 7 Tage auf.

    Siehe hier: Erstellung täglicher Backups mit einer Vorhaltedauer von bis zu sieben (ManagedExchange: sieben) Kalendertagen zur kostenfreien, automatischen Wiederherstellung Ihre Daten bei durch uns verschuldetem Datenverlust.

    D.h. Sie würden ab morgen die Datensicherungen der letzten Woche nicht mehr verfügbar haben. Da die Exchange-Server seit 5 Tagen nicht funktionieren, widersprechen wir rein vorsorglich dieser Praxis.

    Ein Kunde!

  • Baumbach
    Baumbach - 16. Januar 2019 um 19:19 Uhr

    was ist, wenn man nicht zu den meisten gehört?
    bei uns startet outlook nicht und so haben wir auch keine älteren EMail verfügbar und keinerlei Termine, eine Umleitung funktioniert leidlich, …
    viele Grüsse

    • MV
      MV - 17. Januar 2019 um 11:06 Uhr

      Netzwerkkabel raus/WLAN aus damit Outlook keinen connect versuchen kann. Dann sollte es normal starten wie immer.

  • Anonym
    Anonym - 16. Januar 2019 um 19:21 Uhr

    Ich bin wirklich sehr erstaunt über die Dauer der Störung und vor allem das fehlende Angebot von alternativen Lösungswegen für die User. Der Zugriff ist nicht mal mehr mit Verzögerungen möglich sondern eigentlich gar nicht.
    Bei der Dauer der Störung gibt es sicher Optionen, die Leistungen für den Monat Januar 2019 als Schlecht- bzw. Nichtleistung zu kategorisieren, sollte seitens DF kein Signal bzgl. etwaiger Entschädigungen erfolgen.
    Dieser Vorfall ist definitiv Anlass genug, solche Optionen in Erwägung zu ziehen.

    Außerdem: die Informationsversorgung (bzgl. Regelmäßigkeit und Inhalt) ist mittlerweile unzureichend. Daher meine unmißverständliche Bitte: wenigstens klarer über die nächsten Schritte und vor allem über das jeweilige erwartete Ergebnis im Vorfeld zu informieren.

    Vielen Dank!

    • Andreas Wistuba
      Andreas Wistuba - 16. Januar 2019 um 20:37 Uhr

      Klar, mit einer Gutschrift für den Monat rechne ich. Aber das löst ja kein Problem. Ich habe keine Lust, wegen fehlender Fachleute (die das Problem wirklich lösen können) oder fehlender weg-gesparter Infrastruktur meine kleine Firma hier an die Wand zu fahren.
      Ich habe das Riesenglück (Gärtnerei mit Versandhandel), dass bei uns zurzeit eigentlich „Winterpause“ ist. In der Saison könnte mich so ein Ausfall die Existenz kosten.
      Was mich daher hauptsächlich beschäftigt ist die offensichtliche Unfähigkeit das Problem auch nur zu lokalisieren. Wer sagt mir, dass ein ähnlicher GAU nicht mitten in der Frühjahrs-Hauptsaison auftritt und mir dann das Genick bricht? Wenn das Problem bis März überhaupt gelöst ist – LOL
      Die Pseudo-Kommunikation seitens DF kann man bestenfalls als „Vertrauen-Zerstörende“ Massnahme einstufen.
      Fehler und Unfälle passieren immer und lassen sich wohl kaum vermeiden. Ich war aber davon ausgegangen, dass DF, die kit so viel Redundanz werben für solche Fälle eine Lösung parat haben. Klar, mit einer Gutschrift für den Monat rechne ich. Aber das löst ja kein Problem. Ich habe keine Lust, wegen fehlender Fachleute (die das Problem wirklich lösen können) oder fehlender weg-gesparter Infrastruktur meine kleine Firma hier an die Wand zu fahren.
      Ich habe das Riesenglück (Gärtnerei mit Versandhandel), dass bei uns zurzeit eigentlich „Winterpause“ ist. In der Saison könnte mich so ein Ausfall die Existenz kosten.
      Was mich daher hauptsächlich beschäftigt ist die offensichtliche Unfähigkeit das Problem auch nur zu lokalisieren. Wer sagt mir, dass ein ähnlicher GAU nicht mitten in der Frühjahrs-Hauptsaison auftritt und mir dann das Genick bricht? Wenn das Problem bis März überhaupt gelöst ist – LOL
      Die Pseudo-Kommunikation seitens DF kann man bestenfalls als „Vertrauen-Zerstörende“ Massnahme einstufen.
      Fehler und Unfälle passieren immer und lassen sich wohl kaum vermeiden. Ich war aber davon ausgegangen, dass DF, die mit so viel Redundanz werben, für solche Fälle eine schnelle Lösung präsentieren können. Dem scheint nicht so zu sein.
      Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich nach einer Wiederaufnahme des Exchange-Betriebs den Dienstleister wechsele. Das hängt letztlich davon ab, ob DF verlorenes Vertrauen wieder herstellen kann. Der erste Schritt wäre eine kristallklare und offene Kommunikation. Momentan werden aber nur Nebelkerzen gezündet. Echt schade – letztlich geht es ja nicht nur um die Arbeitsplätze bei Kunden sondern auch bei DF und Host Europe. Es kann doch nicht in deren Interesse sein, dass in den nächsten Wochen 50% der Geschäftskunden abwandern?!

  • Bernd Stoeckl
    Bernd Stoeckl - 16. Januar 2019 um 19:29 Uhr

    Ich haette mich gefreut wenn DF wenigstens eine Art Autoresponder fuer die betroffenen mail accounts eingerichtet haette, dass das Postfach derzeit auf Grund von Hardware Problemen nicht funktioniert.
    Dann sind die Kunden wenigstens gewarnt und koennen in wichtigen Dingen anrufen.

  • Martin Bartl
    Martin Bartl - 16. Januar 2019 um 19:32 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren von Domain Factory,
    Ich kann die Schadensbeschreibung nicht beurteilen, aber sehr nachvollziehbar ist es nicht! Eine Bereinigung des Schadens stell ich mir ganz anders vor – vor allem wesentlich schneller! Ich schließe mich der Forderung an: wer ersetzt uns den Schaden?
    Ich hoffe auf eine rasche Erledigung und erwarte mir eine zeitnahe Beantwortung sowie eine Vorschlag der Schadesbereinigung! Gruß Martin Bartl
    GEschäftsführer

    • Martin Kramer
      Martin Kramer - 16. Januar 2019 um 23:01 Uhr

      dem kann ich mich nur anschließen. Ich erwarte für jedes Postfach x Ausfalltag eine ordentliche Summe, ohne dass wir selber hinterher betteln müssen. Bin seit 2003 dabei und war mal stolz, mich für Df entschieden zu haben. 10 Jahre top, danach ok, jetzt Kreisklasse, amateurhaft und dilettantisch.

  • BiL
    BiL - 16. Januar 2019 um 19:39 Uhr

    Meine Erfahrungen zu diesem Vorfall, auch wenn ich denke, dass diese Vielzahl von Meinungsäußerungen gar nicht alle ausgewertet werden können:

    Mein Kunde ist genervt. Auch von mir – schließlich habe ich ihn ja „falsch“ beraten.
    Seine Mitarbeiterinnen stehen vor oder haben einen Nervenzusammenbruch, weil die Telefone nicht stillstehen und man die Kunden nicht zufrieden stellen kann.
    Und ja es geht um Geld. Um entgangene Aufträge und, was noch viel existentieller ist, um den guten Ruf. Auftraggeber werden in der nächsten Ausschreibung bei der Eignungsprüfung (Punkt Zuverlässigkeit) ihre Konsequenzen ziehen. Dann stehen Ruck-zuck Arbeitnehmer auf der Straße, weil es nichts oder zu wenig zu tun gibt.

    Ich muss dazu sagen, dass es bei uns nicht in erster Linie um E-Mails geht – die können mit anderen Postfächern ohne Exchange bearbeitet werden.
    Es geht um Kalender, die der teilautomatisierten Terminvergabe für 20 bis 25 Monteure dienen. Damit ist das Kerngeschäfts des Unternehmens seit dem Wochenende auf Eis gelegt. Ein Umzug wohin auch immer nützt gar nichts.
    Natürlich beinhaltet der Notfallplan, mit der Terminvergabe auf ein anderes System oder gar Papierkalender umzuschwenken – nur greift das erst für neue Termine. An die aktuellen und bereits für vier Wochen im Voraus geplanten Termine kamen wir ja nicht ran … Wir hatten uns für die Exchange-Lösung entschieden, weil ein gemeinsamer Zugriff auf die Kalender möglich sein musste und weil sie Ausfallsicherheit sowie eine professionelle Backup-Lösung versprach …

    Allerdings – es ist das erste Mal seit neun Jahren, dass ein solch folgenschwerer Ausfall passiert und es kann jeden treffen. Das haben hier auch schon einige berichtet. Hätten wir selbst einen Stromausfall gehabt, hätten wir auch nicht arbeiten können …

    Im Gegensatz zu einigen anderen hier kann ich mich über den Support überhaupt nicht beklagen. Trotz der angespannten Situation wurden meine Fragen geduldig beantwortet. Selbst die Warteschleife war angesichts der Schwere des Problems jedesmal zumutbar – am Montag unter 10 Minuten und heute knapp 2 Minuten (man hatte inzwischen wohl aufgestockt).

    Ich drücke die Daumen, dass sich jetzt alles wieder stabilisiert. Das unser gemeinsamer Kunde nun ebenfalls über Schadensersatzansprüche und einen Anbieterwechsel nachdenkt, kann ich nicht verhindern.

    Viel Glück!

    • WTC
      WTC - 17. Januar 2019 um 19:02 Uhr

      Dem kann ich nur beipflichten:
      „Allerdings – es ist das erste Mal seit neun Jahren, dass ein solch folgenschwerer Ausfall passiert und es kann jeden treffen.“
      Ich bin auch seit über 10 jahren zufriedener DF Kunde !! – Ja, die Technik holt uns irgendwann alle mal „heim“, wenns entweder keinen Strom mehr gibt, oder die „Internet-Abhängigkeit“ der gesamten Menschheit davon betroffen ist…!

  • Eisa
    Eisa - 16. Januar 2019 um 19:54 Uhr

    I need a work around now urgently, doesn’t matter who can help but please ….
    Can I shift the email and keep my DNS in DF what should I do.

    In the meantime, any work around the pop3 doesn’t work

    Eisa

    • Mark
      Mark - 18. Januar 2019 um 15:27 Uhr

      Just setup a new account with another hosting provider that allows external domains (e.g., WebGo). Then create a catch-all-address *@yourdomain.xy and change set the Mailserver entry in DF’s customer menu. new e-mails will end up at the new provider within minutes. Of course you might as well setup several separate mailboxes for each address (catch-all was just to be quick).

  • PG
    PG - 16. Januar 2019 um 19:55 Uhr

    Ich bin es langsam satt, dass man seit zwei Tagen angelogen wird, als zahlender Kunde.
    Von wegen ‚ das System läuft, wenn auch langsam..‘ ES LÄUFT NICHT – PUNKT..!
    Und die größte Unverschämtheit ist , dass ich heute morgen die Rechnung von DF erhalte –
    während meine Mail weder rein noch rausgehen.. ganz abgesehen von Kalender etc. …
    DAFÜR scheinen die Microsoft-Techniker wohl höchste Priorität bekommen haben.
    Ihr solltet Euch schämen. Ich bin mal gespannt, was DF mir als Kompensation für meine entgangenen Kliententermine anbietet..

  • Micha
    Micha - 16. Januar 2019 um 19:55 Uhr

    Liebe DF,
    an einen Stromausfall glaube ich ehrlichgesagt nicht mehr… und wir sind als Ihre Kunden praktisch dem ausgeliefert, was Sie als Gründe angeben; wir können das nicht prüfen. Jede wichtige Infrastruktur ist mit einem Überspannungsschutz ausgestattet und normalerweise mit Notstrombatterieen, wenn nicht sogar mit sog. Notstromaggregaten z.B. Dieselaggregaten, so dass ein Stromausfall entsprechend abgefangen werden würde. Ist ein Stomausfall in Köln bestätigt? Verfügen Sie über Notstromaggregate? Aber wenn ein Stromausfall diesen massiven Ausfall verursacht und Sie hardware-Komponenten wechseln, die eigenen Spezialisten und Hersteller-Spezialisten an den Problemen arbeiten, Ihre Computer jedoch nicht wieder in gewohnter Weise hochfahren, generieren sich eine Reihe von Fragen. Ja, Technik ist nicht perfekt und es können immer „Unfälle“ geschehen.
    Ich denke, dass neben dem dringenden Erforderniss der Wiederherstellung des gewohnten Mail-Umfelds eine vollständige Erklärung an Ihre Kunden erfolgen muss, neben der Ankündigung der Installation von entsprechendem Equipment um einen derartigen Schaden für Ihre Kunden zukünftig zu vermeiden. Danke.

    • HB
      HB - 17. Januar 2019 um 13:57 Uhr

      Geht doch. Ich hab‘ gerade eine Gutschrift über 0,35 Euro bekommen. Muss mal darüber meditieren, was ich mir dafür leiste 😉 .
      In der Zwischenzeit habe ich mir den letzten veröffentlichten Jahresabschluß von DF angesehen (da sie als GmbH veröffentlichungspflichtig sind, kann das jeder beim Bundesanzeiger einsehen). Stinksolide sind sie ja, also auf meine 35 Cents waren sie sowieso nicht angewiesen.

  • PG
    PG - 16. Januar 2019 um 20:01 Uhr

    … und noch was: letzer Update auf der Website war um 14:12…
    Wie bitte..? Es ist jetzt 20:00…
    Glauben Sie es ist nicht mehr notwendig Ihre verzweifelten zahlenden Kunden besser auf dem Laufenden zu halten..?
    Langsam ist es nicht nur mehr unverschämt – sondern höchst unverantwortlich und unprofessionell…
    Aber solange Sie ja Ihre Rechnungen püntklich verschickt haben ist für SIE ja scheinbar alles in Ordnung..

    • Gihu
      Gihu - 16. Januar 2019 um 20:09 Uhr

      Ein Tipp von meiner Seite: Sicherung in Outlook machen und schnellstmöglich die Domain zu einem zuverlässigen Provider umziehen. Heute Vormittag gestartet und morgen früh haben wir wieder einen zuverlässigen Exchange Server…

      Wer weiß wie lange das hier noch dauert…

      • Florian
        Florian - 16. Januar 2019 um 22:04 Uhr

        Nicht zu empfehlen, alle Mails in der Warteschlange von DF gehen dabei verloren.
        Wechseln sollte man erst, nachdem man alle Mails erhalten hat. So eine Woche Blackout wäre, zumindest bei uns, so richtig Kacke 🙂

  • Daniel
    Daniel - 16. Januar 2019 um 20:02 Uhr

    Ich Frage mich, warum man nicht beginnt ein Parallelsystem zu starten und die Emails darauf Umzuleitet. Lizenztechnisch wird das MS Verkraften und es kostet nicht soviel Kunden und Manpower. Was da Geld verbrannt wird…

    Trotzdem noch viel Erfolg und hoffentlich lernt man daraus ( USV + Dieselnotstrom )

  • Eisa
    Eisa - 16. Januar 2019 um 20:02 Uhr

    I need a workaround now plz

  • Andreas Schreiner
    Andreas Schreiner - 16. Januar 2019 um 20:05 Uhr

    Seit heute Mittag hört man gar nichts mehr! Im Status ruht still der See, so langsam fällt DF wohl nix mehr ein. Bis zum WE warten wir noch, dann ziehen wir um!

  • Stefan K
    Stefan K - 16. Januar 2019 um 20:06 Uhr

    Das dies mal passieren kann, ist sicher nicht völlig zu verhindern. Wie Sie als DF damit umgehen, ist allerdings unterste Schublade. Sie fragen bei jedem Einloggen, ob die Angaben noch stimmen. Eine SMS, um zu wissen, warum man von der Außenwelt abgeschnitten ist und nicht den Fehler in seiner eigenen Hardware sucht, wäre der mindest zu bringende Service. Ihr Krisenmanagement hat hier ebenfalls wie die Server einen Totalausfall…..sehr schade

  • Markus
    Markus - 16. Januar 2019 um 20:11 Uhr

    Einfach nicht mehr zu glauben was das läuft. Seit Freitag sind jetzt 6 Tage vergangen und nichts läuft. So habe ich mit ein Exchange-Hosting ganz sicher nicht vorgestellt. Dazu keine oder oberflächliche oder unrichtige Erklärungen. Nichts ist es mit verzögerter Mailzustellung oder Mailversand. Es läuft, abgesehen von sporadischen Mailzustellungen, absolut nichts. Nach nun 6 Tagen!!! Heute wieder nichts. Seit 14:12h keine Erklärungen mehr. Ich bin absolut erschüttert, das hätte ich von df nicht erwartet.

  • Klo
    Klo - 16. Januar 2019 um 20:18 Uhr

    Das heißt ja nun nicht, dass morgen früh wieder alles schick ist….

  • Alexander
    Alexander - 16. Januar 2019 um 20:31 Uhr

    Die Entscheidung, ob ich jetzt kündige oder bleibe, mache ich von zwei Dingen abhängig:
    – wie lange dauert’s noch
    – wie wird im Nachhinein damit umgegangen

    Bye
    A.

  • Alex
    Alex - 16. Januar 2019 um 20:34 Uhr

    Ein Gutes hat das Ganze, man hinterfragt sein eigenes System und prüft die Entscheidungen.

    Ergebnis, morgen werden die Emailkonten auf einen Exchange Server direkt vom M$ umgezogen. Unterm Strich sogar günstiger und wenn DF nicht noch mehr Mist baut, haben wir morgen um 10 wieder Emails.

    Ich ärger mich nur über mich selbst, dass ich das nicht schon Dienstag gemacht hab. Da war noch Hoffnung, dass dieses Problem in den Griff zu bekommen ist. So wie das momentan läuft, frag ich mich obs jemals wieder was wird. Von den Datenverlusten ganz zu schweigen. Wenn mal ne Mail durchkommt ist Sie ohne Inhalt.

    • Thomas
      Thomas - 16. Januar 2019 um 21:02 Uhr

      Und was machst Du mit den Mails, die DF in der „Warteschlange“ hat?

      • Florian
        Florian - 16. Januar 2019 um 22:01 Uhr

        Exakt deswegen warte ich auch noch bis alles wieder läuft 😀

  • Tom
    Tom - 16. Januar 2019 um 20:40 Uhr

    Haben die Freizeit-Admins in der Ukaine schon Feierabend?
    Oder blättern die noch in ihren Handbüchern „Exchange für Dummies“ wild herum?
    Echt schlimm was bei DF so abgeht… 🙁

  • Arne L.
    Arne L. - 16. Januar 2019 um 20:41 Uhr

    Gibt es jetzt überhaupt kein Status-Update mehr?

  • Guter Kunde
    Guter Kunde - 16. Januar 2019 um 20:49 Uhr

    Habe alle Verträge gekündigt.

    Seit Freitag verlieren wir Geld.

    Unglaublich!

    Nie wieder df.eu, Domainfactory!

  • Dirk
    Dirk - 16. Januar 2019 um 20:51 Uhr

    Hallo, weiß jemand wie man die Mangaged-Exchange Postfächer mit allem drum und dran, sprich öffentliche Ordner, Kalender etc. umziehen kann. Habe bisher nur eine Anleitung gefunden bei der man über z.B. Outlook die jeweiligen Daten exportieren soll und dann auch über das Client-Programm in den neuen Exchange importieren. Was muss man beachten wenn man die Domäne sprich die Mailadressen umzieht. Geht der Export auch von OWA aus? OWA funktioniert bei uns zu mindestens Zeit-/Teilweise. Kann man bei df Anrufen und die Exportieren die Postfacher? Gibt es andere Anbieter die einen solchen Umzug als Dienstleistung anbieten? Strato oder so… Vielen Dank für Tipps.

    • Florian
      Florian - 16. Januar 2019 um 21:59 Uhr

      Hallo,

      nein. Das Umziehen geht weder automatisch noch per „Export“. Der Aufwand ist hoch, daher sträube ich mich auch gegen einen Wechsel.

      Normalerweise muss jeder Postfachinhaber im Outlook selbst alles (Mails, Kalender, Kontakte, etc.) „exportieren“ als .pst. Dann Konto löschen, bei neuem Provider Konto in Outlook einrichten und den Export wieder Importieren.

      Das ist lästig.

      • Thomas
        Thomas - 16. Januar 2019 um 22:31 Uhr

        DAS Florian … ist nicht so ganz richtig.

        a. kommt es auf die Anzahl der Postfächer/ User und vor allen Dingen die Postfachgröße an!
        Bis zu 15-20 oder auch mehr kann man locker manuell Umziehen, das ist kein Problem und habe ich schon gemacht. Zu zweit oder dritt, geht das recht flott.

        Konto beim neuen Anbieter einrichten, im Outlook Konto anlegen und dann die Mails vom alten in das neue Postfach verschieben oder kopieren (je nach Gusto). Bei gutem Upload ist das kein Problem, ansonsten dauert´s halt).
        Kalender als Liste anzeigen lassen und per Copy& Paste in das neue Postfach ziehen.
        Öffentliche Ordner als PST exportieren und wieder importieren (Berechtigungen danach prüfen).
        Kontakte sind auch kein Problem (Copy & Paste)
        Aufgaben nicht vergessen (ja es gibt Menschen die benutzen das 😉 )
        Wahlweise geht natürlich auch der Import einer kompletten PST Datei.

        ALLERDINGS rate ich dringend mit einer KOPIE der PST zu arbeiten oder vorher eine anzufertigen.

        Für die reine Mailmigration/ Datensicherung / den Mailumzug, eignet sich auch ganz prima das Programm MAILSTORE !

        Bewährt hat sich auch das Anlegen eines neuen Profil und der Import hier hinein.
        Das sorgt dafür, dass man noch ein funktionsfähiges (altes) Profil mit allen Einstellungen hat.
        (Vorausgesetzt es ist genug Platz).

        Und erst wenn ALLES drüben ist, würde ich das alte Konto löschen.

    • Thomas
      Thomas - 17. Januar 2019 um 19:42 Uhr

      Herr Lehrer… ICH weiß was 😉

      SKYKICK kann das

      Duck und wech…

  • WT
    WT - 16. Januar 2019 um 20:51 Uhr

    schön langsam wird es mehr als peinlich, ich kann unsere Kunden kaum noch beruhigen, wenn man da die Werbeversprechungen liest wie toll redundant alles ist und wie großartig die Leistungen sind; sorry das ist somit vollkommener Bulltshit; bin gespannt wo das Problem nun liegt .. spät. Freitag steig ich mit allen Kunden um

  • SLA
    SLA - 16. Januar 2019 um 20:53 Uhr

    ich erinnere Domainfactory in der Zwischenzeit schon mal an das SLA; da können Sie sich in der Zwischenzeit Gedanken machen wie sie das Ihren Kunden gegenüber refundieren;

  • Gottfried Mentil - The Invisible Man
    Gottfried Mentil - The Invisible Man - 16. Januar 2019 um 20:57 Uhr

    Hat sich schon jemand darüber Gedanken gemacht ob nicht MS dafür herzuhalten hat?

    „Die gesamte Marktkapitalisierung von Microsoft belief sich Mitte 2018 auf 750,6 Milliarden US-Dollar, womit es das drittwertvollste Unternehmen weltweit ist“ unmittelbar nach und Otto-Versand und dem Pyramaiden-Spiel von Carsten Maschmeyer.

    Das sind 21.428.571.428,57 Monatsraten eines ResellerHosting Medium Accounts.

    Mahlzeit.

    • Daniel
      Daniel - 16. Januar 2019 um 21:23 Uhr

      Nicht viele die das System Überblicken, aber es gibt sie, die Tellerrandastronauten!

      Mit Windows 10 fing es an!

  • Schadensbegrenzung
    Schadensbegrenzung - 16. Januar 2019 um 21:00 Uhr

    df, bitte nennt uns eine Möglichkeit wie wir mit den Postfächern zu einem anderen Provider wechseln können. Klar Ihr verliert dadurch Kunden, aber das ist vielleicht immer noch besser als auf Schadensersatz verklagt zu werden, oder nicht?

  • Anonymous
    Anonymous - 16. Januar 2019 um 21:16 Uhr

    Auch in unserer Firma geht seit Beginn der Störungen nichts mehr mit E-Mails und Outlook Kalender-Funktionen.
    Es ist echt katastrophal wenn man dermaßen ausgenocked wird. In der heutigen Zeit undenkbar und ich bin echt gespannt auf die Gründe für dieses Desaster !

  • Unglaubwürdig
    Unglaubwürdig - 16. Januar 2019 um 21:17 Uhr

    Werden in solch einem Fall die Behörden automatisch involviert, oder muss man Anzeige erstatten? Vielleicht wurde df ja doch gehackt aber mindestens ist es uns Kunden in falscher Sicherheit wiegen.

  • Gottfried Mentil - The Invisible Man
    Gottfried Mentil - The Invisible Man - 16. Januar 2019 um 21:18 Uhr

    „Es tut uns leid, dass diese Probleme noch nicht behoben sind. Uns ist bewusst, wie verärgert Sie deswegen sind. Wir arbeiten rund um die Uhr mit den besten Teams von Microsoft zusammen, um die Postfächer so schnell wie möglich wieder in Betrieb zu nehmen.“

    Ich hab auch Zeit. Soll ich noch vorbeikommen?

  • Martin
    Martin - 16. Januar 2019 um 21:19 Uhr

    Jetzt geht gar nichts mehr. Es werden auf allen devices Zertifikatefehler angezeigt!!
    Wie soll an da arbeiten???

    • Oliver W.
      Oliver W. - 16. Januar 2019 um 21:20 Uhr

      Kurze Info – die Systeme werden gleich von 22 Uhr bis 06 Uhr abgeschaltet.
      Na mal gespannt, ob es die Lage besser macht.

  • Blackmoon
    Blackmoon - 16. Januar 2019 um 21:57 Uhr

    “ Es liegt jetzt bei Schweregrad A – der höchsten Eskalationsstufe. Sowohl Microsoft als auch Domain Factory verfügen über erfahrene Teams, die Tag und Nacht an diesem Thema arbeiten.
    Das ist leider relativ. Man muss wissen, dass es bei Microsoft zwei Arten von Support (Standard und Premier) gibt. Ersteres kann man leider bei komplexen Themen in die Tonne treten. Dadurch würde die lange Bearbeitungszeit sich erklären.
    Ich hoffe sehr, dass dF einen Premier Vertag hat und somit auf Technical Account Manager (TAM) und Senior Support Escalation Engineer (SSEE) der jeweiligen Produktgruppe Zugriff hat. Evtl. möchte jemand von dF dieses kleine Detail verraten… 🙂

    • Anguel
      Anguel - 16. Januar 2019 um 22:16 Uhr

      Mich interessiert auch, warum Ex-Admins nicht einbezogen werden, obwohl sie ihre Hilfe anbieten…

    • Anonymous
      Anonymous - 17. Januar 2019 um 07:30 Uhr

      Soweit ich das mitbekommen habe hat DF keinen Premier Vertrag.
      TAM und SSEE sind schon lustig und vorallem fix, wir hatten mal einen Fall wo sie extra 2 Core-Entwickler von der AD-Truppe zu uns geschickt haben :D, auch wurde der Fall innerhalb von nur 2 Tagen, incl. Transatlantic-Flug, abgewickelt.
      Ich vermute das hier DF einfach aus kostengründen alle Exchange Server in einem RZ-Raum/Stromkreis haben und durch den Stromausfall das worst-case Szenario eingetroffen ist. MS empfiehlt ja nicht ohne Grund das DAG/AD soweit wie möglich auf 2 unteschiedlichen Systemen/Räume/Strom-Netze/…. zu betreiben, damit im Fehlerfall nur ein Teil hinüber ist.

    • Christian
      Christian - 18. Januar 2019 um 01:05 Uhr

      Df bzw. Host Europe ist MS Gold Partner und hat premier support. Leider kann es halt trotzdem dazu kommen, dass ms auch erstmal keine Lösung hat.

      • Blackmoon
        Blackmoon - 18. Januar 2019 um 09:32 Uhr

        @Christian
        Gold Partner heißt nicht automatisch PS.
        Zufällig ein Link zur Hand wo das nachvollziehbar ist.

  • Notlösung
    Notlösung - 16. Januar 2019 um 22:02 Uhr

    Gezwungernermassen werde ich alle Exchange Konten zu MS umziehen, allerdings scheitert es nun an den Nameserver Einträgen, welche zwar im Kundenmenü sichtbar geändert sind aber öffentlich nicht aktualisiert werden. Bitte setzt die TTL runter oder schaut, dass wenigstens das funktioniert. Danke.

    • Jockel
      Jockel - 16. Januar 2019 um 22:35 Uhr

      Meine Umstellung der Nameservereinträge war ne Minute nach Eintrag im portal.office.com setup durch den integrierten Test verifizierbar und kurz darauf war auch die e_mail Funktionalität gegeben.

      • Notlösung
        Notlösung - 16. Januar 2019 um 22:44 Uhr

        Wann war das? Ich habe die NS Einträge erst heute Abend ca. 20 Uhr geändert. Bis jetzt immer noch nichts…

      • Anonymous
        Anonymous - 16. Januar 2019 um 23:33 Uhr

        ca.16:00 Uhr

  • Marcus
    Marcus - 16. Januar 2019 um 22:33 Uhr

    Da ist ja ein anscheinend ein riesen Bockmist passiert mit dem niemand gerechnet hat. Aus der Cloud verspricht alles Besser als Local und dann das. Unser alter SBS lief und lief und lief, HostedExchange für viel Geld läuft halt mal ein Paar Tage nicht. Das weckt zumindest auf wie verwundbar alles ist. Sowas darf beim Versprechen „Volle Redundanz“ eigentlich nicht passieren. Zumindest Danke für den Blog der zumindest alle paar Stunden eine Info liefert und auch vielen Dank und Erfolg an die Leute die versuchen das Problem zu lösen! Ich denke niemand von uns will in der Haut stecken..

  • FP
    FP - 16. Januar 2019 um 22:54 Uhr

    Ja… es ist sehr ärgerlich. Ein Supergau für einen IT-Provider. Trotz aller Vorsorgemassnahmen, ein Ausfall eines Kernkommunikationssystem für Tage ist für ALLE unerträglich.
    Ich denke jeder, der den Ausfall eines geschäftskritischen Systems (IT oder NON-IT) erlebt hat, und mit der Fehlerbeseitung beschäftigt war, weis was bei DF gerade abgeht.

    Ich wünsche allen die mit der Fehlerbeseitigung beschäftigt sind, viel baldigen Erfolg und körperliche Kraft.
    Und ich wünsche mir als Kunde ein bald wieder funktionierendes System und im Sinne von Kundenfreundlichkeit, weiterhin zeitnahe Informationen …
    Ich wünsche mir auch mehr, neben aller Verärgerung, mehr Wertschätzung im Miteinander…

  • Not LOL
    Not LOL - 16. Januar 2019 um 22:56 Uhr

    Die Sache hat ja auch was Gutes! Man hat für andere Dinge Zeit. Hab heute mal ein Beratungstermin mit nem Fachanwalt eingetragen, der Kalender funzt einwandfrei! Volle Redundanz… Klasse!

    Mein Beileid für die armen Programmierer, die sich vermutlich gerade bei 500€/Stunde die Tasche vollmachen. Ihr seid die Besten.

    Etwas weniger Lob an das Management. Ihr hattet einen ganz besonders wichtigen Auftrag für solche Fälle. Und genau den habt ihr nicht erfüllt. Wünsche euch wackelnde Stühle für diese Frechheit.

  • Martin Kramer
    Martin Kramer - 16. Januar 2019 um 23:11 Uhr

    ganz ehrlich: ich denke, an diesem Supergau wird Df zugrunde gehen. Es sei denn, sie haben eine Top Versicherung, die ein paar Millionen Schadenersatz raushauen kann. Es war mal so schön zwischen 2003 und 2013. Minimalste Ausfälle. Was die Gier nach mehr und größer so alles versauen kann.
    Die Techniker tun bestimmt alles und haben kaum Schlaf. Die können da nichts für. Der Fisch stinkt immer vom Kopf her.

  • Thorsten Schober
    Thorsten Schober - 16. Januar 2019 um 23:46 Uhr

    Ich lese hier nur „Hass-Triaden“… Aber ist es nicht so, dass die Exchange Kunden hier aufgrund des sehr günstigen Angebots von Domainfactory sind? Alle schreien nach Redundanz und ABSOLUTER AUSFALLSICHERHEIT (die nicht mal Stromversorger garantieren)… Aber schonmal darüber nachgedacht, dass das alles auch ein vielfaches mehr an Geld kostet, die meisten hier aber nicht bereit sind, dieses auszugeben (sonst wären sie mit ihrem Exchange Postfach nicht hier bei Domainfactory?)

    Weiterhin: Wenn der Maildienst so wichtig und unersetzlich und existenziell ist… WARUM sorgen die Betroffenen dann nicht selbst für die entsprechende Sicherheit? Sorry, aber ich könnte kotzen wenn ich den ein oder anderen Beitrag und das Herumgejammere hier lese. Komplexe Systeme können eben mal ausfallen. Das ist so. Punkt. Ich würde mal gerne sehen, wie es all den Heulsusen geht, wenn wir mal eine ERNSTHAFTE Krise haben bei der es nicht um ein Fucking-Mail-Postfach geht.

    Allseits gute Besserung den Abhängigen und Thumbs Up für die eifrigen Techniker bei Domainfactory.

    • Gregor Lemondi
      Gregor Lemondi - 17. Januar 2019 um 00:08 Uhr

      Keine Frage, dass etwa ausfallen kann. Die weitere Argumentation kann ich weniger verstehen. DF wirbt mit Sicherheit (Hochsicherheitsrechenzentren, Backups usw.), der Strom fällt aber trotzdem aus und die Kunden kommen aber seit vier Tagen nicht an ihre Emails. Fakt ist leider, dass sich die Probleme häufen seit Godaddy am Zug ist. Die Passage „Der Anbieter gewährleistet eine Erreichbarkeit von 99,9% im Jahresdurchschnitt.“ (Wayback Machine lässt grüßen) wurde vorsorglich aus den AGB entfernt.

      Die Verantwortung dafür jetzt auf die Kunden abzuwälzen, finde ich nicht richtig. Soll sich jetzt jeder seinen eigenen Mailserver einrichten? Wenn die Preise wenigstens so günstig wären wie von Ihnen attestiert. Einmal googlen und man findet sofort mehrere Dienstleister, die Hosted Exchange zum halben Domainfactory-Preis anbieten.

    • Mic
      Mic - 17. Januar 2019 um 00:22 Uhr

      Guten Abend,
      wir müssen leider beipflichten, die Kommunikation durch df ist völlig unzureichend. Wir werden deshalb die Geschäftsbeziehung zu df beenden.
      Den Tipp mit der Umleitung auf POP3 hätten wir gerne sofort erfahren – auch wenn es bei uns nicht funktioniert hat. Seit 4 Tagen sind wir offline.
      Es ist auch nicht verständlich, warum df nicht ausreichend vorgesorgt hat.
      Leider können wir nach außen nicht über web.de, gmx oder Gmail auftreten. Gibt es konkrete Alternativen für einen Hoster, der wirklich premium liefert?
      Was ist mit den zwischenzeitlich eingetroffen Mails? Es hieß, es sei nicht sicher, ob diese noch zugestellt werden. Stimmt das?

