Neue ManagedServer ab Montag / „Kennenlern-Angebot“ endet

Am kommenden Montag ist es soweit: Wir starten die fünfte Generation unserer besonderes leistungsfähigen dedizierten „ManagedServer“ und „ResellerDedicated“-Server.

Ebenso wie bei früheren Neuerungen haben wir dabei erneut darauf geachtet, einen deutlichen Leistungszuwachs und weitere Verbesserungen mit stabilen Preisen kombinieren zu können. Insgesamt ist dabei ein Gesamtpaket heraus gekommen, das es in sich hat und sehen lassen kann. Alle Details dazu folgen am Montag :-).

Bis dahin können Sie, falls Sie noch keinen dedizierten Server bei uns nutzen, von dem bis 23.10.2011 gültigen „Kennenlern-Angebot“* profitieren und bis zu 559,95 € sparen. Denn die Einrichtungsgebühr in Höhe von 199,95 €* wird Ihnen in diesem Fall geschenkt und in den ersten drei Monaten fällt nur ein besonders günstiger Kennenlernpreis an.

Übrigens: Wer seit dem 1.8. einen dedizierten Server bestellt und für diesen eine Einrichtungsgebühr bei uns bezahlt hat, kann bis zum 31.12. auf einen der neuen Server umziehen und erhält dabei die entrichte Einrichtungsgebühr erstattet. Mit diesem „Vertrauensschutz“-Angebot möchten wir allen Kunden entgegen kommen, die ohne Kenntnis des anstehenden Generationswechsels erst vor Kurzem einen dedizierten Server bestellt haben und ansonsten auf die neuen Geräte gewartet hätten.

*) ManagedServer-Tarife zzgl. einmaliger Einrichtungsgebühr in Höhe von 199,95 €. Abrechnungszeitraum 1 Monat, soweit nicht alternativ ein anderer Abrechnungszeitraum angeboten wird und Sie diesen wählen. Entgelte sind jeweils für den jeweiligen Abrechnungszeitraum im Voraus zahlbar. Ergänzend gelten die jeweilige Tarifleistungsbeschreibung, unsere Preisliste und unsere AGB. Änderungen unseres Angebots vorbehalten. Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt. 

Kennenlern-Angebot für Bestellungen der ManagedServer-Tarife zwischen dem 30.06.2011 und 23.10.2011 von Neukunden und Kunden, die noch keinen dedizierten Server (ManagedServer, ResellerDedicated, PremiumManaged, ResellerManaged) bei domainFACTORY nutzen: Monatlicher Preis in den ersten 3 Monaten für ManagedServer L4 69,95 € [bzw. für ManagedServer XL4 89,95 €, ManagedServer XXL4 99,95 €, ManagedServer Core7 129,95 €, ManagedServer Core7 SSD 149,95 €], anschließend monatlich 109,95 € [bzw. für ManagedServer XL4 139,95 €, ManagedServer XXL4 179,95 €, ManagedServer Core7 229,95 €, ManagedServer Core7 SSD 269,95 €]. Entfall der Einrichtungsgebühr der ManagedServer-Tarife. Angebot gilt einmal pro Person.

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Sara Marburg

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Sara Marburg

Geschäftsführung (bis 11/13)

17 Kommentare

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  • Dennis Grote
    Dennis Grote - 21. Oktober 2011 um 14:34 Uhr

    Sowas auf Freitag ist vooool fiiieeesss 🙂

  • Sara
    Sara - 21. Oktober 2011 um 14:53 Uhr

    ‚tschuldigung 😉

  • Tobias Schwarz
    Tobias Schwarz - 21. Oktober 2011 um 14:56 Uhr

    Hoffentlich endlich mit 64Bit OS damit man endlich den Ram auch ordentlich nutzen kann… 😉 Freue mich auf die Details ggf. ziehen dann ein paar Maschinen wieder zu euch um.

