Tipps & Tutorials

Drei Tipps zur Website-Nutzung Ihrer Second- und Top-Level-Domain


Veröffentlicht am 26.06.2019 von DomainFactory

Bei einer Domain handelt es sich um eine einmalige Adresse im Internet, bestehend aus dem Domainnamen (Second-Level-Domain) und der Domainendung (Top-Level-Domain). Nach der Registrierung können Sie durchstarten und die gekaufte Internetadresse für Ihre persönlichen Zwecke nutzen. Erfahren Sie jetzt mehr über die Einsatzmöglichkeiten.

1. Domain für

personalisierte E-Mail-Adressen nutzen

Eine

E-Mail-Adresse hat heute fast jeder, die meisten bei einem der großen Anbieter

wie GMX, Gmail oder Web.de – so weit, so unspektakulär. Für private Adressen

mag das in Ordnung sein. Für berufliche Zwecke vermittelt allerdings die

E-Mail-Adresse der eigenen Domain einen wesentlich seriöseren Eindruck. Das

gilt insbesondere für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmer.

Beispiel:

Max Mustermann aus Bochum ist selbstständiger Gärtner und möchte nach außen einen

professionellen Eindruck vermitteln. Max.Mustermann@web.de klingt nach Kleinunternehmer und wie eine private

Adresse. Wenn Max stattdessen die Domain gaertner-bochum.de registriert und

Kunden über die E-Mail-Adresse info@gaertner-bochum.de anschreibt, wirkt dies direkt seriöser.

Hinweis:

Möchten Sie einen regionalen Service anbieten? Dann ist die Nennung der Region

im Domainnamen sinnvoll. Schauen Sie sich die weiteren Tipps an, mit denen Sie

Ihren perfekten Domainnamen finden.

Hier geht es zum sicheren und garantiert werbefreien E-Mail-Hosting mit MyMail.

2. Eine Website

erstellen

Je

nach Bedarf können Sie eine Domain registrieren und diese ausschließlich für

den E-Mail-Verkehr verwenden. Der nächste Schritt: Erstellen Sie zusätzlich

eine Website und präsentieren Sie so potenziellen Kunden Ihr Serviceangebot.

Auf diese Weise machen Sie Werbung in eigener Sache und akquirieren Kunden

übers Internet.

Privatpersonen haben mit einer eigenen Domain ebenfalls zahlreiche Möglichkeiten und erstellen zum Beispiel einen Blog zum Thema ihrer Wahl. Dabei gilt: Jedes Nischenthema findet seine Leser. Beispielsweise kann ein Hobby-Imker mit einem Homepage-Baukasten ohne Vorkenntnisse und Expertenwissen selbst einen Blog rund um die Bienenzucht anlegen.

Der Clou: Wenn Sie Ihre Website mit Leidenschaft betreiben, Lesern einen echten

Mehrwert bieten und immer mehr Besucher haben, können Sie bei Bedarf

Werbeanzeigen auf Ihrer Website schalten und sich ein Taschengeld dazu

verdienen.

3. Einen

Onlineshop kreieren

Um Produkte oder Dienstleistungen online zum Kauf anzubieten, ist der eigene Onlineshop die richtige Wahl. Für deutschsprachige Websites empfiehlt sich in der Regel die Registrierung eines Domainnamens mit der Top-Level-Domain „.de“. Zusätzlich kann die Registrierung des Namens mit der Top-Level-Domain „.com“ sinnvoll sein. Sind Sie bereit, sich in die Materie einzulesen? Dann haben Sie die Möglichkeit, einen Onlineshop in Eigenregie anzulegen. Eine kostenlose, zuverlässige und weitverbreitete Softwarelösung ist WordPress. Mit der Erweiterung WooCommerce lässt sich das Content-Management-System (CMS) für Onlineshops nutzen. Programmierkenntnisse sind dafür längst nicht mehr nötig.

Nutzungs Tipp: kreiere einen Online Shop
Nutzungs Tipp: kreiere einen Online Shop

Wichtig:

Da Sie mit einem Onlineshop Kundendaten verwalten, müssen Sie sich mit den

Regelungen rund um den Datenschutz auseinandersetzen und die Bestimmungen der

DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) einhalten. Das Webhosting-Paket ist

idealerweise mit einem SSL-Zertifikat ausgestattet, sodass Besucher Ihren Onlineshop

über eine sichere HTTPS-Verbindung besuchen.

Hinweis:

Aus Datenschutzgründen ist ein SSL-Zertifikat Pflicht, sobald Sie eine Website

mit einem Kontaktformular betreiben und Besucherdaten verwalten. Allerdings

macht die Verwendung bereits für sehr einfache Onlineauftritte ohne

Kontaktformular oder Kommentarfunktion Sinn, da Browser die Seite andernfalls

als unsicher einstufen und entsprechende Browser-Warnungen potenzielle Besucher

abschrecken.

Zusammenfassung

Die eigene Domain, bestehend aus Domainnamen (Second-Level-Domain) und Domainendung (Top-Level-Domain), eröffnet Ihnen zahlreiche Möglichkeiten für einen professionellen Auftritt im Internet. Mit einer eigenen E-Mail-Domain kennzeichnen Sie Ihre Professionalität und können die Domain zusätzlich für eine private oder geschäftliche Website bzw. einen Onlineshop nutzen. Damit Suchmaschinen Ihre Domain bei thematisch passenden Suchanfragen hoch ranken und möglichst auf der ersten Ergebnisseite anzeigen, sollten Sie SEO-Tipps für Unternehmen beachten und SEO-Fehler vermeiden.

 

Der Autor:


Als Qualitätsanbieter überzeugen wir mit HighEnd-Technologie und umfassenden Serviceleistungen. Mit mehr als 1,3 Millionen verwalteten Domainnamen gehören wir zu den größten Webhosting-Unternehmen im deutschsprachigen Raum.

Kommentare

  • Robert

    Robert

    am 10.07.2019

    In den nächsten Jahren werden Menschen aus allen Bereichen eine Homepage haben müssen, um wenigstens etwas seriös zu wirken. Dabei muss die eigene Person im Vordergrund stehen und nicht irgendwelche [...] In den nächsten Jahren werden Menschen aus allen Bereichen eine Homepage haben müssen, um wenigstens etwas seriös zu wirken. Dabei muss die eigene Person im Vordergrund stehen und nicht irgendwelche "Stock-Fotos". Die Glaubwürdigkeit und Seriosität wird noch rapide zunehmen. Wer dem nicht gerecht wird, wird sich schnell vom Markt verabschieden müssen.