    • Thomas Hartung
      Thomas Hartung - 17. Januar 2019 um 10:50 Uhr

      @Thorsten:

      DF ist weit weg davon mit dem Exchange-Angebot ein „Billigheimer“ zu sein, andere Anbbieter bieten duetlich mehr Speicherplatz für deutlich weniger Geld… Der Rest sind in der Regel Standard-Exchange-Funktionen, da hat DF keine wirklichen Aktien drin…
      Schon mal das Datensicherheitsstatement gelesen? Da sollte sowas nicht vorkommen und wenn, dann gehört da ordentliches Krisenhandling her: Man hätte den Kunden statt einer Rechnung auch den POP3-/IMAP Workaround ins Postfach legen können. Sicherlich nicht für alle eine Lösung aber zumindest für einige.
      Und wenn ich was von „Patch“ lese nachdem angeblich der Strom ausgefallen ist, dann mache ich mir so meine Gedanken… Nach sowas stirb eventuell Hardware, Datenbanken, Filesysteme etc.

    • Mark
      Mark - 18. Januar 2019 um 16:08 Uhr

      Herr Schober, Sie sollten mal wieder recherchieren. DF ist einer der teuersten Anbieter. Microsoft bietet Hosted Exchange ab 3,40 € an. Über 10€ liegt kaum ein anderer Anbieter. Wenn ich also im oberen Drittel bezahle, erwarte ich auch Top-Qualität. Natürlich kann dennoch mal was schief gehen. Dafür hat man dann ja seine eigenen Backups. Die mache ich aber nur einmal monatlich – eigentlich sollte der Provider sowas ja tun.

      Ich verstehe die Aufregung aber auch nicht wirklich. Die neueren Termine, E-Mails etc. speichert Outlook doch sowieso lokal. Die sind fix exportiert und in ein anderes Konto bei einem anderen Anbieter übertragen. MX-Record geändert. Done. Später kann man immer noch zurück oder beim neuen Anbieter bleiben. Macht Arbeit, ist ärgerlich – aber „existenzbedrohend“, wie hier manche meinen, ist das eher nicht.

  • Andreas Friedrichs
    Andreas Friedrichs - 16. Januar 2019 um 23:54 Uhr

    Haben Sie auch mal die Sicherungen geprüft?

  • MD
    MD - 16. Januar 2019 um 23:59 Uhr

    Also wenn sich DF ausgestattet mit bester Hardware, professionellem Dauerbetrieb modern und zuverlässig um meinen Hosted Exchange kümmern möchte, dann fühle ich mich doch nach nun fünf Tagen Ausfall nicht mehr professionell und zuverlässig aufgehoben.
    Die Statusmeldungen zeugen für mich eher einer blinden Agitation. Wünsche den Technikern trotzdem kurzfristigen Erfolg!

  • Mic
    Mic - 17. Januar 2019 um 00:20 Uhr

    Guten Abend,
    wir müssen leider beipflichten, die Kommunikation durch df ist völlig unzureichend. Wir werden deshalb die Geschäftsbeziehung zu df beenden.
    Den Tipp mit der Umleitung auf POP3 hätten wir gerne sofort erfahren – auch wenn es bei uns nicht funktioniert hat. Seit 4 Tagen sind wir offline.
    Es ist auch nicht verständlich, warum df nicht ausreichend vorgesorgt hat.
    Leider können wir nach außen nicht über web.de, gmx oder Gmail auftreten. Gibt es konkrete Alternativen für einen Hoster, der wirklich premium liefert?

    • Mic
      Mic - 17. Januar 2019 um 00:24 Uhr

      Werden die Mails nachgeliefert, oder oder gibt es Verluste?

  • CSB
    CSB - 17. Januar 2019 um 00:37 Uhr

    Hier ist der völlig falsche Ort für harsche Kritik!

    – Eine mittelgroßer Hoster wird von einem großen geschluckt, der inzwischen einem noch größeren, ausländischen gehört.
    – Eine Tochterfirma wird in den Mutterkonzern „integriert“, ohne sonderliche Rücksicht auf Verluste.
    – Das Rechenzentrum wird von Deutschland nach Frankreich verlagert, außer man zahlt drauf.
    – Kundendaten werden im großen Stil abgezogen, darunter auch Daten von Kunden, die längst keine mehr sind.

    Und nun steht seit Tagen ein hochpreisiger Dienst, den vor allem Kunden aus dem Business-Bereich nutzen. Ein Kern-Dienst für alle, die ihn nutzen.

    Wundert das jemanden? Oder ist das nur die logische Fortsetzung der Entwicklung der letzten Jahre?

    Wir haben in den vergangenen Jahren die rund 20 Kunden, die wir einstmals zu DF brachten, zu anderen Dienstleistern umgezogen. Wir verstehen uns mit unseren Kunden so gut, dass schon unser Bauchgefühl sehr ernst genommen wird. Wir bekommen in dieser Woche Anrufe von genau diesen Kunden und die sagen Danke.

    Als kleine, innovative IT-Schmiede wissen wir, dass früher oder später schief gehen wird, was schief gehen kann, vor allem, wenn MS im Spiel ist. Daher bieten wir Kunden, für die unterbrechungsfreie E-Mail Grundlage ihrer Tätigkeit ist, Redundanzen an. Diese kosten einen Hunderter in der Ersteinrichtung und danach unter zwei Euro pro Monat. Wir mussten sie bislang nie benutzen, aber unsere Kunden haben sie, so sie das wollen.

    Haben Sie sich jemals um Redundanzen für sich oder für Ihre Kunden gekümmert? Wenn die Antwort „nein“ ist, dann trifft die Schuld für die Situation DF und Sie selbst zu gleichen Teilen!

    Wie es um DF steht, erkennt man doch daran, dass zwei Mitarbeiter scheinbar nur für den Dialog mit den Kunden da sind und die Kommunikation mit den Kunden eben noch schlechter ist, als die derzeitige Funktion der Exchange-Accounts.

    Mein tiefes Mitgefühl ist bei denen, welche das ganze Schlamassel wieder richten müssen und sich Tage und Nächte um die Ohren hauen.

  • daze
    daze - 17. Januar 2019 um 00:45 Uhr

    Ihr habt wirklich vor zwei Tagen einen eurer üblichen zwei Bewertungsbots bei Trustpilot Exchange loben lassen? ^^
    https://ibb.co/0yXPhPS

  • Angie
    Angie - 17. Januar 2019 um 01:11 Uhr

    Also Leute – die Welt geht unter, wenn man mal ein paar Tage keine Mails bekommen oder schicken kann?
    Direkt erschreckend in welcher Abhängigkeit sich die Menschheit da bereits befindet. Und sofort wird wieder alles in Geld umgerechntet: nennt sich Schadensersatz. Würde die Natur Schadensersatzansprüche an die Menschheit stellen für all das was sie bereits angerichtet hat, wir könnten uns gleich einen Strick beschaffen…..
    Manchmal wünschte ich mir mittlerweile direkt, dass die Welt wieder ohne diese ganze Technik zurecht kommen müsste.
    Wäre für Mensch gesünder und für Natur weniger schädlich.
    Dann gäbe es gewiss auch weniger Vollpfosten, die trotz Navi im Acker landen oder nur über Whatsapp ihre Freunden kontaktieren können, weil sie weder wissen wie diese mit Nachnamen heißen, wo sie wohnen oder welche Festnetznummer sie haben….
    So misslich das Ganze ist – man ist nie zu 100 % vor so einer Situation sicher. Also wozu sich aufregen? Das bringt auch keinen weiter.

    • daze
      daze - 17. Januar 2019 um 01:26 Uhr

      naja, wenn DomainFactory/Hosteurope/GoDaddy den Ausfall entsprechend entschädigt. Die wenigen „Vollpfosten“ die ihre Rechnungen zahlen, zahlen bestimmt auch nur für das, was auch geliefert wird ….. 😉

    • Matthias
      Matthias - 17. Januar 2019 um 08:42 Uhr

      Wer hindert Sie daran sich eine Hütte im Wald zu bauen und von Beeren und selbst erlegtem Wild zu leben? Das würde Ihren Argumenten ordentlich Gewicht geben. So sind sie nur Schall und Rauch, da Sie selber sich mit dem Ausfall beschäftigen und mit einem Gerät in den Kommentarbereich schreiben, in dem seltene Erden verbaut sind, für welche ganze Landstriche umgegraben werden.

    • Gübi
      Gübi - 17. Januar 2019 um 12:47 Uhr

      Angie – Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen! Nörgeln, das kann heut zu Tage jeder und WIE !! Aber selber besser
      machen – oder in diesem Falle helfen und evtl. wirklich „wertvolle“ Ratschläge geben, das können sie ALLE NICHT !
      Der gegenseitige Respeckt ist total verloren gegangen – die Menschheit wird nur noch primitiv – und selbstgefällig.
      AN ALLE die hier rummosern: hört auf damit, denn damit löst ihr das aufgetretene Problem auch nicht

    • Björn
      Björn - 17. Januar 2019 um 23:23 Uhr

      Angie, wer Exchange geschäftlich nutzt, nutzt das neben Mails auch für Aufgaben, Termine, Kontakte und Notizen. Wer beruflich auf diese Tools angewiesen ist, Kommunikationsprozesse an diese Tools bindet, kann wenn bei mehrtägigen Aufällen ernsthaft in Schwierigkeiten kommen und großen finanziellen Schaden davontragen.

  • Mirko Herrmann
    Mirko Herrmann - 17. Januar 2019 um 01:54 Uhr

    Dieser Ausfall ist ohne Beispiel. Schon in der Vergangenheit gab es Probleme mit Exchange, aber nichts gegen diesen Fall.

    Wer bezahlt den Ausfall / die Schadenersatzforderungen?

  • PS
    PS - 17. Januar 2019 um 02:10 Uhr

    Einfach nur blamabel für Ihr Unternehmen. Seit 4 Tagen kein Exchange Zugang.
    Da gibt´s nur eins : Providerwechsel

  • Wupeifu
    Wupeifu - 17. Januar 2019 um 05:08 Uhr

    Noch eine Stunde …..
    Dann werden die Server wieder angeschmissen…. vielleicht

  • Klo
    Klo - 17. Januar 2019 um 06:11 Uhr

    „Wir werden unsere Statusseiten heute Abend und morgen früh weiter aktualisieren, um Sie über den aktuellen Stand unserer Arbeiten auf dem Laufenden zu halten.“ – Schreibt doch gleich: Bla, bla, bla…

    • Mic
      Mic - 17. Januar 2019 um 06:18 Uhr

      Es funktioniert immer noch nichts

  • E.B.
    E.B. - 17. Januar 2019 um 06:26 Uhr

    „Wir werden unsere Statusseiten heute Abend und morgen früh weiter aktualisieren, um Sie über den aktuellen Stand unserer Arbeiten auf dem Laufenden zu halten.“
    Wann Morgen früh?? Heute oder Morgen oder in eine Woche??

  • Schmid
    Schmid - 17. Januar 2019 um 06:35 Uhr

    6:24 Uhr – kein Mailversand möglich. Schade! Damit sind die Würfel gefallen, auch wir verlassen nach bald einem Jahrzehnt df und ebenso HostEurope.

    Auch wenn Probleme überall denkbar sind und diese in der künftigen Planung eine wesentliche Rolle spielen, ein Anbieter der es tagelang nicht in Griff bekommt passt leider nicht zu uns, erst recht nicht bei einem stets ausgegebenem Premiumanspruch an sich selbst.

    Die Krisenkommunukation ist immer und bei jedem verbesserungsfähig, aktive Unterstützung für gewerbliche Kunden misst sich keinesfalls an Worten, sondern nur an Taten.

    Auf die bösen Triaden verärgerter Kunden zu warten löst deren aktuelle Probleme leider nicht.

  • Micha
    Micha - 17. Januar 2019 um 06:45 Uhr

    Liebe DF,
    am 17.01.19 gegen 6.30h ein Lichtblick: Mails gehen ein und können versendet werden.
    Zur Info: Es ist ungewöhnlich viel „spam“ dabei…
    Bleiben Sie standhaft und arbeiten Sie weiter hart. Offensichtlich muss auch Microsoft tools zur Verfügung stellen,
    dass Arbeitssicherheit in der gewohnten Geschwindigkeit gesichert wird. Bitte antworten Sie auf meine Frage,
    ob DF über Notstromaggregate verfügt. Die Antwort auf diese Frage ist für mich -hinsichtlich Verbleib bei DF-
    von Wichtigkeit. Danke.

    • Dirk Wagner
      Dirk Wagner - 17. Januar 2019 um 07:22 Uhr

      Wenn Du die verschiedenen Stellungnahmen durchliest, insbesondere die zum Ausfall am 11.1. wirst Du feststellen, dass es Notstromaggregate gibt, allerdings brauchen die einen Moment um anzulaufen und in dieser Zeit sollen Akkus, die sogenannten USVs, den Betrieb aufrechterhalten. Dies hat aber bei dem Ausfall nicht funktioniert, so dass die Server am Ende doch down waren. Laut Status Seite werden die defekten Teile der USV’s wohl heute getauscht.

  • echt peinlich
    echt peinlich - 17. Januar 2019 um 06:57 Uhr

    Es ist wirklich sehr schade…
    Unsere eMails sind zu gleich unsere Bestellungen im Onlineshop. Seit Tagen funktioniert nichts mehr und ich muss mir Gedanken machen wie ich das normale Tagesgeschäft aufrecht erhalte und keine negativen Bewertungen wegen mangelnder Kommunikation bekomme.
    Dass es manchmal ein Problem gibt, mit dem kann man Leben. Aber ein tagelanger Ausfall ohne echtem Konzept für Notfälle ist doch sehr schwach.
    Die augenscheinliche, jahrelange, gute Arbeit ist somit innerhalb wenigen Tagen zerstört und auch wir müssen uns überlegen, ob wir den Anbieter wechseln.
    Interessant wäre es auch noch wer für den entstandenen Schaden aufkommt? Eine Rückmeldung würde mich freuen und ich hoffe, dass Ihr das Problem bald in den Griff bekommt.

  • wsp
    wsp - 17. Januar 2019 um 07:11 Uhr

    Guten Morgen – und es scheint endlich ein guter Morgen… Bei uns und unsern Kunden läuft der Zugriff mittlerweile seit über 30 Minuten stabil… – hoffen wir, dass es so bleibt und das Ganze der hochfahrenden Morgenlast standhält!
    TOI TOI TOI für uns Alle!

    • Not LOL
      Not LOL - 17. Januar 2019 um 07:14 Uhr

      Kann ich leider nicht bestätigen.

      • Ralf
        Ralf - 17. Januar 2019 um 07:22 Uhr

        Bei uns funzt es momentan auch wieder.

    • MP
      MP - 17. Januar 2019 um 07:25 Uhr

      … scheint wieder zu funktionieren.

      • tm
        tm - 17. Januar 2019 um 07:32 Uhr

        nö geht nix

      • MP
        MP - 17. Januar 2019 um 08:03 Uhr

        … wieder tot. Für 30 min ging alles wie gewohnt.
        Ein Update wäre hilfreich! Was erzähl ich den Kunden?

    • Mic
      Mic - 17. Januar 2019 um 07:39 Uhr

      kann ich leider auch NICHT bestätigen:
      „ungültige Serverantwort: HTTP/1.1 503 (Service Unavailable)“

      Übrigens mal in die Browserzeile schauen:
      Diese Seite soll vom 16. Januar 2003 stammen:
      https://www.df.eu/blog/informationen-zur-eingeschraenkten-vefuegbarkeit-von-hostedexchange#update-16-1-2003

      • nb
        nb - 17. Januar 2019 um 07:45 Uhr

        2003 soll vermutlich die Uhrzeit des Updates darstellen (20:03 Uhr)…

    • Markus
      Markus - 17. Januar 2019 um 08:47 Uhr

      Per OWA habe ich bei allen Tests auf Kundenaccounts nichts negatives mehr merken können. Per Outlook scheinen die angefragten Kunden langsamen Zugriff zu haben. Per Handy klappt es bei den angefragten Kunden nicht.

  • PPF
    PPF - 17. Januar 2019 um 07:39 Uhr

    bitte ein Update, und wenn möglich eine Zeiteinschätzung. Danke für Ihre Bemühungen

  • Andreas
    Andreas - 17. Januar 2019 um 07:48 Uhr

    WIR BLEIBEN BEI DF

    Guten Morgen, wollte nur eines loswerden: Ich bin seit 18 Jahren Kunde bei DF. So ein Ausfall wie dieser ist natürlich scheisse. Trotzdem ist so etwas in 18 Jahren noch nie passiert. Ich gehe davon aus, dass die Jungs etwas daraus gelernt haben.

    Übrigens hosten wir unsere Webseiten in der Amazon Cloud. Auch hier hatten wir mal einen Ausfall von drei Tagen – aber von allen Webseiten. Das war eine noch viel größere Katastrophe. So was kann also jedem Mal passieren.

    Ich denke, die hatten sich auch einen schöneren Start in 2019 gewünscht. Jetzt macht ihnen nicht nich mehr Ärger (und euch) als sie eh schon haben und freut euch, dass es scheinbar wieder geht.

    Liebe Grüße Andy

    • Fan von Andreas
      Fan von Andreas - 17. Januar 2019 um 08:13 Uhr

      Sehr gute Antwort! Fehler passieren jeden. (PS: Nein, ich arbeite nicht bei DF)

    • Helge
      Helge - 17. Januar 2019 um 08:50 Uhr

      Ja, Fehler passieren, keine Frage.
      Mih treibt aber schon um, das ich die Informationspolitik nicht professionell empfinde.
      Bei uns im Haus gibt es dafür fest etabliere Verfahren und Zeiträume zu kommunizieren, so das neben der Behebung auch auf transparenz hingearbeitet wird.
      Hier drängt sich ein wenig das Gefühl auf – on aussen – das das nicht funktioniert.

      Weiterhin:
      Wir arbeiten in unserem Haus auch immer ab einem spez Zeitpunkt – Entscheidungen des Krisen-Manager – daraufhin, neben der Beseitigung – Alternativen und Workarounds zu schaffen. Natürlich wissen wir nicht, ob die DF das gerade tut – aber scheint eben NICHT so, weil einen Exchange-Server muss ich doch recht schnell NEU aufbauen können.

      Zu guter letzt:
      die Betriebskonzepte der DF scheinen nicht sehr gut, wenn (angeblich) ein Auslöser eine Vielzahl von Systemen lahmlegt.

      Mir klingt das eher nach einen Roll-out ( Change-Mgmt ), bei dem weder das Risiko-Mgmt noch das Backout sauber geplant waren.
      Es muss uns doch klar sein, dass es eine VIELZAHL von systemen gleichzeitig betrifft.

      Und jetzt sind wir wieder bei Fehler passieren: Ja. ABER das darf sich sooooo nicht auswrieken und nicht soooo nachwirken.

      Als privatmann bin ich jetzt nur enttäuscht, aber die vielen Menschen, die in Ihrem Business davon abhängig sind … und gerade da hätte ich mir für die gewünscht, dass rasch eine Ausweichlösung geschaffen worden wäre und diese ggf Zug um Zug die fehlerhafte Lösung ersätzt hätte.

      Nun denn, wir werden es ja hoffentlich – liebe DFler – umfassend erläutert bekommen.

      P.S. das ist nun der dritte der Art – als DF stellt euere Resillience Konzepte um und schafft ein besseres Krisenmanagement.
      Sonst wird Eurer Bsuiness nicht mehr lnage leben, denn es lebt von den KUNDEN !!!

      • sebastian
        sebastian - 18. Januar 2019 um 10:45 Uhr

        Man hätte z.b. nach dem man festgestellt hatte, das man das Problem wohl nicht so schnell lösen kann, seitens DF einfach für alle exchangeaccounts normale postfächer aufsetzen können, kostenfrei, so das man zumindest emailkommunikation betreiben kann. denn alle Mails kommen ja auf dem mx an und werden danach auf die Accounts verteilt, da hätte man direkt eine Kopie an den Notfallaccount leiten können. Wäre ggf. mal eine Überlegung für die Zukunft wert. ok, ist zwar dann nur imap/pop3 aber besser als gar nichts.

  • BB
    BB - 17. Januar 2019 um 07:51 Uhr

    WIESO KOMMT KEIN UPDATE WIE VERSPROCHEN????? Es funktioniert noch immer rein gar nichts. Letztes Update 12 (!!!) Stunden her! Das wird so heftige juristische Konsequenzen für euch haben, das schwöre ich euch

    • Matthias
      Matthias - 17. Januar 2019 um 08:32 Uhr

      Bitte benutzen Sie noch mehr !, ? und Caps Lock, dass verleit Ihrer Aussage noch viel mehr Gewicht! Ich schwöre!

  • Andreas Wistuba
    Andreas Wistuba - 17. Januar 2019 um 07:53 Uhr

    Hier scheint sich die Lage zu normalisieren. eMails sind gekommen und zurzeit verbinden sich zumindest drei Outlooks stabil (die anderen Postfächer und Installationen habe ich noch nicht testen können bzw. das Feedback der User steht noch aus).
    Aber: Sind noch Mails irgendwo geparkt? Gab es Verluste? Ist der Spuk vorüber?

  • Concert IT
    Concert IT - 17. Januar 2019 um 07:55 Uhr

    Diese Firma hat in den letzten Tagen rein gar nichts dazu gelernt. Wurde nicht versprochen dass es regelmäßige Infos gibt? Um 6 Uhr sollte wie angekündigt der nächste Zwischenschritt erfolgen. Nach diesem Desaster erwarte ich pünktlich neue Nachrichten, also vor 2 Stunden! Auch bei uns ist die Sache seit gestern beim Anwalt. Ich schätze den Schaden bereits auf einen mittleren fünfstelligen Bereich

  • Printstar
    Printstar - 17. Januar 2019 um 07:58 Uhr

    Wir würden uns über eine Information zum aktuellen Stand freuen! Gibt es eine Prognose…?

  • Heike Fleischhauer
    Heike Fleischhauer - 17. Januar 2019 um 08:05 Uhr

    Guten Morgen !
    das ist in der Tat eine starke Leistung !
    So viel zum Thema Digitalisierung in Deutschland , wir sind berechtigt der 50. Radiergummi 🙂
    Bitte versuchen Sie schnellstmöglich den Service zu gewährleisten , die aktuelle Situation ist ein absolutes no go …aber das wissen Sie ja selbst ! Gutes Gelingen und beste Grüße !

    • Anonymous
      Anonymous - 17. Januar 2019 um 08:08 Uhr

      Wo bleibt das Statusupdate?

  • Anna
    Anna - 17. Januar 2019 um 08:15 Uhr

    Ein Statusupdate folgt!

    • Johannes
      Johannes - 17. Januar 2019 um 09:15 Uhr

      Und wann???

  • CPM
    CPM - 17. Januar 2019 um 08:15 Uhr

    Bei uns geht auch seit Tagen absolut gar nichts….und das wird langsam aber sicher zum ernsthaften Problem. Meine Kunden glauben mir zum Teil nicht mal, dass soetwas heutzutage überhaupt möglich ist. Kann wahrscheinlich alles passieren…die Hintergründe und Ursachen stelle ich gar nicht infrage….wirklich verheerend ist aber die Informationspolitik. Wenn gestern Abend kommunziert wird es werden heute früh um 06:00 Uhr die Server hochgefahren und dann gibt es bis 08:15 KEINERLEI INFORMATION ist das äußerst bedenklich. Vielleicht kann ich mich noch irgendwie in Richtung Wochenende retten…sollte es am Montag früh nicht funktionieren muss ich weitere Schritte einleiten…

  • RG
    RG - 17. Januar 2019 um 08:17 Uhr

    Hallo DF-Team,
    habt Ihr den Fehler gefunden ? Bei mir funktioniert im Moment alles.
    ES wäre schön wenn es so bleibt und es wäre schön zu erfahren, was die Ursache ist bzw. war.

  • Chris
    Chris - 17. Januar 2019 um 08:18 Uhr

    Servus zusammen,

    ich habe auch sehr sehr viele Postfächer hier bei DF und ich muss sagen das ich die Kommentare echt zum totlachen finde.
    Wie menschen Sich benehmen wenn Sie ein wenig unter Druck geraten.

    Also mir ist nicht bekannt das wir hier für die läppischen paar Euro eine Verfügbarkeit von 100 % erkauft hätten ?
    Oder habe ich was verpasst ?

    Das sollte mal allen klar sein hier bezahlt niemand dafür weil jeder lieber ne Geiz ist Geil masche fährt…. und dann hier noch wie kleine Kinder am rum heulen.

    Wenn ihr alle so toll seit dann stellt euch on Premise selbst die eine voll redundanten Exchange Struktur auf oder wenn ihr es selbst nicht könnt bezahlt jemand anderes anständig dafür um eine nahe zu 99,99999 % Ausfallsicherheit zu haben.

    Also ich muss sagen ich habe selbst solche Systeme und auch bei Kunden … Kunden die dafür viel Geld bezahlen um bei solchen „angeblich“ Geschäfts kritischen dingen richtig abgesichert zu sein. Wenn ich hier lese 5 stelliger Schaden usw.. diesen Herren kann ich nur eindeutig Auslachen dann hat er seinen Job nicht richtig gemacht Wenn etwas angeblich so wichtig ist nicht passend abzusichern und redundant aufzubauen dann ist er einfach schlicht selber schuld.

    Hört auf zu heulen. Keiner meiner Kunden regt sich hier übermäßig auf oder droht mit Kündigung da ich es einfach schlicht offen Kommuniziere und Kommuniziert habe das es sich hier nicht um eine 100% Verfügbarkeit handelt.

    Soviel dazu hört mal auf zu heulen und lasst die Leute ihren Job machen.

    Achja Rechtschreibfehler könnt ihr behalten…

    • Dieter
      Dieter - 17. Januar 2019 um 08:27 Uhr

      Hat hier irgendjemand die 0 gewählt, oder warum melden sie sich jetzt hier so zu Wort?

      • Matthias
        Matthias - 17. Januar 2019 um 08:35 Uhr

        Don’t feed the troll!

    • Andreas Wistuba
      Andreas Wistuba - 17. Januar 2019 um 08:36 Uhr

      Ich glaube nicht, dass es den meisten um den Ausfall per se geht und ich denke auch, dass Schadenersatzforderungen den Aufwand nicht wert sein werden, eine Klage zu betreiben. Ich bin aber selbst wegen eines (vergleichsweise kleineren) Problems bei einem Mitbewerber zu DF gewechselt. In der Krise zeigt sich wie ein Unternehmen tickt und ein Ausfall von 3-4 Tagen bei einem IT-Dienstleister schreit einfach nach einer offenen Kommunikation.
      Ich wüsste einfach gerne, ob ich DF weiterhin die Kommunikation meiner Firma anvertrauen kann und soll. Zu dieser Entscheidungsfindung gehört Transparenz seitens DF. Bisher sehe ich weitgehend eine Aneinanderreihung von Vertrauenszerstörenden Maßnahmen. Transparenz hätte jetzt große Priorität.
      „Mit den Füssen abstimmen“ ist im Normalfall das Einzige, das einem Unternehmen wirklich weh tut und ich habe nicht das Gefühl, dass es die Entscheider bei HE/DF irgendwie interessiert, ob in den nächsten Monaten 10 oder 20 Prozent der Geschäftskunden abwandern. Seltsam?!

    • Nic
      Nic - 17. Januar 2019 um 08:39 Uhr

      Naja, die Ausfälligkeiten und großen Schadensersatzforderungen von irgendwelchen Heinis hier denen wahrscheinlich eh keine schreibt finde ich auch etwas übertrieben und haben nix in den Kommentaren verloren sondern sollten direkt mit DF im Nachhinein besprochen werden falls notwendig. Nur schreibt DF auf ihrer HE Produktseite halt schon auch dass das System redundant ausgelegt und hochverfügbar ist. Mit einer 99,9% Erreichbarkeit im Jahresmittel. Da erwartet man vielleicht nicht das es IMMER läuft, aber sicher auch keinen 6+ Tage andauernden Ausfall.

    • Heiko Schröder
      Heiko Schröder - 17. Januar 2019 um 08:53 Uhr

      Danke Chris,
      wenigsten einer der noch normal reagiert 😉

      Es ist nahezu lächerlich, was einige hier so absondern wovon Sie nicht im geringsten eine Ahnung haben.
      „Sammelklagen, Rechtsanwaltsandohungen, Verweise auf SLA, Kündigungen in der Hoffnung auf Verbesserung…“

      Je nach SLA sind 3,5 bis 6 Tage Ausfall pro Jahr „erlaubt“, die Leute sollten mal die geschlossenen Verträge lesen,
      wenn die Zeit am Stück fällig wird, so fällt das natürlich sehr unangenehm auf…

      Viele vergessen Ihre eingene Mitwirkungspflicht und Absicherung innerhalb Ihres eigenen Unternehmens und wälzen diese gern an Dritte ab, die dann die Verantwortung übernehmen sollen, do z.B. DF.

      IT ist so komplex geworden, das ich auch schon in unserem IT-Alltag erleben musste wie selbst 4fach abgesicherte Prozesse
      scheiterten oder nur unvollständig Wiederhergestellt werden konnten, weil das Leben und Murphy manchmal gemein sind.
      Komplexität ist der Feind der ITK-Infrastruktur 😉

      Wir selbst vertrauen weiterhin auf DF, wir sind seit 15 Jahren dort und hatten bisher nur kleinere Probleme,
      die zum Teil durch Fehlkonfiguration oder Flüchtigkeitsfehler selbst verursacht wurden 😉

      DF wird die Probleme lösen und solange die MTA alle Mails annehmen wird alles gut, weil diese dann auch in die Postfächer zugestellt werden sobald diese wieder verfügbar sind, mit Verzögerung, aber ohne Verlust

      Also bitte sachlich bleiben und DF nicht beschimpfen, die stehen müde, schlaflos und verzweifelt so unter Druck, das ich nicht tauschen möchte und ich kenne solche Situationen auch, da wünscht man sich doch Schaffner oder Frisör zu sein ;-))

      p.s. Und übrigens andere Provider überlassen den Kunden das Backup, für Alle die glauben es besser, schneller und billiger mit mehr Service und Informationspolitik woanders zu bekommen und das ganze noch langfristig gleichbleibend und nachhaltig, ökologisch und vegan 😉

      Viel Erfolg und ich bleibe Kunde

      Heiko

      • -pws
        -pws - 17. Januar 2019 um 09:21 Uhr

        Ach man muss schon mal die heiße Luft ablassen können, das legt sich, sofern DF das Problem in den Griff bekommt, von dem ich ausgehe. Wir alle haben nun gelernt, dass eine Eingleisigkeit nichts bringt. Aber was tun?

        DF wird sich überlegen müssen, ob ein seit Monaten abgeschaltetes Forum (forum.df.eu => Unser DomainFactory Kundenforum wird in Kürze wieder verfügbar sein. Aktuelle Informationen erhalten Sie auf https://status.df.eu) und eine doch sehr zurückhaltende Informationspolitik (Stichwort Datenleck) der Vertrauensbildung zuträglich ist.

        Vermutlich war Exchange doch keine so gute Idee, ob dies am Service von DF oder MS liegt, kann ich nicht beurteilen, diesbezüglich muss man sich über Alternativen informieren, gerne auch bei DF.

        Wie gesagt, nicht alle setzen auf „Geiz ist geil“. Bedenken sie aber bitte, dass diese Mentalität nicht nur beim Kunden, sondern auch in der Beschaffung/Ausstattung/ im Personalwesen begründet sein kann… ein Teufelskreis…

      • Anonymous
        Anonymous - 17. Januar 2019 um 09:30 Uhr

        Also ich bin ja auch dafür, dass man sich etwas entspannt, aber bei einer Sache muss ich dir einfach widersprechen:

        Die SLA von DF garantiert 99,9% Verfügbarkeit im Jahresmittel.

        Das sind
        am Tag rund 1,5 Minuten,
        in der Woche rund 10 Minuten,
        im Monat rund 44 Minuten
        und im Jahr rund 8 Stunden 45 Minuten NICHT 3,5 bis 6 Tage. Das wären ungefähr 99% bzw. 98.3%.

        In sofern sind Verweise auf die SLA nicht unberechtigt.

      • Dirk Wagner
        Dirk Wagner - 17. Januar 2019 um 09:33 Uhr

        99,9% im Jahresmittel Verfügbarkeit bedeutet weniger als 9 Stunden Ausfall pro Jahr (egal ob Schlatjahr oder normales Jahr 😉 )

    • MP
      MP - 17. Januar 2019 um 09:04 Uhr

      … ich versuche es mal objektiv.
      Die meisten kleineren Kunden werden keinen vernünftigen Serverraum besitzen, geschweige denn ein eigenes unterirdisches RZ mit zwei Stromanbindungen, redundanter USV und Dieselnotstromaggregat. Daher macht es wenig Sinn kritische System redundant on Premise zu stellen. Und selbst wenn die Gegebenheiten vor Ort ok sind, werden die meisten IT Dienstleister nicht das KnowHow der DomainFactory oder von MS haben und die Systeme entsprechend redundant und zuverlässig betreiben können. Und selbst wenn das gegeben ist, ist es für einen Kunden mit drei oder fünf Postfächern finanziell nicht machbar, sowas zu kaufen, zu lizensieren und die Wartung dafür zu bezahlen.Trotzdem brauchen auch kleine Kunden heutzutage i.d.R volle Exchange Funktionalität und auch für kleinere Läden ist E-Mail Business Critical.

      GENAU DESWEGEN suche ich mir einen Hoster mit entsprechenden Fähigkeiten, miete die Postfächer und zahle den aufgerufenen Preis dafür. Natürlich schaue ich mir den Hoster vorher an und die DF hat nach eigener Aussage:

      … verfügt das Rechenzentrum über eine mehrfach redundante Anbindung, um eine optimale Ausfallsicherheit realisieren zu können:
      geschützte Lage unter der Erde
      unterbrechungsfreie Video-Überwachung der Außen- und Innenräume
      Zugangskontrolle mittels personalisierter Kennkarten
      Netzwerküberwachung rund um die Uhr
      vollklimatisierte Räume mit modernsten Luftzirkulationseinrichtungen
      redundante Stromzuführungen in die Gebäude
      unterbrechungsfreie / redundante Stromversorgung
      Notstromversorgung mittels mehrerer Dieselgeneratoren
      Einsatz präventiver Brandschutzsicherungen
      direkte Anbindung an den DECIX-Knotenpunkt
      direkte Anbindung an das Lambdanet-Netzwerk
      direkte Anbindung an den INXS-Knotenpunkt München
      direkte Anbindung an TeliaSonera
      eigener 10 Gbit Backbone, Peering mit diversen Anbietern

      Wenn dann ein Stromausfall alle Server im RZ hart abschalten kann, und obiges alles zutrifft, dann muss es einen Fehler im RZ Design geben, denn das ist mit obigen Mitteln technisch vermeidbar. Die 99,9% Verfügbarkeit werden per SLA garantiert,

    • Anonymous
      Anonymous - 17. Januar 2019 um 09:35 Uhr

      Naja. Zumindest wir – haben uns für ein (99,9% verfügbares) HostedExchange entschieden, weil wir eben nicht die Zeit und Arbeit investieren wollen, ein eigenes ausfallsicheres System on-premise aufzusetzen, zu warten und zu verwalten.