  • Sara
    Sara - 21. Oktober 2011 um 15:20 Uhr

    @Tobias Schwarz: Eine Änderung des Webserver-Images ist mit der neuen Hardwaregeneration leider nicht verbunden. Insofern ist es richtig, dass ein einzelner Prozess maximal 3 GB RAM belegen kann. In der Praxis ist dies bei dem typischen Nutzungsszenario jedoch kein Problem, da der verfügbare Arbeitsspeicher insgesamt zur Verfügung steht und durch mehrere Prozesse, wie sie z.B. beim Abruf von Webseiten entstehen, vollständig genutzt werden kann.

    Dennoch haben wir bereits mehrfach geprüft, ob sich ein zusätzliches 64-bit-Serverimage mit vertretbarem Aufwand parallel anbieten lässt. Aufgrund der damit verbundenen Komplexität bei durch uns „gemanagten“ Angeboten haben wir dahingehend jedoch leider noch keinen schönen Ansatz gefunden. Wir haben das Thema aber weiterhin „auf dem Schirm“, um mittelfristig ein 64-bit-Image anbieten zu können.

    Kurzfristig wird sich jedoch leider keine Änderung umsetzen lassen :-(.

  • Tobias Schwarz
    Tobias Schwarz - 21. Oktober 2011 um 17:25 Uhr

    @Sara: Es sind leider sogar nur 2 GB Threadlimit bei 32Bit. Schade, dass große MySQL-Datenbanken auf euren Servern also auch bis auf weiteres nur mit angezogener Handbremse laufen werden.

  • Nils Dornblut
    Nils Dornblut - 21. Oktober 2011 um 17:39 Uhr

    @Tobias Schwarz: In welchem Zusammenhang bzw. mit welcher Anwendung befürchten Sie denn, dass mehr als einige GB in den Arbeitsspeicher für einen Prozess oder einen Thread geladen werden?

  • Tobias Schwarz
    Tobias Schwarz - 21. Oktober 2011 um 17:59 Uhr

    @Nils Dornblut: Wir haben einige große Datenbanken. Eine der Datenbanken umfasst zur Zeit z.B. ca. ~140 Millionen Datensätzen und die Tabellen weisen mehrere Indizes auf die zusammen deutlich größer als 2 GB sind. Eine gute Performance war für diese Datenbank bei DF leider trotz erstklassiger Hardware nicht zu erreichen da einfach nicht genug Ram zugewiesen werden konnte und MYSQL die Indizes daher nicht im Ram halten konnte. Unsere großen Datenbanken liegen seit längerer Zeit alle bei Mitbewerbern wo wir uns leider um die Server selber kümmen müssen und das obwohl ich gerne auch diese bei DF hosten würde. Jenseits der Datenbank hatte ich persönlich bisher keine Probleme mit dem Limit.

  • Nils Dornblut
    Nils Dornblut - 21. Oktober 2011 um 18:08 Uhr

    @Tobias Schwarz: In Unkenntnis der Belastung, die durch diese Datenbank erzeugt wird könnten Sie einmal das Angebot unter https://www.jiffybox.de testen. Dort bieten wir bis zu 16 GB RAM an und außerdem sind dort 64Bit-BS möglich. Allerdings obliegt die Wartung dann auch Ihnen.

    Vielleicht bietet sich ab Montag noch eine Option für Sie im Rahmen der neuen Angebote, die wesentlich schneller arbeitet. Details darf ich leider noch nicht verraten. Wir sollten daher am Montag weiterreden 😉

  • Tobias Schwarz
    Tobias Schwarz - 21. Oktober 2011 um 18:18 Uhr

    @Nils Dornblut: Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt auf die neuen Angebote. JiffyBox gab es noch nicht als wir die Probleme mit dem Threadlimit bekamen und jetzt wieder zu wechseln wäre einiges an Mehrarbeit und eigentlich nur interessant wenn wir dann die Wartung endlich wieder los würden und genau dafür kennt man euch ja eigentlich. Ich schau am Montag wieder rein… 😉

  • Nils Dornblut
    Nils Dornblut - 21. Oktober 2011 um 18:37 Uhr

    @Tobias Schwarz. Gut, dann schauen wir dann einmal weiter 🙂

  • Nils Dornblut
    Nils Dornblut - 24. Oktober 2011 um 19:00 Uhr

    @Tobias Schwarz: Ich zielte mit meiner Andeutung darauf ab: http://www.df.eu/de/service/df-faq/server-angebote/mysql-ssd-storage/

    Hilft das in Ihrem Fall?

