Kein Geld da

Ein Kunde sagt, er habe den offenen Betrag überwiesen. Und auch seine Bank hat das telefonisch bereits bestätigt und will uns nun ein Fax senden. Aber bei uns kam das Geld einfach nicht an und auch bei einer Rücksprache mit unserem Geldinstitut konnte die fehlende Summe nicht aufgefunden werden.

Der österreichische Kunde müsste nun an sich bei seiner Bank eine Überweisungsnachverfolgung beauftragen, die ihn jedoch rund 40 € kosten würde. Viel zu viel im Verhältnis zu den rund 25 € offenen Posten. Wir lösen das jetzt anders und stellen den Kunden vor allem erst einmal so, als wäre das Geld angekommen.

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Sara Marburg

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Sara Marburg

Geschäftsführung (bis 11/13)

7 Kommentare

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  • Marc
    Marc - 9. Juli 2010 um 11:47 Uhr

    screenprint könnte evtl. Zahlendreher aufdecken.

    Neben og „Kulanzregelung bis zur Klärung“ dem Kunden zusätzlich nochmals anbieten es zukünftig per Lastschrift einzuziehen.

    SEPA-Informationen (IBAN+BIC) fehlen auf der df-Rechnung.

    PS: Wir erweiteren aktuell alle unseren Datensatz um die SEPA-Informationen. Bereits 30% der innerdeutsche Zahlungen überweisen wir so. (da die Zwangsumstellung ja sowieso „irgendwann“ kommt)

  • Petrov
    Petrov - 9. Juli 2010 um 19:56 Uhr

    „Wir lösen das jetzt anders…“

    Was für ein extrem nützlicher Blogbeitrag…was soll das bitte bringen, wenn Sie uns hier diese uninteressante Geschichte auftischen und dann auch noch kein Wort über den Lösungsweg verlieren? Vielleicht denken Sie mal besser darüber nach, was Sie hier aus welchen Gründen posten.

  • noone
    noone - 9. Juli 2010 um 20:02 Uhr

    welcher Teil von „und stellen den Kunden vor allem erst einmal so, als wäre das Geld angekommen.“ soll denn genauer beschrieben werden? Bei einem solch komplexen Satzkonstrukt kann man ja schnell die Übersicht verlieren…
    Das jetzt noch nicht klar ist wo das Geld genau ist und auch hier niemand eine Glaskugel besitzt, wird es schwer werden dies genauer zu beschreiben.

  • Sebastian Winkelmann
    Sebastian Winkelmann - 10. Juli 2010 um 10:24 Uhr

    @Petrov:
    für den Kunden ist – dF sei Dank – zunächst einmal wichtig dass das Geld beglichen / als angekommen gestellt ist, danach kommt die Fehlersuche.

  • Marc
    Marc - 13. Juli 2010 um 09:36 Uhr

    @Sara
    vielleicht könnte man dies hier kurzfristig umsetzen:

    „SEPA-Informationen (IBAN+BIC) fehlen auf der df-Rechnung“
    ebenso wie auf der Homepage / Impressum (oder ich habs übersehen)

  • Sara
    Sara - 13. Juli 2010 um 09:49 Uhr

    Hallo Marc,

    wir haben diese Änderung auf den Rechnungen bereits gestern vorgenommen, d.h. alle ab heute generierten Rechnungen sollten die BIC und IBAN tragen. 🙂

    Viele Grüße

    Sara

  • Marc
    Marc - 13. Juli 2010 um 16:43 Uhr

    so ein company-blog kann doch immer wieder eine winwin Situation sein. 😉 thx