      Und wie gesagt: Niemand spricht von 100% Verfügbarkeit, aber ein per SLA sind nunmal 99,9% zugesichert. Was um die 8-9 Stunden pro Jahr sind.

  • Axel Weber
    Axel Weber - 17. Januar 2019 um 08:25 Uhr

    Es geht immer noch gar nix 🙁

  • PSA
    PSA - 17. Januar 2019 um 08:33 Uhr

    Bei meinen Kunden funktioniert der Empfang wieder.

    Aber der Versand von Emails geht nicht – die Emails bleiben im Postausgang (ohne Fehlermeldung)!

    • Matthias
      Matthias - 17. Januar 2019 um 08:37 Uhr

      bei mir genau so!

  • Petur
    Petur - 17. Januar 2019 um 08:38 Uhr

    Wenn ich das Postfach jetzt kündige und zu Office365 migriere, kann mir domainfactory dazu ein Backup der fehlenden Emails zur Verfügung stellen?

    • Dirk
      Dirk - 17. Januar 2019 um 08:45 Uhr

      Diese Frage hätte ich auch gerne beantwortet! DF, bitte kommuniziert Lösungen.

  • Christoph Pretz
    Christoph Pretz - 17. Januar 2019 um 08:41 Uhr

    Kopf Hoch Leute, wer weiß wofür das gut ist. Das Jahr fängt zwar sch.. an, kann ja nur besser werden. Ist halt nur EDV „E“nde „D“er „V“ernunft. Es gibt lebenswichtigeres.
    Ein gutes hat es ja, die mail die später kommt, muss auch erst später beantwortet werden ;-)). Wenn’s wichtig ist, gibt es ja noch Telefone. Das hat früher auch ohne email geklappt.
    In diesem Sinne

    • Dirk
      Dirk - 17. Januar 2019 um 08:51 Uhr

      Also diese ganze Verharmlosung ist inzwischen der Hammer. Das macht mich noch wütender. Leute, wenn es für euch nicht so wichtig ist, dann spart euch eure Kommentare. Und von wegen eigenes Backup-System: Genau damit wir nicht selber den Exchange hosten müssen sind wir zu df. Ich erwarte, bzw. bezahle genau dafür, dass hier Profis bei einem Ausfall innerhalb weniger Stunden das System wieder zum Bereitstellen. Das ist der Deal!!

      • MA
        MA - 17. Januar 2019 um 08:57 Uhr

        sehe ich auch so

        aber das Sammelklagenblabla und SchadensummenAufzählen bringt hier auch nix

  • Florian Obermüller
    Florian Obermüller - 17. Januar 2019 um 08:46 Uhr

    Top Informationspolitik habt ihr. Gestern ganze drei Statusmeldungen, leider nur eine davon mit Inhalt. Seit dem mal wieder rein garnichts. Unfassbar. Nichts wie weg von hier.

  • Thomas
    Thomas - 17. Januar 2019 um 08:53 Uhr

    Guten Morgen, bei unsgeht immer noch nichts! jetzt hilft nur noch sammelklage gegen DF. Der entstandene Schaden liegt bei uns im sechstelligen bereich.

  • VE
    VE - 17. Januar 2019 um 08:54 Uhr

    Geht’s nun wieder??? Nachdem ich seit MO keine Mails mehr bekommen habe, geht es seit heute ca 9 Uhr scheinbar wieder. Aber ich finde hier kein update, dass es nun auch nachhaltig wieder geht … ?! Kann ich nun wieder mit dem Service rechnen oder nicht?
    Sind sicher keine Mails verloren gegangen?
    Was war / ist die Ursache? Sind Daten angefriffen worden?

  • Pedda
    Pedda - 17. Januar 2019 um 08:57 Uhr

    Ich glaub da kommt nix mehr…
    Letzter macht das Licht aus.

    • Z
      Z - 17. Januar 2019 um 10:05 Uhr

      Das ist schon aus – die Ukrainer haben das per Fernwartung erledigt…

  • Barbara
    Barbara - 17. Januar 2019 um 08:59 Uhr

    Ich bin auch frustriert und es fehlen Mails von mehreren Tagen. Aber ein Tipp der bei mir funktioniert hat: Im dF Kundenmenü beim Exchange Postfach eine Weiterleitung einrichten. Es kommt zwar eine Fehlermeldung es das nicht übernommen werden konnte, aber: Es geht trotzdem. So kommen alle E-Mails die an die Exchange-Adresse geschickt werden sofort an die Alternativ-Adresse.

    Nach dem Hack von letztem Jahr, den Aufpreis für Hosting in Deutschland und der Verkauf der Firma an eine ausländische Organisation, sehe ich auch keinen Grund mehr hier zu bleiben. So ein Ausfall mit dieser Informationspolitik ist nicht mehr hinnehmbar. Ich ziehe um. BIn ich froh, dass ich seit Monaten auf die quartalsweise Abrechnung abgestellt habe.

  • Volker Skor
    Volker Skor - 17. Januar 2019 um 09:00 Uhr

    Eine völlige Katastrophe für uns. Zumal wir lediglich Anwender sind und überhaupt keine Ahnung haben. Aus diesem Grunde haben wir zunächst unseren EDV-Dienst (kostenpflichtig) bestellt, der überhaupt erstmal herausgefunden hat, das der Fehler nicht bei uns liegt… Aktuell sind wir wirklich ratlos. Sämtliche Termine etc. werden nun per Stift und mehreren Kalendern den Technikern überlassen. Man macht sich viel zu abhängig von diesem ganzen Mist.

  • Sepp
    Sepp - 17. Januar 2019 um 09:08 Uhr

    Nachdem es heute Morgen bei uns gut lief, ist seit 08:26 Uhr wieder alles platt.

    Was mich aktuell ärgert, ist dass es keinen Status mehr gibt. Meine Kunden machen mir langsam richtig Schwierigkeiten. Das Ganze ist zunehmend ruinös für mich. Die Hauptkatastrophe ist dabei jedoch die Kommunikation, seit 13 Stunden schweigen im Walde.

    • MP
      MP - 17. Januar 2019 um 09:18 Uhr

      … die sitzen alle schon im Flieger in ein neutrales Drittland 🙂

    • Anna
      Anna - 17. Januar 2019 um 11:01 Uhr

      Wir bitten um Entschuldigung, dass sich das Statusupdate so verzögert hat.

  • Birgitta Coreth
    Birgitta Coreth - 17. Januar 2019 um 09:12 Uhr

    Liebes Team von DomainFactory,
    sorry, aber bei euch läuft kommunikationstechnisch einiges falsch. 1) Ihr scheint kein professionelles Krisenmanagement zu haben,
    2) Gehören solche Meldungen auf die Startseite – nicht auf den Blog, den vielleicht nicht jeder liest.
    3) Wenn die Alternative auch nicht funktioniert – die auch nur via telefonisches Kundenservice kommuniziert wird – dann solltet ihr es erst gar nicht erwähnen.
    Wenn`s ums Einklagen von Mahnspesen geht, kommen die Mails plötzlich durch… hinterlässt einen eigenen Nachgeschmack beim Kunden.
    Ich werde jedenfalls zu einen anderen Provider wechseln. Und bin mit der Entscheidung wahrscheinlich nicht allein…

    • bs
      bs - 17. Januar 2019 um 09:29 Uhr

      Weil man anfangs versucht hat, das Problem klein zu reden und zu verschleiern. Merkt man ja an Aussagen wie „es KAN derzeit zu EINSCHRÄNKUNGEN“ kommen oder „bei MANCHEN Kunden kommt es derzeit…“, obwohl der Supergau längst eingetreten war. Das ist Verarschung, Bevormundung und ein klares Zeichen, dass man seine Kunden nicht ernst nimmt und die Tatsache, dass eine solche Vollkatastrophe, die teilweise Existenzen bedroht, eben nur in Blogs versteckt wird, bestätigt das einmal mehr. Es wurde ja auch Ewigkeiten gewartet bis man mal auf FB, Twitter und Co. einen Post erstellt hat. Vorher mussten die Betroffenen unter irgendwelchen anderen Posts diskutieren, die damit nichts zu tun hatten, weil DF seinen Kunden keine Plattform geben möchte, damit bloß möglichst wenig Leute davon mitbekommen und das Image irgendwie gewahrt bleibt. Das ist armselig und macht die Sache nur noch schlimmer, aber das lernen die nicht. Dass das Kundenforum, früher eine Oase der Transparenz und ein riesiger Vertrauensbonus für das (alte) DF, abgeschaltet wurde, passt ja ins Bild.

  • MP
    MP - 17. Januar 2019 um 09:20 Uhr

    Alles schlimm genug, was passiert ist. Verstehen kann ich aber nicht, weshalb df.eu nicht von sich aus den Vorschlag macht, eine Weiterleitung auf ein anderes E-Mail Konto einzufügen. Wir haben das gemacht, als es mal zwischendurch einen lichten Moment gab und das System es zuließ, es klappt alles bestens. Wir hatten glücklicherweise noch die Möglichkeit ein anderes E-Mail-Konto (nicht bei df.eu) benutzen zu können. Aber selbst ein neues Konto bei z.B. web.de oder gmx.de, ist doch besser, als wenn man nichts mehr empfängt. Unser Vertrauen in df.eu ist schwer angeschlagen, ob wir dabei bleiben werden, ist mehr als fraglich.

    • G. K.
      G. K. - 17. Januar 2019 um 09:46 Uhr

      Nicht tragbare Informationspolitik.
      Auch wir haben ausserhalb von DF einen zweiten Exchange Server hochgezogen (binnen 3 Stunden !!!!!) und routen alle Mails durch, der uns ordentlich Geld kostet. Der durch DF erzeugte Kapitalschaden – z.B. durch Ertragsausfall – ist mit nichts zu entschuldigen. Ich nehme an, vielen geht es wie uns. Wir werden zukünftig uns besser absichern; leider nicht mit DF möglich.

  • WTF
    WTF - 17. Januar 2019 um 09:31 Uhr

    erm… laut Twitter und Statusseite sollte der Artikel hier um einen Eintrag (Update vom 17.01.2019 – 09.21 Uhr) ergänzt sein… aber dieser fehlt?
    Was passiert hier eigentlich mit der Kommunikation?

    • sky
      sky - 17. Januar 2019 um 09:33 Uhr

      Ist jetzt online, aber wie immer nur blabla und ohne nennenswerten Inhalt, der weiterhilft.

  • #update-17-1-0921
    #update-17-1-0921 - 17. Januar 2019 um 09:34 Uhr

    Bitte das Update auch veröffentlichen, vielen Dank.

    Bis 08:07 hatte das Abrufen der E-Mails funktioniert, seit dem aber wieder Verbindungsabbrüche.

  • AR
    AR - 17. Januar 2019 um 09:38 Uhr

    Vieles wurde bereits gesagt, auch wenn nicht immer sachlich.

    Meiner Meinung nach ist jedoch das Verhalten von DF nicht zuverlässig – unabhängig von der Kompetenz der Mitarbeiter.
    Egal was im Hintergrund geschieht bzw. wie akribisch an einer Lösung gearbeitet wird.
    Fakt ist, dass mit den Kunden nicht offen kommuniziert wird und keine Bemühungen seitens DF zur Kundenzufriedenheit festzustellen sind. Dass mit Hochdruck an den Problemen gearbeitet wird und man versucht schnellstmöglich wieder zuverlässig verfügbar zu sein, sollte als selbstverständlich gelten. Aber vll. wird das seitens DF auch anders betrachtet.

    Update vom 16. Januar 2019, 20:03 Uhr
    …“Wir werden unsere Statusseiten heute Abend und morgen früh weiter aktualisieren, um Sie über den aktuellen Stand unserer Arbeiten auf dem Laufenden zu halten.“…

    Wo sind die versprochenen aktuellen Meldungen auf der Statusseite?

    Von jedem zertifizierten Unternehmen wird erwartet, dass man Chancen und Risiken bewertet und entsprechend einen Notfallplan inkl. Maßnahmen aufstellt und besonders deren Funktion sicherstellt.
    Sowas scheint es bei DF nicht zu geben. Sollte es aus wirtschaftlichen Gründen der Fall sein, dann herzlichen Glückwunsch zu dem aktuellen Fall mit hoffentlich wirtschaftlichen Folgen.

  • Marcel
    Marcel - 17. Januar 2019 um 09:39 Uhr

    Vielleicht wäre eine komplette Neuinstallation mit Datenmigration schneller :-/ … Bevor man den Fehler nun „mitschleppt“ …

  • G.K.
    G.K. - 17. Januar 2019 um 09:50 Uhr

    Langsam glaube ich, dass DF alle Exchange Kunden loswerden will; alles andere kann ich mir nicht erklären.
    Wir werden DF diesen Gefallen leider tun….

    • BinSchon weg zu Strato
      BinSchon weg zu Strato - 17. Januar 2019 um 09:55 Uhr

      BinSchon weg zu Strato

    • Reiner
      Reiner - 17. Januar 2019 um 09:56 Uhr

      Wir leider auch. DF ist nicht mehr der Vertrauensvolle Professionelle Partner.
      Wer kann einen guten Partner empfehlen? Hetzner?

      • G. K.
        G. K. - 17. Januar 2019 um 10:00 Uhr

        Wir sind vorübergehend zu einen lokalen Anbieter (Bayern) gezogen.
        Die finale Lösung steht noch nicht fest. Allerdings gibt es nicht viele guten Exchange Hoster.

      • Z
        Z - 17. Januar 2019 um 10:10 Uhr

        Es gibt einen guten in Nürnberg – da sind wir jetzt seit gestern (Anlegen + Mail umleiten + PST importieren, paralell mit dem df betreiben – nach 60 Tagen entscheiden…bis dahin kostenfreier Test :-)) – lokal, klein, erfahren, professionell – http://www.Fritz.gmbh

      • Z
        Z - 17. Januar 2019 um 10:11 Uhr

        http://www.fritz.gmbh

      • Holger Hartwig
        Holger Hartwig - 17. Januar 2019 um 10:12 Uhr

        Warum nicht Office 365 direkt bei Microsoft? Das funktioniert für uns seit langer Zeit perfekt.

      • Z
        Z - 17. Januar 2019 um 10:12 Uhr

        f_r_i_t_z.gmbh (ohne Unterstriche)

      • G.K.
        G.K. - 17. Januar 2019 um 10:15 Uhr

        Ach ja, vorübergehend sind wir bei ip-projects in Nürberg.
        Auf jeden Fall haben konnten wir gestern binnen 2 Stunden komplett umziehen.

      • Z
        Z - 17. Januar 2019 um 10:18 Uhr

        vielleicht fritz . gmbh in Nürnberg

    • Z
      Z - 17. Januar 2019 um 10:13 Uhr

      Bin auch schon weg – zu fritz.gmbh

      • Kanzlei
        Kanzlei - 17. Januar 2019 um 10:17 Uhr

        Wir hatten eine Wechsel in Betracht gezogen, aber unser Techniker meinte, wir hätten dann keinen Zugriff auf die alten Emails mehr? Kann vielleicht jemand erklären wie ein solcher Wechsel funktioniert bzw. was die Nachteile sind?

      • Kanzlei
        Kanzlei - 17. Januar 2019 um 10:19 Uhr

        Wir hatten eine Wechsel in Betracht gezogen, aber unser Techniker meinte, dass man dann keinen Zugriff auf seine Emails mehr hat. Könnte vielleicht jemand einen Wechsel des Hosts erklären bzw. was die Nachteile sind?

      • Michael
        Michael - 17. Januar 2019 um 10:34 Uhr

        Hi @Kanzlei,

        warum nicht direkt mit leeren Postfächer anfangen (schlagword Dailtone Recovery bei exchange) , bei Exchange kann man dann die Daten nachträglich importieren, via Outlook Drag and Drop oder Falls es der Provider anbietet via new-Mailboximportrequest.

  • PG
    PG - 17. Januar 2019 um 10:03 Uhr

    die Aussage „eingeschränkte Verfügbarkeit“ ist eine unverschämte Augenwischerei – de facto geht bar nichts! Es ist ungeheuerlich, dass dieser Zustand seit einer Woche anhält – wir halten das für äußerst unseriös!

    • G.K.
      G.K. - 17. Januar 2019 um 10:11 Uhr

      Wenn Shareholder-Value Kundenzufriedenheit überholt, dann kommt dabei sowas raus.
      Sind seit 2001 bei DF; äußerst bedauernswert was daraus geworden ist….

    • Kanzlei
      Kanzlei - 17. Januar 2019 um 10:14 Uhr

      Seit heute morgen ist es uns möglich über die OutlookWebapp http://exchange2013.df.eu uns sporadisch einzuloggen und Emails zu beantworten. Versuchen Sie es vielleicht.

  • Holger Hartwig
    Holger Hartwig - 17. Januar 2019 um 10:10 Uhr

    Also ich bin ja froh, das wir vor einiger Zeit von der Domainfactory zu AWS gewechselt haben. Es deutete sich ja schon an das bei der DF nicht alles rund läuft.
    Allerdings haben wir für meine Ehrenamtstätigkeit in einem Segelflugverein noch ein paar Hosted Exchange Postfächer bei der DF. Die sind glücklicherweise nicht lebenswichtig, aber von einer eingeschränkten Verfügbarkeit kann ich da nicht sprechen. Die funktionieren mindestens seit letztem Samstag abend überhaupt gar nicht. Die Bezeichnung „Eingeschränkte Verfügbarkeit“ hat Ihnen wohl ihr Rechtsanwalt empfohlen. Klingt ja auch besser als Totalausfall.

  • N. Gringmuth
    N. Gringmuth - 17. Januar 2019 um 10:14 Uhr

    Mir ist es unerklärlich, weshalb am 11. Januar kein Mailverkehr wegen Stromausfall im RZ Köln möglich war, obwohl unsere Daten angeblich in Straßburg gehostet werden…

    • Anna
      Anna - 17. Januar 2019 um 10:59 Uhr

      Unser Kernsystem – darunter auch die Mailserver – stehen in unserem Rechenzentrum in Köln.

      • Florian Probst
        Florian Probst - 17. Januar 2019 um 12:28 Uhr

        Ich verstehe nur nicht, wieso es kein redundantes Netz ist. Ist es nicht sogar verpflichtend, dass ein zweites, geografisch entferntes, Rechenzentrum als Backup fungiert?

        Also bei jeder Datensicherung kenne ich das so… Ein Hosting Provider von der Größe dF’s sollte dies selbstverständlich haben. Zumindest bin ich bisher davon ausgegangen. Aber scheinbar ist es doch nur ein Low-Cost-Provider der mit den Daten seiner Kunden pokert.

  • AG
    AG - 17. Januar 2019 um 10:16 Uhr

    Frage an alle die gleich am Montag eine Weiterleitung eingerichtet haben und prüfen können.. sind denn mittlerweile alle Emails durchgesickert an die Exchange Mail Adressen oder sind welche noch unterwegs/ verloren gegangen??

    • Christian H
      Christian H - 17. Januar 2019 um 11:48 Uhr

      Ich habe schon seit Jahren eine kopierte Weiterleitung auf je ein anderes System für jedes gehostete Exchange Postfach laufen und kann sagen, dass uns bisher nicht eine Mail „abhanden“ gekommen ist.
      Das kann ich aber nur für mich sagen und nicht prinzipiell behaupten.

      • Thomas
        Thomas - 17. Januar 2019 um 19:58 Uhr

        Ein Mann der DSGVO sowas von Lebt !

        Toll, wir sagen DANKE dafür.

        Kopfschüttel…

  • Edwin Querasser
    Edwin Querasser - 17. Januar 2019 um 10:20 Uhr

    Um 7:00 lief alles wieder, Freude kehrte ein — aber seit 7:30 ist es wieder unmöglich eine Verbindung zum Hosted Exchange auzubauen! Erneuter Frust, aber wenigstens die ausständigen Mails erhalten (ob alle weiß ich nicht). Antworten und reagieren kann ich weiterhin nicht – hänge seither am Telefon. Das kann es doch nicht sein. Sind da lauter Dilletanten am Werk?

    Wenn es bis zum WE nicht wieder extrem rund läuft: Baba DF -> Hallo Rechtsanwalt und Medien! -> Providerwechsel für mich und meine Partner.

  • Pedda
    Pedda - 17. Januar 2019 um 10:21 Uhr

    Ist DF überhaupt ISO-Zertifiziert?
    Wenn ja, dann muss man die komplette Zertifizierung mal in Frage stellen.
    Wenn nein, dann wissen wir jetzt warum.

  • MM-HA-GRK
    MM-HA-GRK - 17. Januar 2019 um 10:25 Uhr

    Oh, oh. Ich hab‘ zum Glück nur wenige Kunden mit Exchange Postfächern, allerdings läuft hier wirklich was schief. Von Qualitätsanbietern mit HighEnd Technologie merkt man nix mehr. Ich würde trotzdem gern hier bleiben. Weil zu faul zum Wechseln und so viele Altlasten hier. Mein Hauptkunde mit Exchange ist natürlich Rechtsanwalt und macht mir ziemlich Druck. Naja, ich kanns nicht ändern. Aber zur Frage: Ich würde gern eine zusätzliche, vorübergehende Weiterleitung für eingehende Mails einrichten für betroffene Postfächer. Das bricht aber auch immer mit Fehlermeldungen ab und ich wage es nicht auf Speichern im Kundenmenü zu klicken, wenn überall rote Kästen blinken und teilweise falsche Angaben angezeigt werden. Kann man irgendwie ne Weiterleitung, unkritisch hinbekommen?!

    • Markus
      Markus - 17. Januar 2019 um 11:22 Uhr

      immer wieder mal probieren. Bei mir kam auch ein roter Hinweis oben wegen Zeitüberschreitung… allerdings hat man beim erneuten öffnen über „Editieren“ dann unten in den Weiterleitungszielen die entsprechende Mailadresse gesehen.

      Weiterleitung funktionieren bei uns einwandfrei.
      Einfach noch kurz eine Testmails an das betroffene Exchangekonto schicken und schauen obs beim Weiterleitungsziel auch ankommt.

  • SA
    SA - 17. Januar 2019 um 10:32 Uhr

    Thema hat sich für uns gestern erledigt, wir haben alles umgezogen und gekündigt. Es tut mir leid für die Leute, die vermutlich Seit 4 oder 5 Tagen die Nächte durch machen. Aber trotz aller Menschlichkeit und Verständnis muss das Geschäft weiter gehen und wir müssen alle schauen das der rubel weiter rollt.

    • Henno
      Henno - 17. Januar 2019 um 10:44 Uhr

      Im Moment läuft alles gut bis auf dasHerunterladen von WeTransfer kann ich empfangen und senden.
      Zu früh gefreut?

      Das ist (oder war??) schon ein Mega Gau für alle die Outlook verwenden. Aber über mobil habe ich mir helfen können, denn das ging von Zeit zu Zeit besser.
      Nun hoffe ich mal das sich die Schufterei bei Euch gelohnt hat und Ihr nicht viele Kunden verloren habt.

  • #Fail2019
    #Fail2019 - 17. Januar 2019 um 10:37 Uhr

    Da hat es einer aber schön verbockt. Eine Woche Ausfall ist eine 6, setzen.

    Zum Glück ist aber Microsoft involviert, die Herrschaften sind ja bekannt für ihre Kompetenz…

  • Alen Divkovic
    Alen Divkovic - 17. Januar 2019 um 10:38 Uhr

    Bei unserem Kunden gingen alle Postfächer bis 10:00 jetzt heißt es wieder „Verbindungsvorbereitung…“, es wäre schön wenn Sie uns einfach mehr infos zur Verfügung stellen wurden. Einfach „wir arbeiten dran“ hilft nicht wirklich, nachdem fast eine Woche lang nichts geht..

  • Kay Winkelmann
    Kay Winkelmann - 17. Januar 2019 um 10:38 Uhr

    „eingeschränkte Verfügbarkeit“ und „Wiederherstellung der vollständigen Erreichbarkeit“ sind Euphemismen. Seit dem Wochenende gab es zwei sehr kurze Zeitfenster am Montagabend und am Dienstagabend, zu denen ich für kurze Zeit Emails empfangen konnte. Sonst und insbesondere seitdem geht nichts mehr – Fehlermeldung „ungültige Serverantwort“.

    Die Kommunikation von DF empfinde ich auch als mangelhaft und wenig hilfreich. Sie könnten Ihre Statusmeldungen und Erklärungen zu den Fehlern seit dem 14.01. bis heute auch wie folgt zusammenfassen: „Wir wissen nicht, woran es liegt, wir haben derzeit keinen Lösungsansatz, und wir können auch nicht sagen, wann es wieder funktionieren wird.“

    Immerhin funktioniert der Workaround für Emails über POP3/IMAP. Da Sie vermutlich viele Kunden haben, die nicht so sehr mit der IT vertraut sind, wäre für diese vermutlich eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zu dessen Einrichtung hilfreich gewesen. Da Sie offensichtlich nicht wissen, wann es wieder funktioniert, ist es m.E. höchste Zeit, den Kunden zielführende Alternativen und Hilfestellungen aufzuzeigen.

    • AR
      AR - 17. Januar 2019 um 11:23 Uhr

      Das wäre mal ein guter Ansatz, der uns genau weiterhelfen würde.
      Wir als IT-Laie wären sehr dankbar darüber.

      Wenn man kurzfristig den Anbieter von Exchange wechseln möchte. Kann man seine bisherigen E-Mail-Adressen mit umziehen oder macht das dann später mit dem Wiederherstellen der aktuell fehlenden E-Mails Probleme?

  • Anonymous
    Anonymous - 17. Januar 2019 um 10:42 Uhr

    Das OWA funktioniert heute bei uns fast ohne Probleme.

  • Andreas Pfaff
    Andreas Pfaff - 17. Januar 2019 um 10:47 Uhr

    Werte DF-Geschäftsleitung,

    inzwischen ist der 4. Tag mit mit dieser gravierenden Einschränkung der Verfügbarkeit. Wenig bis nichts geht. Inzwischen wurden Termine verbaselt, weil auch darauf kein Zugriff möglich ist. Der Vermögensschaden Ihrer Kunden dürfte inzwischen beträchtlich sein.

    Als kleine Anregung: Gutschriften für ALLE betroffenen Kunden.

    Wir sind seit mehr als 15 Jahren Kunde, aber unserer Geschäftsbeziehung neigt sich nun dem Ende zu.

  • Dominik
    Dominik - 17. Januar 2019 um 11:07 Uhr

    Leute, dieses „Wir bedauern sehr, dass es auch heute noch weiterhin zu einer eingeschränkten Verfügbarkeit der Exchange-Systeme kommt.“ könnt Ihr Euch echt sparen.

    Niemand bei uns ist in der Lage, seit Montag sein Exchange länger als 10 Minten am Tag zu nutzen. Zum Mailversenden kommt es meist gar nicht weil dann schon wieder alles vorbei ist.

    Das ist keine „eingeschränkte Verfügbarkeit“, das ist quasi NULL Verfügbarkeit. Abgesehen von dem Zeitaufwand, ständig zwischen diversen Mailsystemen hin- und herzujonglieren was ein strukturiertes Arbeiten unmöglich macht.

    Gefühlt 50% meiner Arbeitszeit gehen diese Woche dafür drauf, dafür zu sorgen das meine Mitarbeiter halbwegs arbeiten können und unsere Kunden mitbekommen, wie sie uns erreichen können.

  • Helge
    Helge - 17. Januar 2019 um 11:09 Uhr

    HINWEIS an dF:
    auf verschiedenen devices IOS, MAC OSX, Windows laufen bei uns verschiedene Mail Clients.
    Immer wenn OUTlook im Spiel ist geht es nicht:
    DEV 1 IOS Outlook => keine Mails
    DEV 2 IOS native Mail … mail empfang geht. SSL aktiv.

    Mac Outlook, Win Outlook, kein Login, alles gegen denselben Account

    • Helge
      Helge - 17. Januar 2019 um 11:10 Uhr

      Sorry für den doppeleintrag, das war ein Browser issue

    • Anna
      Anna - 17. Januar 2019 um 11:14 Uhr

      Danke für den Hinweis, geben wir weiter. (Kein Problem, wir haben einen der zwei doppelten Posts gelöscht!)

      • Helge
        Helge - 17. Januar 2019 um 11:21 Uhr

        Anna,
        Habe gerade auf IOS, wo ich dF auf Outlook habe, den Account auf den nativen mail Client eingeschaltet.
        ==> sofort wurden die Mails aus der inbox gezogen.
        Auf Outlook bleibt stille.

      • Anna
        Anna - 17. Januar 2019 um 13:19 Uhr

        Ok vielen Dank!

    • G.K.
      G.K. - 17. Januar 2019 um 11:20 Uhr

      Nö, habt ihr nicht.

  • ronald mueller
    ronald mueller - 17. Januar 2019 um 11:09 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich bin langjähriger, wenn auch nur sehr kleiner Kunde bei Ihnen. Bis zum vergangenen Sommer (Stw. Hack) hat eigentlich immer alles reibungslos funktioniert. Das Ihr Unternehmen verkauft wurde, sie die Serveradministration in die Ukraine ausgelagert haben ist- bis heute – an mir vorbeigegangen. Das das ukrainische Unternehmen -Livit oder so ähnlich- ein Cluster von fünfzig Einzelunternehmern ist, konnte ich heute recherchieren.

    Eigentlich bin ich bei Ihnen Kunde geworden weil ich dachte Sie wären ein rein deutsches Unternehmen.

    Ich bin überzeugt, dass mit Hochdruck gearbeitet wird, jedoch ist bereits seit vergangenem Samstag nur schleppend und seit Sonntag/Montag gar keine E-Mail durchgekommen. Heute morgen kamen einige, dann wieder nichts.

    Die Informationen seitens DF sind eher dürftig. Ich hoffe, Sie überlegen sich etwas für Ihre, auch kleineren, Kunden. Die Administration ins westliche Europa zu holen vielleicht.

    Knapp eine Woche ohne Mail ist dieser Tage sehr, sehr mühsam.

    Bitte um zeitnahe Infos.

    mfg RM Wien

  • G.K.
    G.K. - 17. Januar 2019 um 11:13 Uhr

    Zum ersten mal seit letzten Freitag funktioniert der Zugriff halbwegs.
    An DF: informiert doch mal, was ihr da macht, damit nicht tausende von Nutzern ständig damit beschäftigt ob es geht oder nicht.

    • G.K.
      G.K. - 17. Januar 2019 um 11:50 Uhr

      Zu früh gefreut! Es hängt schon wieder.

  • Andreas Schreiner
    Andreas Schreiner - 17. Januar 2019 um 11:19 Uhr

    Wir haben gerade unsere Monatsrechnung von DF erhalten und zwar auf einem gestörten Konto! Das geht also…!?

    Ich hätte mich nicht getraut eine Abrechnung für Januar zu verschicken…., wirklich dreist.

    Selbst wenn DF sich sicherlich um Wiederherstellung bemüht, so geht das ganze nicht !

    • Anonymous
      Anonymous - 17. Januar 2019 um 11:25 Uhr

      Ich vermute einfach mal, dass die Rechnungserzeugung so automatisiert ist und man gerade keine Manpower reinstecken kann, da eine Änderung zu machen.

      • Andreas Wstuba
        Andreas Wstuba - 17. Januar 2019 um 11:36 Uhr

        …da würde ich jetzt auch kein großes Ding draus machen. Das läuft mit Sicherheit automatisch und dass da gerade niemand den Nerv hat, noch irgendwelche Rechnungsläufe zu stoppen, halte ich ausnahmsweise für verständlich. Manches Andere im Rahmen dieses Fiaskos eher nicht.

      • HB
        HB - 17. Januar 2019 um 12:07 Uhr

        Als Bilanzbuchhalter i.R. weiß ich aus meinem Berufsleben, daß der Zeitpunkt des Rechnungsversandes entscheidend für die Liquidität im Unternehmen ist.
        Ob im Gewerbebetrieb ein überforderter Abteilungsleiter die Arbeitszettel einen halben Monat im Schreibtisch hortet oder die Fakturierung zwei Wochen Arbeitsüberhang vor sich herschiebt – das Unternehmen hat einen halben Monatsumsatz weniger Geld auf den Bankkonten, und so lange es nicht diesen Umstand organisatorisch ändern kann, hat es bis an’s Ende aller Tage um diesen Betrag weniger, und ggf. um diesen Betrag mehr Kreditbedarf.
        Ich selber habe von DF am 14.1. eine Nachberechnung eines Features erhalten, das mir Mitte 2018 als Inclusivleistung ausdrücklich in einer Vereinbarung mit dem Support zugesagt worden war. Daraus ersehe ich, daß die DF-Buchhaltung vielleicht sogar angehalten worden ist, angesichts der derzeitigen, zweifellos riesigen Mehrkosten und der allfällig aus dem Kundenstamm angekündigten Schadenersatzforderungen alle fälligen Abrechnungen zügigst durchzuziehen. Da ich auf den Fehler hingewiesen hatte, streite ich mich schon drei E-Mail-Wechsel mit einer Buchhalterin herum. Für eine Rechnung von 35 Cents!!! (Nein, das ist von meiner Seite her nicht unsinnig. Sonst kriege ich vielleicht morgen eine Zusatzrechnung von 350 Euro für 2018, weil ein grünbunter Rechnungskopf statt Schwarzweiss nicht im Vertrag gestanden hat?!).

    • AR
      AR - 17. Januar 2019 um 11:57 Uhr

      ganz ehrlich – so langsam macht es wirklich den Eindruck, als ob man Exchange gar nicht wieder vollständig anbieten wolle.
      Die Kunden rennen einem nach den Vorfällen ja nun eh davon. Aber vll. gibt es ja einen „Dummen“ bei dem man noch schnell paar Euro mitnehmen kann.

  • Anguel
    Anguel - 17. Januar 2019 um 11:29 Uhr

    Irgendwie bestätigt das Ganze wieder, dass die Open-Source Lösungen besser sind, als teure Closed-Source Produkte von Microsoft, wo keiner durchblickt, was wirklich passiert.

    • Michael
      Michael - 17. Januar 2019 um 11:40 Uhr

      Ich administiere auch eine sehr große Exchange-Organisation und wir hatten bis jetzt keinen derartigen Ausfall vom gesammten System, wobei bei uns auch mal ein ganzen RZ weggeflogen ist mit 18 TB Daten an Exchange-Mailboxen, gut dass das zweite RZ für das DAG, geografisch 150KM entfernt war/ist.
      Sage nur Hetzner Falkenstein und USV Probleme XD

  • Anguel
    Anguel - 17. Januar 2019 um 11:33 Uhr

    Kommen bei euch auch immer die Zertifikatsfehler in Outlook, oder ist das Account-spezifisch?

  • SSN
    SSN - 17. Januar 2019 um 11:35 Uhr

    Bei uns letzte Outlook Aktualisierung am 13.01.2019- UNGLAUBLICH!!!

  • Nicolai Schödl
    Nicolai Schödl - 17. Januar 2019 um 11:38 Uhr

    Das ist kein Zustand. Ich habe ohne Ende Probleme mit meinen Kunden und erhalte wichtige Unterlagen nicht. Rechnungen kommen nicht an bzw. zu spät etc. etc! UNGLAUBLICH!!! Ein riesen Mist das Ganze.

    Wenn das nicht bis zum 17 18h behoben ist überlege ich alles zu kündigen und mir einen neuen zuverlässigen Provider zu suchen.