  • Tobias Schwarz
    Tobias Schwarz - 28. Oktober 2011 um 20:38 Uhr

    Leider nein. Die Datenbanken um die es geht würden leider das Limit des MYSQL SSD Storage sprengen. Trotzdem denke ich, dass ein SSD-Storage ein Schritt in die richtige Richtung ist. Ich werde das Angebot sicher in den nächsten Wochen testen. Stehen beim MYSQL SSD Storage denn zusätzlich noch die normalen Platten unter einem anderen Host ebenfalls als Datenspeicher für MYSQL zur Verfügung oder ist man mit dem Angebot dann auf 100 GB limitiert?

  • Nils Dornblut
    Nils Dornblut - 28. Oktober 2011 um 21:20 Uhr

    @Tobias Schwarz: Was würden Sie denn benötigen, um für die Zukunft gerüstet zu sein und wäre es für Sie eine realistische Option trotz eines höheren Preises dann ein Angebot der domainFACTORY zu nutzen?

  • Tobias Schwarz
    Tobias Schwarz - 29. Oktober 2011 um 15:04 Uhr

    @Nils Dornblut: Ansich würde es vollkommen ausreichen wenn man MYSQL einen Großteil vom RAM zuweisen könnte. Ein SSD-Speicher ist für unsere Anwendungen nicht nötig. Die Zugriffszeiten sind auch bei mehreren hundert GB an Daten in Ordnung, sobald die Datenbank in der Lage ist die Indizes im Speicher zu halten. Die langsameren Zugriffszeiten von normalen Festplatten und der geringere Datendurchsatz sind also gar nicht unser Problem.

    Etwas zum Preis:

    Ich war immer bereit für einen perfekten Support wie ihr ihn bietet deutlich mehr zu bezahlen. Ich sehe das pragmatisch: Entweder ich zahle indirekt Personal beim Hoster oder ich stelle selbst jemanden ein der sich um die Server kümmert und habe dann geringere Hostingkosten. Unterm Strich sind die Kosten nahezu identisch solange ich nicht beim Hoster für ggf. benötigte Sonderlösungen bezahlen muss.

    Die eigentliche Frage ist also: Welche der beiden Varianten erfüllt besser all unsere Anforderungen?

    In Sachen Support, Stabilität und Erfahrung habt ihr da ganz klar die Nase vorne – auch gegenüber anderen Hostern. In Sachen Performance verpasst ihr aber aus meiner Sicht mit eurer restriktiven Software-Konfiguration und mit der Kompatibilität zu veralteter Software zunehmend den Anschluss bezogen auf das, was mit eurer neusten Hardware in Sachen Performance eigentlich möglich wäre. 32 Bit Systeme mit der Ram-Problematik, 3 PHP-Versionen als CGI und ohne Opcode-Cache von denen 2 veraltet sind, Cronjobs die nur alle 30 Minuten laufen können, 3 verschiedene Versionen von MYSQL von denen 2 veraltet sind – und das alles im Jahr 2011 als teil der neusten Angebote. – Das gibt es wirklich nur noch bei euch.

    „Für die Zukunft gerüstet“ umfasst meiner Meinung nach im Bereich der Dedicated-Managed-Server einfach etwas mehr aktuelle Technologie und etwas weniger Altlasten. Eine auf Performance optimierte Software-Umgebung als Produkt im Managed-Bereich das wäre „Für die Zukunft gerüstet“.

