Preview JiffyBox Teil 2

Hier nun Teil 2 von 2 des JiffyBox-Previews. Der erste Teil ist hier abrufbar und enthält auch weitere grundsätzliche Informationen zum Produkt.

Für Fragen stehen wir natürlich gerne zur Verfügung. Übrigens: Produktstart ist am 19.04.2010 – inklusive Testmöglichkeit.

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Sara Marburg

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Sara Marburg

Geschäftsführung (bis 11/13)

19 Kommentare

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  • Torben
    Torben - 14. April 2010 um 08:23 Uhr

    Sieht sehr interessant aus, gerade die Festplatten Konfiguration scheint ein ziemliche Ausnahme zu sein. Sehr gut. Aber bitte bitte die 4 GB sind doch nicht das max. ?!? Das würde für mich dann schon fast das KAO bedeuten. 8 GB sollten min. möglich sein, besser wie bei Rackspace 16GB. Ich meine gerade bei Datenbankintensiven Applikationen ist der RAM ja oft das A und O. Hoffe nicht das meine Wechselabsichten schon im Keim erstickt werden.

  • Sara
    Sara - 14. April 2010 um 08:37 Uhr

    Hallo Torben,

    zum Start gibt es die folgenden drei Tarife:

    Level 1 – mit 1 GB Arbeitsspeicher und 40 GB Festplatte für 0,04 € / Stunde

    Level 2 – mit 2 GB Arbeitsspeicher und 80 GB Festplatte für 0,07 € / Stunde

    Level 3 – mit 4 GB Arbeitsspeicher und 120 GB Festplatte für 0,13 € / Stunde

    Aufgrund der für eine bessere Performance feste Zuordnung von Speicherplatz zu einem Server und dessen fester Aufteilung auf eine begrenzte Anzahl JiffyBoxen ist derzeit eine freie Auswahl des Arbeitsspeichers leider nicht möglich.

  • Marcel
    Marcel - 14. April 2010 um 08:54 Uhr

    Stehen eigentlich nur Linux bzw. Unix Systeme zur Auswahl?

  • Sara
    Sara - 14. April 2010 um 08:58 Uhr

    Hallo Marcel,

    das ist richtig.

    Viele Grüße

    Sara

  • Torben
    Torben - 14. April 2010 um 09:29 Uhr

    @Sara danke für die Antwort. Die Feste Zuordnung ist natürlich in Ordnung, aber feste 8 GB oder 16GB sollten es doch heute schon sein um wirklich vernünftige Anwendungen auf der Plattform am laufen zu haben. Klar als Test und Entwicklungssystem sind 4 GB genug aber für hochwertige Anwendungen eignet sich das dann weniger. Hoffe da wird noch einmal nachgebessert, weil gerade dieses Angebot würde sich ansonsten ausgezeichnet zum Aufbau von flexiblen und Leistungsstarken Systemen eignen.

  • Sven
    Sven - 14. April 2010 um 10:00 Uhr

    @Sara
    Da muss ich Torben leider recht geben. Wir betreiben derzeit zwei Root Server, einen mit 8 den anderen mt 12 GB RAM bestückt. Diese laufen zwar „nur“ mit einer auslastung von 3,7 gb ram, aber da wäre in der jiffybox leider kaum eine Reserve nach oben.

  • Jörg
    Jörg - 14. April 2010 um 11:56 Uhr

    Sinnvolle Limits für VMs sind ok.

    Wer Anwendungen jenseits von und mit 16 GB hat (Oracle, SAP, MySQL) , wird ohne entsprechenden dedizierten Server und dem erst dann gültigen Supportvertrag doch gar nicht auskommen.

  • Torben
    Torben - 14. April 2010 um 12:20 Uhr

    @Jörg kennst du dich mit VM`s aus? Wir betreiben bereits seit einiger Zeit recht viele 8GB – 16GB VM`s warum sollte man dedizierte Server nutzen? VM`s sind wesentlich besser nutzbar , z.B. Thema Erweiterungen , Backup, Instant restore etc. 16GB RAM sind heute kein Hexenwerk mehr. Und ja selbst Oracle gibt support für VM`s von Rackspace Cloud z.B. (ok gibt Hinweis das der Hypervisor noch nicht zertifiziert ist). Aber Darum gehts ja hier auch nicht. Das Angebot richtet sich an Profi Nutzer, weil kein Privatmann braucht viele VM`s , daher sollte man auch heute angepasste Ressourcen zur Verfügung stellen. Und 4GB als max. ist sehr sehr wenig. Die Zeiten von dedizierten Servern sind langsam aber sicher am zur Neige gehen, was man ja sieht ich bekomme viel günstiger einen „eigenen“ Server mit viel Power als eine vernünftige VM.

  • Jörg
    Jörg - 14. April 2010 um 14:12 Uhr

    Dedizierte Server ist für mich der eigene Server auf dem meinetwegen auch virtualisiert werden kann, zum Beispiel Suse Enterprise Linux mit XEN für SAP.

