Preview JiffyBox

Es wurde gerätselt, es wurde spekuliert – und am Ende wurde unser Produktname bereits von findigen Mitlesern aufgedeckt. Mit JiffyBox geht in Kürze ein neues Produkt an den Start, welches es bisher in dieser Form in Deutschland nicht gibt.

Es verbindet die Vorteile der flexiblen Nutzung virtualisierter Server mit wichtigen Elementen der „Cloud“. Dazu gehören unter Anderem die einfache Skalierbarkeit durch zügige Tarifwechsel und die konsequente Abrechnung nach reiner Nutzungszeit. Ergänzt durch exklusive Features wie das den Preis reduzierende Einfrieren von virtualisierten Servern ergibt sich ein – wie wir glauben – interessantes Angebot für alle Nutzer, die leistungsstarke Umgebungen mit Rootrechten auf Linux-Basis benötigen.

JiffyBox ist ein Angebot der domainfactory GmbH, wird jedoch unter einem eigenständigen Markennamen positioniert. Damit tragen wir dem Umstand Rechnung, dass der Ansatz „Root für den Kunden“ sehr stark von der domainFACTORY-Philosophie der gemanagten Hosting-/Server-Tarife abweicht und eine grundsätzlich andere Alternative dazu darstellt. Denn während sich bei dF unsere MitarbeiterInnen um sämtliche Belange wie den Betrieb, die Updates, usw. kümmern, obliegt alles was innerhalb der leistungsfähigen, virtualisierten Server passiert rein unseren Kunden.

Wir weisen jedoch sowohl bei JiffyBox bereits auf domainFACTORY hin und werden umgekehrt in Zukunft JiffyBox über die dF-Seiten zugänglich machen. Dazu gehört natürlich auch z.B. die Information hier in unserem Blog oder der nach dem Start mögliche Verweis in unserem dF-Kundenforum.

Aber genug der Worte. Exklusiv im Blog hier und heute Teil eins von zwei des JiffyBox-Previews. Viel Spaß beim Anschauen – und wir freuen uns natürlich über jegliches Feedback.

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Jochen Tuchbreiter

Über den Autor

Jochen Tuchbreiter

Geschäftsführung (bis 11/13)

59 Kommentare

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  • Jörg
    Jörg - 12. April 2010 um 11:56 Uhr

    Sweet 😉

  • Torben
    Torben - 12. April 2010 um 11:58 Uhr

    Hatte ich also recht ;)) Wow vielleicht endlich eine Alternative von rackspacecloud.com in Deutschland ?

  • Thomas
    Thomas - 12. April 2010 um 12:03 Uhr

    Ich würde es am liebsten sofort ausprobieren und nutzen. 😉

  • Torben
    Torben - 12. April 2010 um 12:04 Uhr

    Ist schon super, sind seit jahren bei Rackspace und es ist einfach genial on the fly neue server zu generieren, auch bei eventuellen Lastspitzen kann man perfekt reagieren.

  • Sven
    Sven - 12. April 2010 um 12:06 Uhr

    ich bin gespannt, der erste kunde ist euch sicher 🙂 wenn auch vorerst mal nur zum testen 🙂

  • Odde23
    Odde23 - 12. April 2010 um 12:13 Uhr

    Ha, also doch JiffyBox :-).

  • Odde23
    Odde23 - 12. April 2010 um 12:22 Uhr

    So, hab das Video angeschaut und muß sagen, ein wirklich cooles neues Produkt :-).

  • Rigorch Bury
    Rigorch Bury - 12. April 2010 um 12:32 Uhr

    Schön, dass damit nun auch ROOT bei euch Einzug erhält 🙂

    Insgesamt sehr schön umgesetzt. Ich freue mich aufs Ausprobieren.

  • T
    T - 12. April 2010 um 12:35 Uhr

    Wie siehts denn mit Traffic aus?
    Unlimited oder wird der separat berechnet.
    Wenn es separat berechnet wird, ist das Angebot nicht wirklich günstig.

