Scheidung ohne Porto

Kündigungen sind bei uns komfortabel online möglich, alternativ akzeptieren wir natürlich auch eine Zusendung per E-Mail (Scan der schriftlichen Kündigung), Telefax oder Post. Es gibt also genügend Möglichkeiten, um eine nicht mehr benötigte oder zu einem anderen Anbieter umziehende Domain ohne größere Umstände bei uns zu kündigen.

Damit möchten wir deutlich machen, dass wir unsere Kunden auch bei einer Trennung (die hoffentlich nur auf Zeit ist ;-)) unterstützen und nicht gängeln oder schikanieren möchten. Aus diesem Grund nehmen wir möglichst auch Briefsendungen an, die nicht oder nicht ausreichend frankiert worden sind.

Wobei wir uns doch immer wieder über solche ohne Porto an uns gesendete Kündigungen wundern. Denn für den Absender ist das ein nicht ganz risikofreies Unterfangen. Nimmer er doch in Kauf, dass der Empfänger die Annahme verweigert und es dadurch zu höheren Kosten, einem doppelten Aufwand und verpassten Kündigungsfristen kommt. Immerhin bietet nicht jede Firma kurze Laufzeiten und einen kulanten Umgang mit knapp verpassten Fristen, weshalb die durch eine z.B. erneute einjährige Vertragslaufzeit entstehenden Kosten die 55 Cent für das Briefporto am Ende deutlich überschreiten können.

Daher unser Tipp: Online kündigen, faxen, mailen – oder ausreichend frankieren. Der Postbote und unser Empfang sagen für den ersparten Mehraufwand vielen Dank 🙂 und man erspart sich das Risiko eines eigenen Nachteils. Mal ganz abgesehen davon, dass unfrankierte Post keinen guten Eindruck hinterlässt und nicht zum guten Ton gehört, so lange es sich nicht um eine Werbeantwort handelt

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Sara Marburg

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Sara Marburg

Geschäftsführung (bis 11/13)

9 Kommentare

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  • Marcel
    Marcel - 14. Dezember 2011 um 11:38 Uhr

    Das war mein Tweet, nachdem ich das erste Mal den sehr offensichtlichen Kündigen-Link im DF-Kundenmenü sah. 🙂

    https://twitter.com/#!/Nikonierer/statuses/137452243912896513

  • Sara
    Sara - 14. Dezember 2011 um 11:40 Uhr

    @Marcel: Da ist was dran, an dem was Sie schreiben 🙂

  • Andreas G.
    Andreas G. - 14. Dezember 2011 um 13:02 Uhr

    Kündigungen schicke normalerweise via Post als Einwurfeinschreiben.

    Hat bisher in allen Fällen geklappt.

  • Anonymous
    Anonymous - 14. Dezember 2011 um 13:15 Uhr

    Eine schriftlich Kündigung als Einschreiben mit Rückschein hat immer seine Gültigkeit und kann auch vom Dienstleister nicht verweigert werden.

  • Sara
    Sara - 14. Dezember 2011 um 13:19 Uhr

    @Andreas G.: Falls das bei uns war: Versuchen Sie gerne einmal die Onlinekündigung; in fast allen Fällen erhalten Sie binnen weniger Sekunden die verbindliche Kündigungsbestätigung per E-Mail :-).

    @Anonymous: Ein berechtigter Hinweis, wobei oft ein Einwurf-Einschreiben noch praktischer ist, da zumindest theoretisch ein normales Einschreiben (mit oder ohne Rückschein) verweigert werden könnte (und die Kündigung somit nicht zugestellt wäre, siehe z.B. http://www.juraforum.de/forum/verbraucherrecht/kuendigung-einschreiben-mit-rueckschein-vom-empfaenger-verweigert-115146 [spontane Fundstelle über Google]). Da kann man dann natürlich das streiten anfangen, bei einem Einwureinschreiben ergibt sich aber zumindest dieses eine Risiko erst gar nicht.

    Im vorliegenden Fall ging es übrigens um einen „normalen“ Brief ganz ohne jede Frankierung. Einen solchen darf man natürlich zurück gehen lassen und muss das Strafporto nicht bezahlen (auch wenn wir das in der Regel tun, um dem Absender Unannehmlichkeiten zu ersparen).

  • Andreas G.
    Andreas G. - 14. Dezember 2011 um 14:42 Uhr

    @Sara:

    Nein war nicht bei euch.
    Vodafone war der letzte Glückliche der so eine Kündigung von mir erhalten hat. 🙂

  • Rainer.D
    Rainer.D - 14. Dezember 2011 um 17:07 Uhr

    Eine sichere Methode ist es die Kündigung durch den Gerichtsvollzieher zustellen zu lassen. *g*

  • Dirk R.
    Dirk R. - 16. Dezember 2011 um 19:27 Uhr

    Diese Unkompliziertheit zeichnet euch aus! Ich wundere mich immer wieder, dass einige (wenige) Firmen auf Kündigungen in Briefform noch immer bestehen. Unterschrift im Original muss sein, da reicht bei auch keine Kündigung per Fax.

    Fazit: Ihr seid toll! 🙂