  • Markus Schneider
    Markus Schneider - 17. Januar 2019 um 11:41 Uhr

    Sage und schreibe 4 Geschäftstage ohne Emailempfang oder -versand
    Und DF tröstet uns nur mit nichtssagenden Floskeln.

    Wir brauchen endlich konkrete Aussagen:
    Bis wann läuft das Email System wieder?
    Wie gedenken Sie den entstandenen Schaden zu kompensieren?
    Wie können wir am schnellsten unsere Verträge kündigen?

    • SA
      SA - 17. Januar 2019 um 11:50 Uhr

      Ich habe das Gefühl df hat nur einen angestellten und das ist unsere Anna. 😉 Sie kümmert sich um die Telefonansage, und betreut die Server und die Kunden. Nebenher schreibt Sie noch auf ihrem Tablet die Rechnungen für uns. 😉 (bissel schwarzer Humor muss sein)

      • Z
        Z - 17. Januar 2019 um 12:31 Uhr

        Die Arme Anna…ist doch nur ein Bot… – und ja – nur Humor hilft (an jeden, der sich gerade schwarz ärgert – pfeifft mal ein „Hänschen klein“ und zwingt Euch zum Lächeln – das hilft der Psyche – ist nachgewiesen!!! Unsere Gesichtsmuskeln sind mit dem Hirn so verandelt, dass das wirklich hilft…)

      • Anna
        Anna - 17. Januar 2019 um 13:21 Uhr

        😉

    • K.
      K. - 17. Januar 2019 um 13:25 Uhr

      > Bis wann läuft das Email System wieder?

      Wenn du jemanden kennst, der so etwas vorhersagen kann, solltest du den vielleicht mal Lotto spielen lassen. 😉
      Niemand kann vorhersagen, ob eine Fehlerbehebung 2 Minuten oder 2 Tage dauert, wenn man nicht genau weiß, was den Fehler verursacht.
      Zumal es offenbar um die Daten geht und es daher auch nicht mit „dann kauft halt alle Hardware noch mal und schaltet darauf um“ getan ist.

  • KÜNDIGUNG
    KÜNDIGUNG - 17. Januar 2019 um 11:42 Uhr

    Nach insgesamt 12 Jahren bei DF haben wir soeben alle Leistungen gekündigt und beginnen nun den Umzug zu einem anderen Anbieter. Das ein Ausfall mal passieren, keine Frage. Aber keine 7 Tage am Stück! Das ist untragbar für uns und unsere Kunden.

    • me too
      me too - 17. Januar 2019 um 12:08 Uhr

      Wir auch nach 10Jahren, wir ziehen um zum 14.02.2019 kam jetzt die Bestätigung dann sind wir weg.

      Günstig ist DF ja noch nie gewesen daher fällt es leicht neue Anbieter zu finden !!!

      Gruß

      • Chris
        Chris - 17. Januar 2019 um 12:19 Uhr

        Habt Ihr einen Tipp wohin es euch zieht?

      • me too
        me too - 17. Januar 2019 um 17:16 Uhr

        wo es uns hingezogen hat werde ich hier nicht besprechen aber es gibt deutlich günstigere Anbieter wo auch das erste Jahr sogar kostenlos ist!!! Es hat 20min gedauert und der Umzug war erledigt.

    • mee too
      mee too - 17. Januar 2019 um 12:18 Uhr

      Ohne Worte!

      • mee too
        mee too - 17. Januar 2019 um 17:15 Uhr

        hy wer klaut hier mein Nickname :o)

        wo es uns hingezogen hat werde ich hier nicht besprechen aber es gibt deutlich günstigere Anbieter wo auch das erste Jahr sogar kostenlos ist!!! Es hat 20min gedauert und der Umzug war erledigt.

  • SONDERKÜNDIGUNGSRECHT
    SONDERKÜNDIGUNGSRECHT - 17. Januar 2019 um 11:47 Uhr

    Kann jemand über Sonderkündigungsrecht was sagen?
    Ich denke, bei so einem Vertragsbruch ist er durchaus fristlos gegeben.

  • Max
    Max - 17. Januar 2019 um 12:33 Uhr

    Wenn man gescheite Hardware einsetzen würde, dann könnte diese auch einen Stromausfall überstehen. Man versucht hier einfach mit billiger Hardware, vielen Kunden auf wenig Servern, die Gewinne des Unternehmens nach oben zu treiben. Und das, wie man jetzt sieht, auf Kosten der Kunden.

    Ich würde da doch lieber auf einen seriösen Anbieter setzen, der nicht dieses Preisdumping betreibt. Qualität hat eben seinen Preis.

    • Michael
      Michael - 17. Januar 2019 um 12:47 Uhr

      Auch mit „marken“ Hardware kann das passieren, wenn die Daten zum schreiben auf der DISK im RAM des jeweiligen System liegt 😉

      • Max
        Max - 17. Januar 2019 um 12:52 Uhr

        FALSCH!
        Mit Markenhardware und einem RAID-Cache kann soetwas nicht passieren, da die Daten im Cache des Controllers sind und bei Restore des Stroms geschrieben werden.

      • Michael
        Michael - 17. Januar 2019 um 13:01 Uhr

        Wir hatten auch mal einen Ausfall mit Dell (EMC), Server und Storage, und da waren auch die Exchange-DBs alle hinüber, nur gut dass das zweite RZ wo anders lag und alles schön übernommen hat.

    • Chris
      Chris - 17. Januar 2019 um 13:06 Uhr

      10€ im Monat für ein Exchange-Postfach ist sicherlich kein Preisdumping, da gibt es deutlich günstigere Anbieter.

    • Jonathan Wild
      Jonathan Wild - 17. Januar 2019 um 13:33 Uhr

      Woher stammt die Annahme der billigen Hardware? Hier hat es auch nichts mit der Verteilung der User zu tun, sondern hier funktioniert Exchange nicht mehr wie es soll – selbst der Hersteller Microsoft scheint keine wirkliche Lösung zu haben hierfür…

      • Thomas
        Thomas - 17. Januar 2019 um 14:21 Uhr

        Ganz einfach:

        Schlechte Hardware mit schlechter Performance. Da die Angabe seitens DF sagt klar, keine CPU Leistung. Klar wenn die DB´s nicht in Sync sind und nun keine Leistung da ist um die Stores anzugleichen.

        Dann ist das Exchange Konstrukt einfach schlecht gemacht, schreibt ja auch ein anderer:
        „Was man so über andere Kanäle hört, das die MS-Techniker erst einmal den Kopf geschüttelt haben, wegen der kompletten Exchange-Infrastruktur und das daraus resultierende Ergebnis.“

        Wer also hier geistigen Erguss ohne technischen background abgibt, sollte in den Garten gehen und Unkraut zupfen.

      • Michael Kunesch
        Michael Kunesch - 17. Januar 2019 um 15:18 Uhr

        Ich glaub das die Performance gerade so schlecht ist liegt nicht an der Hardware, wenn man bedenkt was der Exchange alles gerade machen muss:

        -Reseed der DBs (hohe IO auf DISK und Netzwerk)
        -Abbau der Mail-Queues(hohe IO auf DISK und CPU)
        -Suche-Indexe aktualisieren(hohe IO auf DISK und CPU)
        -Benutzeraktionen abwickeln (CPU)

        Da kommt noch die Hardware-Limitierung dazu maximale Cores and RAM, die von Exchange 2013, glaub maximal 16 Cores und 96 GB RAM, da ich gerade dabei bin auf 2019 zu migrieren, hier liegen die Limits bei 48 Cores und 265 GB RAM.

  • WuPeiFu
    WuPeiFu - 17. Januar 2019 um 13:04 Uhr

    Das schlimme ist ja nicht der Ausfall. Das kann jedem Unternehmen passieren.
    Allerdings wie DomainFactory, der Qualitätsanbieter, mit seinen Kunden kommuniziert, ist untragbar.

    Denke mal dass die Geschäftsleitung das in den nächsten Tagen zu spüren bekommen wird.

  • Markus
    Markus - 17. Januar 2019 um 13:08 Uhr

    die Nörgler hier sollten einfach mal die Umleitung auf ein POP3 Konto machen und gut ist.

    Und was sollen stündliche Statusmeldungen wenn es eh nicht läuft bzw. manche Versuche viel mehr Zeit in Anspruch nehmen um ein Ergebnis zu bekommen? Da geilt man sich dann an der Meldung auf und schreibt … jede Stunde die gleiche Infos , wann geht’s wieder? Die die am meisten vom Leder hier ziehen würden eh eine technische Erklärung, zu dem was gerade gemacht wird, nicht verstehen.

    Umleitungen funktionieren, das wurde hier nun schon zig mal bestätigt. OWA geht auch viel besser wie die letzten Tage.

    • MP
      MP - 17. Januar 2019 um 13:20 Uhr

      … ah! Wenn man also eine zugesagte Leistung einfordert ist man ein Nörgler? Verstehe.
      Wie soll ein Reseller der 150 Domains mit durchschnittlich 10 Postfächern pro Domain betreut „einfach“ mal die Umleitung auf „ein“ Pop3 (pro Domain) machen? Was ist mit den gesetzten Zugriffs- und Vertreterrechten? Was ist mit den Kalendern, den Berechtigungen auf andere Kalender …

      Für Lieschen Müller mag das funktionieren, für Reseller, denen die DF eins der besten Portale bietet ist das ein Supergau!

      • Danke
        Danke - 17. Januar 2019 um 13:31 Uhr

        @MP: Danke für Deinen Beitrag. Du sprichst uns aus der Seele.

      • Markus
        Markus - 17. Januar 2019 um 13:32 Uhr

        in der Zeit für deinen Kommentar hättest du jetzt schon 3 Kunden glücklich machen können 😀

      • MP
        MP - 17. Januar 2019 um 13:41 Uhr

        @Markus
        … eben nicht! Ist aber ok wenn Dir der technische Background fehlt.

      • Dirk
        Dirk - 17. Januar 2019 um 16:23 Uhr

        Welche Portale währen denn überhaupt zu dieser Dienstleistung für Reseller vergleichbar? Ich habe noch keines gesehen, welches z.B. eine vollautomatische Rechnung über die Beträge und dann noch als Whitelabel erzeugt…

    • AR
      AR - 17. Januar 2019 um 13:36 Uhr

      @Markus,

      dann schreib uns – denen die kein Plan haben – wie man Schritt für Schritt eine Umleitung einrichtet.

      Mir ist eig. egal was die im Hintergrund machen.
      Wir sind von Störungen in anderen Branchen gewohnt, dass man bei einem größeren Ausmaß zumindest einen groben Anhaltspunkt gesagt bekommt, ab wann wieder alles reibungslos läuft. UND VORALLEM, dass wenn was nicht läuft eine ehrliche Aussage kommt. Sprich man informiert wird, dass schwerwiegende Probleme anliegen, die aktuell durch das Fachpersonal nicht kurzfristig behoben werden können.

  • SG
    SG - 17. Januar 2019 um 13:43 Uhr

    Hallo Anna,

    vorhin konnte ich für einen Kunden die Exchange Postfächer auf ein anders Konto umleiten.
    Das funktioniert soweit ganz gut – allerdings kommen ALLE Mails die weitergeleitet werden ca. 9-15 mal als Mail an.
    D.h. im Klartext für 10 ankommende Mails haben Sie eine Liste mit 120 Mails !!!
    Kann man das irgendwie ändern?

    Auch bekomme ich eine Antwortmail mit „Mail delivery failed: returning message to sender“

    Vielen Dank für eine kurze Info.

    SG

    • MP
      MP - 17. Januar 2019 um 13:49 Uhr

      … frag den Markus von oben. Der weiß wie einfach das mit der Umleitung. Diese ganze Umleitungskiste ist nicht zu empfehlen. Das bekommt man im Nachhinein nie wieder aussortiert! Was macht man mit dem einen POP3 Konto wenn alles wieder klappt?

      • Markus
        Markus - 17. Januar 2019 um 14:04 Uhr

        neee, mir fehlt doch der technische Background. Da bist du sicher eher der Checker mit den 150 Exchangekonten.

      • MP
        MP - 17. Januar 2019 um 14:39 Uhr

        @Markus:
        Ich hab nicht von mir gesprochen, und ja, es fehlt der technische (und offenbar auch der mathematische) Background.
        Reseller mit 150 Domains * 10 Postfächer = Na? ne Idee?

        Egal, wir folgen Deinem Vorschlag. Aufwand bei einem Kunden und einem GB pro Postfach, mal …
        Ach vergiss es.

    • Anna
      Anna - 17. Januar 2019 um 20:24 Uhr

      Das müssten wir uns direkt ansehen. Könnten Sie dazu kurz an die Technik schreiben?

  • Jürgen Gerdau
    Jürgen Gerdau - 17. Januar 2019 um 13:44 Uhr

    Also wir haben etwas Mitleid mit dem Technikteam der Domainfactory. Auch wenn wir uns sehr ärgern das Exchange nicht wirklich funktioniert. Schließlich haben die Domainfactory Leute dieses Exchange nicht programmiert – und bei Windows Produkten weiß man nie so richtig, was da alles passieren kann. So mancher hat damit ganz bestimmt bereits seine Erfahrungen gesammelt. Also wenn man schimpft, dann sollte man auch über Microsoft schimpfen. Aber das alles wird nichts an der Situation ändern.

    • Michael
      Michael - 17. Januar 2019 um 13:57 Uhr

      Hi warum sollte man über Microsoft schimpfen, jedes Computersystem dem man sein Strom wegnimmt hat beim neu start sein Problem. Siehe die Stellungnahme vom Stromausfall wo auch andere System erst einmal probleme machten beim starten wegen Filesystemcheck und co.

    • MP
      MP - 17. Januar 2019 um 14:02 Uhr

      … warum soll ich über MS schimpfen? O365 funktioniert! Und Exchange ist kein „Windows-Produkt“

      • Anonymous
        Anonymous - 17. Januar 2019 um 14:10 Uhr

        Was man so über andere Kanäle hört, das die MS-Techniker erst einmal den Kopf geschüttelt haben, wegen der kompletten Exchange-Infrastruktur und das daraus resultierende Ergebnis.

      • Anonymous
        Anonymous - 17. Januar 2019 um 16:01 Uhr

        Was das wohl immer für „andere Kanäle“ sind, über die hier so mancher schon Dinge gehört hat?
        Weil die Parteien sich bei sowas ja nicht gegenseitig zur Verschwiegenheit verpflichten…

    • Björn
      Björn - 17. Januar 2019 um 23:38 Uhr

      Man kann dF/HE durchaus ankreiden, keine Redundanz, keine Backup-Lösungen, keine Notfallpläne am Start zu haben. Da kann nun Microsoft nix dafür.

  • Johnny
    Johnny - 17. Januar 2019 um 14:06 Uhr

    Dank 2 Faktor Auth kann ich mich seit 4 Tagen nahezu nirgends mehr anmelden weil immer die scheiß Mails gebraucht werden.
    Ein kleiner Ausfall kann ja mal passieren aber 4 Tage grenzt schon an Mutwilligkeit…Ich bin mehr als enttäuscht, schließlich ist DF auch nicht gerade billig.
    Da habe ich bei „billig hostern“ bisher weniger Ärger gehabt.

    Worüber ich mich freuen würde wäre eine Liveanzeige des aktuellen Kundenstamms. Die Zahl wird mächtig in den Keller gehen 🙂
    Für mich ist ab heute Schluss mit DF…

    • Huhu
      Huhu - 17. Januar 2019 um 15:28 Uhr

      Dafür sollte man Backup-codes haben…

    • Ich bin dann mal weg …
      Ich bin dann mal weg … - 17. Januar 2019 um 15:42 Uhr

      Mir hat da folgendes geholfen: Buche irgendwo einen weiteren Exchange-Server-Dienst und mach bei den Nameserver-Einträgen bei DF der entsprechenden Domain die entsprechenden MX-Einträge. Das leitet die Mails nun an der Server-Infrastruktur von DF vorbei auf den neuen Server. Das bringt zwar die alten Mails nicht zurück, aber ihr seid dadurch wieder kommunikationsfähig.

      • Johnny
        Johnny - 17. Januar 2019 um 15:53 Uhr

        Das das geht ist klar 🙂
        Dann musst du nachher halt wieder die Mails zusammenführen.
        Aktuell ist das Postfach wieder gar nicht erreichbar.
        Ich hoste ab heute Abend selbst, den ärger hier tu ich mir nicht weiter an.
        Der vielleicht kriegt der Club das ja noch bis zum ende des Monats hin das ich meine Mails wenigstens noch kriege bevor der Vertrag ausläuft.

  • proMedia ITK GmbH
    proMedia ITK GmbH - 17. Januar 2019 um 14:08 Uhr

    Wir sind abhängig vom E-Mail. Unser Unternehmen erreicht zur Zeit eine kritische Situation. Da unser Mitarbeiter keinen Zugriff auf die Mails haben, werden diese zwangsweise nach Hause geschickt. Es ist absolut geschäftsschädigend, daher sind wir gezwungen, rechtliche Schritte einzuleiten.

    • HeiKO
      HeiKO - 17. Januar 2019 um 15:57 Uhr

      Hui Hui Hui ..
      Ich hab folgendes gemacht…
      1. Tag des Ausfalls – gewartet und gemeckert, wie fast Alle
      2. Tag des Ausfalls
      – neue Mailadresse (POP3) angelegt „meinmailprefix01@….“
      – in den Einstellungen meiner Exchange E-Mail-Adresse über das Kundenmenü die neue Mail als „Forwarder“ angelegt.
      – dieses „temporäre“ Konto in mein Outlook eingebunden.
      und seit dem erhalte ich meine Mails.
      Gut ich habe nur 2 Mitarbeiter und die schaffen mit POP3. A
      ber mit „seinMa00mailprefix01@….“ und „seinMA01mailprefix01@….“ wäre das Problem sicher auch gelöst worden.

      Vieleicht hilft der Ansatz. Ob das für Reseller mit 100 Exchange Kunden umsetzbar ist ist sicher fraglich. Ich habe es einem meiner betroffenen Kunden erklärt und für Ihn auch umgesetzt. Läuft…
      – Jaaaa das anpassen über das Kundencenter geht genau „jetzt“ auch nicht. Aber am 2. Tag ging es noch.

      Im Übrigen „Wer rumschreit versteht die Anderen und sich selber nicht mehr….“
      Ich bin auch seit 15 Jahren bei DF und war immer zufrieden.

      Falls der Inhalt nicht so insteressant ist habe ich noch einige Rechtscheibfehler versteckt.
      Also für jeden was dabei…

  • Thomas
    Thomas - 17. Januar 2019 um 15:17 Uhr

    ich glaub DF will einfach ein paar Kunden loswerden, Liebe DF geschäftsleitung von DF, ich kann euch sagen das ist euch gelungen.
    für mich ist die ganze aktion muttwillig.

    • Troll
      Troll - 17. Januar 2019 um 16:52 Uhr

      … und Du bist nen Vollpfosten sowas zu denken … Möchtegern ITler … ohne Sachverstand rummeckern aber überhaupt keine Ahnung wie komplex so eine Infrastruktur ist.

      • Johnny
        Johnny - 17. Januar 2019 um 19:04 Uhr

        Was bist Du denn für ein Troll?
        Klar ist das eine komplexe Infrastruktur aber deshalb zahlt man ja auch so viel Geld für die IT und deshalb gibt es Failover und Redundanz was bei DF wohl ein Fremdwort ist.
        Vor allem das ganz plötzlich die Ressourcen knapp wurden halte ich für ein Gerücht…
        Wenn zieht sich das schon Monate lang hin und Sie haben sich einfach nicht gekümmert.

  • Ich bin dann mal weg …
    Ich bin dann mal weg … - 17. Januar 2019 um 15:40 Uhr

    … noch ein Tip für kleine Umgebungen und um Mails wieder empfangen und senden zu können. Bucht irgendwo einen weiteren Exchange-Server-Dienst und macht bei den Nameserver-Einträgen bei DF der entsprechenden Domain die entsprechenden MX-Einträge. Das leitet die Mails nun an der Server-Infrastruktur vorbei auf den neuen Server. Das bringt zwar die alten Mails nicht zurück, aber ihr seid dadurch wieder kommunikationsfähig.

  • MR
    MR - 17. Januar 2019 um 16:01 Uhr

    Mmmhhh … ist das Zufall dass jetzt das Admin Tool für die Einrichtung der Umleitung nicht mehr funktioniert? Damit nicht zu viele Leute vor der Problembehebung von DF abhauen? 😉

  • Anonymous
    Anonymous - 17. Januar 2019 um 16:12 Uhr

    Es ist unbegreiflich und für uns als Redaktion ein Unding, eine Woche ohne e Mail Verkehr – in Zeiten von Termindichte – hinnehmen zu müssen . Die Ausfälle an Aufträgen und Haftungmachung‭ aufgrund nicht eingehaltener Fristen, können nicht aufgefangen werden. Ich frage nun, was zu tun ist … da Sie keine Ausweichlösung anbieten …

  • 1337
    1337 - 17. Januar 2019 um 16:14 Uhr

    was sieht die DSGVO für solche Situationen vor? Notfall Plan gab es den? Kleine Firmen sollen alles bis aufs letzte dafür machen und aktuell eine Firma in der Größenordnung hängt hinterher, evtl. ein paar Datenschützer mit dabei für ein Comment?

    • Beno
      Beno - 17. Januar 2019 um 16:29 Uhr

      Was hat denn die DSGVO nun damit zu tun?

      • 1337
        1337 - 17. Januar 2019 um 16:36 Uhr

        – Verfügbarkeit
        – Belastbarkeit
        – Wiederherstellung der Verfügbarkeit bei Zwischenfall
        – Überprüfung, Bewertung und Evaluierung der Wirksamkeit

    • a
      a - 17. Januar 2019 um 16:30 Uhr

      Was genau hat der Exchange-Ausfall mit der DSGVO zu tun?

    • Jonathan Wild
      Jonathan Wild - 17. Januar 2019 um 16:43 Uhr

      Die DSGVO hat damit nur nix zu tun…

      Und zur Ergänzung:
      Alle Daten sind vorhanden, gibt doch keinen Verlust!?!
      Und die Wiederherstellung läuft doch?!?

    • Johannes
      Johannes - 17. Januar 2019 um 16:44 Uhr

      Die Datenschutz-Grundverordnung hat doch nichts mit dem Ausfall von Servern zu tun.
      Die DSGVO regelt die Persönlichkeitsrechte auf EU-Ebene im Hinblick auf Datenschutz.
      Sprich was man für Rechte gegenüber Dritten in Bezug auf Speicherung/Löschung und Auskunftspflicht eine Person hat.

      Die von Ihnen aufgeführten Punkte „Verfügbarkeit, Belastbarkeit, Wiederherstellung usw“ ist Vertragsbestandteil zwischen DF und den Kunden und nicht über eine Datenschutzverordnung geregelt.

      • Bjoern
        Bjoern - 17. Januar 2019 um 17:25 Uhr

        Ist so nicht ganz richtig, die DSGVO Regelt auch die ständige Verfügbarkeit von erhobenen oder gespeicherten Daten und ich bin mir sehr sicher, das 5 Tage sehr viel länger sind als von den Verfassern dieser Verordnung angedacht sind. Datenschutz und Verfügbarkeit dieser Daten sind in der Verordnung zusammenhängend. Um die genauen Erläuterungen raus zu suchen fehlt mir die Zeit, findet man allerdings auch selber recht schnell.

      • Johannes
        Johannes - 18. Januar 2019 um 00:23 Uhr

        Hallo Bjoern,
        die DSGVO regelt nicht die ständige Verfügbarkeit von erhobenen oder gespeicherten Daten, sonder nur der „personenbezogenen Daten“.

        Ich vermute du beziehst dich auf diesen Absatz:
        c) die Fähigkeit, die Verfügbarkeit der personenbezogenen Daten und den Zugang zu ihnen bei einem physischen oder technischen Zwischenfall rasch wiederherzustellen;
        d) ein Verfahren zur regelmäßigen Überprüfung, Bewertung und Evaluierung der Wirksamkeit der technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit der Verarbeitung.

        Wenn du etwas anderes gemeint hast oder ich etwas in der Verordnung übersehen habe, würde ich dich bitten die entsprechende Stelle rauszusuchen.

        Gruß

      • Bjoern
        Bjoern - 18. Januar 2019 um 10:28 Uhr

        Hallo Johannes,

        dies von dir rausgesuchte reicht eigentlich schon aus, dazu muss man nur schon mal definieren was in einer Email an
        Personen bezogenen Daten erfasst ist. Alles was eine Person identifizierbar macht (eMail Adresse, Klarname, und in den meisten fällen ja auch Inhalte der Email wie Adresse, Steuernummer, Telefonnummer … .

        Die ständige Verfügbarkeit ist im beispiel eines Einzelhandels zu sehen, dort muss sofern Angeboten jederzeit der Zugriff auf Zahlungsterminals bestehen. Dafür ist ein Ersatzgerät erforderlich. Sicherlich wird kein Kunde groß einen Aufstand machen wenn er mal keine Kartenzahlung leisten kann, allerdings hätte er das Recht einer Anzeige bei der Behörde, wenn keine Zahlungen aufgrund von defekten Geräten besteht. Ausgenommen sind hier Leitungsstörungen welche nicht im bereicht des Inhabers fallen.

        In diesem Fall bei df ist es das selbe. DF kann aufgrund einer Störung den Zugriff auf definierte personenbezogene Daten nicht zur Verfügung stellen.

        Die DSGVO verzweigt sich sehr intensiv; wenn auch schwammig mit technischen Maßnahmen zur Verfügbarkeit dieser Daten.

        Da die DSGVO auch auf privat Personen Anwendung findet, könnte es unter schlimmen Umständen echt ärgerlich für diese sein. Wir haben bei etlichen Business Kunden tatsächlich nicht alle Emails aus der Vergangenheit im Postfach. Da hilft dann bei Unternehmen nur das gesetzlich vorgeschriebene Email Archiv System.

    • Almi
      Almi - 17. Januar 2019 um 17:49 Uhr

      Ich glaube eher das du nicht die DSGVO meinst, auch wenn die sicherlich zum Tragen kommt. Was du eher meinst dürfte die KRITIS sein. Ob DF zu den kritischen Infrastrukturen gehört weiß ich nicht genau, ich denke mal ja. Aber selbst wenn nicht, wäre eine Meldung an das BSI ratsam.

    • SE
      SE - 18. Januar 2019 um 22:00 Uhr

      … nicht zwangsläufig die
      DSGVO ist das Problem, sondern die Tatsache, dass wir mit den meisten Mail-Partnern aus rechtlichen Gründen nur verschlüsselt mit entsprechenden Zertifikaten kommunizieren dürfen (sensible Daten) und dies ist – da nur immer auf dem eigenen Server hinterlegt – bei Webmail nicht möglich. Von soher: alle Alternativen nicht umsetzbar!

  • Michel Albers
    Michel Albers - 17. Januar 2019 um 16:18 Uhr

    Ich wünsche den Technikern weiterhin starke Nerven und viel Durchhaltevermögen. Ich bin mir sicher, dass das Problem irgendwann gelöst wird und das der Rest des Jahres für DF besser läuft. Gibt es schon Pläne hinsichtlich Entschädigung für die Ausfallzeit? Die 99,9% Verfügbarkeit laut SLA sind ja leider gerissen.

  • Deutsche Prägesysteme
    Deutsche Prägesysteme - 17. Januar 2019 um 16:39 Uhr

    Wir haben uns schell eine Notfall E-Mail Adresse bei eine anderen Provider zugelegt und eine Rundmail incl. Link zu Status.df.eu an unsere Kunden geschickt . Damit keine dummen Gedanken aufkommen.
    Das funktionier halbwegs gut.

  • jb
    jb - 17. Januar 2019 um 17:50 Uhr

    Tag 4 – im Totalausfall …… da bei uns der Geschäftsbetrieb im Grunde steht, da wir zu 100% von einer funktionierenden email und Outlook „Welt“ abhängig sind…haben wir kaum keine Möglichkeit unserer Tätigkeit nachzugehen.
    Ein Super GAU!
    Aus dem Grund hatte ich auch einmal Zeit die verschiedenen Beiträge zu lesen und bis auf wenige Beiträge, wundert man sich wie die Summe der Beitragenden reagieren. Lächerlich!
    Man kann doch davon ausgehen, dass DF schon aus Eigeninteresse alles daran setzt die Sache aus der Welt zu schaffen. Und – von welchen fehlenden Informationen wird hier gesprochen – was wollen Sie den noch wissen? Den Namen und das Alter der involvierten Techniker oder was dieselben gern frühstücken?
    Wir sind seit über 5 Jahren Kunde bei DF und bis auf wenige Ausfälle läuft alles sehr gut. Und wenn ich auf die Zeit mit einem eigenen Server in unserem Haus zurückblicke, hatten wir eindeutig mehr Stress – Ausfälle und Kosten.
    Und – stellen Sie sich doch mal vor, wie Sie es finden, wenn auf Grund einer Panne in Ihrem Geschäft ( …das kommt in den besten Firmen auch mal vor… ) Ihre Kunden so reagieren? Also schon nach kürzester Zeit mit Kündigung drohen in Beleidigungen verfallen etc. ohne auch nur im Ansatz zu versuchen die Situation zu verstehen und zu meistern.
    Sie bemängeln das fehlende Kriesenmanagement von DF – was ist denn mit Ihrem eigenen?
    Nutzen Sie doch die Situation und entwickeln ein solches!
    Also wir nehmen es zwischenzeitlich einfach mit Humor – nutzen die gewonnene Zeit – fangen wieder an Termine mit gelben Hafti´s an den Computer zu pinnen, die Hauspost persönlich zu verteilen und haben das Fax wiederentdeckt. Wir haben einen validen Grund unsere Kunden anzurufen und sprechen persönlich – statt zu Mailen.
    Im Grunde irgendwie o.k.!
    Also wir drücken DF alle Daumen, dass Ihr Team es schnell wieder hinbekommt – und wir in die alte Arbeitswelt – zurückfallen können! jb

    • Anonymous
      Anonymous - 17. Januar 2019 um 18:04 Uhr

      Danke für diese Worte.
      Ich glaube die meisten hier sind auch der Auffassung, dass ein Mitarbeiter den man anbrüllt motivierter arbeitet oder plötzlich die Lösung aus dem Hut zaubert weil er nur darauf gewartet hat diese unter Druck zu präsentieren.
      Bei allem Verständnis für die Probleme die dieser Ausfall verursacht wäre bei vielen hier die Zeit welche ins Aufregen geflossen ist vermutlich bei der Schadens Begrenzung und Suche nach weiteren Single Point of Failure des EIGENEN Unternehmens besser aufgehoben gewesen.

    • PPB und ADV
      PPB und ADV - 17. Januar 2019 um 18:06 Uhr

      Hosted Exchange Konten mit Outlook und SchlauFernsprecher Zugriffsversuchen. Seit spaetestens Montag 14.01.2019 totalausfall. Das hier ist bei unseren HostedExchange accounts nicht lediglich eine Stoerung von Oeffentl. Ordnern oder sowas. Das hier ist Totalausfall seit vier Werktagen.

      Sollte man seine „admins“ nicht regelmaessig zu Exchange und Fachschulungen der ISV/Microsoft schicken? Das sieht und riecht mir sehr stark nach selbstbeigebrachter Pseudoadminismus an der Microsoft- und Exchange-Front aus.

      Wirklich traurig. Exchange Admins sollten regelmaessig best-practices studieren und Schulungen belegen damit sie am Puls der Zeit bleiben.

      • Anguel
        Anguel - 18. Januar 2019 um 06:58 Uhr

        Ich hatte bisher sogar gedacht, dass die Infrastruktur ständig von Microsoft zertifiziert und geprüft wird. Jetzt sieht es aber eher danach aus, dass alles selbst gestrickt wurde. Und wenn die Admins, die das mal aufgebaut haben, jetzt weg sind – gute Nacht!

    • SR
      SR - 18. Januar 2019 um 22:04 Uhr

      … cool, Faxe schreiben/schicken ginge ja noch aber empfangen? Das Fax-Postfach ist in Outlook integriert und dieses selbige schmiert die ganze Zeit ab! Also Schluss mit den Faxen!

  • Michael Litzenburger
    Michael Litzenburger - 17. Januar 2019 um 17:55 Uhr

    Da kann ich anderen Kommentatoren hier nur recht geben. An den Exchange Postfächern hängen – wie hier bei uns – ja oft Firmen. Außerdem hätte ich erwartet, dass man unaufgefordert informiert wird.Die entsprechenden Kontaktdaten liegen Ihnen vor. Wir haben den Fehler nämlich zuerst bei uns gesucht, was auch einiges an Zeit erfordert hat.

    Ich erwarte nach Behebung des Problem ein Angebot zur Kompensation des Schadens.

  • Daniel
    Daniel - 17. Januar 2019 um 18:00 Uhr

    Domainfactory ist auch nur Kunde…

    Weiterhin Probleme bei Host Europe und DomainFactory
    Bei Host Europe und DomainFactory gibt es nach einem Stromausfall weiterhin Probleme beim Mail-Versand. Der Exchange Server bereitet noch Schwierigkeiten.

    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Weiterhin-Probleme-bei-Host-Europe-und-DomainFactory-4275344.html

  • SR
    SR - 17. Januar 2019 um 18:01 Uhr

    Seit Montag ist es nicht möglich, eMails zu verschicken. Ab und an kommt ein Schwung eMails rein, die aber nicht zu beantworten sind, weil dann die Verbindung schon wieder zusammenbricht. Wenn nun nicht bis morgen eine vernünftige Lösung gefunden wird, müssen wir unsere hart erkämpfte Woche Urlaub nebst Flug stornieren, weil hier im Büro alles still steht: zu überarbeitende Verträge können nicht verschickt und weiter bearbeitet werden, Termine platzen deswegen … – wer übernimmt für dieses Chaos die Haftung und die Kosten? So nett die DF-Mitarbeiter sind, aber man wird sich für die Zukunft eine zusätzliche Alternative überlegen müssen, denn es kann nicht sein, dass man sich so von einem Unternehmen abhängig macht. Wieder was gelernt.

    • SR
      SR - 17. Januar 2019 um 18:21 Uhr

      PS: Letzte Aktualisierung um 14.23 Uhr – seitdem NICHTS MEHR!!!!!! Wir sind wie abgeschnitten und haben durch die Nichterreichbarkeit riesigen Ärger am Laufen!

  • Evita Pfeiffer
    Evita Pfeiffer - 17. Januar 2019 um 18:16 Uhr

    Nach nun tagelangem Verstaendnis und lesen Ihrer immer neu formulierten Erklaerungen, werde ich aber auch ungeduldig, denn es sind zuviel Tage ohne Verbindung, sehr viel wichtiges bis absolut wichtiges geht ohne Kenntnisnahme verloren. Ich erwarte umgehende Konnektivitaet und Wiederherstellung.

  • Linienland
    Linienland - 17. Januar 2019 um 18:18 Uhr

    Heute Morgen um 9.30 h hatte ich wieder ein funktionierendes System und alle Kunden informiert: Hurra – seit dem bricht nach und nach wieder alles zusammen – die Weiterleitung klappt auch nicht optimal. Es kostet echt Kraft, damit man alles aufrecht halten kann. Auch die Auswahl-Emails laufen dann auf Outlook nicht so, wie sie es sollten. Beim iphone musste ich die Mailfunktion ausstellen, da ununterbrochen nach Passwort gefragt wird und die korrekte Eingabe auch nichts bringt und der Ordner nicht mehr aufrufbar ist.