  • U. Klauer
    U. Klauer - 12. April 2010 um 12:38 Uhr

    Sehr interessant! Auf einen virtuellen Server im Dauerbetrieb mit niedriger Leistung kann ich zwar nicht verzichten (und der ist einfach deutlich billiger), aber Situationen mit vorübergehend mehr Bedarf kann man sich ja unschwer vorstellen …

  • Agadius
    Agadius - 12. April 2010 um 12:40 Uhr

    Ist das jetzt eine Virtualisierung, wo ich entsprechend meines Tarifs etwaige Programme laufen lassen kann?

    *denkt an einen Spielserver nur temporär aufgestellt*

  • Hupp
    Hupp - 12. April 2010 um 12:41 Uhr

    Sieht sehr nett aus. Was auch gut ist, man weiß das seine Daten in Deutschland sind und deutschem Recht unterliegen. Oder?

    Was für die Techniker (wie mich) noch Interessant wäre sind Technische Infos. Was verwendet df für die Virtualisirung (Xen wie Amazon)?
    Wie groß ist die „Cloud“?
    Wie sieht es mit den CPUs aus? Hat man fixe Ressourcen oder Dynamisch?

    • Jochen
      Jochen - 12. April 2010 um 13:43 Uhr

      @Agadius:
      Ja, das ist Para-Virtualisierung und du kannst dein eigenes Linux und Software die du magst installieren – auch Gameserver.

      @Hupp:
      Als Hypervisor verwenden wir Xen. Als Schnittstelle zum Kernel unterstützen wir das native Xen-Format sowie die pvops-Schnittstelle von Linux.

      Unser Serverpool wird von uns großzügig dimensioniert. Er besteht aus Nehalem-basierten Servern. Diskspace und RAM wird nicht überbucht sondern steht immer dediziert zur Verfügung. Je nach Tarif befinden sich unterschiedlich viele JiffyBoxen auf einem Server. Das Limit / Server ist aber fest und ändert sich *nicht* nach Belastung der Cloud – sonst könnte die Performance stark schwanken.

      Jede Instanz sieht fix vier Nehalem-CPU-Kerne. Über diese kann sie nach Belieben verfügen. Die Kerne sind jedoch nicht dediziert sondern werden mit anderen Instanzen geteilt. Allerdings erwarten wir damit gemäß unseren eigenen Erfahrungen und Lasttests keinen Engpass bei CPU – auch dann wenn auf einigen JiffyBoxen viel gerechnet wird. Das liegt daran, dass wir auf ein Hostsystem nicht zu viele JiffyBoxen packen.

  • Tobia Sara
    Tobia Sara - 12. April 2010 um 12:55 Uhr

    @T: Die Abrechnung erfolgt MB-genau mit 0,12 € pro GB inkl. ges. MwSt. Es geht uns nicht darum, ein besonders günstiges Angebot zu starten (davon gibt es genügende am deutschen Markt), sondern ein enorm hochwertiges, leistungsfähiges und qualitatives Produk, welches seinen Preis Wert ist. Preiswert, eben. 🙂

    @U. Klauer: Es gibt natürlich günstigere Angebote und für viele Nutzer ist das auch ohne Zweifel der ausreichende Weg. Unsere Zielgruppe sind jedoch nur nur Leute, die mal eben kurz was testen wollen. Sondern die eben sowohl ihre Produktivumgebung im Dauerbetrieb als auch z.B. temporäre Server, Testserver, usw. sehr flexibel betreiben möchten.

    Im Preis ist ja u.a. ein mehrstufiges Komplettbackup des ganzen Servers (darunter eine nächtliche und wöchentliche Sicherung) enthalten.

    @Hupp: Das ist richtig. Es gilt deutsches Recht und die Server stehen auch hier in unserem Rechenzentrum bei München.

