JiffyBox gestartet: virtuelle Cloud-Server On Demand

Unter http://www.JiffyBox.de ist soeben unser neuestes Produkt gestartet: JiffyBox | Cloud-Server on Demand. Interessenten aus Deutschland und Österreich können dort ab sofort einen unverbindlichen 24h-Gratistest starten und die JiffyBoxen nutzen. Jede JiffyBox stellt einen virtuellen Server mit Zugriff auf vier Prozessor-Kerne dar, bei dem die Abrechnung rein nutzungsbasiert erfolgt. Im sekundengenau abgerechneten Stundenpreis sind u.a. bis zu vier Backups und viele Funktionen enthalten. So ist es z.B. möglich, jede JiffyBox zu clonen und Backups als gesonderte JiffyBox zu starten.

Details hierzu können auch unserer Pressemitteilung entnommen werden, die wir hier exklusiv vorab veröffentlichen:

Pressemitteilung

domainfactory GmbH

Jiffybox von domainfactory: Virtuelle Rootserver mit den Vorteilen der Cloud

Sekundengenaue Abrechnung – jederzeit skalierbar – Duplizieren im laufenden Betrieb – Linux-Distribution und Kernel wählbar – Server kostengünstig „einfrieren“

München, 19. April 2010 – Virtuelle Rootserver mit den Vorteilen der Cloud: Unter dem Namen Jiffybox (www.jiffybox.de) bietet Premium-Webhoster domainfactory ab sofort ein im deutschsprachigen Raum einzigartiges Produkt. Die virtuellen Server sind jederzeit skalierbar und werden sekundengenau abgerechnet. Sie lassen sich im laufenden Betrieb duplizieren und kostengünstig „einfrieren“, wenn sie längere Zeit nicht gebraucht werden.

Jiffy bedeutet auf Englisch „ein kurzer Moment“ oder „im Nu“. Der Name Jiffybox verweist damit auf die sekundengenaue Abrechnung und auf das Setup mit wenigen Mausklicks.

Die virtuellen Cloudserver sind in drei Größen erhältlich. Level 1 mit 1 GB RAM und 40 GB Festplatte kostet 4 Cent pro Stunde*, Level 2 (2/80 GB) 7 Cent* und die derzeit größte verfügbare Konfiguration (4/120 GB) 13 Cent pro Stunde*. Externer Traffic schlägt zusätzlich mit 12 Cent pro GB* zu Buche, interner Datenverkehr zwischen Jiffyboxen ist kostenfrei. Die Server laufen auf leistungsfähiger Hardware mit Xeon-Prozessoren in Nehalem-Architektur. Sie greifen dynamisch auf die Rechenleistung von vier Prozessorkernen zu.

Höchste Flexibilität

Die Jiffyboxen unterscheiden sich von herkömmlichen Rootserver-Angeboten vor allem durch ihre Flexibilität: Die Abrechnung erfolgt sekundengenau nach tatsächlicher Nutzung, Mindestlaufzeiten oder Kündigungsfristen gibt es nicht.. Ein Up- oder Downgrade zwischen Leistungsstufen ist innerhalb weniger Minuten jederzeit möglich.

Flexibel ist auch die Konfiguration: Derzeit stehen vier Linux-Distributionen in jeweils 32 und 64 Bit zur Auswahl. Innerhalb der Distribution sind jeweils mehrere Kernel-Varianten wählbar. Die Nutzer können auch eigene Distributionen und Kernel einsetzen. In einer Jiffybox lassen sich auch mehrere Systeme installieren, wenn die Festplatte entsprechend partitioniert ist. Jede Jiffybox verfügt über eine feste IP-Adresse, bis zu drei weitere sind zusätzlich buchbar. Die Rootserver sind via SSH und Webkonsole erreichbar.

Starten, Stoppen, Duplizieren und Einfrieren

Die Verwaltung der Serverimages erfolgt über eine Weboberfläche auf www.jiffybox.de. Dort lassen sich die virtuellen Server anlegen und löschen, starten und stoppen sowie im laufenden Betrieb duplizieren. So kann ein Administrator beispielsweise ein Softwareupdate auf der Kopie des Originalsystems testen.

Server, die längere Zeit nicht benötigt werden, lassen sich dort „einfrieren“ und kosten für einen Level-1-Server nur mehr etwa ein Viertel des regulären Preises. Beim Einfrieren bleiben auch die vier Backups einer Jiffybox erhalten, die im Stundenpreis bereits inbegriffen sind. domainfactory legt automatisch ein tägliches, ein wöchentliches und ein 14-tägiges Backup an. Ein zusätzliches Backup kann der Administrator via Weboberfläche selbst anstoßen. Jedes Backup kann bei Bedarf ganz einfach als neue Jiffybox gestartet werden.

