Ergebnis der .de-Vorregistrierung / Spende

Kurz und bündig:

  • Intern weiterbearbeite Anträge: 495
  • Verbliebene Anträge nach Bereinigung (doppelte Domains, einstweilige Verfügungen, usw.): 330
  • Nicht übermittelte Domains weil vor Übermittlung bereits als belegt bekannt (Whois): 280
  • An die DENIC e.G. übermittelte Domains: 50
  • Erfolgreich registrierte Domains: 19
  • Summe der Gebote für erfolgreich registrierte Domains: 16.849,00 € brutto = 14.158,82 € netto
  • Summe der 25 €-Beträge für die Übermittlung: 1.250 € brutto = 1.050,42 € netto
  • Gesamtspendenbetrag bei Zahlung aller vereinbarter Beträge durch die Kunden:  18.099,00 € (= gesamte Bruttoeiinnahmen aus Vorregistrierung)

Spende der Einnahmen: Ihre Unterstützung wird benötigt!

Für die Spende bitten wir um Vorschläge sowie – später – um Ihre Stimme. Denn unsere Leser und Kunden entscheiden über den Spendenempfänger.

Alle Details dazu unter: http://forum.df.eu/forum/showthread.php?t=53537

Wer kein Kunde im Forum ist, kann auch gerne hier einen Comment mit dem Spendenvorschlag inkl. Empfehlung abgeben. Bitte vorher jedoch den o.g. Forenbeitrag durchlesen.

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Sara Marburg

Über den Autor

Sara Marburg

Geschäftsführung (bis 11/13)

13 Kommentare

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  • Gerald
    Gerald - 23. Oktober 2009 um 13:51 Uhr

    Einerseits ja gut die Abstimmung von Kunden und Lesern, andererseits habt ihr selbst etwa keine Ideen? Gibt es bei euch regional keine Bedürftige? Naja ich nehme an daß diese auch etwas abbekommen und ihr aufgrund eurer großen Bekanntheit auch gerne woanders spendet…nur vergeßt eure Region nicht….vielleicht die Tafel wenn es sowas bei euch gibt…

  • Tobia Sara
    Tobia Sara - 23. Oktober 2009 um 14:02 Uhr

    Hallo Gerald,

    im Forum wurden bereits zwei eigene Vorschläge, die auch regionalen Bezug haben, von uns aus Mitarbeiterkreisen veröffentlicht :-). Dennoch halten wir es für eine gute Sache, auch andere um Ideen zu bitten. Die Idee bzw. Hoffnung dahinter ist, dass in der Summe die besten Vorschläge zusammen kommen und die beste Option am Ende gewinnt.

    Natürlich wäre es einfacher gewesen, eine – regionale oder bundesweite – Einrichtung selbst auszuwählen. Die „üblichen Verdächtigen“ sind da ja allgemein bekannt. Wenn unsere Vorschläge die Besten sein sollen, werden sie sicherlich auch gewinnen. Ansonsten eben eine andere Einrichtigung, die das z.B. noch dringender benötigt.

    Warten wir es ab und sehen, was am Ende rauskommt.

  • Markus
    Markus - 25. Oktober 2009 um 22:50 Uhr

    Ich empfehle als Spendenempfänger Aiducation International, da verschwindet das Geld ebenfalls nicht in der Verwaltung (0% Verwaltungskosten, da Infrastruktursponsoren!), sondern ermöglicht bedürftigen und zugleich begabten Kindern in Kenya einen Besuch der weiterführenden Schule (Gymnasium).

    http://aiducation-international.org

  • Petra Bluhme
    Petra Bluhme - 30. Oktober 2009 um 14:04 Uhr

    Ich empfehle ein Food for People- Programm. Ganu aktuell werden momentan Lebensmittel für Sumatra gebraucht ( letztes Erdbeben wirkte sich schlecht für kleine Dörfer aus).
    Davon gibt es einige, ich empfehle das Programm von TPRF.org,
    genauer:http://www.tprf.org/ffp/index.htm.

  • Natterer
    Natterer - 30. Oktober 2009 um 14:29 Uhr

    Wir spenden regelmäßig an misereor, weil da die Gelder sicher nicht untergehen und den wirklich Bedürftigen in aller Welt zufließen. Deshalb unser Vorschlag: http://www.misereor.de/

  • Tülin
    Tülin - 30. Oktober 2009 um 16:58 Uhr

    Ich empfehle den Kunst Verein http://www.streets-of-arts.de
    Das ist ein junger Verein, dass mit künstlerischen Projekten die Integration ehrenamtlich fördert.
    Weitere Infos sind auf der oben angegebenen Internetseite zu finden.

  • Karlheinz Wiesinger
    Karlheinz Wiesinger - 30. Oktober 2009 um 21:32 Uhr

    Das CS- Hospiz Rennweg in Wien betreut sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Eine Palliativstation für stationäre Betreuung, ein Hospizteam der Ehrenamtlichen, eine Einrichtung zur psychosozialen und psychotherapeutischen Betreuund von Kindern und Jugendlichen, die mit sterbenden Angehörigen konfrontiert sind und das Mobile Palliativteam ist für die hochqualitative Betreuung der Sterbenden auf Spendengelder angewiesen.

  • Karlheinz Wiesinger
    Karlheinz Wiesinger - 30. Oktober 2009 um 21:33 Uhr

    http://www.cs.or.at/view.asp?SID=552

  • Thomas Althaus
    Thomas Althaus - 31. Oktober 2009 um 02:25 Uhr

    Gravierende Schäden für lokale Bevölkerung und Tierwelt an Madagaskars Küste – Tonnen von Giftmüll, die nach der Havarie eines türkischen Frachters im August vor Madagaskar, ausgetreten sind, haben ein Walsterben und weitreichende Schäden für die Bevölkerung und Umwelt verursacht. Laut eines aktuellen WWF-Reports gleichen einige Strandabschnitte regelrechten Todeszonen. Kaum jemand nimmt Notiz von dieser Umweltkatastrophe, doch die Menschen und die Natur brauchen dringend unsere Hilfe. Mit einer Spende an den WWF könnte dort direkt geholfen werden.
    Thomas Althaus

  • Thomas Gurrath
    Thomas Gurrath - 31. Oktober 2009 um 14:50 Uhr

    Ich würde PETA unterstützen.

  • Ulli
    Ulli - 31. Oktober 2009 um 18:15 Uhr

    Mein Vorschlag zur Spende ist, entweder den Verein Sorgentelefon, dan es in jeder größeren Stadt gibt, als Begünstigten zu wählen (Grund: Probleme bzgl. der Vereinsamung des Menschen durch die immer technologisiertere Welt entgegenzuwirken. Das würde doch passen.) oder aber die Spende dem Kinderschutzbund zu überlassen (aus den gleichen Gründen).
    Gruß Ulli

  • Bettina
    Bettina - 2. November 2009 um 13:26 Uhr

    Ich möchte Refugio in München vorschlagen.
    Refugio hilft traumatisierten Flüchtligen.
    Die machen eine tolle Arbeit, schon seit vielen Jahren.
    http://www.refugio-muenchen.de/

  • Stappelton
    Stappelton - 3. November 2009 um 12:16 Uhr

    Würde gerne die Stiftung Praunheimer Werkstätten vorschlagen und dort die Kampagne „Gemeinsam Lebensräume schaffen – Werkstatt:Neubau“. Hier wird in drei Jahren versucht insgesamt 2 Mio. Euro an Spenden für eine neue Werkstatt für behinderte Menschen zu bauen. Ist ’ne super Sache und es fallen keine Verwaltungskosten bei der Stiftung an.