    Viele Grüße

    Sara
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    Tobia Sara Marburg
    Geschäftsführende Gesellschafterin
    domainfactory GmbH
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  • T
    T - 12. April 2010 um 13:04 Uhr

    @Tobia Sara
    Gelten die 0,12 GB für In und Out ? Beim amerikanischen „Rackspace cloud“ wird ja zwischen in und out unterschieden (8ct vs. 22 ct)

    Je nach Preis wäre es für eine temporäre Filestorage und/oder CDN interessant.

  • Tobia Sara
    Tobia Sara - 12. April 2010 um 13:05 Uhr

    @T: Der Preis ist einheitlich für In- und Outgoing.

    Viele Grüße

    Sara
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    Tobia Sara Marburg
    Geschäftsführende Gesellschafterin
    domainfactory GmbH
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  • Marco
    Marco - 12. April 2010 um 13:05 Uhr

    Kleine OT-Frage am Rande:
    Darf man erfahren welches Tool eingesetzt wurde um dieses Flash-Tutorial zu ermöglichen? Etwas in der Art suche ich schon länger, bin aber bisher nicht zufriedenstellend fündig geworden.

  • Florian
    Florian - 12. April 2010 um 13:51 Uhr

    @Tobia Sara und/oder Jochen: Wird es eine Möglichkeit geben, die klassischen domainFactory Angebote bequem mit dem innovativen JiffyBox Angebot zu kombinieren – im Sinne einer einfachen bürokratischen Handhabung (zusammengefasste Rechnungen, zentrale Stammdaten-Verwaltung, etc.)?

    Mir schwebt nämlich eine Kombination aus MyMail/MyHome (zur Verwendung der hervorragenden E-Mail-Infrastruktur) sowie Cloud-Server zur Auslieferung der Website über einen eigenen httpd-Daemon vor (vgl. Hindernisse bei ManagedServern -> eigene Webserver-Installationen auf Port 80 nicht möglich).

    Lg
    Florian

  • Marcel
    Marcel - 12. April 2010 um 13:53 Uhr

    Man kann also selber virtuelle Maschinen anlegen? Gibt es von der Administration des Servers selbst (mit den ganzen Möglichkeiten) auch einen Screencast?

  • Tobia Sara
    Tobia Sara - 12. April 2010 um 14:05 Uhr

    @Florian: Für die Erstanmeldung ist der reguläre Weg (Angabe Handy- oder Festnetznummer mit SMS-Code oder Rückruf) erforderlich. Zur Datenvervollständigung ist dann aber im Comtrolpanel die Angabe der dF-Kundennummer möglich. Der neue Account wird dann auch der dF-Kundennummer zugeordnet. Ansonsten sind die Systeme aber komplett getrennt, es gibt hier also keine weiteren Kombinationsmöglichkeiten. Umgekehrt kann ein JiffyBox-Neukunde durch Angabe von Kundennummer und Passwort einfach einen neuen dF-Account bestellen auf http://www.df.eu („Ich bin bereits Kunde“).

    Es ist natürlich möglich, bei domainFACTORY mit Tarif A Kunde zu sein und zusätzlich – unter der gleichen Kundennummer – einen JiffyBox-Account mit einer oder mehrerer JiffyBoxen zu haben. Das sind dann aber tatsächlich getrennte Systeme/Kundenmenüs.

    @Marcel: Die Verwaltung erfolgt über das im Video gezeigte Controlpanel. Dort sind viele Dinge rund um die Einrichtung, Änderung und Verwaltung der JiffyBoxen möglich, wobei jede JiffyBox einem virtuellen Server mit Rootrechten entspricht. Auch Dinge wie Backups erstellen, den Server einfrieren, ein vollständiges Image herunterladen, usw. sind dort möglich.