    WARUM ist das jetzt schlimmer als die Tage zuvor?????

  • Pieper
    Pieper - 17. Januar 2019 um 18:41 Uhr

    Bei uns läuft seit einer Stunde wieder alles reibungslos, hoffe das bleibt so. Viel Glück für euch da draußen.

  • SEM
    SEM - 17. Januar 2019 um 18:51 Uhr

    Leider katastrophale geschäftliche Folgen. Das darf nicht noch mal passieren. Also auf jeden Fall weg von DF 🙁

  • Jonathan
    Jonathan - 17. Januar 2019 um 19:09 Uhr

    „Wir bedauern Ihren offensichtlichen Wunsch, mit der Domain zu einem anderen Provider zu wechseln, sehr! Erfolgt der Umzug aufgrund einer Unzufriedenheit mit unseren Dienstleistungen, so würden wir uns sehr über eine entsprechende Nachricht an unsere Geschäftsleitung unter gl@df.eu freuen – wir nehmen Ihre Kritik und Anregungen gerne entgegen und werden versuchen, mit Ihnen zusammen nach einer Lösungsmöglichkeit für das Problem zu suchen! Ihre Nachricht können Sie uns über den Menüpunkt Kundenservice zukommen lassen.“

    Hier habt ihr die direkte Beschwerde Mailadresse…
    Bin gerade dabei den Saftladen zu kündigen

  • Thomas Wetzel
    Thomas Wetzel - 17. Januar 2019 um 19:15 Uhr

    Wir haben es heute geschafft, unsere Exchange-Email Geschichte und so ziemlich alle Domains von DF abzuziehen. Die Tage folgt noch der Rest des Hostings. Das war’s dann. Die letzten Tage waren schon sehr heftig für uns. Das brauche ich so schnell nicht nochmal.

    DF: Sowas darf nicht passieren. In so einer Größenordnung erwartet der Kunde Redundanz und eine unterbrechungsfreie Notstromversorgung. In sensiblen Bereichen ist so etwas heute Standard.

    • Tom
      Tom - 17. Januar 2019 um 19:31 Uhr

      Sowohl Redundanz als auch Notstromversorgung ist doch vorhanden. Problem war, dass es nicht korrekt funktioniert hat.

      • MP
        MP - 17. Januar 2019 um 19:48 Uhr

        Ach so, na dann ist ja alles Prima!

  • Michael Wehrung
    Michael Wehrung - 17. Januar 2019 um 19:39 Uhr

    Ich habe zwischenzeitlich gekündigt – die Qualität wird immer immer schlechter….

  • jb
    jb - 17. Januar 2019 um 19:46 Uhr

    ….es läuft 19,42 Uhr wieder! Hurra – Gut gemacht!
    Dieser Post geht an alle die nun „kündigen“…und sich das nächste Problem woanders suchen!
    Es ist offensichtlich eine neu deutsche Tugend, das Problem nicht zu meistern, sondern sich in Anklagen zu vergessen.
    Die Kommunikation auf diesem Blog, ist grandios dämlich bis unverschämt und vor allem nicht zielführend!
    Stellen Sie sich einmal die Situation bei DF vor – wenn jemand Stress hat das das Team von DF.
    Nur als Idee und als Vorlage für Ihre Unternehmen – gerichtet an die „Führungskräfte“….also stellen Sie sich einmal vor. alle..Beiträge hätten den Inhalt …“Ihr schafft das – gebt euer bestes – wir glauben an euch – haltet Durch – etc. „… ! Ich würde mich wohler fühlen – und ggf. auch DF und die Menschen dahinter! Ist Ihnen klar, wie Leistung entsteht? Offensichtlich nicht – jb

    • MR
      MR - 17. Januar 2019 um 19:56 Uhr

      He … bist du Bastian Yotta??? Sag einfach morgen früh Bescheid … dann mach ich bei deinem „Miracle Morning“ mit! Ich glaube di hast ein Ei am wandern … meinst du die Kunden der Betroffenen werden auch in dein „Ihr schafft das …“ Lied mit einstimmen?

    • es geht ?
      es geht ? - 17. Januar 2019 um 20:33 Uhr

      es geht ??? davon kann keine rede sein…. bei uns fehlen noch fast alle Postausgänge von bis zu einer Woche vor dem absturzt.

      Also schön den Ball flach halten jb

    • SR
      SR - 17. Januar 2019 um 20:59 Uhr

      NICHTS läuft!!! Und das seit 14.23 Uhr!!!!

      • tz
        tz - 17. Januar 2019 um 21:43 Uhr

        den technikern macht keiner einen vorwurf. ganz emotionslos wurde df von der technik überfordert, und die kunden versuchen sich nun zu retten.

      • tz
        tz - 17. Januar 2019 um 21:44 Uhr

        sollte an jb gehen

  • DF USER
    DF USER - 17. Januar 2019 um 19:46 Uhr

    Genau für solche Situationen hat man für seine Kunden Alternativen entwickelt.

    Alle wollen alles immer billiger. Da ist Ärzten die Porsche fahren 1€ mehr im Monat pro Postfach zu teuer.

    Wir hatten eine duale email Lösung aufgebaut, alles immer selber redundant gehalten.
    Kalender, Kontakte alles läuft weiter, eine kurze email an alle Kunden, das jetzt die emails von der alternativen Absenderadresse kommen.

    • Markus
      Markus - 17. Januar 2019 um 19:56 Uhr

      Ach komm, jetzt wird auch noch gegen Ärzte gedonnert – ich bin kein Arzt, weiß aber gut, was die alles zu leisten und zu stemmen haben und wenn dann noch so ein GAU bei Domainfactory passiert, dann kann das schon mal sehr schnell viele enge Termine und Planungen gewaltig durcheinander bringen und ich hoffe, Sie brauchen nicht in nächster Zeit einen, aber falls doch, dann werden Sie dem gegenüber wohl eher ganz nett und freundlich sein und ihm nicht gleich seine Fahrzeugpräferenzen um die Ohren schlagen.
      Ich finde das schon ziemlich erbärmlich und ein Armutszeugnis, dass hier gegen diejenigen so dermaßen hergezogen wird, die sich kritisch äußern.

      • HB-WW (Hannes Birnbacher)
        HB-WW (Hannes Birnbacher) - 17. Januar 2019 um 22:01 Uhr

        “ ich bin kein Arzt, weiß aber gut, was die alles zu leisten und zu stemmen haben und wenn dann noch so ein GAU bei Domainfactory passiert, dann kann das schon mal sehr schnell viele enge Termine und Planungen gewaltig durcheinander bringen und ich hoffe, Sie brauchen nicht in nächster Zeit einen“
        Dann denkt mal daran, daß DF/HE einen fetten Anteil an der Kommunikations-Infrastruktur unseres Landes haben. Wenn ich meinen E-Mail-affinen Arzt um einen Termin oder ein Ergebnis angemailt habe, woher weiss ich, ob die Antwort noch nicht da ist, weil er gerade zu hat, oder weil er Kunde bei Domainfactory ist? In meinem Bekanntenkreis gibt es einen Mietprozess, wie kann man sicher sein, daß der Anwalt gesetzte Termine einhalten kann, wenn er seine E-Mails eine halbe Woche lang nicht kriegt?

    • Mp
      Mp - 17. Januar 2019 um 20:03 Uhr

      … ja, die duale E-Mail Lösung!
      Hach, warum hat da niemand dran gedacht?

    • Oh man
      Oh man - 17. Januar 2019 um 23:14 Uhr

      So ein Quatsch! Es gibt zig Gründe warum man nicht einfach mal die Absendeadresse ändern kann. Was sind denn das für Kunden die Du hast?? Außerdem kann man auch von einem anderen System mittels SPF Eintrag mit der gleichen Adresse senden.

  • Markus
    Markus - 17. Januar 2019 um 19:47 Uhr

    Da hier an vielen Stellen die Weiterleitung auf ein POP3 / IMAP – Postfach empfohlen wird, möchte ich nur noch an diejenigen die Info geben, die eine revisionssichere E-Mail-Archivierung nutzen, diese entsprechend auch so anzupassen, dass auch weiterhin E-Mails darüber laufen, d.h. Eingang und Ausgang, da ansonsten wohl die „Beweiskette“ verloren gehen könnte, wenn plötzlich Mails nachträglich reinimportiert werden.
    Das nur als kleine Info am Rande.
    Man möge mich bitte korrigieren, wenn ich mich hierbei aber geirrt haben sollte.

  • AE
    AE - 17. Januar 2019 um 21:15 Uhr

    Uns kostet dieser Ausfall Stunden an Arbeit um Notkonten anzulegen und vom Kundenterror mit Kündigungsandrohung zu schweigen. Wir müssen eigentlich noch Mailspace für die Betroffenen buchen, aber zu diesem Kundenärger, Zeitverlust von uns möchte ich nicht auch noch Geld hinterher werfen. Wir müssen hier mit DomainFactory eine Lösung finden um den Kunden wieder zu beruhigen. Morgen sind es bei manchen Kunden 1 Woche Ausfall, das geht gar nicht. Wo ist der Notfallplan? 1 bis 2 Tage kann man schon mal trösten und mit guten Worten beruhigen, aber mehr als 2 Tage sind der reinste Kundenhorror. Ich erwarte da von DomainFactory ein Angebot, das wir den Kunden geben können um wie gesagt die Wellen zu glätten.
    Hierzu bitte ein Feedback.

  • Anguel
    Anguel - 17. Januar 2019 um 22:41 Uhr

    Hier hängt Outlook noch beim Verbindungsversuch – nix läuft! 🙁 Und was soll eigentlich der Mist mit diesen selbstsignierten Zertifikaten bei autodiscover.meinedomain.com ???
    Falls mal alles irgendwann wieder läuft, heißt es dann wohl erstmal vergleichen: Alles was durch den (zum Glück) bei uns vorgeschalteten IMAP Account in unser lokales Mailstore-Backuparchiv gegangen ist, muss später auch im Exchange-Postfach zu finden sein. Mailstore hat sich schon mal ausgezahlt – im Moment lasse ich in Thunderbird den Posteingang komplett vom lokalen Mailstore-Archiv über IMAP laufen und nur das Senden läuft über den IMAP-Account, den ich Exchange vorgeschaltet habe.
    Irgendwie kann ich nicht glauben, dass bei dem ganzen Durcheinander im Exchange nix verloren gegangen sein soll…

  • Kunde
    Kunde - 17. Januar 2019 um 23:30 Uhr

    Ich bin über die Situation als DF Kunde bestimmt nicht glücklich, aber viele Kommentare und Androhungen finde ich überzogen.

    Mein Bauchgefühl sagt mir, nach lesen fast aller Kommentare, dass sehr viele DF Kunden die AGBs von DF gar nicht kennen oder je gelesen hatten.

    Auch die vielen persönlichen Beleidigungen an DF kann ich nicht nachvollziehen. Ohne das Gesamtbild der Ursache zu kennen, sind es Mutmaßungen. Auf dieser Basis kann man die Fachkompetenz bei DF nicht beurteilen.

    Wenn das Kerngeschäft so sehr auf die E-Mail Kommunikation angewiesen ist, sollte man hierfür immer einen Plan B in der Schublade haben, selbstverständlich zählt dies für alle kritischen Bereiche.
    Fähige Führungskräfte und Mitarbeiter Regeln solche Probleme in wenigen Stunden und sind auf solche Situationen gut vorbereitet.

    Alle die hier so super gestresst wirken, sollten sich mal an die eigene Nase fassen und ihre nicht vorhande Strategie hinterfragen.

    Wie gesagt, ich bin nicht glücklich über diese Situation bei DF, aber ein Weltuntergang ist es auch nicht.

    Grüße

    PS: Aktuell läuft es wieder sehr gut, zumindest bei unseren Postfächern

  • Chris
    Chris - 17. Januar 2019 um 23:36 Uhr

    Hallo!

    Ich wünsche den Adminstratoren, Technikern und Architekten alles Gute für die Lösung des Problems. Das kann wirklich überall auftreten! Jedes mehrfach redundant abgesichertes System kann immer ausfallen, dafür ist jede komplexe Technik anfällig.

    Ich bin auch genervt, ich habe auch Mailprobleme. Aber wer wirklich auf Nummer sicher gehen will, hostet seine Systeme selbst und betreibt diese in Eigenverantwortung. Wem das du teuer ist, der sollte einen Notfallplan haben. Auch jede ISO-Zertifizierung schützt vor solchen Ausfällen nicht.

    Viel Erfolg und Grüße!
    Chris

    • Björn
      Björn - 17. Januar 2019 um 23:56 Uhr

      Sorry, solche Hinweise, dass man doch besser alles selber machen sollte, sind wenig hilfreich. Nicht jeder ist MS Certified Exchange Spezialist, dafür gibt es doch solche Angebote wie die von dF, für die man monatlich zahlt. Und wer solche Leistungen mit Redundanz, Backups und Hochverfügbarkeit bewirbt, der sollte das auch irgendwie einhalten können.

    • MP
      MP - 18. Januar 2019 um 07:44 Uhr

      … jedes mehrfach redundante System kann eben nicht ausfallen – zumindest nicht so lange, denn dafür ist es ja mehrfach redundant.

      Selber hosten, statt meckern? Genau. Wenn die Autowerkstatt die Räder nicht richtig anzieht und ich fast eins verliere, und eigentlich richtig festgezogene Räder will, dann mach ich das am Besten selbst? Nein, ich wechsle zu einer kompetenten Werkstatt!

  • EXDAG3000
    EXDAG3000 - 17. Januar 2019 um 23:39 Uhr

    Und wir werden nie erfahren was wirklich passiert ist als Stellungnahme… 🙂
    Meine Hochachtung vor der Admin Truppe die das verzapfte Konstrukt beheben muss.

  • Andreas S.
    Andreas S. - 17. Januar 2019 um 23:59 Uhr

    Versuche seit 2 Tagen einen frisch installierten Rechner und dessen Outlook 2016 mit dem Exchange zu verbinden.
    Das ist mir bis jetzt nicht gelungen!
    Musste jetzt übergangsweise mit dem OWA improvisieren. Wenn auch etwas langsam, aber es funktioniert zumindest.
    Ich hoffe, die Probleme habt Ihr bald im Griff.

    Ich drück euch die Daumen, das alles bald wieder flutscht! 😉

  • HGW-Lukas
    HGW-Lukas - 18. Januar 2019 um 00:25 Uhr

    Endlich funktioniert unser Exchange-Mailsystem wieder.
    Ich hoffe nur, dass es so bleibt, da wir mit unserem Onlineshop so gut wie alles mit eMails abwickeln. (eMail=Bestellung/Storno/Widerruf/Lieferinfo)
    In den letzten Tagen haben wir durchaus einige Kosten auf uns nehmen müssen. Gibt es fü den Ausfall eine Entschädigung?
    Wir schätzten die Dienste der DF seit Jahren sehr, aber duch solche Fehler enstehen bei uns große Schäden.
    Ich würde mich über eine Stellungnahme an meine eMail-Adresse sehr freuen.
    Für die Zukunft wünsche ich noch alles Gute zur fehlerfreien Weiterführung.

    FG
    LF

  • DF als Kunde?
    DF als Kunde? - 18. Januar 2019 um 06:22 Uhr

    Mein Eindruck diverse + Kommentare werden hier von DF als Kunde selber gepostet…Die Texte sind öffentlich aus der gleichen Quelle.

    • Michael Kunesch
      Michael Kunesch - 18. Januar 2019 um 08:08 Uhr

      Nicht alle 😀
      Ich hasse es nur wenn jemand pauschal den Exchange als schrott ab wertet, ja ich bin Exchange-Admin nur nicht mehr bei DF.
      Auch weiß ich das jemand einen Klärenden Post erstellt hat, damit andere Wissen was es sich mit dem Schweregrad und den jeweiligen Support-Level auf sich hat.

  • Anonymous
    Anonymous - 18. Januar 2019 um 06:49 Uhr

    moin,
    B ei mir scheint alles wieder zu laufen. Fast eine woche ohne mails ist eine interessante Erfahrung! Als Freelancer aber auch gefährlich!

    Ich hatte Glück. Möchte aber auf eine Wiederholung verzichten.
    Viel Erfolg bei der weiteren Fehlersuche und Optimierung der Systemlandschaft!
    KJ

  • Micha
    Micha - 18. Januar 2019 um 06:49 Uhr

    „… Update vom 17. Januar 2019, 17:26 Uhr …“

    Liebe DF,
    mir genügt nicht, dass Sie seit 17.1., 17.26h keinen Status mehr veröffentlichen. Verstehen Sie inzwischen was passiert ist?
    Das Exchange-Mail funktioniert bisweilen, ist ziemlich instabil. Bitte umfängliche Info und Transparenz

    • MM70
      MM70 - 18. Januar 2019 um 08:17 Uhr

      Ich schaue auch alle paar Minuten hier rein. Denn selbst wenn das Problem nun eventuell gelöst wurde, erwarte ich zeitnah eine Stellungnahme mit realen ungeschönten Details. Nur echte, offene Kommunikation könnte meiner Meinung nach, jetzt das Vertrauen wiederherstellen. Wenn diese, durchaus fatale, Störung ohne Konsequenzen bleibt würde ich persönlich auch über einen sehr aufwändigen Wechsel zu einem anderen Anbieter nachdenken. Das möchte ich vermeiden und wünsche mir deswegen hohe Transparenz und Wiedergutmachung. Mich stören in letzter Zeit hier einige Dinge (Resellerforum offline, etc), aber das hier hat nun wirklich echte Probleme zwischen Resellern und deren Endkunden verursacht. Hier ist klares Feedback durch DF notwendig.

  • MN
    MN - 18. Januar 2019 um 07:45 Uhr

    Bei mir hat es das Postfach jetzt synchronisiert, aber ich kann nicht behaupten, dass alles in Ordnung ist:
    Von Montag bis Mittwoch gibt es faktisch keine Emails.
    Emails, die vom 12.-13.1. noch im Outlook stehen, sind im Exchange verschwunden (Kontrolle mit der OWA). Damit auch im iPhone, denn hier wurden mit dem Sync erst mal alle Emails weggeworfen und bei Null angefangen.

    Kommt da noch was?

    • Michael
      Michael - 18. Januar 2019 um 08:01 Uhr

      Mach folgendes:
      Schalt dein Outlook in den Offline-Modus und exportiere dein Postfach als PST raus.
      Dann die PST wieder einbinden
      Outlook in den Online-Modus versetzen und mit dem Exchange syncen lassen.
      Danach die verschwundenen E-Mails aus der PST einfach in das Exchange-Postfach kopieren.

      • MN
        MN - 18. Januar 2019 um 09:29 Uhr

        Schon klar, danke für den Hinweis (geht am Mac natürlich nicht).
        Wenn man etwas weiter denkt, sieht es im Augenblick nach Einspielung eines Backups vom 11.1. aus und damit Datenverlust, über den DF informationspflichtig ist (auch DSGVO).

      • tz
        tz - 18. Januar 2019 um 22:30 Uhr

        windows outlook mag den offline modus nicht beim pst export

  • Tom
    Tom - 18. Januar 2019 um 07:51 Uhr

    Wenn wir schon bei Problem-Lösen sind wann schaltet ihr das Forum wieder ein?
    Wir brauchen wieder das Know-how der Comunity.
    Ihr wollt wirklich die DF-Comunity für immer zerstören oder wie?

  • Wahnsinn
    Wahnsinn - 18. Januar 2019 um 08:13 Uhr

    so, jetzt haben wir exakt mal eine Woche geschafft, bravo
    ich möchte gar nicht denken was viele Firmen hier an Geld verloren haben

  • Ralf P. Lenz
    Ralf P. Lenz - 18. Januar 2019 um 08:13 Uhr

    https://youtu.be/yeSuBpwb6Z8?t=25

  • Verrückt
    Verrückt - 18. Januar 2019 um 08:15 Uhr

    aber immerhin nach einer Woche „wir glauben das es an den öffentlichen Ordnern liegt“
    das beruhigt mich, das diese technisch exakte Erklärung schon nach einer Woche kommt

    • Michael Kunesch
      Michael Kunesch - 18. Januar 2019 um 08:23 Uhr

      Nur das beim Exchange 2013 öffentliche Ordner ganz normale Mailboxen sind, für den Exchange selbst, und nicht wie früher komplett eigene Datenbanken.

  • Matthias
    Matthias - 18. Januar 2019 um 08:21 Uhr

    So ganz
    Nach wie vor dauert der Verbindungsaufbau von Outlook 2016 zum Exchange-Server bei mir auf verschiedenen Konten über 5 Minuten teilweise kommt er gar nicht zustande.

  • AlF
    AlF - 18. Januar 2019 um 08:21 Uhr

    Heute leider auch noch keine Verbindung über Outlook möglich. Abfrage über iOS klappt aktuell.

  • MR
    MR - 18. Januar 2019 um 08:22 Uhr

    An DF: Ihr könnt von mir aus den Einstellungsbereich der Exchange-Postfächer im Kundenmenü noch länger blockieren … Fakt ist, sobald es wieder geht wird der Umzug zu einem anderen Anbieter in die Wege geleitet!!! Ich bin Endkunde und kann nicht verstehen wenn Leute hier die Situation verharmlosen. Vielleicht weil sie einfach nicht so viel Kundenverkehr haben … das ist aber euer Pech. Ich habe sogar einen Kunden der auch bei DF ist … der meinte er geht zu WEBGO.

  • ronald mueller
    ronald mueller - 18. Januar 2019 um 08:30 Uhr

    Jetzt wird’s schön langsam echt zaach (zäh). Auf’s Handy bekomme ich zumindest Mails, im Büro will sich Outlook noch immer nicht verbinden.

    Gibt es eine Abschätzung wie lange noch???

    RM Wien

    • Martin
      Martin - 18. Januar 2019 um 09:08 Uhr

      Bei uns scheints wieder zu laufen. Exchange ist verbunden und läuft flott. Mal sehen wie lange… aber hey, es geht Berg auf!

      • ronald mueller
        ronald mueller - 18. Januar 2019 um 09:19 Uhr

        Freue mich für Sie, bei mir geht noch immer nichts. Wahrscheinlich die Distanz, Lawinengefahr, Strassensperren….
        😉

  • Christian Keller AusZeit Event
    Christian Keller AusZeit Event - 18. Januar 2019 um 08:37 Uhr

    Die von Ihnen geschilderte Verbesserung hilft uns gar nichts, denn bei uns geht nichts !!!

    Wer ersetzt uns den seit 1 Woche entstandenen Schaden ?

    Wir zweifeln, ob Sie noch unsere richtiger Partner sind, der seit 1 Woche die Probleme nicht in den Griff bekommt. Ein Unding in der heutigen Zeit.

  • Sepp
    Sepp - 18. Januar 2019 um 08:41 Uhr

    Also hier ist es heute wieder deutlich schlechter als gestern. Gestern lief es ab dem frühen Morgen bis etwa 22 Uhr sehr flott. Jetzt bekomme ich wieder keine Verbindung zu Exchange :-(.

  • Anonymous
    Anonymous - 18. Januar 2019 um 08:45 Uhr

    Wo bleibt der Bericht über die heutige Aktualisierung?

    • Anna
      Anna - 18. Januar 2019 um 08:57 Uhr

      Ein Statusupdate folgt!

      • Kunde
        Kunde - 18. Januar 2019 um 09:08 Uhr

        Sollen wir mal raten was drinsteht?

        Wir werden weiterhin rund um die Uhr daran arbeiten, das Problem zu beheben und alles dafür tun, dass Sie so schnell wie möglich wieder ohne Einschränkungen auf Ihre HostedExchange-Postfächer zugreifen können.

        Über den Autor: DomainFactory

        Als Qualitätsanbieter überzeugen wir mit HighEnd-Technologie und umfassenden Serviceleistungen. Mit mehr als 1,3 Millionen verwalteten Domainnamen gehören wir zu den größten Webhosting-Unternehmen im deutschsprachigen Raum.

      • Anonymous
        Anonymous - 18. Januar 2019 um 09:28 Uhr

        Aber wann? Und wann können wir endlich mit einer Lösung rechnen. Die Dauer der „Störung“ ist nicht mehr akzeptabel!

      • Reseller
        Reseller - 18. Januar 2019 um 10:16 Uhr

        Ich erwarte jetzt stündliche Status Updates! Das ist sowohl technisch als auch kommunikativ ein Desaster!

  • Peter
    Peter - 18. Januar 2019 um 08:48 Uhr

    Na sagen Sie mal nichts gegen Vogelfutterverkäufer. Die sind im Augenblick sehr wahrscheinlich viel glücklicher als Sie mit Ihrer Berufswahl

  • Agnes Herman
    Agnes Herman - 18. Januar 2019 um 08:48 Uhr

    zu früh gefreut? Zumindest bei mir läuft schon wieder nix, keine Verbindung möglich 🙁

  • Miriam S.
    Miriam S. - 18. Januar 2019 um 08:51 Uhr

    Habe seit einiger Zeit einen „HostedExchange M ohne Outlook-Postfach EESID122426“ Vertrag bei Domain Factory. Verstehe von der ganzen Technik leider nichts. Auf Handy und Tablet kommen Mails rein. Mein Outlook ist aber komplett leer („Es gibt keine Elemente, die in dieser Ansicht angezeigt werden.“). Nur noch die Ordner sind zu sehen.
    Wieso kommt von DF keine einzige Mail mit einem Status und einer Entschuldigung? Oder eine SMS? Oder ein Fax? Ich habe tagelang geglaubt, daß es ein lokales Problem oder Virus bei mir sei und alles mögliche angestellt um Outlook ans Laufen zu bekommen. STUNDENLANG. Nein, man muss sich erst auf der DF Website durchklicken um etwas zu finden. In diesem Fall würde man erwarten, daß das Problem auf der Startseite der Website ganz groß steht.
    Das kann doch wirklich alles nicht sein!!! Das Abbuchen der nächsten DF Rechnung wird bestimmt reibungslos klappen 🙁
    Von der Internetagentur über die ich vor Jahren mit dem ganzen technischen Gedöns beauftragt habe bekomme ich nur Schulterzucken und den Kommentar „Also wir keine Probleme … wir machen alles über Google“.

    • Michael Kunesch
      Michael Kunesch - 18. Januar 2019 um 09:14 Uhr

      Warum wechselst du nicht direkt zu Office365?
      Da gibt es eine größere Support-Comunity, via Facebook oder MS-Social-Forum.
      Falls fragen hast kannst du mich auf Facebook finden.

      • Miriam
        Miriam - 18. Januar 2019 um 09:27 Uhr

        Lieber Michael Kunesch, vielen Dank für Ihre Antwort. Mir bleibt wohl nichts anderes übrig, als mich mit dem Thema näher zu beschäftigen. Bei mir ist es so wie mit dem Auto. Ich kann damit von A nach B fahren … mehr nicht. So ist es mit Outlook. E-mails kann ich schreiben … mehr nicht. Bei mir funktioniert gerade eben OWA. Ob alle Mails angekommen sind weiß ich nicht.
        Im Outlook steht jetzt ganz unten „Übermittlung wird vorbereitet. Dieser Ordner wurde noch nicht aktualisiert. Verbunden mit Microsoft Exchange.“ Bin gespannt ….
        🙁 🙁 🙁

    • Peter
      Peter - 18. Januar 2019 um 13:49 Uhr

      rchnung wurde schon vor 2 tagen abgebucht
      .

  • Initiatiefe
    Initiatiefe - 18. Januar 2019 um 08:56 Uhr

    Im Hinblick auf die Massivität und die Dauer des Systemausfalls möchte ich doch bezweifeln, ob eine Zeitraum fast 16 Stunden zwischend den aktuellen Statusmeldungen ausreichend ist, Kunden zeit- und sachgerecht zu informieren. Ob man mit einer solchen Informationspolitik das verlorene Kundenvertrauen zurückgewinnt, wird man abwarten müssen.

    • Micha
      Micha - 18. Januar 2019 um 09:13 Uhr

      Liebe DF,
      Sie lesen doch den Blog; wieso äußern Sie sich nur distanziert? Sie entschuldigen sich, aber das genügt nicht. Der Schaden ist angerichtet, wie gedenken Sie diesen auszugleichen? Bitte um Statusmeldungen. e-mail läuft weiterhin nicht. Sporadisch kamen mails, aber wir können nicht mal sicher sein, dass alle Mails zugestellt wurden… Natürlich geht das DF nahe, denn niemand möchte Kunden derart quälen, aber Sie sind eine Firma, müssen versichert sein. Selbst wenn Sie das System wiedererrichten, wie stellen Sie sich eine Wiedergutmachung vor? Das muss auf den Tisch, in den Blog.

  • DF Kunden Super Gau
    DF Kunden Super Gau - 18. Januar 2019 um 09:09 Uhr

    Warum kein Status Update seit 17 Uhr Gestern? Nichts funktioniert NACH 7 TAGEN dazu keine DF Infos, SUPER!

  • Pedda
    Pedda - 18. Januar 2019 um 09:11 Uhr

    Und täglich grüßt das Murmeltier…

  • Björn
    Björn - 18. Januar 2019 um 09:20 Uhr

    Ein Umgestellter DNS MX-Record auf einen anderen Mailserver, eine freundliche Mail mit Excelliste mit Accounts und weiterleitungsregeln an Dotplex.com und innerhalb von 3 Stunden konnten Mails unter der gleichen MailgAdresse weiter gelesen und geschrieben werden. Kalender und Kontakte fehlt bei IMAP natürlich. Wenn DF wieder läuft kann der MX record wieder zurück geändert werden…
    DF zahlt sicher die paar Euro für die Rechnung.

    Go!

    • Max
      Max - 18. Januar 2019 um 09:42 Uhr

      Wie blöd kann man eigentlich sein! Du wechselst zu einem anderen Anbieter, willst aber zurück zu DF, wenn wieder alles behoben ist. Da ist doch das Vertrauen komplett verloren und trotzdem hält man diesem Anbieter die Stange? Kann ich absolut nicht nachvollziehen.

  • geba gmb
    geba gmb - 18. Januar 2019 um 09:21 Uhr

    Kann mich hier nur anschließen – seit 14 Stunden gar kein Status von DF.
    Bitte liebe DF setzt doch die Anwender in Kenntnis was geschieht im Moment und wie ist der Plan die Probleme abzustellen?
    Vielen Dank
    geba gmbh

  • DKFM
    DKFM - 18. Januar 2019 um 09:22 Uhr

    Hiermit wollte ich mich nochmals bei DomainFactory als langjähriger Kunde bedanken, mir die Entscheidung eines Anbieterwechsels so einfach zu machen.
    Ich hatte in der Vergangenheit immer wieder Probleme, welche DF mit absolut passenden Sätzen wie ‚Es tut uns leid‘ oder ‚Entschuldigen Sie vielmals das es so passiert ist‘. Von Domaineinstellungen welche auf einmal einfach abgeändert werden bishin zu einem Managed-Root-Server welcher mehrfach pro Stunde ohne Grund neu gestartet wird bishin zu oder verweigertem Support bei optionalen Paketen am Managed-Root-Server, welche durch den Endkunden benötigt, aber nicht durch DF unterstützt werden (ein zweiter MySQL Datenbank Server, tiefere PHP-Einstellungen sowie Module und deren Einstellung). Und jetzt das hier. Meine Firma ist nun seit knapp einer Woche ‚offline‘. Emailweiterleitungen von Exchange zu IMAP Konten welche ggf. sogar außerhalb von DF liegen werden nur extrem sporadisch gemacht und unsere Endkunden bekommen auf verschwundene eMails nicht einmal eine Antwort durch den Mailserver, das die Zustellung fehlgeschlagen ist. Späterstens wenn man so wie DF auftritt sollte man für einen solchen Ausfall der Systeme einen Plan-B in der Hinterhand haben.
    Ich kann nicht verstehen, wie manche hier in den Kommentaren meinen, der Endkunde selbst müsste einen Plan-B zur Verfügung stellen, denn hierfür nutzt man ja Service von DomainFactory. Das DF selbst hier versagt, kann ich absolut NICHT nachvollziehen. Wir haben nun binnen 2 Stunden eine komplette Serverlandschaft aufgebaut, welche sämtliche Funktionalitäten nachbildet. 2 Stunden für einen Server mit MSSQL, einen Server für die Domain sowie das ganze sogar redundant aufgebaut. Lediglich die USV Systeme sind aktuell nicht redundant aber wir wollten mit einer Teststellung das ganze nachvollziehen können und können es leider nicht. Hierfür muss man übrigens auch kein Microsoft Certified Exchange Hans sein, um das umzusetzen.

    Für uns ist aber eines klar. Sobald die Exchange Server von DF wieder einwandfrei laufen, werden wir sämtliche Konten sichern und zu einem anderen Anbieter umziehen. Das betrifft aktuell 172 Domains mit jeweils knapp 300 Konten (gemischt, 50/50 IMAP/Exchange). Die Managed-Root-Server werden ebenfalls gekündigt, da der Preis die mangelhafte und unzureichende Wartung des Servers in keinster weise entspricht. Die Serviceleistung die DomainFactory seit Montag so zeigt ist absolut untragbar für uns als gestandenes mittelständiges Unternehmen und vorallem für die Endkunden.

    Danke DF aber nein Danke.

    Andere Anbieter bieten eine bessere Anbindung der Serversysteme (z.B. Databourg FaM), direkte Backup Lösungen im Rechenzentrum oder nach Wahl, direkten KVM Zugang zum System über OpenVPN oder eine eigene Hardware-Firewall vor dem Serversystem. Sogar komplette Rack’s anzumieten ist kein Problem und kostet immernoch weniger als EIN Managed-Root-Server bei DF, wobei die ‚Wartung‘ (welche ich nie von DF gesehen habe… veraltete Pakete auf dem Server installiert, unfähig die Firewall zu konfigurieren, Server wird immer wieder ohne Grund neu gestartet, Daten der Datenträger gehen verloren, ….) bishin zu Zutrittskarten, um selbst im Rechenzentrum (ggf. unter Aufsicht) selbst direkt am Server zu arbeiten und das ganze ist immernoch DEUTLICH günstiger als ein Managed-Root bei DF.
    Wir haben mit der Entschiedung, ob wir wechseln oder nicht, bisher gewartet. Nun möchten wir nur nochmal Danke sagen das Ihr uns die Entscheidung doch so schnell und einfach gemacht habt.

  • Anonymous
    Anonymous - 18. Januar 2019 um 09:25 Uhr

    Update vom 17. Januar 2019, 17:26 Uhr – Und was ist seitdem passiert? Bei mir und meinen MA sind seitdem mehrere Arbeitstunden vergangen, in denen wir manchmal sogar per OWA arbeiten konnten….Bei allem Verständnis für die DF-Probleme – nach einer Woche !!! sollten Sie wenigstens regelmäßig Updates geben!!

  • günter
    günter - 18. Januar 2019 um 09:33 Uhr

    Gestern hat es 1 Stunde funktioniert,seit der Zeit ist Funkstelle
    Irgendwie verliere ich die Lust

  • SW
    SW - 18. Januar 2019 um 09:34 Uhr

    Tag 7 (!!!) OHNE Mails! Das kann doch nicht euer Anspruch sein???