    Wer allerdings den Anspruch auf einen erhöhten Bedarf an Ressourcen hat und entsprechende Applikationen fährt, unterstelle ich einfach mal, dass Dinge wie Service Continuity mit SLAs und Co eine Rolle spielen. Dann werde ich als „Profi“ entweder meine eigene Ressourcen und Fähigkeiten aktivieren oder mir einen externen Provider mit einem Vertrag binden.

    Und DF hat dabei wohl im Gegensatz zu Rackspace nun mal einfache Standardprodukte mit Standardverträgen. Von daher geht es aus meiner Sicht nicht nur um eine einfache triviale Erhöhung von Speicher sondern um das Management dahinter.

  • Torben
    Torben - 14. April 2010 um 15:36 Uhr

    @jörg habe ich irgendwas davon geschrieben das ich von DF einen SLA oder ähnliches will !? Ich glaube nicht. Es geht einfach nur darum das 4GB RAM selbst bei einfachen Anwendungen nicht gerade gut bemessen ist.
    Der sind eines solchen Angebotes ist schnell und flexible z.B. auf Lastspitzen zu reagieren, eine Erwähnung in einem bekannte Blog, was auch immer. Da nützt dir auch ein dedizierter virtueller server nicht viel, es sei denn du hast immer 4 stück als hotplug nebenbei laufen, was auch irgendwie den Sinn nicht trifft.

    Es geht bei meinen Bedenken nicht um SLA`s, Service, Support oder ähnliches, sondern nur darum das 4GB max. RAM einfach zu wenig sind. Und ich glaube nicht das ich damit alleine hier bin.

  • Henrik
    Henrik - 14. April 2010 um 16:27 Uhr

    Ich denke auch Torben hat recht, 4GB sind zuwenig für ein solches Angebot.

  • Roland
    Roland - 14. April 2010 um 21:32 Uhr

    Wieso sieht eigentlich die Oberfläche des RP nicht so „modern“ und „frisch“ aus wie die der JiffyBox?

  • Dennis
    Dennis - 15. April 2010 um 09:58 Uhr

    Bietet ihr auch dann das Halten von IP-Adressen an? Wird es auch dann endlich IPv6-Adressen geben?

    4GB Ram sind eindeutig zu wenig.

  • Sara
    Sara - 15. April 2010 um 10:00 Uhr

    @Dennis: Was genau meinen Sie mit „halten von IP-Adressen“? Intern experimentieren wir bereits mit IPv6, produktiv ist dies jedoch noch nicht nutzbar. Die Einführung wird vermutlich – wenn es soweit ist – global erfolgen und nicht nur für ein bestimmtes Produkt.

    Thema RAM: Wir starten mit drei Tarifen in der inzwischen bekannten Konfiguration. Natürlich werden wir aber sehr genau auf unsere Kunden und deren Rückmeldungen hören.

  • Dennis
    Dennis - 15. April 2010 um 10:08 Uhr

    Das ich mit den IP-Adressen planen kann und nicht die IP-Adressen in der DNS abändern muss, wenn ich mehrere Instanzen starte und wieder einfriere, weil diese gerade nicht mehr gebraucht werden.

  • Dennis
    Dennis - 15. April 2010 um 10:10 Uhr

    Bzw. ich eine Instanz lösche und noch eine Instanz starte, aber dafür genau die IP-Adresse von der gelöschten Instanz haben möchte.

  • Sven Schröder
    Sven Schröder - 16. April 2010 um 14:35 Uhr

    Ob die df Fans vor dem Rechenzentrum campen, nur um als erster „einen Blick auf JiffyBox“ werfen zu können 🙂 wird man spätestens am Montag sehen 😛

  • Torben
    Torben - 16. April 2010 um 17:31 Uhr

    Dafür ist es leider nicht „neu“ oder Einzigartig genug. Aber dennoch hoffe ich gerade für Europa eine gute Alternative zu finden. Denn Rackspace braucht wohl noch etwas bis Sie den Dienst auch in London anbieten.

  • Felix
    Felix - 18. April 2010 um 16:21 Uhr

    Das Panel bietet wirklich viele Möglichkeiten das würde ich an dem Angebot sehr schätzen, aber es ist meines Erachtens für den recht hoch angesetzten Preis leistungstechnisch leider nicht flexibel genug. Die erwähnten 4GB Ram sind auch meiner Meinung nach nicht mehr zeitgemäß und würden schon bei mittelgroßen Projekten für echte Probleme sorgen, bei etwas aufwändigeren Berechnungen sind sie ebenfalls zu niedrig angesetzt. Die JiffyBoxen sind wegen Ihrem Preis (93,60€/30 Tage) nicht für einen Dauerbetrieb vertretbar (Traffic auch noch exkl.) und wegen Ihrer geringen Skalierbarkeit nicht für den Kurzbetrieb z.B für Berechnungen nutzbar..das ist wirklich bedauerlich wie ich finde. Zumal die Abrechnung von internem Traffic auf die IP-Adressen von DF doch nun wirklich kostenfrei sein könnte (technisch gesehen), so wäre ein attraktives Backupsystem immerhin denkbar. Das Angebot einfacher „Spiel-vServer“, auf denen man Tests durchführen kann ist bekanntlich groß. Leider wird da wohl außer einem Kurztest für mich wohl nicht mehr drin sein..