    Was wir nicht anbieten, ist hingegen eine Verwaltungssoftware innerhalb der Server, dort ist rein die jeweilige Linux-Umgebung vorhanden.

    Viele Grüße

    Sara
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    Tobia Sara Marburg
    Geschäftsführende Gesellschafterin
    domainfactory GmbH
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  • T
    T - 12. April 2010 um 14:20 Uhr

    Wird es eine API geben?

    Ich stelle mir nämlich Folgendes vor:
    Eine Website X hat gerade hohe Last, die Website bzw. das CMS startet/erstellt darauf hin via API eine JiffyBox um diese als weiteren CDN bzw. Server zur Auslieferung von statischen Inhalten zu nutzen.

  • Gerriet
    Gerriet - 12. April 2010 um 14:25 Uhr

    Klingt ja echt intressant, welche Betriebssysteme werden denn angeboten ? Und wird es monatlich abgerechnet ?

  • Hupp
    Hupp - 12. April 2010 um 14:42 Uhr

    @Jochen vielen Dank für die ausführliche Antwort. Zu den CPUs hätte ich noch die Frage, wie viel GHz man hat (4×2,8 oder so). Das ist dann doch ganz entscheidend für die Performance auch wenn man es sich verständlicherweise teilt.

    Was auch noch interessant wäre sind fertige Jiffybox-„Dinste“ wie z.B. Loadbalancer oder eine fertige Firewall.

    • Jochen
      Jochen - 12. April 2010 um 15:14 Uhr

      @Hupp:
      Wir setzen L5520 Xeons ein (2.26GHz) Achtung: Die reine Taktfrequenz sagt nur wenig über die Leistung einer CPU aus: Nur die Architektur der CPU entscheidet ja letzlich wie viele Takte für das Abarbeiten einer Instruktion gebraucht werden. Ein CPU-Benchmark „2Ghz Pentium 3“ versus „2Ghz Core i7“ würde ziemlich unterschiedliche Resultate liefern.

  • Tobia Sara
    Tobia Sara - 12. April 2010 um 14:44 Uhr

    @Gerriet: Die Abrechnung erfolgt am Monatsanfang für den Vormonat, also im Nachhinein. Nur bei Neukunden erfolgt einmalig eine initiale Abrechnung nachdem ein bestimmter Mindestbetrag aufgelaufen ist.

    Derzeit stehen folgende Betriebssysteme zur Verfügung:

    CentOS 5.4
    CentOS 5.4 64-Bit
    Debian Lenny 5.0
    Debian Lenny 5.0 64-Bit
    Fedora 12
    Fedora 12 64-Bit
    Ubuntu 8.4 LTS
    Ubuntu 8.4 LTS 64-Bit

    Viele Grüße

    Sara
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    Tobia Sara Marburg
    Geschäftsführende Gesellschafterin
    domainfactory GmbH
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  • Torben
    Torben - 12. April 2010 um 15:38 Uhr

    @jochen wird es z.B. wie bei Rackspace funktionen wie Instant Backups quasi ist das erstellen von eigenen image kopien möglich? Also server 1. ist mit centos installiert und ich habe meine apps installiert brauche nun einen 2. server, kann ich problemlos diesen „clonen“ oder muss ich jeweils neu installieren. Und gibt es ein privates netzwerk, sprich interne IP Adressen? Fallen dort Trafficgebühren an ?

    • Jochen
      Jochen - 12. April 2010 um 16:13 Uhr

      @Torben: Richtig, JiffyBoxen können dupliziert werden. Die Kommunikation über interne IP-Adressen wird kostenlos sein.

  • Hupp
    Hupp - 12. April 2010 um 15:54 Uhr

    @Torben die Clone funktion hat man schon im Screencast gesehen (zumindes den Button dafür)

  • Torben
    Torben - 12. April 2010 um 16:04 Uhr

    @Hupp ja stimmt, total übersehen. Aber die wichtige frage mit dem Privatennetzwerk bleibt.