  • 2nd wind GmbH
    2nd wind GmbH - 18. Januar 2019 um 09:41 Uhr

    Es bleibt auch vielen unserer Kunden nach derartig langer Zeit nichts anderes übrig, als zu wechseln. DF ist ja nicht der einzige Anbieter für Exchange Postfächer.
    Bei Fragen können sich ähnlich Verzweifelte wie wir und viele unserer Kunden gerne an uns für einen temporären und langfristigen Wechsel wenden. info@muc-edv.de

  • Arie R.
    Arie R. - 18. Januar 2019 um 09:45 Uhr

    Nunmehr ist fast eine Woche um, und es gibt keine Lösung.
    Ich gehe mittlerweile davon aus, dass DomainFactory dass wohl nicht überleben wird und von den Kunden in Grund und Boden bzw. in dem Fall bis in die Insolvenz geklagt werden wird. Und zwar zu Recht.

    Wichtig aus generalpräventiver Sicht, damit die nächste lustige Bude, die in Wahrheit Garagen-Niveau liefern kann, aber per SLA Profi-Services anbietet, aber keinen Cent in professionelle Ausstattung, Rechenzentren etc. investiert, sondern nur abkassiert, keine Kunden mehr findet.
    Ich werde gerne meinen Beitrag dazu leisten.

  • MK
    MK - 18. Januar 2019 um 09:48 Uhr

    1 Woche Reparaturdauer innerhalb einer Hightech-Umgebung („Unser Webhosting steht für höchste technische Qualität, enorme Leistungsfähigkeit und große Zuverlässigkeit. Dauerhaft gewährleistet durch HighEnd-Serversysteme, die durch moderne, optimal aufeinander abgestimmte Hardware überzeugen“) ist definitiv zu lang.
    Im heutigen Geschäftsalltag sind E-Mails sowie Kalenderverwaltung das täglich Brot.
    Wir sind gelangweilt, auf Alternativen wie Postweg, Fax und dergleichen zurückgreifen zu müssen und täglich unseren Kunden erklären zu müssen, dass nicht wir, sondern unser Provider das Problem ist.
    Mittlerweile fragen unsere Kunden telefonisch an und erkundigen sich, ob die Anfragen wohl aufgrund unseres EDV-Problems nicht bearbeitet wurden. Ganz zu schweigen von kurzfristigen Mailverkehr in Fristangelegenheiten.

    Wenn der BND bei euch im Haus ist oder es sonst irgendeine wahrscheinlichere Erklärung zu diesem Problem und der ungewöhnlich langen Behebungsdauer gibt, dann bitte ich dringend eine Alternative zu schaffen.
    Es scheinen auch E-Mails verloren zu gehen. So kam gestern schwungweise ein Paket an Mails, die eines glaubwürdigen Kunden im gleichen Zeitraum war allerdings nicht mit dabei. Wie sollen wir solche Missstände korrigieren? Eine Rundmail an all unsere Kunden, sie mögen bitte nochmals sämtliche Angelegenheiten der letzten Woche nochmals schicken – aber natürlich gleich an eine alternativ eingerichtete Mailadresse beim Wettbewerber, denn DF wird es in der nächsten Woche wieder nicht schaffen.

    Ich bin mir fast schon sicher, dass wir ab nächsten Monat ein ähnliches Problem mit unserer Bankverbindung in Richtung DF haben. Wir werden alles daran setzen, dass die Zahlung so schnell wie möglich bei DF eingeht. Eventuell werden wir zusammen mit Frankfurt oder London an diesem finanziellen Problem arbeiten. Vielleicht muss auch eine Verbindung zur Wall Street hergestellt werden, um den Geldfluss in Richtung DF wieder wie gewohnt herzustellen. Auf jeden Fall werden wir 24/7 daran arbeiten, dass DF wieder das Geld wie gewohnt überwiesen bekommt.
    Das wird DF im Einzelfall nicht kratzen und wird ggf. unseren ohnehin in Frage stehenden Account sperren. Ein interessantes Gedankenspiel wäre, wenn das alle verärgerten Kunden eine Zeitlang machen würden. Alle Kunden gesperrt, aber auch null komma null Kohle. Firma pleite?

    • Thomas
      Thomas - 18. Januar 2019 um 10:09 Uhr

      Danke für das nette „Gedankenspiel“. Wenigstens etwas Heiteres in der ganzen Misere. Jeder, der ernsthaft die Kommunikation für seinen Betrieb benötigt, ist gezwungen sich nach Alternativen umzusehen. Ich denke, dass das df dann nicht lange durchhalten wird.

  • Sigrid Meuselbach
    Sigrid Meuselbach - 18. Januar 2019 um 09:52 Uhr

    Nun hatte ich wenigstens ein paar Stunden die Hoffnung, dass der Webmailer nach knapp einer Woche wieder
    funktioniert. Aber nichts da. Seit heute Morgen kann ich keine Email senden oder empfangen.
    Und dafür bekomme ich heute morgen auch noch Rechnungen?
    Können Sie mir sagen, wofür?
    Sie haben einige Nachrichten von mir bekommen, was diese Nichterreichbarkeit für mich bedeutet.
    Nun gut, ich habe vorgestern gekündigt. Und will so schnell wie möglich zu einem anderen
    Provider.
    Meinem Rechtsanwalt habe ich die Angelegenheit / Rechnungen vorgelegt.
    Bin gespannt, was er dazu sagt.
    Sigrid M.

  • Günter Recktenwald
    Günter Recktenwald - 18. Januar 2019 um 09:56 Uhr

    Immerhin klappt das mit der Rechnungsstellung,Ich darf also für Null Leistung zahlen ???,und wie lange es dauert sagt auch niemand,außer es geht ,es geht nicht oder doch ???

  • Florian Probst
    Florian Probst - 18. Januar 2019 um 09:59 Uhr

    Haaaallo… lebt hier noch wer? Ist zwar schön, dass wenigstens ein paar Wenige im Büro ihre Mails per Handy abrufen können, aber bei anderen steht hier immernoch: zuletzt synchronisiert am 11.01.19 um 12 Uhr……

    WANN ZUM TEUFEL GEHT ES WIEDER ?????!!!!!! DAS IST SO ZUM KOTZEN HIER! ECHT!

  • Laura
    Laura - 18. Januar 2019 um 10:02 Uhr

    Guten Morgen,

    gibt es für heute schon neue Updates zu der Server-Geschichte? Im Status gibt es noch keinen neuen Eintrag, aber in unserem Unternehmen und bei unseren gesamten Konten geht seit gestern Mittag schon wieder nichts mehr.

    Über eine Rückmeldung würden wir uns alle freuen!

    • HorstEurope BlogBeobachter
      HorstEurope BlogBeobachter - 18. Januar 2019 um 10:10 Uhr

      Auf dem Horst Europe Status ist ein Update dazu was df noch nicht gepostet hat:

      Update – Die Exchange-Server laufen auch heute Morgen stabil und die meisten Kunden können mit einer erhöhten Geschwindigkeit auf Ihre Postfächer zugreifen.

      Uns ist jedoch auch bewusst, dass einige Kunden noch immer Probleme beim Zugriff auf Ihre Postfächer haben. Wir arbeiten weiterhin mit Hochdruck daran, die Ursache des Problems zu ermitteln. In der letzten Nacht haben wir diverse Systemanalysen durchgeführt. Die daraus resultierenden Erkenntnisse diskutieren wir mit Microsoft und priorisieren die nächsten Aufgaben.

      Wir tun weiterhin alles, um Hosted Exchange so schnell wie möglich wieder im vollen Umfang zur Verfügung zu stellen. Wir bedauern den Vorfall sehr und entschuldigen uns nochmals bei Ihnen für die Umstände.
      Jan 18, 09:30 CET

      Horst Europe Status zu finden unter:
      https://www.he-status.de/

      • Thomas Hartung
        Thomas Hartung - 19. Januar 2019 um 12:02 Uhr

        Hallo HostEurope,

        und genau DAS ist der Kritikpunkt! Warum zur Hölle muss ich mir so eine Information als Antwort auf einen Blogbeitrag ziehen? Warum ist DF da so lahm? Die lernen es NICHT!

        Achso: Ich bin jetzt auch mitten im Umzug. Auf Wiedersehen, DF!

        Gruß
        Thomas

  • Karl Heinz
    Karl Heinz - 18. Januar 2019 um 10:02 Uhr

    Hallo,
    bin ich froh das ich im Dezember einen Abgang hier gemacht habe und mit den ganzen Ärger hier nicht mehr am Hut habe.

    Die ertsten 10 Jahre waren top, dann wurde es immer alles schlechter, Preise jedoch auf hohen Nivau sind geblieben, das letze Jahr was soll man dazu noch sagen.

    Arrivederci Df !!!

    • Anonym
      Anonym - 18. Januar 2019 um 10:07 Uhr

      Herzlichen Glückwunsch, und das hilft hier nun wem genau weiter?

    • API
      API - 18. Januar 2019 um 10:27 Uhr

      Mensch Kar Heinz, ich freu mich so für Dich!

      • PMSL
        PMSL - 18. Januar 2019 um 11:21 Uhr

        Galgenhumor is beschde Humor. Weischt du. 😀

  • Thorsten-Tobias Kienzle
    Thorsten-Tobias Kienzle - 18. Januar 2019 um 10:08 Uhr

    Gibt es schon einen neuen Stand der Dinge? Der letzte Eintrag in den Statusmeldungen ist von gestern 17:32 Uhr.

    • HorstEurope BlogBeobachter
      HorstEurope BlogBeobachter - 18. Januar 2019 um 10:11 Uhr

      https://www.he-status.de/

      Auf dem Horst Europe Status ist ein Update dazu was df noch nicht gepostet hat:

      Update – Die Exchange-Server laufen auch heute Morgen stabil und die meisten Kunden können mit einer erhöhten Geschwindigkeit auf Ihre Postfächer zugreifen.

      Uns ist jedoch auch bewusst, dass einige Kunden noch immer Probleme beim Zugriff auf Ihre Postfächer haben. Wir arbeiten weiterhin mit Hochdruck daran, die Ursache des Problems zu ermitteln. In der letzten Nacht haben wir diverse Systemanalysen durchgeführt. Die daraus resultierenden Erkenntnisse diskutieren wir mit Microsoft und priorisieren die nächsten Aufgaben.

      Wir tun weiterhin alles, um Hosted Exchange so schnell wie möglich wieder im vollen Umfang zur Verfügung zu stellen. Wir bedauern den Vorfall sehr und entschuldigen uns nochmals bei Ihnen für die Umstände.
      Jan 18, 09:30 CET

      Horst Europe Status zu finden unter:
      https://www.he-status.de/

  • Wirtz
    Wirtz - 18. Januar 2019 um 10:14 Uhr

    Liebes DF Team,

    auch wenn der Status im wesentlichen immer das gleiche enthält, hat man zumindest das Gefühl es arbeitet jemand an dem Problem.

    Momentan drängt sich mir nur noch das Bild eines verlassenen Büro´s auf an dem nur noch die Telefone klingeln und die Bildschirme leuchten.

    Fassungslos… Nachdem sich mein Outlook lokal gestern verabschiedet hat weil das „Speichermedium nicht erreichbar“ war und die Kontakte nur bei Euch liegen bleibt mir zum Arbeiten nur noch mein Handy.

    Unglaublicher zustand. Nach fast 5 Tagen!

  • Anonymous
    Anonymous - 18. Januar 2019 um 10:20 Uhr

    Leute… die unnötige Ansammlung von Satzzeichen macht eure Beiträge hier auch nicht erfolgreicher…

  • PH
    PH - 18. Januar 2019 um 10:26 Uhr

    Um es in den berühmten Worten von Star Wars zu formulieren – „Ich habe da ein ganz mieses Gefühl bei der Sache“ … Warum? Nun weil ich mich langsam frage ob es sich hierbei um ein rein technisches Problem handelt.

    Kann man einen Hacker-Angriff eigentlich ausschließen? Nur mal ein Frage an der Stelle.

    • Anna
      Anna - 18. Januar 2019 um 10:29 Uhr

      Dafür gibt es keinerlei Anzeichen. Es handelt sich um ein technisches Problem.

      • Markus
        Markus - 18. Januar 2019 um 11:24 Uhr

        das mit dem Hackerangriff und den Passwörtern hatten wir schon Ende 2018 bei euch, also wundern würde es mich ehrlich gesagt nicht mehr!

        Also ganz normal kann dies ja nicht sein. Ein Stromausfall der solche Auswirkungen hat ist definitiv mit Skepsis zu betrachten! 🙁

      • MK
        MK - 18. Januar 2019 um 13:40 Uhr

        Mein eher humorvoll formulierter Kommentar mit dem BND-Hinweis war durchaus ernst gemeint. Denken wir doch mal an Sicherheitslücken und nicht unbedingt einflusslose Personenkreise, wie beispielsweise – also um nur ein rein zufälliges Beispiel zu nennen – Politiker oder politische Parteien wären involviert oder betroffen.
        Dann ist der offizielle Pressetext – also wenn o. g. absurdes Beispiel exemplarisch Verwendung finden soll – ein technisches Problem.

    • Ja
      Ja - 18. Januar 2019 um 11:03 Uhr

      PH sie glauben doch nicht wirklich, das – wenn es sich um einen Hacker-Angriff gehandelt haben sollte – das dies zum jetzigen Zeitpunkt veröffentlich wird? Im Juli hat es ja auch endlos gedauert bis man dann mal mit der Wahrheit herausgerückt ist. Unsere Firma ist jedenfalls mit den Accounts gerade umgezogen zu einem anderen Provider……und es funktioniert alles einwandfrei jetzt. Fristlose Kündigung und Schadensersatzansprüche an DF folgen…………

      • PH
        PH - 18. Januar 2019 um 14:52 Uhr

        Natürlich denke ich das nicht – aber ich wollte die Frage mal einbringen.

  • ST
    ST - 18. Januar 2019 um 10:29 Uhr

    Mit dem iPhone und z.B. auch mit Thunderbird klappt der Abruf problemlos und zügig. Mit Outlook funktioniert es leider überhaupt nicht 🙁

  • Felix
    Felix - 18. Januar 2019 um 10:31 Uhr

    Wir haben div. Exch. Postfächer und können keine Termine abrufen weder noch Mails senden oder Empfangen, teilweise kommt mal was rein oder geht raus. Glücklicherweise nutzen wir noch IMAP Postfächer und können so den Betrieb aufrecht erhalten. Heute bin ich froh, noch einige Mailkonten so zu betreiben.

    Mit der Hoffnung auf Verbindung, starte ich in das Wochenende!

  • Hans Mayr
    Hans Mayr - 18. Januar 2019 um 10:32 Uhr

    Ich kann von meinem Standrechner zu Hause nicht über Outlook auf meine emails (hostedexchange) zugreifen. bitte um Unterstützung dabei

    • Berger
      Berger - 18. Januar 2019 um 10:38 Uhr

      Ich habe dasselbe Problem, sporadisch kommen auf meinem Handy und auf auf meinem Tablet Mails an, aber nicht auf meinem Hauptrechner oder meinem Laptop (Win 10 mit Outlook 2010)

  • Matthias Peipp
    Matthias Peipp - 18. Januar 2019 um 10:34 Uhr

    Nach wie vor funktioniert mein Email Empfang und Versand überhaupt nicht; d.h. der Serverzugriff ist nicht gewährleistet. Nachdem ich hier nun seit Montag vertröstet werde und ich auch schon eine Email an die Geschäftsleistung mit der Bitte um Vorschläge zur Kompensation des Schadens geschickt hatte, kam heute die Rechnung von DomainFactory – also ungeschickter und schlechter kann man kaum noch mit frustrierten Kunden umgehen. Meine Email an die Geschäftsleitung blieb natürlich unbeantwortet …WOW!

    • LOL
      LOL - 18. Januar 2019 um 11:58 Uhr

      Die Mail an die Geschäftsleitung kann nicht bearbeitet werden, weil die ein Hosted Exchnage Postfach von Host Europe hat wo es wohl auch zu Verzögerungen kommen kann ^^

  • barefeet11
    barefeet11 - 18. Januar 2019 um 10:36 Uhr

    Es läuft wieder nicht, nicht einmal die sogenannte Aktualisierung hier ist aktuell!

  • Florian Obermüller
    Florian Obermüller - 18. Januar 2019 um 10:47 Uhr

    Bei uns geht auch nix. Heute früh kamen Emails. Seit etwa 8 Uhr geht wieder nichts mehr. Einzig am Ipad kommen Mails rein und gehen auch raus. @Domainfactory: Könnt ihr uns bitte sieben Ipads schicken? Weil dann könnten hier alle arbeiten und nicht nur einer

  • Kündigen
    Kündigen - 18. Januar 2019 um 10:47 Uhr

    Ich habe gerade mit dem Support telefoniert. Wenn wir kündigen und mit unseren Produkten umziehen verlieren wir alle auf dem Server gespeicherten E-Mails. Die Bereitschaft die Daten vorher auf dem Server zu speichern besteht nicht. Keinerlei Verständnis für unsere Lage, die nach einer Woche zur Existenzbedrohung wird und keine Information auf Besserung vorliegen. Ich kann mich gerne per E-Mail beschweren….guter Witz wenn wir uns nicht mal ins OWA anmelden können.

    Sobald das Problem gelöst ist ziehen wir uns ein Backup und dann sind wir weg. Richtig mieses Krisenmanagement!

    • Arne
      Arne - 18. Januar 2019 um 11:14 Uhr

      Das ist m. E ein generelles Problem bei den manged-Exchange-Accounts. Selbst die Mails kann man bei Auflösung des Kontos nicht als imap Postfach bereitstellen lassen, sondern muss umständlich über die Outlook-Client-Installation exportieren…

    • Mark
      Mark - 18. Januar 2019 um 11:47 Uhr

      Ihr könnt doch ohne die E-Mails umziehen und die später nachholen. Wenn man die Nameservereinträge unstellt, kann man Exchange ja auch anderswo liegen haben. Solange die alten Postfächer nicht gekündigt sind, spielt man die Daten dann eben so bald wie möglich ein. Zumindest bekommt man erst einmal wieder E-Mails und kann welche versenden. Bei mir hat Outlook aber mächtig gezickt, als ich plötzlich ein neues Konto mit gleicher Adresse einrichten wollte. Das ging tatsächlich erst, nachdem ich das alte entfernt hatte. Der Datenübertrag muss dann eben mit einer Export-Datei erfolgen. Ein Rechner mit Outlook und den alten Konten, einer mit Outlook und den neuen. Klar – manuelles Copy/Paste geht nur bei einer überschaubaren Zahl von Konten, bei mehr als 10-20 wird es sicher sehr nervig.

  • Micha
    Micha - 18. Januar 2019 um 10:50 Uhr

    Liebe DF,
    wie kann ein „Stromausfall“ dieses Chaos über so lange Zeit bewirken? Sie schreiben davon, dass Sie mit Hockdruck an dem
    (früher „Fehler“ nun) Problem arbeiten; davon bin ich überzeugt. Aber ganz offensichtlich WISSEN Sie nach 1 Woche noch nicht, woran genau es liegt. Wieso die Notstromaggregate versagten und Ihre Schutzeinrichtungen; das geht in Richtung Fahrlässigkeit und Unterlassung. Ihre Schuldigkeit geht deshalb in Richtung Fahrlässigkeit und Unterlassung, weil nunmehr sichtbar wird, wie sehr Ihre Kunden darunter leiden, wie lange es dauert und andauert die Kontrolle wiederzugewinnen und wie wichtig die regelmässige Prüfung von Schutzeinrichtungen des kommunizierten Stromausfalls ist. Was sagen Sie dazu?

  • DF Kunden Chaos
    DF Kunden Chaos - 18. Januar 2019 um 10:51 Uhr

    „Die Exchange-Server laufen auch heute Morgen stabil und viele Kunden können mit verbesserter Geschwindigkeit auf Ihre Postfächer zugreifen.“ Freut mich zu hören, bei uns seit 7 TAGEN weiter kein Outlook Access!!!!

    • Ausfall
      Ausfall - 18. Januar 2019 um 11:03 Uhr

      Unsere Kunden konnten heute morgen nur für ca. 15 Minuten zugreifen. Inzwischen ist wieder alles tot.

      • Total Ausfall
        Total Ausfall - 18. Januar 2019 um 11:05 Uhr

        Nach 7 TAGEN kann ich nur sagen DF ist ein SAFTLADEN!

      • Bedauerlicher EInzelfall
        Bedauerlicher EInzelfall - 18. Januar 2019 um 11:05 Uhr

        Leider leider leider….. bist Du ein bedauerlicher Einzelfall. Die Exchange Server und DF waren nie der Schuldige.

        The customer stupid.
        Die DF Statusmeldungen dass die Exchange Server auch heute wieder stabil liefen, lassen keinen anderen Schluss zu.

        LOOOOOOOL

    • Micha
      Micha - 18. Januar 2019 um 11:11 Uhr

      „Die Exchange-Server laufen auch heute Morgen stabil und viele Kunden können mit verbesserter Geschwindigkeit auf Ihre Postfächer zugreifen.“

      Könnte sich bitte ein einziger Kunde hier im Blog melden, bei dem wieder alles -wie oben beschrieben- läuft.
      Bei uns läuft es nicht. Aber auch das wäre eine völlig instabile Situation wenn eine Reihe von Kunden Zugang zu ihren mails hätten und die anderen 99,9% nicht.

      • Trauriger Einzelfall
        Trauriger Einzelfall - 18. Januar 2019 um 11:15 Uhr

        Eure traurigen bedauerlichen Einzelfaelle spiegeln wahrlich nicht die Wirklichkeit wider ;p
        WHY SO SERIOUS?!

      • PMSL
        PMSL - 18. Januar 2019 um 11:18 Uhr

        Würde ich ja gerne. Aber hier leider auch nur sporadisch. Eingehende Mails eben gut – jetzt leider gar keine Verbindung mehr. Ausgehende seit heute früh nicht mehr möglich… 😉 Ich warte nur noch darauf, bis alles wieder läuft – dann heißt es hier byebye.

      • MP
        MP - 18. Januar 2019 um 11:45 Uhr

        … meine eigenen zwei Hosted Exchange Postfächer laufen zugegeben seit heute morgen stabil, dauerhaft und schnell.
        Man muss ja immer objektiv bleiben.

  • Lustig
    Lustig - 18. Januar 2019 um 11:08 Uhr

    Ich finde es sehr belustigend zuzusehen wie ihr euch hier alle aufregt 🙂

    Macht bitte immer schön weiter so.

    Danke an euch.

    • Micha
      Micha - 18. Januar 2019 um 11:17 Uhr

      Lieber Herr Lustig,
      ich finde die Situation nicht belustigend, vielleicht aberwitzig. Mir ist nicht bekannt, ob Sie Aufträge abzuwickeln haben, oder Mitarbeiter zu führen, denn dann wäre die Situation auch für Sie nicht lustig. Dass Emotionalität hier nicht hilft, ist klar, aber es gibt überhaupt keinen Grund, DF nicht mitzuteilen, was auf Kundenseite geschieht -und dies scheint mir transparenter, als die Inhalte der bisherigen Status-Meldungen. Beschimpfungen sind fehl am Platz, das ist klar, aber inzwischen bewegen wir uns in einer justiziablen, unlustigen Causa.

      • Max
        Max - 18. Januar 2019 um 11:35 Uhr

        Nach so einem langen Ausfall müsste eigentlich für jeden die logische Konsequenz sein, den Vertrag zu kündigen. So einem Anbieter kann man doch nicht länger die Treue halten.
        Wenn die Mehrheit der Kunden bei diesem Anbieter bleibt, dann fühlt sich der Anbieter bestätigt, dass sein Vorgehen richtig ist und keine Konsequenzen hat.

        – Support in der Ukraine
        – scheinbar schlechte Techniker
        – Schlecht aufgebaute Infrastruktur
        – Datacenter in Frankreich

        Und das alles nur um den Gewinn zu steigern. Die angeschmierten sind die Kunden. Daher gibt es hier nur eine logische Konsequenz: Kündigen! Wechseln!

      • Micha
        Micha - 18. Januar 2019 um 11:42 Uhr

        Hallo Max,
        richtig, kündigen, wechseln ist der vernünftige Reflex. Aber so leicht werde ich es DF nicht machen, einfach mit den Daten zu verschwinden. Und die Frage ist, ob innerhalb des bestehenden Chaos alle Daten migriert werden können. Ich bin kein Fachmann. Nein, DF soll die Struktur wiedererichten und muss sich dann bewähren mit einer Reihe von Maßnahmen: Stabilität im System, angemessene Aufwandsvergütung gegenüber seinen Kunden. Es war ja angeblich kein Hack, nur ein Stromausfall gegen welchen man sich verbindlich abzusichern hat.

  • MP
    MP - 18. Januar 2019 um 11:15 Uhr

    Vielleicht sollte mal jemand mit dem BSI telefonieren 😉

  • Klo
    Klo - 18. Januar 2019 um 11:19 Uhr

    Die Jungs und Mädels von DF sind aufgewacht

    • Noch-Kunde
      Noch-Kunde - 18. Januar 2019 um 11:52 Uhr

      Fakenews!

  • Grenzstein Immobilien GmbH
    Grenzstein Immobilien GmbH - 18. Januar 2019 um 11:30 Uhr

    Wenn man die letzte Statusmitteilung liest, fühlt man sich echt auf den Arm genommen!

    Bei uns läuft gar nichts! Outlook-365 lässt sich gar nicht starten!

    Auf die Weboberfläche (http://exchange2013.df.eu) kommt man auch nicht!

    • Im Homeoffice
      Im Homeoffice - 18. Januar 2019 um 11:59 Uhr

      Hier auch:
      Die Outlook-App auf dem Handy läuft mal mehr mal weniger.
      Outlook als Desktop auf dem Laptop, da klappt heute morgen gar nichts, im Gegenteil, das Programm schmiert sogar komplett ab, sobald man die Maus auch nur anschupst…
      Outlook-Web-Mail-Zugang rödelt sich zu Tode und bricht ab.
      *tiefseufzend*

  • Ralph Löffler
    Ralph Löffler - 18. Januar 2019 um 11:36 Uhr

    Gestern lief alles relativ stabil – heute sind Verbingen zum Server via Outlook nicht mehr zuverlässig möglich.
    Das ist schon ein Ding wenn man die heutige Status Meldung liest ……

  • Edwin Querasser
    Edwin Querasser - 18. Januar 2019 um 11:43 Uhr

    Heute geht schon wieder gar nichts mehr. Bis ca 08:00 konnte ich problemlos zugreifen, seither gelang kein einziger Verbindungsversuch. Ist schon ein Armutszeugnis für einen renomierten Provider!

    Mit der aktuellen Statusmeldung (Die Exchange-Server laufen auch heute Morgen stabil …) fühle ich mich nur mehr verarscht!

  • Hetzner
    Hetzner - 18. Januar 2019 um 11:49 Uhr

    schön langsam geht es wieder, Betonung auf langsam, aber die Mails von der Umstellung zu Hetzner kommen schon durch :-)))))

  • Winfried Lißeck
    Winfried Lißeck - 18. Januar 2019 um 11:50 Uhr

    Ich kann die Aussage von DF aber bestätigen. Bei uns läuft es deutlich besser.

    Allerdings hat Domain Factory in der letzten Zeit kein gutes Bild abgegeben. Woran das liegt kann man nur mutmaßen. Sollte es aber an der Bestrebung zur Gewinnmaximierung liegen, dann sollte die Geschäftsleitung darüber nachdenken, warum der Kunde motiviert sein sollte höhere Preise zu akzeptieren.

    Bezüglich der Kommunikation würde ich mir mehr Offenheit wünschen. Für mich hält man sich ein wenig zu bedeckt. Wenn die Indizes der Exchange Datenbanken beim Stromausfall beschädigt wurden, dann könnte man das ruhig mitteilen. Das würde die lange Wiederherstellungsdauer erklären.

    • Volker
      Volker - 18. Januar 2019 um 13:42 Uhr

      Gewinnmarge war bei df zum Zeitpunkt der Übernahme durch HE schon sehr hoch. Die Bestrebungen, die Rechenzentren zu konsolidieren und df-Infrastruktur durch HE betreiben zu lassen, fallen jetzt immer mehr negativ ins Gewicht. Bei df in München muss man dann zuschauen, was in Köln oder Straßburg passiert. Und GoDaddy als Besitzer wird auch die Entscheidungswege nicht vereinfachen.

  • Alex
    Alex - 18. Januar 2019 um 11:55 Uhr

    Was passiert eigentlich, wenn man derzeit ein Hosted Exchange Paket bucht?

    Also mal ehrlich, wir waren bis vor 2 Jahren 10 Jahre Kunde bei df.
    Es tut mir fast direkt in der Seele weh, was hier die letzten Jahre passiert und eine wirklich ansehnliche Firma und deren motivierte Mitarbeiter gegen die Wand gefahren werden.

    Ausfälle kann man nicht verhindern, das steht fest, aber so ein langer Ausfall ohne Plan B für die Kunden geht gar nicht.

    Auch wenn man den Fehler vielleicht nicht hätte vermeiden können, ich denke die ursprüngliche domainfactory mit dem damaligen und Geschäftsführern hätten die Situation erstens nicht so eskalieren lassen und zweitens einen entsprechenden Plan B zeitnah zur Seite gehabt.

    Das soll jetzt kein Seitenhieb gegen die heutigen Mitarbeiter sein, mehr als arbeiten und sich anstrengen kann man nicht. Man kennt sich halt einfach besser aus, wenn man das Ding aufgebaut hat und nicht erst dazu gekommen ist, wenn eigentlich schon alles fertig gebaut ist und funktioniert.

    Bei der damaligen domainfactory gab es zumindest auch einen Geschäftsführer, der technisch auf sehr hohem Niveau unterwegs war und die Dinge auch aus technischer Sicht betrachten konnten und betrachtet hat – und das hatz man auch an der Zuverlässigkeit der Dienste und an der Innovation gemerkt. Die heutigen GFs (nicht nur bei DF) sind – wenn man sich mal umschaut – oft nur Zahlenschieber, ohne sich eigetlich mit dem Kerngeschäft und der Basis auszukennen, das ist oft gefährlich …

    Zu den Kunden hier, die zwar meckern, technisch aber keine Ahnung haben muss ich sagen: nutzt die Zeit und macht euch mit den Basics der Technik vertraut. Eenn es euch an den Rande des Ruins treibt, eine Woche keine Mails zu erhalten und zu versenden sollte man zumindest ein grobes Verständnis für das haben, wie das alles überhaupt so funktioniert.
    Ich kann das nicht verstehen, so ein wichtiges Thema komplett außer Haus zu geben, ohne sich nur etwas damit auszukennen und somit auch die Risiken einschätzen zu können. Unwissenheit und Halbwissen sind manchmal sehr gefährlich.

    Zu MS Exchange kann ich nur grundsätzlich sagen – ich bin kein Freund dieses überpackten, resourcenhungrigen und auch teils anfälligen Produkts. Für die Funktionien wie Mail, Kalender, etc gibt es wesentlich performantere, stabilere und preiswertere Lösungen, teils sogar als OpenSource.

    Ich drücke euch trotzdem die Daumen, dass sich das möglichst schnell wieder einbekommt, diese Situation ist nämlich wirklich schwierig und ich leide da irgendwie mit.

    mfg

    Alex

    • Trollofix
      Trollofix - 18. Januar 2019 um 12:19 Uhr

      Ich habe immer noch meine private Seite (seit 2007) und seit 2013 auch meine ganzen Mails bei DF gehostet. Es gab immer wieder kleinere Ausfälle oder Änderungen, aber ich kann leider auch nur bestätigen. In den letzten beiden Jahren bzw. seit dem Hack hab ich kein gutes Gefühl mehr mit DF.
      Auch wenn es abgedroschen klingt stimmt die hier der Satz leider: „Früher war es besser!“

      Ich hoffe, dass DF das Problem löst und entweder durch Kundenverlust den Bach runtergeht oder sich wieder fängt und wieder neu aufstellt und wieder in motivierte und erfahrene Mitarbeiter investiert.
      Es ist schade, denn ich mag das System von DF eigentlich recht gerne und finde es immer noch komfortabler als beispielsweise 1und1 oder die anderen großen Anbieter. Auch der Support war bisher auch recht gut.

      Viel Erfolg bei der weiteren Fehlersuche und ich hoffe, dass bis Montag endlich wieder alles funktioniert.

      Freundliche Grüße
      Trollofix

  • wahnsinn
    wahnsinn - 18. Januar 2019 um 11:57 Uhr

    Server laufen auch heute Morgen stabil – AUCH?????? AUCH HEUTE WIEDER??? SO WIE IMMER ALSO??
    diverser Systemüberprüfungen durchgeführt – ALSO KEINEN PLAN, MAL DA MAL DORT WAS NACHGESCHAUT ABER NIX KONKRETES ????

    • Alex
      Alex - 18. Januar 2019 um 11:59 Uhr

      Haben die Großbuchstaben etwas zu bedeuten oder möchten Sie interessierten Mitlesern nur das Lesen schwer machen?

      mfg Alex

    • jaja
      jaja - 18. Januar 2019 um 12:05 Uhr

      Die inflationäre Verwendung von „?“ unterstreicht den Gehalt der Aussage nicht wirklich.

      • Trololol
        Trololol - 18. Januar 2019 um 12:13 Uhr

        Ist halt ein Troll! 🙂

    • LOL
      LOL - 18. Januar 2019 um 12:19 Uhr

      Bald ist Wochenende! dann hat man wieder ruhe um die Server weiter zu bearbeiten damits evtl. am Montag wieder noch stabiler läuft. 😉

      sorry … der Vorfall ist echt Extrem und viele Unternehmen werden in Ihren Arbeitsabläufen echt gebremmst….

      Frag mich was der Gau grad an Kosten / Kundenwegfall produziert und was eine Vernünfitge Struktur gekostet hätte mit passenden Technikern

      Ich selbst arbeite auch in größeren Rechenzentren und selbst von größeren Ümzügen oder Abschaltungen bekommen die Kunden wenig mit da passende Strategien vorhanden sind um genau sowas zu vermeiden.

      Aber dennoch den Admins viel glück bei all dem was Sie noch machen müssen.

      LG

  • Rüdiger Diel
    Rüdiger Diel - 18. Januar 2019 um 12:16 Uhr

    Ich zitiere das Update vom 18. Januar 2019, 10:14 Uhr:
    „… und diskutieren die Ergebnisse heute Morgen priorisiert mit Microsoft.“

    Um 12:15 Uhr läuft immer noch nichts, der Fehler ist noch immer nicht gefunden, eine Lösung auch an Tag 8 noch immer nicht in Sicht.

    ohne Worte.

  • Lutz
    Lutz - 18. Januar 2019 um 12:23 Uhr

    Wer hier wechseln möchte, sollte gerade bei den großen Anbietern aufpassen, dass er nicht wieder bei dem gleichen Verein landet!

    – DF gehört zu Host Europe
    – Host Europe wiederum gehört zu GoDaddy
    – Dogado ist mit Host Europe verbundelt.
    – zu Host Europe gehören Plusserver und server4you
    – zu Dogado gehört Alfa Hosting

    Wer also nicht indirekt wieder bei dem gleichen Verein landen möchte, sollte sich genau informieren!

    • MR
      MR - 18. Januar 2019 um 13:10 Uhr

      Was ist die Meinung zu netcup?

    • Volker
      Volker - 18. Januar 2019 um 13:27 Uhr

      Was bedeutet verbundelt im Satz „Dogado ist mit Host Europe verbundelt.“?
      Du meinst das Jelastic-Angebot? Oder welche Beziehung zwischen dogado und HE meinst Du?