Nutzung

„Mit der Jiffybox schaffen wir ein im deutschsprachigen Raum einmaliges Angebot“, ist domainfactory-Geschäftsführerin Sara Marburg überzeugt. „Wir richten uns damit primär an Nutzer mit hohen Ansprüchen an virtuelle Server, denen wir mit unseren CloudServern On Demand spannende technische und administrative Features bieten können.“

Das sei „für alle interessant, die Nutzen aus der Flexibilität der Jiffybox ziehen“, meint Marburg. Als Anwendungsgebiete sieht Marburg unter anderem Testsysteme und Entwicklungsumgebungen für Web-Applikationen, aber auch Webprojekte, die von der flexiblen Bereitstellung der Ressourcen profitieren. Jiffyboxen können zunächst 24 Stunden kostenlos getestet werden.

Information: Jiffybox-Hotline Deutschland 0800/589 09 65, Hotline Österreich 0800/55 22 00, www.jiffybox.de

Fact-Box

Jiffybox

  • virtuelle Rootserver
  • vier Linux-Distributionen vorkonfiguriert, eigene einsetzbar
  • mehrere Kernelversionen zur Vorauswahl, eigene einsetzbar
  • Duplizieren von Servern im laufenden Betrieb
  • sekundengenaue Abrechnung der Nutzungsdauer
  • jederzeit skalierbar
  • vier Backups inklusive
  • feste IP-Adresse
  • Zugang via SSH und Webconsole
  • keine Bindungsfristen

Kosten:

  • 1 GB RAM, 40 GB Festplatte: 4 Cent pro Stunde (Eingefroren: 1 Cent)*
  • 2 GB RAM, 80 GB Festplatte: 7 Cent pro Stunde (Eingefroren: 2 Cent)*
  • 4 GB RAM, 120 GB Festplatte: 13 Cent pro Stunde (Eingefroren: 4 Cent)*
  • Traffic: 12 Cent pro GB*, interner Traffic kostenlos
  • zusätzliche feste IP-Adresse: 9,95 Euro* einmalige Verwaltungskosten pro IP

*) Alle Preisangaben inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer in Deutschland, inklusive 20 Prozent Mehrwertsteuer in Österreich.

Über domainfactory

Die Münchner domainfactory GmbH (www.df.eu) wurde 2000 gegründet und zählt heute zu Deutschlands größten Webhostern. Für mehr als 100.000 Kunden verwaltet das Unternehmen über 700.000 Domains. Gemäß seinem Claim „Premium Hosting. Premium Service.“ hat sich das Unternehmen als Qualitätsanbieter mit einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis positioniert.

Das Tochterunternehmen domainfactory Telekommunikations GmbH mit Sitz in Wien nahm im Frühjahr 2003 seinen Betrieb auf. Es hat sich binnen kürzester Zeit unter Österreichs führenden Webhostern etabliert.

domainfactory beschäftigt derzeit über 50 Mitarbeiter. domainfactory investiert in den Umweltschutz und betreibt sein Webhosting für alle Tarife vollständig klimaneutral.

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Sara Marburg

Über den Autor

Sara Marburg

Geschäftsführung (bis 11/13)

5 Kommentare

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  • Sebastian
    Sebastian - 19. April 2010 um 13:05 Uhr

    Hallo,
    ich gratuliere erst mal zu dem Start des neuen Produktes.
    Ein Frage, die Aussage zum Thema zusätzliche IP-Adresse:
    – in der Pressemitteilung: zusätzliche feste IP-Adresse: 9,95 Euro pro Monat*
    – auf der Internetseite: 9,95 € inkl. MwSt., einmalig

    Welche Aussage ist jetzt bindend?

  • Sara
    Sara - 19. April 2010 um 13:10 Uhr

    Danke für den Hinweis, den wir natürlich noch korrigieren. Richtig sind die einmaligen 9,95 € je zusätzlicher IP für einmalige Verwaltungskosten. Ein Monatspreis wäre ganz schön happig.

  • demoreseller
    demoreseller - 19. April 2010 um 17:10 Uhr

    Wenn man jiffybox.de ohne www aufruft landet man noch bei df.eu

  • Richard
    Richard - 19. April 2010 um 19:47 Uhr

    Hast du den Cache einmal geleert?

  • Hupp
    Hupp - 19. April 2010 um 21:10 Uhr

    Habe mir mal bei der Anmeldung die AGBs durchgelesen. Irgedwie finde ich den Punkt 9.5 bei einer Hosting-Dienstleistung Lustig:

    „9.5 Ansprüche des Kunden, die auf der Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder der Freiheit beruhen, ….“

    -> Hoffentlich breche ich mir kein Bein, wenn mir die virtuelle Jiffybox auf den Fuß fällt!

    Ist aber klar, ein Unternehmen muss sich einfach Rechtlich absichern.