  • U. Klauer
    U. Klauer - 12. April 2010 um 16:07 Uhr

    @Torben: Ebenfalls im Screencast sieht man zwei IP-Adressen, davon eine offensichtlich interne: 10.10.*.*. Ob Kommunikation zwischen Instanzen etwas kostet, sieht man daran natürlich nicht.

  • T
    T - 12. April 2010 um 16:15 Uhr

    @Jochen:
    Und wie sieht es mit der API aus? siehe Posting von 14:20 Uhr.
    Könnte evtl. auch für einige Reseller interessant sein.

  • Torben
    Torben - 12. April 2010 um 16:18 Uhr

    @Jochen ok nun für mich noch eine wichtige funktion um wechseln zu können 😉 Wird es ein CDN geben ? (vielleicht nicht direkt sondern später angedacht)

    • Jochen
      Jochen - 12. April 2010 um 16:33 Uhr

      @T, @Torben: Eine API und auch ein CDN sind interessante und logische Features. Im Startumfang haben wir sie jedoch nicht drin – da konzentrieren wir uns erst einmal auf die absolute Basisfunktionalität. Wenn die Basis Akzeptanz findet denken wir natürlich an sinnvolle Erweiterungen wie von Ihnen vorgeschlagen 🙂

  • darki
    darki - 12. April 2010 um 16:24 Uhr

    Vielleicht warten wir den Teil 2 der Preview ab, der sicher einige zusätzliche Informationen bereithält und vielleicht einige der gestellten Fragen dann direkt beantwortet.

  • Torben
    Torben - 12. April 2010 um 16:37 Uhr

    @jochen klar das macht sinn. Freue mich schon auf den Start, betreibe im Moment ca. 115 Instanzen bei Rackspace Cloud und der Vorteil des DE Standortes könnte mich glatt dazu bewegen zumindest einen Teil umzuziehen.

  • Patric
    Patric - 12. April 2010 um 16:49 Uhr

    Irgendwie finde ich das Produkt sehr ähnlich wie die STRATO MultiServer. Könnt ihr vielleicht den Unterschied erklären?

  • Odde23
    Odde23 - 12. April 2010 um 17:15 Uhr

    @Patric: Ein Unterschied wird mit Sicherheit der sein, dass das ganze bei DF wesentlich stabieler laufen wird. Auch der Service rund um die ganze Cloude-Geschichte wird bei dF vermutlich auch um welten besser sein :-). dF-Standard eben :-).

  • Hupp
    Hupp - 12. April 2010 um 17:24 Uhr

    @Patric: Wenn ich es richtig im Kopf habe ist ein Multiserver ein dedizierter Server (Hostsystem) wo ich x Virtuelle Maschinen laufen lassen kann. Für die Ressourcenauslassung bin ich verantwortlich (je nachdem wie viele virtuelle Maschinen ich starte)
    Bei der dF Cloud spielt es keine Rolle viele virtuelle Maschinen ich habe, da dF diese verwaltet und ich einfach nur meine Instanzen habe.

  • Arno.Nyhm
    Arno.Nyhm - 12. April 2010 um 17:31 Uhr

    kostet nur ein gestopptes system die 0.01c/h oder auch ein eingefrorenes? das habe ich auch nicht so richtig verstanden.

    welche stop variante ist eigentlich dann „kostenlos“?

  • rabe
    rabe - 12. April 2010 um 17:33 Uhr

    @Torben, @Odde: Wer war schneller? 😉 18:59h

  • Odde23
    Odde23 - 12. April 2010 um 17:37 Uhr

    @rabe: Du warst der schnellste ;-).