      • Lutz
        Lutz - 18. Januar 2019 um 13:46 Uhr

        Einer der Geschäftsführer von Dogado, war früher in der Geschäftsleitung bei Host Europe und ist heute noch sehr eng mit denen verbunden. Da wird sehr viel zusammen gemacht. Somit faktisch eigentlich alles ein Verein.

  • Pfilter
    Pfilter - 18. Januar 2019 um 12:27 Uhr

    Wir haben tapfer ausgeharrt, aber lustig ist was anderes.

    Wie auch immer: Da mein Outlook immer noch zickt, sehe ich die Hauptverantwortung beim Mikrosoftprodukt.
    Leider können wir aus verschiedenen Gründen nicht davon weg.

    Von daher, bitte mal MS Beine machen…!!

    • Michael Kunesch
      Michael Kunesch - 18. Januar 2019 um 12:44 Uhr

      Das Problem mit Outlook ist das jeder Outlook-Client, der mit dem DF-Exchange interagiert, versucht sich auch die Publicfolder zu ziehen, diese sind aber ja gerade disabled. Somit gibts mit Outlook Problem aber nicht mit ActiveSync Geräte oder OWA, wobei ich auch festgestellt habe das einige Postfächer immer noch sehr träge reagieren.

    • Max
      Max - 18. Januar 2019 um 12:50 Uhr

      Falsch. Die Verantwortlichen sind nicht Microsoft, sondern nur und ganz alleine DF.
      Exchange läuft bei anderen Anbietern ohne Probleme.

      Es hängt immer davon ab, welche Hardware man einsetzt, wie man das Konstrukt aufbaut, wie der Notfallplan aussieht etc. etc. und dafür ist nicht Microsoft verantwortlich, sondern allein der Provider.

      • Alex
        Alex - 18. Januar 2019 um 13:06 Uhr

        Das sehe ich nicht ganz so, MS Produkte sind nicht unbedingt für Zuverlässigkeit und leichte Entstörung (Reboot zählt nicht 🙂 )bekannt.

        Wenn das ABS wärend des Autofahrens Störungen hat, Räder blockieren und es zu einem Unfall kommt, ist hier der Anweder/Fahrer Schuld oder nicht auch der Hersteller? Vorher lief aber 5 Jahre lang alles ohne Beanstandungen. Als Anwender kann man nur mit angepasster Geschwindigkeit fahren, sich anschnallen, etc.
        Genau dieses Szenario hätte meinen Eltern fast einmal das Leben gekostet …

        Für sein Geschäft setzt man auf gewisse Bausteine, auf die man sich verlassen muss.
        DF verlässt sich z.B: beim Kundenmenü und manch anderer Infrastruktur nur bedingt auch Bausteine und hat sehr viel selber investiert. Das bringt aber wieder andere Probleme mit sich: Sicherheit, Update, Innovation, etc.

        Man macht sich das Leben viel zu leicht mit Schwarz und Weiß, bei solch einem großen Bockmist kommt meistens mehr als ein Grund zusammen: Stromausfall, USVs haben Fehlfunktion gehabt, MS Exchange (oder das Windows darunter) ist etwas schwierig, Hersteller versagt im Support seiner eigenen Produkte, Notfallplan gibt es keinen.

        Die Linuxkisten mit teils opensoure Maillösungen sind ja relativ flott wieder am Start gewesen …

    • MP
      MP - 18. Januar 2019 um 13:01 Uhr

      … ja, auf jeden Fall MS mal Beine machen.
      Ich lach mich tot! Alle unser O365 Kunden haben keinerlei Probleme.

      Mit meinem Peugeot hatte ich mal einen Unfall mit 2 Promille. Da hab ich Peugeot auch Beine gemacht! Davon haben die sich bis heute nicht erholt!

      • Max
        Max - 18. Januar 2019 um 13:49 Uhr

        O365 läuft ja auch bei Microsoft, da ist jeder Anbieter nur Vermittler und bekommt provisionen.
        Kein Anbieter betreibt Office 365 selbst. Office 365 wird ausschließlich von Microsoft betrieben in den Rechenzentren von Microsoft.

  • RM
    RM - 18. Januar 2019 um 12:28 Uhr

    Ich denke, ihr solltet euch was gutes überlegen, wie ihr mit euren Kunden jetzt umgeht und entsprechend entgegenkommt. Eine ungefähre Ahnung welchen wirtschaftlichen Schaden ihr in dieser Woche angerichtet habt bei allen Beteiligten?

    • Alex
      Alex - 18. Januar 2019 um 12:35 Uhr

      Warum sind Sie auf einen entsprechenden Erstfall nicht zumindest notdürftig vorbereitet?
      Natürlich ist domainfactory oder Microsoft für die Bereitstellung des Dienstes verantwortlich, sicher aber davon (gerade bvon Microsoft …) 100%-ig abhängig zu machen ist meines Erachtens mehr als fahrlässig.

      An einen überhaupt entstandenen Schaden ist natürlich MS bzw. df Schuld, aber an der Höhe des Schadens oft auch der nicht zumindest notdürftig vorbereitete Kunde.

      mfg

      Alex

      • Holger Hartwig
        Holger Hartwig - 18. Januar 2019 um 12:46 Uhr

        Wieso Microsoft? Das ganze wurde durch einen Stromausfall verursacht, wenn ich die Erklärungen richtig lese und für den ist der Betreiber des Rechenzentrums verantwortlich.

      • Alex
        Alex - 18. Januar 2019 um 12:55 Uhr

        So klar scheint das aber nicht zu sein, dass es durch den Stromausfall, bzw. „nur“ durch den Stromausfall dazu kam, wie ich bei Heise und auch teils hier im Blog (Verbindungsprobleme schon vor dem Ausfall) schon gelesen habe:
        „Als Ursache für die Störung des Exchange-Servers vermutet Host Europe einen Zusammenhang mit der Konfiguration der Mailboxen“.
        https://www.heise.de/newsticker/meldung/Stoerung-bei-Host-Europe-und-DomainFactory-Exchange-Server-wieder-online-4281390.html

        Mein Bezug auf Microsoft hatte auch den Grund, dass der Hersteller seine Software entsprechend fehlerunanfällig bauen sollte/müsste oder eben im Fall der Fälle zur Hilfe eilen muss, wenn die Software schrottig ist 🙂

      • Michael Kunesch
        Michael Kunesch - 18. Januar 2019 um 13:06 Uhr

        @Alex: Der Satz ist schon lustig MS kann für die Konfiguration der Mailbox-Datenbanken nichts, das entscheiden die jeweiligen Administratoren selbst, auch ist der Exchange im Grunde eine „Simple“ SQL-Datenbank.
        Wenn ich pro Sekunde über einige Tausend Operationen ausführe hat jede Datenbank ihre Schwierigkeiten wenn man dann einfach dem Strom wegnimmt und danach neu startet.
        Wir hatten in der Firma schon einige Systeme mit Stromausfälle, die danach erst einmal nicht wollten, egal ob Windows, Linux OS oder Storage-Systeme(IBM,EMC,NetAPP), die dann mal nicht booten wollten.

      • MP
        MP - 18. Januar 2019 um 13:08 Uhr

        … das Microsoft Bashing hilf nicht weiter. Microsoft zwingt niemand die Produkte zu kaufen. Man kann auch auf Alternativen wie z.B. Zarafa setzen. Macht nur kein Hoster, warum nur?

      • Alex
        Alex - 18. Januar 2019 um 13:18 Uhr

        Ich möchte hier weder einen Hersteller bashen, noch die Schuld einer Partei zuschieben.

        Fakt ist doch eins: Man fängt n der Regel den 1. Fehler auf, den 2. Fehler und wenn man richtig Geld investiert vielleicht auch noch den 3. Fehler, das wird es aber im gekauften Massenhosting zu diesen Preisen nicht geben.

        Ohne die Aussagen von df in Ihrer Richtigkeit bewerten zu können scheint eines klar zu sein: selbst der Hersteller scheint Probleme sogar schon bei der Problemfindung zu haben, von Problemlösung reden wir erst gar nicht ..
        Das hat mich dazu veranlasst, auch MS ins Boot der Diskussion zu holen.

      • MP
        MP - 18. Januar 2019 um 13:35 Uhr

        … das mit den Preisen lese ich hier auch schon öfters. Ich zahle den Preis, den DF für die angebotenen Leistungen aufgerufen hat, und die sind höher als die anderer Anbieter. Hätte ich mehr bezahlt? Wahrscheinlich ja, für die zugesagten Leistungen. Jetzt damit zu argumentieren das man für den Preis nicht erwarten darf das solche Fehler abgefangen werden, weil das ja viel zu teuer wäre, ist nicht Fakt, sondern voll daneben.

        Der Hersteller wird genau wissen wo das Problem liegt, aber DF wird das nicht kommunizieren …

      • Alex
        Alex - 18. Januar 2019 um 14:02 Uhr

        Ich wollte damit nicht sagen, dass df zu günstig oder zu teuer ist. Auch wollte ich da den Kunden nicht vorwerfen, sie zahlten zu wenig. Ich habe ja explizit das Massenhosting angesprochen, wo man zu nem anständigen Preis, eine anständige Leistung erhält.
        Aber selbst für die hier höheren Preise kann man einfach nicht erwarten, dass keine Fehler passieren, die passieren eben überall.
        Und Warum? Weil wir Menschen nun mal nicht perfekt sind.

        Die Technik fliegt uns regelmäßig um die Ohren, manchmal mehr, manchmal weniger, manchmal bekommen wir das eben ganz krass zu spüren und manchmal eben nicht.

        Selbst in der Luftfahrt passieren nicht abfangbare Fehler, und da wird wirklich sehr sehr sehr viel Geld reingesteckt.

        Seit der Energiewende fällt bei uns daheim mindestens 3-4 mal im Jahr der Strom aus, das merke ich an der Uhr am Backofen.
        Preise sind enorm gestiegen, Qualität wird schlechter.

        Die Frage ist also grundsätzlich nicht, ob ein System (sei es nun Strom, Email, Internet, etc) ausfällt, sondern einfach nur wann bzw. wie oft.
        Der Preis kann daran nichts ändern, sondern hat nur auf die Häufigkeit Einfluss.
        Vorausgesetzt der Anbieter steckt die Mehrpreise in ind Infrastruktur … was man hier so hört scheint das bei df ja nicht mehr der Fall zu sein.

      • SH
        SH - 18. Januar 2019 um 16:49 Uhr

        Na Ja. Eines ist sicher. Wenn ich einer großen Datenbank wie z.B. Exchange im laufenden Betrieb einfach den Strom abdrehe kann ich nahezu sicher sein dass es zu immensen Problemen kommt. Da reichen ein paar inkonsistente Datensätze aus um das System erstmal so richtig zu ramponieren. Das ist nicht nur bei MS so. Und die Datenbankreperaturen bei Exchange sind auch komplex und ressourcenfressend. Und sind wir doch mal ehrlich: 1. Lokale Exchangesysteme sind nur was für größere Firmen mit Profiadmis. 2. Es muss sichergestellt sein, dass ein Exchangeserver immer! beim Stromausfall sauber runterfährt. Ich habe das auch den harten Weg gelernt und nie wieder was kritisches an einem Server oder USV gemacht ohne die Exchangedienste runterzufahren.

  • Ex-Kunde
    Ex-Kunde - 18. Januar 2019 um 12:34 Uhr

    Wow, hier tut sich was.
    Die eMails mit Kündigungsbestätigungen kommen rein.

    Läuft!

    • Genervt
      Genervt - 18. Januar 2019 um 12:59 Uhr

      Zum Glück habe ich alle möglichen mobilen Geräte auch mit dem Zugang verknüpft, so dass zumindest Terminsachen meiner Kunden funktioniert haben.
      Danke an Lutz, ich werde es bei der Auswahl von Alternativen berücksichtigen. Leider bin ich mit einigen Postfächern auf hosted exchange umgestiegen und diese Mengen wollen erst einmal woanders untergebracht werden > 50GB.

      Ich drücke aber den Technikern die Daumen, sicher kein angenehmer Job. Viel Erfolg!

  • Florian
    Florian - 18. Januar 2019 um 13:11 Uhr

    Was für eine grandiose Lüge: „Die Exchange-Server laufen auch heute Morgen stabil und viele Kunden können mit verbesserter Geschwindigkeit auf Ihre Postfächer zugreifen.“

    Bei uns geht NICHTS! Webinterface, Outlook und Mobile Clients gehen NICHT! Mobil kriege ich zwar Mails, kann jedoch keine Anhänge öffnen oder Mails senden.

    DAS IST NICHT STABIL!

    Soll das ne PR-Aktion sein oder wie? Unsere Firma kann nicht arbeiten!

    • Ralph Löffler
      Ralph Löffler - 18. Januar 2019 um 13:24 Uhr

      Das ist wirklich eine Unverschämtheit. Gestern lief alles einigermaßen. Heute ich es wieder eine Katastrophe und man kann sich nicht mehr zuverläßig Verbinden.

      Keine offiziellen Informationen über den aktuelle Stand – sondern lediglich ein Eintrag von heute 10:14 dass alles wieder wie gewohnt funktioniert, ist eine absolute Frechheit.

      • Danny Bär
        Danny Bär - 18. Januar 2019 um 13:45 Uhr

        Auch ich kann mich nicht verbinden. Ob es eine Unverschämtheit ist, stelle ich mal hinten an. Die Damen und Herren arbeiten mit nachdruck an der Lösung des Problems. Jeder der keine Ahnung von der Komplexität solcher Systeme hat, sollte sich mit Aussagen zurückhalten und ja auch mein Unternehmen ist direkt betroffen.

  • Stephan Bauer
    Stephan Bauer - 18. Januar 2019 um 14:02 Uhr

    Seit einer Woche! Unglaublich.

  • Mandel
    Mandel - 18. Januar 2019 um 14:13 Uhr

    Hallo, gestern kamen Mails, heute geht nichts mehr?
    Es ist eine Art Supergau in unserer Branche mit den Mails…
    Wann ist mit voller Funktionsfähigkeit zu rechnen?
    Danke

    • Trollofix
      Trollofix - 18. Januar 2019 um 14:17 Uhr

      Hoffentlich spätestens am Montag wieder!

      • AB
        AB - 18. Januar 2019 um 14:42 Uhr

        Welcher Montag?

      • Mandel
        Mandel - 18. Januar 2019 um 15:26 Uhr

        Dann wären EINE GANZE WOCHE keine Mails empfang- und sendbar?!?!
        Wer kann sich das heute leisten???
        Wir sind EXTREM verärgert.

  • Matthias
    Matthias - 18. Januar 2019 um 14:24 Uhr

    Der Verbindungsaufbau sowohl von Outlook 2013 als auch von Outlook 2016 dauert bei uns immer noch minutenlang.
    („Outlook versucht, Daten vom Microsoft Exchange Server exchange2013.df.eu abzurufen.“
    Zeitweise reagiert Outlook irgendwann nicht mehr und muss beendet oder neu gestartet werden.

    • Ralph Löffler
      Ralph Löffler - 18. Januar 2019 um 15:23 Uhr

      … und alle paar Minuten muss man das Passwort für die Exchange Konten in Outlook neu eingeben.

  • Carsten Scheibe
    Carsten Scheibe - 18. Januar 2019 um 14:29 Uhr

    Liebes DF-Team,
    Seit Tagen geben Sie nur die Statusmeldungen von https://www.he-status.de weiter.
    Wir kriegen nun sporadisch neue Mails, die der vergangenen Tage fehlen aber
    Wir sind eine Zeitung und drucken nächste Woche.
    Anzeigen-Layouts, Pressetexte, Korrekturen – alles verschollen
    So etwas kann passieren. Aber dass nach einer Woche nichts kommt außer Statusmeldungen von einer anderen Firma, das ist sehr sehr ärgerlich. Sind nun die alten Mails weg? Oder werden die irgendwann nachgeliefert? Wann gehts mal wieder so, dass man arbeiten kann?

    • Ralph Löffler
      Ralph Löffler - 18. Januar 2019 um 15:24 Uhr

      Wie bitte! Das ist echt ungeheuer.

      • Ralph Löffler
        Ralph Löffler - 18. Januar 2019 um 15:29 Uhr

        Domainfactory ist eine Tochter von Host Europe. Da macht es natürlich Sinn dass die gleichen Statusmeldungen weitergegeben werden.

  • Lars Hofmann
    Lars Hofmann - 18. Januar 2019 um 14:32 Uhr

    Wir gehören leider noch nicht zu den Kunden, bei denen es überhaupt läuft! Arrrr!

  • MK
    MK - 18. Januar 2019 um 14:33 Uhr

    An alle, die tiefer in dem Thema stecken und Hintergründe kennen:

    Wer ist als Alternative zu empfehlen? Wir sind seit 2007 bei DF. Waren bis dato auch nicht unzufrieden. Will heißen, ich wechsle nicht gleich beim ersten Husten, aber dieser Vorfall geht definitiv zu weit.

    Also – wohin wechseln um ggf. die nächsten paar Jahre wieder einen zuverlässigen Partner zu haben?

    Bedarf: 5 Domains, 1+ GB Webspace, 7 Exchange Konten, 10 IMAP Konten.

    • Alex
      Alex - 18. Januar 2019 um 15:07 Uhr

      Wir sind vor ca. 2 jahren zu den Serverprofis mit Mail und Webspace.

      Das CPanel ist alerdings erstmal eine Umstellung 🙂

      https://www.serverprofis.de/e-mail/zimbra-e-mail/

      Ist zwar nicht direkt Exchange, aber laut Beschreibung kompatibel, Für Mail, Kontakte, Kalender sollte das also reichen, wenn dir das reicht.

      Gibt in der Beschreibung unten sogar eine 30 Tage Geld zurück Garantie zum Testen

      Wir selber nutzten das Produkt nicht, sondern nur Webspace und klassisches IMAP

      Bis auf ein paar Kleinigkeiten, die gleich erledigt waren, läuft da alles rund.
      Emailsupport ist wirklich schnell und kompetent, nur telefonisch bekommt man die Jungs und Mädels oft schwer ran.
      Das hat mich aber bis jetzt nicht gestört, lieber kümmert sich ein technisch versierter Mensch um meine Mails, als dass ich jemanden im Callcenter erreiche, der sich schlechter auskennt als ich.

      Werden auch entsprechend gut bewertet bei den bekannten Portalen.

      Hoffe es hilft, lg

      Alex

    • Rudolf
      Rudolf - 18. Januar 2019 um 15:38 Uhr

      Wir sind bei united hoster und das schon seit vielen Jahren. Gab noch nie Probleme oder Ausfälle
      Für alle, die die URL brauchen: https://www.united-hoster.de/mail-team/hosted-exchange.html

    • Z
      Z - 18. Januar 2019 um 16:31 Uhr

      fritz.gmbh
      Da sind wir jetzt hin – läuft einwandfrei und macht einen „kleinen“ aber „feinen“ Eindruck – siehe Webseite

  • Not LOL
    Not LOL - 18. Januar 2019 um 14:39 Uhr

    „Die Exchange-Server laufen auch heute Morgen stabil und viele Kunden können mit verbesserter Geschwindigkeit auf Ihre Postfächer zugreifen. “

    Nein, das kann ich nicht bestätigen! Der einzige Lichtblick war gestern Abend, allerdings auch nur über mein Telefon und nicht über PCs/Outlook.

    Übrigens, eines ist mir beim stillen Mitlesen mal aufgefallen und ich richte mich an diejenigen, die der Meinung sind, dass man sich halt selbst um die Notfall-Absicherung kümmern muss: Ihr habt doch nen Schaden!

    Wofür gibt es denn ein solches Angebot externer Dienstleister? Und wofür gibt es Richtlinien, an die sich jede Vertragspartei halten sollte? Und warum tauschen wir die Kohle untereinander für unsere erbrachte Leistung?

    Ich kann dieses dämliche und vor allem heroisch daherkommende Superman-Geschwätz (dann müsst ihr halt bla bla) nicht mehr lesen. Es ist schön, wenn ihr das alles alleine könnt, aber es kann halt eben nicht jeder – und TROTZDEM kann ein E-Mail Postfach sehr wichtig sein!

    Ich denke wir alle sind uns einig, dass gewisse Ausfälle verschmerzbar sind und dass dieser nun den Rahmen sprengt. Schneller wird´s allemal nicht gehen, von daher kann man nur eins: WARTEN!

    Schönes Wochenende.

    • Alex
      Alex - 18. Januar 2019 um 14:58 Uhr

      Nur weil man etwas an extern vergibt, heisst das nicht, dass an das aus der Sicht verlieren sollte.

      Das ist kein Gequatsche, ich finde es nur äußerst naiv und fahrlässig, sich NUR auf EINEN, EXTERNEN Anbieter zu verlassen und davon auszugehen, dass es gerade bei so einem komplexen Theme nie zu Problemen kommen wird. Klar ist das scheiße, klar drechen jetzt alle – ggf vielleicht zu Recht – auf den Anbieter ein. Aber wundern braucht sich da ehrlich gesagt keiner.

      Zunächste sollte man sich zumindest grundsätzlich mit dem auskennen, das man für sein täglich Brot benötigt. Das kann auch grundsätzliches technsiches Wissen beinhalten.
      Wenn man sich dennoch nicht genug auskennt, holt man sich fachliche Unterstzüung eines IT Systehmauses. Das erarbeitet das Konzept und berät ggf auch über Möglichkeiten, Risiken und Kosten.
      Und erst dann bucht man die benötigte Leistung bei z.B: einem Hoster.

      Richtig, das alles ist Arbeit, richtig, das alles kostet auch Geld, aber im Fall der Fälle erwischt es einen vll nicht so hart. Denk an das Geld, das du in Versicherungen investierst, die du vielleicht nie benötigst.

      Es ist natürlich viel einfacher, sich für 10 € im Monat eine Leistung einzukaufen, und damit auch die Haftung abschieben zu wollen. Der Fehler dabei ist auszugehen, dass auch dem Deinstleister nie Fehler passieren werden.

      Ich muss dann schon manchmal lachen, wenn hier im Blog geschrieben wird, innerhalb von 5 Tagen ist einem Kunden ein 6 stelliger Betrag an Schaden entstanden …
      Mit ein paar Euros im Jahr, lässt sich der Schaden fast auf Null reduzieren, wenn man die paar Euro für einen Plan B im Vorhinein ausgibt.
      Also entweder versteht da jemand nicht, was er macht und was geschäftskritisch ist, oder es wird halt einfach an Plan B gespart, schließlich hat man für Plan A ja einen Dienstleister, der muss ja seinen Vertrag erfüllen …

    • Volker
      Volker - 18. Januar 2019 um 15:08 Uhr

      Was meinst Du mit Richtlinien, an die sich jede Vertragspartei halten sollte? §8 Haftung der AGB?
      Die Diskrepanz zwischen Marketing und AGB ist doch überall greifbar. Es steht doch z.B. nur in den AGB, dass man jederzeit selber für ein Backup zu sorgen hat.
      Zitat: „Bei einem vom Anbieter verschuldeten Datenverlust haftet der Anbieter im Rahmen der nachfolgenden Haftungsbeschränkungen lediglich begrenzt auf die Kosten der Rücksicherung und Wiederherstellung von Daten, die auch bei einer ordnungsgemäß erfolgten Sicherung der Daten durch den Kunden verloren gegangen wären. “ Wie willst Du das als Kunde von einem Exchangepostfach oder einem Webserver dauerhaft machen? Da musst ja gerade wieder selber IT betreiben oder einen Dritten ins Boot holen, um ständig Backups zu machen.

      • HB-WW
        HB-WW - 18. Januar 2019 um 18:35 Uhr

        Versicherungen schicken einem zwar auch ein ganzes Handbuch als „AGB“, heften aber mittlerweile ein oder zwei Seiten in einfacher Sprache gehaltene Zusammenfassung davor.
        Ehrliche Leute verwenden nicht mal sowas, aber Konditionen wie „es gilt Vertragsrecht laut BGB“ sind selten anzutreffen. Die beschäftigen alle aus den Kundengeldern hochkarätige Anwälte, die nichts zu tun haben, ausser, Formulierungen auszuarbeiten, die die Kunden nicht verstehen, wegen derer sie aber bei Problemen leer ausgehen. Sie können sich darauf verlassen, dass ganze Branchen sich einig sind, AGB zu verwenden und niemals nicht Wettbewerb mit günstigeren AGB zu treiben. Unterschreib‘ oder stirb.
        Werbesprech dagegen ist in unserem Rechtssystem ausdrücklich nicht verbindlich.

  • AK
    AK - 18. Januar 2019 um 14:52 Uhr

    In der Tat können wir immer noch nicht auf die Exchange-Konten richtig zugreifen. E-Mails erreichen uns nur über die POP3 Server.
    Es ist wirklich eine Katastrophe.

  • Anguel
    Anguel - 18. Januar 2019 um 14:59 Uhr

    Können Sie uns mal bitte sagen, wieviel Prozent der Exchange-Postfächer wieder normal nutzbar sind?
    Die von der Geschäftsleitung?
    Hier läuft nämlich gar nichts!

    • Trollofix
      Trollofix - 18. Januar 2019 um 15:09 Uhr

      Bei uns laufen manche Postfächer ohne Probleme.
      Andere haben nach wie vor Probleme. Allerdings scheint die eingerichtete Weiterleitung vom Konto auf ein externes E-Mail Konto ohne Probleme zu funktionieren.

  • AlexS
    AlexS - 18. Januar 2019 um 15:11 Uhr

    Hallo zusammen,

    also bei mir geht es etwas seit gestern (Donnerstag) Abend. Ich kann ab und an mein Postfach mit Outlook synchronisieren. Ich nutze KEINE öffentliche Ordner. Ich denke, geschimpft wurde nun genug – da gibt es auch nichts mehr hinzu zu fügen.

    Vielleicht sollten wir mal ein paar Daten sammeln bei welchen Leuten es geht und bei welchen nicht.

    Mein Setup:
    – Win 10
    – Outlook 2016
    – keine öffentliche Ordner
    – Postfachgröße: ca. 1,6 GB
    – DSL 100MBit

    Aktueller Stand:
    – läuft instabil
    – Verbindungsversuch braucht lange, ab und an ist eine Synchronisation möglich. Aber nicht stabil. Nicht reproduzierbar.
    – letzte vollständige Aktualisierung von Outlook gegen 14:10 Uhr
    – aktuell mit Exchange verbunden – aber keine Synchronisation
    – Zugriff auf (leere) Öffentliche Ordner verursacht Absturz von Outlook (Outlook war mit Exchange verbunden und voll sync.)
    – OWA funktioniert relativ stabil. Seit Donnerstag Abend normaler Login möglich.
    – Nach erster Einschätzung: Alle Mails (Elemente) vorhanden
    – Zugriff (Sync) über Handy MS Lumia funktioniert momentan relativ gut.

    Von einer stabilen Umgebung sind wir aber noch weit entfernt.

    mfg

    AlexS

    • Matthias
      Matthias - 18. Januar 2019 um 15:17 Uhr

      identische Konfiguration und identisches Verhalten bei mir!

    • Pfilter
      Pfilter - 18. Januar 2019 um 15:37 Uhr

      Seltsam ist halt wirklich, dass die eine Mailadresse wieder gut via Outlook läuft und die andere [meine :- ( ] nur über Webmailer.

      Wir haben KEINE öffentlichen Ordner.

      Die outlook-Version ist beiden Fällen die gleiche.

      • Pfilter
        Pfilter - 18. Januar 2019 um 16:02 Uhr

        Der Test https://testconnectivity.microsoft.com/ sagt mir nur soviel:

        Null Verbindung zur nicht funktionierenden Adresse, volle Verbindung zur laufenden Verbindung.
        Nix neues also.

        Hm, allerdings hängen sie an unterschiedlichen Domainnamen….

    • Spritti
      Spritti - 18. Januar 2019 um 15:50 Uhr

      bei uns das gleiche

    • Im Homeoffice
      Im Homeoffice - 18. Januar 2019 um 15:52 Uhr

      Outlook-App auf Samsung 7-Handy:
      – Heute kamen 2 E-Mails durch, das waren aber eher Mails mit „Newsletter“-Charakter.

      Laptop, Win 10
      – Outlook 2013 Deskop-Variante
      Letzte Synchronisation am 17.01.

      Surface 4Pro
      – Office365
      Letzte Synchronisation am 15.01.

      Ich komme über Outlook-Webmail rein, da funktioniert es heute einwandfrei!

      • Im Homeoffice
        Im Homeoffice - 18. Januar 2019 um 18:08 Uhr

        Kaum ist es nach 17:00 Uhr an einem Freitagnachmittag, synchronisieren sich alle drei Geräte „wie von Geisterhand“.
        Sch**ß auf Feierabend- ich arbeite jetzt schnell E-Mails ab! Montag früh geht wieder nix, wenn sich alle anmelden ;-).

    • AB
      AB - 18. Januar 2019 um 15:55 Uhr

      • gleiches setup
      • letzter sync 16.01.
      • owa offline mit folgenden details

      X-ClientId: UUWS – EOVR – GCFD – VDVA
      X-OWA-Error: Microsoft.Exchange.Data.Storage.MailboxOfflineException
      X-OWA-Version: 15.0.1395.10
      X-FEServer: EXFE04
      X-BEServer: EXDAG19-2
      Date: 18.01.2019 14:51:53

      Warum ist der Exchange/OWA eine Stunde hinterher wenn er in Köln steht?

      • Michael
        Michael - 18. Januar 2019 um 18:42 Uhr

        Die Kölner haben halt so ihre Eigenarten in allen möglichen Dingen.
        U-Bahn-Bau, Wahlzettel, untätige Polizei, u.v.a.m.
        Oder denkst Du DF kann da was dran ändern? Die sind noch bayrische Qualität gewöhnt.

  • MDDORF
    MDDORF - 18. Januar 2019 um 15:43 Uhr

    Also solche Aussagen “ laufen auch heute Morgen stabil und viele Kunden können mit verbesserter Geschwindigkeit auf Ihre Postfächer zugreifen“ machen mich jetzt schon recht sauer. Ich sitze gerade in Düsseldorf und lege Exchange Postfächer an mehreren neuen Arbeitsplätzen eines Kunden an. Termin war lange geplant usw usw. Nun klappts halt nicht. Alles hängt, bricht ab. Katastrophe. Ich bitte um klare, eindeutige Stellungnahme und um wahre Details. Ziemlich peinliche Situation hier beim Kunden vor Ort…

  • Tobias Lachmann
    Tobias Lachmann - 18. Januar 2019 um 15:51 Uhr

    Microsoft bietet einen Online-Dienst an, um für Erreichbarkeit von Exchange-Servern aus dem Internet heraus zu testen.

    https://testconnectivity.microsoft.com/

    Das kann einen guten Hinweis darauf geben, ob eine Störung lokal zu suchen ist, oder der Provider aktuell Probleme hat.

    • Phish
      Phish - 18. Januar 2019 um 16:29 Uhr

      gibst Du echt deine Postfach Zugangsdaten auf so einer Seite ein? 😀 …. mutig

      • naja
        naja - 18. Januar 2019 um 16:41 Uhr

        naja – ein Zugriff ist doch sowieso aktuell nicht möglich *duckundweg*

  • SAUPERGAU
    SAUPERGAU - 18. Januar 2019 um 16:01 Uhr

    Also ich weiß ja nicht was da los ist. Aber jetzt bekommen wir von fremden Konten die öffentlichen Ordner im Outlook angezeigt. Nur zur Info… wir geben nun auf und werden heute Abend den Anbieter wechseln. Wer weiß was mit unseren E-Mails sonst noch passiert.

    • OMG
      OMG - 18. Januar 2019 um 16:31 Uhr

      Ernsthaft? Soviel zum Datenschutz ich weiß ja nicht wie lang DF versucht die Kunden bei Laune zu halten.

    • HB-WW
      HB-WW - 18. Januar 2019 um 18:24 Uhr

      (Verwirrt) Es heisst doch auch „öffentliche“ Ordner…?

  • Andreas Weber
    Andreas Weber - 18. Januar 2019 um 16:08 Uhr

    Welche E-Mails sollen funktionieren? Vielleicht die der Geschäftsleitung bei DF. Habe heute eine einzige E-Mail bekommen und dass war die Rechnung von DF. Liebe Geschäftsleitung von DF finde es reicht jetzt: Sie verkaufen Ihre Kunden für komplett verblödet. Seit genau einer Woche habe ich als Gewerbetreibender keinen Zugriff auf meine Mails. Ich kann Ihnen sagen ich stehe kurz vor dem Ruin!!! Geben Sie doch endlich zu (bevor es die Presse tut) dass Ihre Server gehackt worden sind. Ich glaube einige Ihrer Kunden würden dass eher akzeptieren als diese Hinhaltetaktit. Ich habe mich bereits an die Presse gewandt, genauso ist eine Klage in Vorbereitung.

    • filmproduktion München
      filmproduktion München - 18. Januar 2019 um 17:55 Uhr

      Das ist wahr! Heute kamen ein Paar newsletter und die Rechnung von Domain Factory und seit 16 Uhr wieder garnichts….
      Wir werden auch kündigen!

  • Reseller
    Reseller - 18. Januar 2019 um 16:48 Uhr

    Wir sind auch d)f-Reseller. Bei allen unseren Exchange-Kunden haben wir eine Exchange -> IMAP Weiterleitungen eingerichtet (am Montag / Dienstag). Anschließend jedem dieser Kunden am Telefon das Webinterface persönlich erklärt. Das ist eine Notlösung, die weiterhilft. Dabei konnten wir im persönlichen Gespräch die extrem unglückliche Sachlage entschärfen.
    Seit Donnerstagmorgen läuft das Exchange Webinterface (OWA) träge aber so stabil das ein Arbeiten damit möglich wurde. Das haben wir dann vorsichtig ein paar Kunden mitgeteilt. Nicht allen, aus der Befürchtung heraus, es könne wieder off gehen.
    Das scheint zum Glück nicht der Fall zu sein. Bisher läuft OWA.
    Beim Anmelden benötigt OWA ca. 1-2 Minuten (deutlich länger als sonst). Aber ab dann ist ein Versenden und Empfangen in Sekunden erledigt. Quasi in Echtzeit.
    Gestern Abend (ca. 20:00 Uhr) hat Outlook 2016 auf WIN10 alle E-Mails ebenfalls ruckzuck geladen (heute noch nicht getestet – bin unterwegs).
    Handy (iOS Exchange) synchronisiert seit heute Morgen zum Glück auch wieder – schnell und ohne Fehler.
    Besonderheit: Keiner bei uns – auch kein Kunde von uns – nutzen öffentliche Ordner.

    Leider ist das nun der zweite heftige mehrtägige Ausfall des d)f Exchange Angebotes.
    Das geht so nicht.
    Das spürt die Geschäftsleitung jetzt auch.
    Wenn das hier dann überstanden ist: Es darf in absehbarer Zeit einfach keine Ausfälle mehr geben!

    • Anonymous
      Anonymous - 18. Januar 2019 um 17:19 Uhr

      SO SIEHTS AUS!!!

  • Jürgen Langer
    Jürgen Langer - 18. Januar 2019 um 17:28 Uhr

    Jetzt hat sich DF also komplett zugetan. Man hört nichts mehr und nichts geht mehr.

