Isarwasser…

…wollen wir im Rechenzentrum keines haben. Aber drauf fahren möchten wir: Bei unserer internen Geburstags-Floßfahrt am 20. August. Immerhin ist es dann (fast auf den Tag genau) 10 Jahre her, dass die domainfactory erstmals das Licht der Welt erblickt hat.

Mit Livemusik, Brotzeit, Bier, Mittagessen und jeder Menge guter Laune genießen wir daher im August das hoffentlich gute Wetter und stoßen kräftig auf dF und unsere Kunden an!

An Bord der Flöße erwartet Sie bereits eine flotte Band, die für die richtige Stimmung sorgen wird. Das Floß wird beladen und die zünftige Musik stimmt die ersten Takte an. Die musikalischen Klänge machen sofort gute Laune und die Gaudi kann los gehen. Dann heißt es „O`zapft is`“ und Sie stärken sich in weißblauer Geselligkeit bei Bier und bayerischer Brotzeit auf dem Floß.

Während der 30 km langen Fahrt auf Loisach und Isar durchfahren Sie einen der reizvollsten Flussabschnitte der Isar, vorbei an idyllischen Landschaften. Genießen Sie die Natur im Isartal! Nach etwa 2 km geht es bei Icking auf den Isarkanal, da ein Fahren auf der Natur-Isar an dieser Stelle nicht möglich ist.

Die gemütliche Floßfahrt mit zünftiger Stimmungsmusik (Singen und Schunkeln erwünscht!) führt Sie weiter in Richtung „Mühltal“ bei Straßlach. Dort kommen Sie nach 2,5 bis 3 Stunden Gaudi an und es erwartet Sie ein bayrisches Mittagessen – Schweinebraten mit Knödel – im Biergarten, oder bei schlechtem Wetter in der urigen Gastwirtschaft.

Vertreten Sie sich hier ein wenig die Beine und beobachten Sie, wie andere Flöße ebenfalls hier anlegen bzw. die erste abschüssige Floßgasse hinunterrutschen.

Gestärkt setzen Sie nach 1 – 1 1/2 Stunden Pause Ihre Fahrt fort und erleben auch gleich die erste der drei großen Floßrutschen der Isaramperwerke, die auch für die Instandsetzung der Schleusen verantwortlich sind. Die erste Floßgasse im Mühltal ist die größte Europas mit einer Länge von 365 m und einem Höhenunterschied von 18 m. Ein super spritziges Highlight – nicht nur für Bayern.

Erleben Sie jede Menge gute Stimmung. Bei der 2. Rutsche in Baierbrunn beträgt der Höhenunterschied 9 m. Das Vergnügen nimmt kein Ende – die 3. Rutsche in Pullach naht mit einem Höhenunterschied von 11 m.Sie fahren vom Mühltal aus vorbei am Georgenstein. An dieser Stelle muss der Flößer präzise Arbeit leisten um an dem 9 m hohen Felsen mitten im Flusslauf vorbeizukommen. Je nach Wasserlauf und Wasserstandshöhe kommen die Flößer hier richtig ins Schwitzen und sind dann nicht abgeneigt, nach gelungener Arbeit ein Bier überreicht zu bekommen.

Jetzt befinden Sie sich auf dem Weg in Richtung München und kommen an Burg Schwaneck, heute eine Jugendherberge, vorbei. Anschließend sehen Sie Burg Grünwald, die sich jetzt in Privatbesitz befindet. Dann geht´s hinunter in Richtung Großhesselohe und Thalkirchen.

Gegen 16.30 Uhr kommen Sie an der Floßlände Thalkirchen an. Rücktransfer zum Ausgangspunkt.

Eine Notbesetzung stellen wir natürlich sicher und hoffen gleichzeitig auf Verständnis für den Fall, dass an diesem Tag eventuell nicht alles ganz so schnell gehen wird, wie gewohnt :-).

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Sara Marburg

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Sara Marburg

Geschäftsführung (bis 11/13)

3 Kommentare

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  • Odde23
    Odde23 - 18. Mai 2010 um 08:43 Uhr

    Solch ein Event ist was sehr schönes. Wir haben hier mal sowas mit einer historischen Starßenbahn mit Bier und anschließendem Grillfest gemacht. Hat allen gut gefallen und fördert zudem auch den Dialog zwischen Leuten, die sonst eigentlich nichts miteinander zu tun haben, weil ihre Aufgabengebiete zu verschieden sind.

    Ich wünsch euch viel Spaß beim Event und vor allem auch, dass das Wetter mitspielt.

  • Frank
    Frank - 18. Mai 2010 um 11:24 Uhr

    „[…] hoffen gleichzeitig auf Verständnis für den Fall, dass an diesem Tag eventuell nicht alles ganz so schnell gehen wird, wie gewohnt.“

    Mein Verständnis habt Ihr voll und ganz!! Dass Euer Veranstalter aus einem Schweinsbraten aber einen Schweinebraten macht, kann ich nicht verstehen. *ts* 😉

  • Rainer.D
    Rainer.D - 18. Mai 2010 um 17:36 Uhr

    Wie hochwassersicher ist denn das DF-Rechenzentrum? Muss man den Provider wechseln, wenn die Internetpräsenz auch bei Hochwasser noch funktionieren soll?