  • Torben
    Torben - 12. April 2010 um 19:53 Uhr

    @Rabe irgendwie kann ich nicht ganz folgen 😉

  • rabe
    rabe - 12. April 2010 um 20:38 Uhr

    @Torben: Ganz einfach – dein Posting ganz oben sah so danach aus, als ob du der erste wärst – dabei habe ich ja schon hier (http://blog.df.eu/2010/04/09/produkteinfuhrung/#comments) auf JiffyBox getippt … 😉

  • Fritz
    Fritz - 13. April 2010 um 02:11 Uhr

    Liebes DF-Team,
    das Spannende auf diesem Planeten ist, dass die Entwicklung nicht stehen bleibt, und es ständig neue, interessante und innovative Dinge gibt. Das sind dann die Lichtblicke neben all den ‚Katastrophenmeldungen‘.
    Danke, dass Ihr die Virtuelle Welt wieder einmal bereichert habt! Das Produkt macht einen vielversprechenden Eindruck!

    Gruß Fritz

  • Rigorch Bury
    Rigorch Bury - 13. April 2010 um 09:52 Uhr

    Wird man eine JiffyBox mittels der internen IP auch von einem ManagedServer aus erreichen können und wie würde dann der Traffic verrechnet werden? – Bei der Kommunikation von JiffyBox zu JiffyBox sollen ja keine weiteren Kosten anfallen.

    • Jochen
      Jochen - 13. April 2010 um 10:05 Uhr

      @Rigorch Bury: JiffyBox ist ein getrenntes Angebot. Daher werden die internen IPs von JiffyBoxen von domainfactory ManagedServern aus nicht erreichbar sein.

  • Elias
    Elias - 13. April 2010 um 11:25 Uhr

    Wie sieht es denn mit Domains aus? Kann man bei dF liegende Domains auf eine JiffyBox verweisen lassen?

  • Sara
    Sara - 13. April 2010 um 11:53 Uhr

    Hallo Elias,

    es können innerhalb der JiffyBox natürlich beliebige Domains konfiguriert werden (Sie haben ja Root-Rechte auf Betriebssystemebene) und die Domains können dementsprechend von dF aus auf Ihre JiffyBox verweisen.

    Der Weg „Domain benötigt? Dann einfach bei dF z.B. im DomainManager günstig registrieren!“ wird regulär für JiffyBox vorgesehen, da dort keine eigene/zusätzliche Domainregistrierung möglich ist.

    Viele Grüße

    Sara

  • Sara
    Sara - 13. April 2010 um 11:53 Uhr

    Nachtrag: Dies geht für bei domainfactory registrierte Domainnamen mittels der editierbaren Nameservereinstellungen.

  • Elias
    Elias - 13. April 2010 um 12:56 Uhr

    Alles klar – habe mir schon gedacht, dass es in etwa so läuft. Danke für die Info!

  • Rainer
    Rainer - 13. April 2010 um 16:16 Uhr

    In meinem Dunstkreis lassen die Leute alle nichts über FreeBSD, NetBSD, usw. kommen …. Wird das auch noch angeboten?

  • Odde23
    Odde23 - 13. April 2010 um 20:17 Uhr

    Heise berichtet nun auch über Eure Jiffybox http://www.heise.de/newsticker/meldung/JiffyBox-Virtuelle-Server-on-demand-977043.html

  • Robert Fischer, sandoba.de
    Robert Fischer, sandoba.de - 15. April 2010 um 14:11 Uhr

    Sehr spannende Lösung und gepaart mit dem schnellen Support bei df sicherlich für viele Einsatzzwecke überlegenswert. Ob nun für Test-Installationen, Projekte mit temporären Leistungsspitzen oder dynamischem Wachstum.

  • Hupp
    Hupp - 16. April 2010 um 15:06 Uhr

    Ist diese Webconsole eigentlich selbsentwickelt?

  • Jochen
    Jochen - 19. April 2010 um 14:50 Uhr

    @Hupp
    Die Webconsole basiert auf einem OpenSource-Tool: http://antony.lesuisse.org/software/ajaxterm/ (+ diverse Ergänzungen von uns)