  • Sara
    Sara - 2. November 2011 um 08:52 Uhr

    @Tobias Schwarz: Danke für das umfassende Feedback. Wir arbeiten stetig daran, unsere Hostingplattform zu erneuern und möglichst viele Anforderungen gerade auch professioneller Anwender zu erfüllen. Dabei können und dürfen wir jedoch die bestehenden Kunden nicht vergessen, von denen nicht wenige zu einer gewissen „Trägheit“ bei der Unterstützung neuer Technologien neigen ;-). Dies führt dazu, dass auch heute noch eine nicht geringe Anwenderzahl ältere PHP- und MySQL-Versionen benötigt, z.B. weil die eingesetzten, oft auch selbst geschriebenen Anwendungen immer noch nicht 100%ig mit PHP5 und MySQL5 harmonieren. Ein ähnliches Problem kennt man in vielen anderen Bereichen, bei denen vor allem Unternehmenssoftware einmal entwickelt und dann nicht mehr schnell genug an die Veränderungen angepasst wird. In der Folge setzen dann Anwender z.B. veraltete Browser der nicht mehr zeitgemäße Betriebssysteme ein.

    Insgesamt betrachtet müssen wir daher ein vernünftiges Gleichgewicht zwischen Fortschritt und Beständigkeit finden. Bei den älteren PHP- und MySQL Versionen ist dies in weiten Teilen auch ohne Nachteile für andere Kunden möglich, da z.B. gerade bei PHP mit der in das Kundenmenü integrierten Versionswahl jeder die für sich passende PHP-Version auswählen kann.

    Selbstverständlich wird es irgendwann jedoch notwendig, alte Zöpfe abzuschneiden und damit verbunden den sanften Druck zu erhöhen. Dies gilt absehbar vor allem für die alten PHP- und MySQL Versionen. Hier werden wir eine klar kommunizierte und geordnete Umstellungsphase vornehmen, die mit rechtzeitigen und mehreren Ankündigungen gegenüber betroffenen Kunden verbunden sein wird.

    In anderen Bereichen spielt im Hostingbereich die Serversicherheit eine große Rolle. So ist z.B. der Einsatz von PHP als „CGI“ in SharedHosting-Umgebungen sinnvoll und z.B. bei CronJobs müssen wir darauf achten, dass nicht ein einzelner oder wenige Kunden alle anderen Kunden auf dem Server beeinträchtigen können.

    Zudem führen oft bereits kleinste Änderungen bei mehr als 900.000 Domains irgendwo zu Problemen, was z.B. komplette Imageaktualisierungen und -umstellungen erschwert. Natürlich wäre es daher auf den ersten Blick leichter, einfach mehrere „Images“ mit verschiedenen Hostingsplattformen zu verwalten und je nach Einsatzzweck oder Kundenbedarf zu verwenden.Bereits ohne diesen zusätzlichen Aufwand ist die Image- und Hostingplattform-Verwaltung jedoch ein komplexes Thema und es ist für uns im Interesse eines technisch wie preislich stabilen Betriebes wichtig, nicht für zu viel „Overhead“ zu sorgen, der sich am Ende vielleicht schwierig in der Praxis handhaben lässt.

    Das alles sei hier primär als Hintergrundinformation genannt. Es ist unstrittig, dass trotz aller dieser und weiterer Aspekte die stetige Weiterentwicklung und Erneuerung nicht stehen bleiben darf. Dies passiert, wie eingangs geschrieben, auch laufend und in vielen unterschiedlichen Bereichen. Je nach persönlichem Bedarf und Blickwinkel sieht und spürt man dies mehr oder weniger.

    Übrigens: Im Bereich der dedizierten Server ist es selbstverständlich möglich, auch kürzere Intervalle für CronJobs einrichten zu lassen.

  • Nils Dornblut
    Nils Dornblut - 8. November 2011 um 17:58 Uhr

    @Tobias Schwarz: Es steht nun ein Angebot bereit, was größere SSDs für die Datenbanken beinhaltet (200GB) und es gibt auch eine Möglichkeit die Festplatten zu wechseln. Bitte schauen Sie ggf. einmal hier: https://www.df.eu/forum/showthread.php?p=418458#post418458

    Es ist schon klar, dass das nicht alle angesprochenen Probleme löst, aber es geht in die Richtung 🙂