  • nb
    nb - 18. Januar 2019 um 17:28 Uhr

    1. Ihr habt noch genug (andere) Themen sodass ihr priorisieren müsst/könnt…? („[…] Über Nacht haben wir eine Vielzahl diverser Systemüberprüfungen durchgeführt und diskutieren die Ergebnisse heute Morgen priorisiert mit Microsoft. […]“)

    2. Und was kam bei raus? Wie geht’s weiter (gemäß“Planung“)? Wann steht der Service wieder zur Verfügung? Immerhin ist mittlerweile ein weiterer Geschäftstag rum…

    3. Wann werden die Mails nachgeladen die während der Downtime eingegangen und lt. eurer Info zwischengespeichert wurden? Habe von einem Dritt-Postfach mehrere Testmails am Tag auf ein betroffenes Postfach geschickt – von denen ist nich keine im Posteingang o.ä. …

  • nb
    nb - 18. Januar 2019 um 17:31 Uhr

    1. Ihr habt noch genug (andere) Themen sodass ihr priorisieren müsst/könnt…? („[…] Über Nacht haben wir eine Vielzahl diverser Systemüberprüfungen durchgeführt und diskutieren die Ergebnisse heute Morgen priorisiert mit Microsoft. […]“)

    2. Und was kam bei raus? Wie geht’s weiter (gemäß“Planung“)? Wann steht der Service wieder zur Verfügung? Immerhin ist mittlerweile ein weiterer Geschäftstag rum…

    3. Wann werden die Mails nachgeladen die während der Downtime eingegangen und lt. eurer Info zwischengespeichert wurden? Habe von einem Dritt-Postfach mehrere Testmails am Tag auf ein betroffenes Postfach geschickt – von denen ist noch keine im Posteingang o.ä. (wenn ich mal sporadisch per OWA gucken konnte)…

  • Exkunde
    Exkunde - 18. Januar 2019 um 18:12 Uhr

    Soeben zu Office 365 gewechselt.

    Byebye Df!

  • Ralph Löffler
    Ralph Löffler - 18. Januar 2019 um 18:18 Uhr

    Pünktlich zum Wochenende funktioniert alles wieder einweindfrei. Mal sehen wie es am Montagmoregn weitergeht.

    Unser gesamtes Team ist auf alle Fälle das Wochenende über damit beschäftigt die tausende eMails Rückstau zu beheben, zu überprüfen welche der eMails die auf die POP Konten umgeleitet wurden bereits bearbeitet wurden und welche nicht.

  • Kein Kommentar
    Kein Kommentar - 18. Januar 2019 um 18:51 Uhr

    [Update 18.01.2019 18:14]
    Sie finden hier nun das neuste Update in unserem Blog:
    https://www.df.eu/blog/informationen-zur-eingeschraenkten-vefuegbarkeit-von-hostedexchange#update-18-1-1808

  • Verärgerter Kunde
    Verärgerter Kunde - 18. Januar 2019 um 19:20 Uhr

    Wir werden doch von euch verarscht!?

    Die Statusmeldungen sagen seit einer Woche gar nichts, nur „bla bla“

    Bei uns funktioniert der Emailempfang immer noch nicht, senden so lala.

    „Qualitätsanbieter“ und „HighEnd-Technologie“ da staunt man nur. Solche Aussagen sind Kundentäuschung!

    Versagerladen und Schrotthaufen ist die Wahrheit.

  • Lars
    Lars - 18. Januar 2019 um 20:02 Uhr

    Vorgestern notgedrungen auf Office 365 direkt von MS gewechselt, als mal 5min das Postfach lief und ich alle Daten ziehen konnte, heute im Laufe des Tages alle Domains inkl. Datenbanken zu einem anderen Provider rüber geschoben. Habe um 9 angefangen, gerade eben habe ich meine Zeiterfassung wieder zum Laufen gebracht, so als letzte Amtshandlung. Alles bei DF zum Monatsende gekündigt.

    Ich kann mir das leisten, es war nur ein Exchange-Postfach, ein paar IMAP-Postfächer und eine Handvoll Webseiten, meist WordPress, ich bin nur ein Ein-Mann-Betrieb und keine große Bude.

    Schade, es war eigentlich ganz nett mit euch, DF, aber nach ich glaube 10 Jahren war das jetzt der Anlass, zu gehen. Preislich komme ich, alles zusammen betrachtet, mit vielleicht 20€ weniger im Jahr hin, das war also kein Faktor. Ich zahle sogar drauf, weil die SSL-Zertifikate jetzt natürlich neu bestellt werden müssen.

    Ich drücke euch die Daumen, dass das Problem bald komplett gelöst ist. Hat niemand mutwillig verursacht, größtes Shit happens das man sich vorstellen kann und ich wette es gibt ein paar Leute bei euch, die „ich wusste, dass das irgendwann passieren wird, aber dem Management war ja xyz immer zu teuer“ sagen. Hoffentlich nicht zu laut, sonst Bauernopfer.

    Na ja, als Management lernt man auch immer noch dazu.

    Hoffentlich aber nicht mehr in diesem Unternehmen.

    Tschöööööö!

    • AR
      AR - 18. Januar 2019 um 21:46 Uhr

      Gibt es wo eine detaillierte Beschreibung zu Exchange über Office365?

      Wo befinden sich die Rechenzentren?
      Wo finde ich Infos zum Thema Datenschutz?

      Laut der Office365-Website werden Versionen von Outlook unterstützt und lassen sich mit Exchange Online verbinden.
      Trifft das bei Office/Outlook 2016 zu?
      Wie lange wird die Unterstützung gewährleistet?

      Über Infos oder entsprechende Links wäre ich sehr dankbar.

    • Mettenleiter
      Mettenleiter - 19. Januar 2019 um 08:44 Uhr

      ich sehe das Problem nicht beim Hoster, sondern bei Microsoft selbst als Verursacher, mindestens als Mitschuldigen. Wieviele Fehler haben wir denn bisher ertragen, kostenlos beseitigt?
      Ms verklagt niemand, nein das nächste Produkt wird wieder von ms gekauft.
      So einfach kann MS, Kunden in die eigene MS World Cloud locken?
      NEIN DANKE! Was dann, wenn wir alle und alles bei MS gespeichert haben? Win10 ist ja bereits der 1. Schritt.
      Es wird Zeit, dass wir als Endkunden aufwachen, die Augen aufmachen und unsere Daten bei uns lassen!
      Ich werde wieder bestärkt in meinem local own cloud Gedanken und werde diesen wieder verstärkt weiter gehen….

      • HB-WW
        HB-WW - 19. Januar 2019 um 10:30 Uhr

        Gehört jetzt vielleicht nicht in das Blog, aber meine Meinung: beides. Nicht gleich das Kind mit dem Bade ausschütten, sondern folgende Kritierien.
        Wir machen uns sehr stark von amerikanischen Monopolisten abhängig. Da hat wohl jeder ein schlechtes Gefühl.
        Wir sind abhängig von Google, GPS, Ebay, Facebook und anderen. Ich nutze seit anderthalb Jahrzehnten kein Produkt von Microsoft mehr, aber praktisch die gesamte Wirtschaft tut es, aber auch die Verwaltungen und die Regierungen in Deutschland.
        Warum? Nun, wenn wir die Nutzung aufgeben, geben wir die Vorteile auf und stehen hinter der Konkurrenz zurück. Zwei Studenten haben eine Arbeit abzugeben, der eine ergooglet sich seine Erkenntnisse, der andere sitzt in der Bibliothek und blättert frenetisch in 20 Jahre alten wissenschaftlichen Werken. Wer wird wohl wahrscheinlicher ein „Gut“ kriegen und wer ein „Ungenügend“. Der eine hat sein Navi im Auto, der andere verfährt sich und lässt seinen Kunden umsonst warten. Die eine Firmenkette nutzt Groupware, die andere hat in der Kommunikation ein Chaos und verplempert Zeit mit One-to-One Telefonieren und physischen Konferenzen, bei horrenden Arbeits- und Fahrtkosten.
        Meine Folgerung? Die Angebote nutzen, solange sie Nutzen bringen, und einen „Plan B“ haben. Das nächste Navi/Smartphone, das ich kaufen würde, müsste neben GPS und Glonass natürlich auch Galileo können, bevor mir der nächste Trump als Sanktion für North Stream die Navigation abdreht. Und genauso mit einer Groupware. Viele Betroffene jammern hier, ein paar wenige werden sicher in die Insolvenz gehen. Googlet man aber nach Domainfactory E-Mail und setzt den Zeitraum z.B. auf „letzte Woche“, dann findet man Firmen zuhauf, die schon einen Hinweis auf schlechte Erreichbarkeit plus Ausweich-E-Mail-Adressen auf ihrer Homepage oder ihrer Facebook-Firmenseite stehen haben, aktuell etwa https://tanzschulefromme.de/start/. Das geht natürlich nicht, wenn man kilometerweit hinter dem Mond ist und die Homepage vor drei Jahren vom Neffen hat machen lassen, der seit einem Jahr weggezogen ist, oder alle 4 Wochen mal auf die eigene Firmenseite bei Facebook guckt.
        Und natürlich hat man immer eine aktuelle Kunden- und Adressenliste (in Papier!) in der Hinterhand, anhand derer man ein Mailing, eine Mail- oder Telefonaktion oder alles dreie mit alternativen Kommunikationswegen („bin jederzeit under der Handy-Nummer xxx für Sie erreichbar“) starten kann.
        Bleiben Reseller, die nichts, aber auch garnichts dagegen machen können, daß sie auf’s falsche Pferd gesetzt haben, ihre eigenen Kunden weglaufen und sie noch auf Schadenersatz verklagen. Sogar die hätten z.B. per Newsletter ihren Kundenkreis schon vor Jahren darauf hinweisen können, eine Ausweich-Mailadresse, ein Notblog, eine Kundenkartei (physisch!) usw. usf. für den Fall aller Fälle anzulegen.

  • SB
    SB - 18. Januar 2019 um 20:48 Uhr

    Nach über 10 Jahren müssen wir jetzt auch leider alle unsere DF-Postfächer umziehen.

    Ich wünsche den Technikern noch viel Glück und Erfolg bei der Lösung des Problems, da auch wir darauf angewiesen sind.
    Das erleichtert uns dann den Umzug der noch bei DF verbliebenen E-Mail Konten auf unsere eigene Infrastruktur.

    Ich wünsche allen betroffenen DF-Kunden, dass sie die durch den Ausfall entstandenen Schäden ertragen oder im besten Fall von DF ersetzt bekommen.

    @DF
    Nicht nachlassen. Weiter rund um die Uhr arbeiten. Bis zur Behebung des Problems für alle auch Microsoft rund um die Uhr (auch am WE) einbeziehen. Und: Besser kommunizieren.

  • MoonTeck
    MoonTeck - 18. Januar 2019 um 21:34 Uhr

    Ja auch ich werde alle meine 44 Kunden die ich als Admin verwalte umziehen.
    14 Jahre bei DF, so was darf nicht passieren. Selbst bei einfachen Mailaccounts ohne Exchange konnte ich
    gerade keine Kennwort ändern, nur Fehler.

    Wer bezahlt denn die Zeit?

    Ich kann DF auf keinen Fall mehr jemanden DF weiterempfehlen.
    Welcom Office 365.

  • OK
    OK - 18. Januar 2019 um 21:57 Uhr

    Mal ne Frag ein die Runde: wir müssen auch zig Kunden wegziehen und haben diesen Leuten vorgelagert dieses dillettantische Schwachsinnsuntermehmen empfohlen (ohne Reseller zu sein, sondern aus Überzeugung – ja wirklich .. wie peinlich heute). Diese fragen natürlich zu Recht, warum sie heute einen kompletten Umzug zahlen sollen – es steckt ja doch viel Arbeit dahinter. Wie macht Ihre das mit Euren Kunden? Ich finde man sollte df wenigstens auf diese Kosten verklagen. Wie wäre es mit einer Sammelklage? Genug Interessenten sind wir ja, Wer macht mit? Besteht Interesse? Dann würde ich das initiieren …

    • Anonymous
      Anonymous - 18. Januar 2019 um 22:10 Uhr

      Deutschland
      In Deutschland sind Sammelklagen in der Form der class action grundsätzlich nicht zulässig, da dem deutschen Recht eine Gruppenbetroffenheit fremd ist. Jeder Kläger muss im Normalfall seine individuelle Betroffenheit, seinen individuellen Schaden und die Kausalität zwischen beidem darlegen und nachweisen.

      • nb
        nb - 19. Januar 2019 um 01:49 Uhr

        Ein klares „Jain“, denn:

        „[…] Musterfeststellungsklage
        Am 12. Juli 2018 wurde das Gesetz zur Einführung einer zivilprozessualen Musterfeststellungsklage erlassen (BGBl. I S. 1151). Mit der Musterfeststellungsklage können Ansprüche einer Vielzahl gleichartig geschädigter Verbraucher effizient geltend gemacht werden. Die Gesetzesänderungen traten überwiegend am 1. November 2018 in Kraft.

        Eingetragene Verbraucherschutzverbände haben die Möglichkeit, zugunsten von mindestens zehn betroffenen Verbrauchern das Vorliegen oder Nichtvorliegen von tatsächlichen und rechtlichen Voraussetzungen für das Bestehen oder Nichtbestehen von Ansprüchen oder Rechtsverhältnissen feststellen zu lassen. […]“

        Oder seh ich das falsch?

  • Till
    Till - 19. Januar 2019 um 05:30 Uhr

    Das Schöne ist, bei mir sieht es so aus, als ob alles klappen würde. Ich kann auch problemlos eMails senden. Es kommen aber keine mehr an. Wenn ich mir von einem anderen Account eine schicken, verschwinden die im Nichts. Noch besser ist, dass ich mich nicht ins Kundenmenü einloggen kann, da er mein Passwort nicht akzeptiert. Ändern kann ich es aber nicht, da es ja an meine Stammadresse geht. Ist schon eine spannende Situation. Mal sehen, was meine Auftraggeber mir gerade so alles mitteilen, das man mir vorbeiläuft…

  • Mettenleitter
    Mettenleitter - 19. Januar 2019 um 08:08 Uhr

    Ich bin Kunde bei DF schon seit 2003 und war bisher sehr zufrieden!
    Nach einer Woche massiver Störungen und totalausfall, bin ich am meisten über die angebliche Ursache (Stromausfall) verärgert.
    Das kann natürlich passieren, doch die daraus resultierenden Pannen Serie ist für mich nicht nachvollziehbar. Ich glaube das wird uns erzählt, weil man das für kommunizierbar hält.
    Irgendwie funktioniert das Exchange auf dem Mobiltelefon, Outlook wiederum nicht, oder andersrum. Was jedoch durchkommt, sind juhuu SPAM MAILS, in Hülle und Fülle!
    Ich werde DF nicht verlassen, erwarte jedoch das endlich ein vernünftiger Spam & Virenfilter für Kunden dazwischen geschaltet wird, so die Last von den Df Servern zu nehmen und Performance für unsere und unseren Kunden Mails zur Verfügung steht!
    Vielen Dank!
    Ps: liebe Techniker, ich weiß was es bedeutet Tag & Nacht an Systemen zu arbeiten, fieberhaft nach Fehlern und deren Lösung zu suchen, jubelschreined im Serverraum zu stehen wenn ein schwieriger Fehler behoben wurde, das Kundensystem fehlerfrei, ohne Datenverlust weiter arbeitet!
    Deshalb, danke an Euch! Den nächsten Sekt trinke ich auf Euch!

    • Jakob
      Jakob - 19. Januar 2019 um 11:35 Uhr

      ich schließe mich diesem Post inhaltlich an. Eine knappe Woche (!) ohne annähernd funktionierendes Exchange stellt einen doch gewaltig auf die Probe. Auch mir sind die nun eintreffenden vielen Spam-eMails ein gewaltiger Dorn im Auge und ich habe die Hoffnung ( und auch Forderung), dass der Spamfilter nur temporär „deaktiviert“ wurde.

  • S. Junge
    S. Junge - 19. Januar 2019 um 09:57 Uhr

    Ich muss jetzt doch einmal eine ganz dicke Lanze für D)F brechen, denn ganz ehrlich: Ich glaube wirklich, dass die, die jetzt so massiv beschimpft werden, noch am wenigstens etwas für den derzeit desolaten Zustand der technischen Anlagen verantwortlich zu machen sind.
    Im Gegenteil: Die Mitarbeiter an der Front inkl. der Techniker werden unternehmerische Fehlentscheidungen von ganz oben immer wieder zu kompensieren haben – und das sicher schon weit vor dem Supergau dieser Tage.
    Wenn selbst die USV ausfällt, wirft das nämlich einen sehr breiten und tiefschwarzen Schatten auf die Infrastruktur des Unternehmens.

    Natürlich sind Unmut und Ängste derer zu verstehen, deren Existenz von dem langen Exchange-Ausfall betroffen sind, das ist überhaupt keine Frage. Und genau deshalb kann ich es auch nachvollziehen, dass man als direkt Betroffener in einer solchen Situation auch nicht immer differenziert, sondern emotional reagiert.
    Aber nicht eben wenige Kommentare zielen schon sehr unter die Gürtellinie, und ein ganz klein wenig Benimm sollte doch trotz aller Probleme auch in dieser Situation übrig bleiben, und das Handeln der Kommentatoren bestimmen.

    Aus meiner Sicht ist es zudem ein Unding, wenn hier – auf dem D)F-eigenen Blog – darüber diskutiert wird, Betroffene für Sammelklagen zu gewinnen. Solch ein Vorhaben sollte dann doch über eigene Medien organisiert werden.

    Ich wünsche D)F jedenfalls, dass Bosse und Entscheidungsträger im In- und Ausland raus kommen aus ihren weichen Sesseln – und endlich die Voraussetzung dafür schaffen, dass solch ein Desaster nie wieder passiert.

    Oder anders ausgedrückt: Wenn sich „die da oben“ mal als Anzugträger mit Substanz beweisen, können „die da unten“ nämlich auch vernünftig arbeiten.

    • Bald ehemaliger Kunde
      Bald ehemaliger Kunde - 19. Januar 2019 um 11:58 Uhr

      Wenn ich die Zahl der Postings zu diesem Blogeintrag mit denen der kürzlich vergangenen(?) df-Datenpanne vergleiche, dann ergibt sich für mich das Bild, dass nur so lange laut geschrien wird, wie man unmittelbar betroffen ist. Schädigungen durch das Datenleck sind offenbar (noch) nicht erkennbar, aber davon sind alle – nicht nur Exchange-Betreiber – betroffen.
      Ich verstehe einfach nicht, wie der Zustand dieses Ladens noch von irgendjemand, der einigermaßen denken kann, entschuldigt werden kann. Desaster dieser Größenordnung sind Tagesordnung bei df, hier ist nichts zu entschuldigen. Jeder der hier entschuldigt, trägt dazu bei, dass hier noch länger auf dünnem Eis getanzt wird.
      Ja – die armen Techniker. Das ist wahr, das Fußvolk kann am wenigstens dafür, meistens. Die beschuldigt hier aber auch keiner, oder?

    • r.n.
      r.n. - 19. Januar 2019 um 23:37 Uhr

      perfekt auf den Punkt gebracht, danke für diesen Beitrag (hätte in der Form auch exakt von mir stammen können)

    • JEPA
      JEPA - 20. Januar 2019 um 11:07 Uhr

      Ist mir völlig unklar wie Sie hier etwas positives sehen können.

      Und dieses ganze die armen Techniker, freunde – ich weiß nicht ob ihr jemals in der IT gearbeitet habt, oder Techniker kennt.
      Ihr braucht diese leute nicht in Schutz nehmen und darauf pfeifen sie ehrlich gesagt auch. Also lasst diesen Menschlichen scheiße,
      von wegen die Armen Techniker die Armen dies die Armen das. Ich brauch jedenfalls in meinem Job keine Mitleidbekundungen von Kunden meiner Firma, ich kann durchaus einwandfrei trennen ob ich als kleiner Techniker Hansel gemeint bin oder ein Großkonzern der wissentlich hier riesen scheiße baut. tag ein tag aus.

      Die wissen wesentlich mehr als wir, und wissen zu 99% auch genau woran die datenpanne lag, das exchange problem liegt. Warscheinlich wurde auch schon mehrfach erwähnt was zu tun wäre. Aber da eben df. nicht mehr df von früher ist sondern nur noch ein anhängsel von HE – wird wohl auch nicht viel getan.

      also steckt euch eure zu menschliche art in hintern
      in diesem sinne – traut euch

      • Bald ehemaliger Kunde
        Bald ehemaliger Kunde - 26. Januar 2019 um 11:47 Uhr

        Na gut, dann sind meinetwegen auch die armen Techniker schuld daran, dass dieser Laden von Hinz nach Kunz verscheppert wurde und dass die daraus entstandenen Folgen sich jetzt nur als Spitze eines Eisbergs zeigen. Man könnte auch sagen, dass jeder Techniker, der noch bei d)f arbeitet, also nicht kündigt, diese ganzen Desaster zu verantworten hat.
        Ginge es Ihnen damit besser oder trollen Sie hier nur herum?

  • Franzi
    Franzi - 19. Januar 2019 um 11:41 Uhr

    Kennt jemand die Serie Mr. Robot? Wenn man so den Status, Blog des Hosters und der Kunden verfolgt kann man echt denken das wie in einer Staffel eine USV lahmgelegt/gehackt wurde und der restliche teil ebenso zusammenbricht.

  • Dirk
    Dirk - 19. Januar 2019 um 12:22 Uhr

    Es wäre psychologisch einmal sehr wichtig, daß sich Dr. Claus Boyens und Tobias Mohr einmal persönlich zu den letzten Vorkommnissen (Hack und dieser Gau) äußern würden. Andernfalls muss man annehmen, daß die wirklich den Rotstift ansetzen. Als VERANTWORTLICHE Geschäftsführer übernimmt man VERANTWORTUNG und verkriecht sich nicht hinter anonymen Posts in irgend einer Chefetage. Es muss ja nicht gleich der Rücktritt sein, aber ein eindeutiges Bekenntnis, oder eine Widergutmachung für alle Exchange-Kunden (wenn schon nicht für alle Mailkunden) und ein greifbarer, wenn möglich sogar transparenter, Maßnahmenkatalog, der dazu fähig ist, in den letzten Tagen das verloren gegangene oder strapazierte Vertrauen wieder her zu stellen.
    Für einen vorgeblichen Premium-Hoster gehört sich das jedenfalls nicht, wenn die Leitung in so einer Krise schweigt.

    • geba gmbh
      geba gmbh - 19. Januar 2019 um 12:53 Uhr

      Nun eine Rechnung haben wir doch alle heute bekommen. Der vergangene Monat hat 48,70€ gekostet.
      🙁
      Ist das nicht Stellungnahme genug???
      Ich kann es auch nicht verstehen, wie man so ein Unternehmen leiten kann. Sorry wir sind 50 Jahre auf dem Markt als elektrotechnische Fabrik aber wenn wir uns eine solche Außendarstellung in dieser Zeit geleistet hätten gäbe es uns nicht mehr auf dem Markt.
      Da sollte noch außer Rechnungen vom Anbieter etwas kommen!

    • Micha
      Micha - 19. Januar 2019 um 15:02 Uhr

      Liebe DF,
      Dirks Analyse ist nichts hinzuzufügen.
      „Das Marketing verspricht, die Geschäftsleitung bricht.“

      Traut Euch, Geschäftsführer, schweigt nicht länger.
      Nachdem hier weit über 700 Einträge zu verzeichnen sind, ist der Zeitpunkt für Klartext längst gekommen,
      insbesondere für diejeingen Kunden, welche bei DF zu verbleiben gedenken.

      • HB-WW
        HB-WW - 19. Januar 2019 um 18:06 Uhr

        „Schweigt nicht länger“: Ach, da haben die doch ihre eigenen Auswege. Das Forum haben sie ja auch einfach abgeschaltet.

    • Thomas
      Thomas - 19. Januar 2019 um 15:03 Uhr

      Herr Dr. Boyens hat vermutlich mit der gesamten Gruppe zu tun, für die Marke dF ist da keine Zeit, eventuell lesen wir ja ein erstes Statement von Herrn Kut. Er hat zumindest Prokura für dF (siehe auch: https://www.northdata.de/domainfactory+GmbH,+Ismaning/Amtsgericht+M%C3%BCnchen+HRB+150294)

      • gl
        gl - 20. Januar 2019 um 10:04 Uhr

        Inzwischen kann bei Tickets auch keine Geschäftsleitung mehr ausgewählt werden. Diese ist einem „beschwerdemanagement“ gewichen. Offenbar begreift man bei den verantwortliche (Herr Boyens und kut) nicht, dass man sich bei solch katastrophalen Vorgängen auch mal selbst zu Wort melden muss.

  • SamK
    SamK - 19. Januar 2019 um 14:18 Uhr

    Bei builtwith.com habe ich meine eigene Webseite (bei DF) angeschaut und dort gelesen „DNS Services provided by Hetzner.“
    Hä, was heißt das nun? Hat DF die Nameserver bei Hetzner ausgelagert? War das schon immer so?

    Als Hoster ist „Host Europe“ gelistet, und DF erscheint in keinem der analysierten Felder….

    Ist mittlerweile irgendeine Migration / Integration in einen andere Organisation am Laufen und das vlt. der Grund für die Ausfälle?? – Ich bin derzeit nicht betroffen (kein Exchange), aber ich sehe das hier mit einem mulmigen Gefühl.

    Sorry fürs Kommentiere hier, aber nachdem das Forum………..

    • KA
      KA - 19. Januar 2019 um 14:24 Uhr

      Frag mal bei GoDaddy an evtl. wissen die mehr…. ^^

    • Blackmoon
      Blackmoon - 19. Januar 2019 um 15:56 Uhr

      > Hä, was heißt das nun? Hat DF die Nameserver bei Hetzner ausgelagert? War das schon immer so?
      Immer ist relativ. der zweite Nameserver(cluster)(ns2.namespace4you.de) steht im RZ von Hetzner. Sieht man ganz gut bei einem MTR. Das selbe gilt natürlich für status.df.eu. Macht auch Sinn, bei einem Ausfall des Netzwerks. Das Subnetz 193.223.77.0/24 gehört weiterhin dF wird über das Routing aber zu Hetzner geleitet.

      > Als Hoster ist „Host Europe“ gelistet, und DF erscheint in keinem der analysierten Felder….
      Wahrscheinlich durch die Integration in deren RZ das bestehende RZ von HostEurope.

  • guenter
    guenter - 19. Januar 2019 um 16:57 Uhr

    Hurra ,es funktioniert wieder

    🙂

    • Carsten Scheibe
      Carsten Scheibe - 19. Januar 2019 um 17:03 Uhr

      Dafür geht bei uns seit heute nachmittag wieder nix mehr. Die alten Mails der ersten 4 Tage seit dem Ausfall fehlen auch noch. Kotz.

      • guenter
        guenter - 19. Januar 2019 um 17:38 Uhr

        Das ist mir egal, Hauptsache es tut bei mir wieder alles 😀

      • Oliver W
        Oliver W - 19. Januar 2019 um 17:44 Uhr

        Geht schon wieder nichts! Ich weis noch nicht mal, ob die abgesetzten Mails ankommen!

    • Günter
      Günter - 19. Januar 2019 um 19:13 Uhr

      guenter – 19. Januar 2019 um 17:38 Uhr

      Das ist mir egal, Hauptsache es tut bei mir wieder alles

      ————————-
      Dieser Kommentar ist nicht von mir,es gibt schon A……………

  • Roland
    Roland - 19. Januar 2019 um 18:02 Uhr

    Ich habe gerade mal bei einem Account nachgeschaut, der Rechner läuft 24/7: Dieser Ordner wurde zuletzt am 14.01.2019 aktualisiert. Mails kommen ja seit Montag über Office365 über MS, siehe Posting weiter oben. Eine vollständige PST zum Einspielen der alten Mails und Kontakte wäre aber trotzdem nicht schlecht…

    Zumindest weiß ich jetzt, dass der Account definitiv seit Montag NICHT funktioniert, egal was dF im Status angibt. Seit gestern Abend ist laut Status sowieso tote Hose, scheinbar ist man gestern ins Wochenende gegangen und macht erst am Montag weiter…

    • DE
      DE - 19. Januar 2019 um 18:07 Uhr

      Es geht einfach nichts!

  • Miriam S.
    Miriam S. - 19. Januar 2019 um 20:24 Uhr

    Bei mir scheinen seit heute wieder alle Mails anzukommen. Leider auch viele Spam Mails was vorher kein Thema war.

  • E-Mails werden zurückgewiesen
    E-Mails werden zurückgewiesen - 19. Januar 2019 um 20:36 Uhr

    Es gehen doch E-Mails verloren!

    Wir erhalten hier etliche Non-Delivery-Reports!

    • Günter
      Günter - 19. Januar 2019 um 20:43 Uhr

      Mir ist das egal, bei mit tut alles!
      Ich bin zufrieden mit der Leistung von DF.

      Ich weiß nicht was ihr alle habt.
      Typisch Deutsch, einfach immer rum Meckern.
      Und was soll es, dann kommt halt mal eine Mail nicht an.
      Die Welt wird sich weiter drehen, auch ohne eure Mail.

      • Ironie
        Ironie - 19. Januar 2019 um 20:51 Uhr

        Das ist jetzt Ironie, richtig?

      • Welt
        Welt - 19. Januar 2019 um 20:57 Uhr

        Offensichtlich hast Du keine besonderen Ansprüche, wenn alleine die Tatsache der Erdrotation bei Dir für Zufriedenheit sorgt und der alleinige Maßstab für die Beurteilung einer technischen Dienstleistung ist.

        Solche Kunden können tatsächlich bei DF noch glücklich werden 😉

        Für alle anderen ist das nix mehr.

      • Ukraine
        Ukraine - 19. Januar 2019 um 23:46 Uhr

        > Typisch Deutsch, einfach immer rum Meckern.

        vielleicht sind das auch ukrainische Gepflogenheiten.

      • JEPA
        JEPA - 20. Januar 2019 um 11:16 Uhr

        Also für den Versuch hier zu trollen gebe ich dir eine 2 für die Idee, für die Ausführung allerdings ne 5.
        Das war weder witzig, noch sollte jemand mit ein bisschen verstand darauf anspringen.

        Ich finde das übrigends auch nicht schlimm, wenn Emails nicht kommen, komischerweise kommen bei mir seit Tagen und Wochen keine DF.eu REchnungen mehr an – naja macht nix auf das bissel geld wird DF gut verzichten können

        – höhöhöh
        in diesem sinne

  • Nix geht
    Nix geht - 19. Januar 2019 um 20:56 Uhr

    nur falls es doch jemand interessieren sollte, bei mir kommen seit ziemlich genau 13:00 keine Mails mehr an; wie gesagt nur falls es doch jemand interssiert bei DF

    • Exakt.
      Exakt. - 19. Januar 2019 um 20:58 Uhr

      können wir bestätigen!

      • b
        b - 20. Januar 2019 um 09:59 Uhr

        Problem besteht immer noch. Keine Mails seit gestern Nachmittag!

  • Andreas
    Andreas - 19. Januar 2019 um 21:34 Uhr

    Dieser Schritt ist mir nach über 11 Jahren nicht leicht gefallen. Aber das was in der letzten Woche abging ging gar nicht! Sicher, Ausfälle wird es immer geben, aber zumindest hätte ich mir eine andere Informations-Politik gewünscht.
    Ich wäre entlassen worden, ich arbeite in einer KRITIS Einrichtung und hier bedarf es immer einen Plan b.

    Ich für meinen Teil habe heute das letzte PST Backup gezogen und erfolgreich bei meinen neuen Provider eingespielt. Auch alle Domains sind erfolgreich umgezogen. Kündigung ist bestätigt!

    Irgendwie tut es mir ja leid, war immer zufrieden. Aber so geht es nicht!!!

    • Der Komma
      Der Komma - 19. Januar 2019 um 22:23 Uhr

      Solange alles nur 5,99 kostet und nicht 6 ist alles hit.

      • Andreas
        Andreas - 19. Januar 2019 um 22:29 Uhr

        Nee, sorry habe mehr bezahlt! Auf das kommt es mir auch nicht an, zahle auch gern 50 Euro das alles passt! Allerdings hängen da auch Kunden von mir dran!

    • JEPA
      JEPA - 20. Januar 2019 um 11:19 Uhr

      Lass dich nicht immer mit dem Troll gelaber über den Preis aufziehen. Es ist völlig Egal ob das Postfach 1 Euro kostet oder 10.
      Es hat zu funktionieren und nicht 8 Tage mit schwersten Störungen zu kämpfen.

      Sollte das df.eu für den preis ihrer produkte nicht hinbekommen müssen sie den preis erhöhen. oder die firma in hände geben die dazu in der lage sind.

      und andreas sehr gut entscheidung wir waren auch weit über 8 jahre kunde aber alles hat seine zeit und df.eu s ist abgelaufen

  • Anguel
    Anguel - 20. Januar 2019 um 00:21 Uhr

    So so, DF – neue Hardware angeschafft und nun läuft es plötzlich wieder? Wohl leider etwas spät…
    Bei jeder professionellen Software bucht man doch normalerweise Support vom Hersteller und lässt die gesamte Umgebung von diesem laufend prüfen und auf diesem Niveau auch zertifizieren. Hattet ihr das gemacht? Entsprach eure Exchange-Umgebung den Systemanforderungen von Microsoft?
    Ich denke mal, dass das nicht der Fall war. Plant ihr das in Zukunft zu tun und dies für die Kunden schwarz auf weiß zu dokumentieren? Wenn wir hierzu kein eindeutiges Statement bekommen, sind wir auch sehr bald weg!

    • Achmet
      Achmet - 20. Januar 2019 um 00:37 Uhr

      Leider sind solche Kommentare total unangebracht. Wenn man keine Ahnung hat einfach mal… Hardware != Software – Beim Zusammenspiel zwischen Hardware und Software, übernimmt weder der Hardwarehersteller Verantwortung für Software, noch anders herum.
      Wenn du die Meldungen alle gelesen hättest, wüsstest du das es sich nicht um einen Hardwarefehler handelt – auch wenn dies durch einen ausgelöst wurde (USV), welcher jedoch auch ein Softwarefehler sein könnte.
      Das die neue Hardware im RZ verbaut haben, heißt nicht das es neue Server sind. Da die Umgebung so mega überlastet war, konnten selbst die Techniker von dF und Microsoft nicht auf Fehlersuche gehen. Daher haben einfach Performance in die Exchange Farm gebracht um auch vernünftig den Fehler zu suchen. Dieser Fehler ist so komplex das er sicherlich nicht auf eine defekte Hardware zurück zu führen ist. Denke vielleicht ein zusammenspiel – klingt jedoch alles nach inkonsistenten DBs oder Configs, oder halt noch komplexer, wovon ich ausgehe.

      • Anonymous
        Anonymous - 20. Januar 2019 um 11:10 Uhr

        Ach du scheiße so komplex, das wir eine Woche dafür brauchen – Sollen wir vieleicht alle noch ein wenig Geld, oder Hardware zu DF.eu schicken damit sie das all so komplexe Problem beheben können?

        In meiner IT zeit hatten wir auch exchange DB probleme, ist halt ein scheiß produkt.
        Nach einem Tag wurde eskaliert , nach 2 Tagen kam der MS TEchniker aus München welcher seinen Flug 2 mal verschoben hatte. und nach weniger als 4 Tagen war die Sache geritzt.

        Ist wohl was anders wenn man offlein kunden hat, in dem fall eine versicherung die einem aufs dach steigt.
        als wenn man im internet kunden hat die sowieso immer nur schreien aber keine eier für konsiquenzen haben.
        lol
        in diesem sinne – traut euch

      • JEPA
        JEPA - 20. Januar 2019 u