sternenfair: Die ganz besondere Milch

sternenfair ist eine regionale Milch, die für faire Milchpreise, nachhaltige Erzeugung und beste Milchqualität steht. Verbraucher können jederzeit nachvollziehen, woher die Milch stammt und dass sie fair gehandelt wurde: Nicht nur den Milchbauern, sondern auch Tieren und unserer Umwelt gegenüber.

Über sternenfair

Die Marke „sternenfair“, die seit 2012 von der MVS Milchvermarktung vermarktet wird, ist für alle gedacht, die Wert auf hochwertige Milchprodukte legen und dabei wissen wollen, woher die Milch dafür kommt.

Denn wissen, woher unsere Lebensmittel kommen, ist längst keine Selbstverständlichkeit mehr. Deshalb gibt sternenfair auf jeder Verpackung an, aus welcher Region die Milch stammt:

Milchbauern aus Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Hessen liefern derzeit die Milch – zu einem garantierten Preis von mindestens 40 Cent je Liter vermarkteter sternenfair-Milch, unabhängig von den Schwankungen der Milchpreise am Markt.

Gesunde Kühe geben die beste Milch und besonders gut geht es den Kühen, wenn sie das fressen, was von Natur aus als Wiederkäuer zu ihnen passt, nämlich Gras. Daher wird großer Wert auf einen hohen Anteil an Grünlandfutter bei der Fütterung gelegt und auf Gentechnik sowie auf Futtermittel aus Übersee verzichtet. Denn gutes Futter wächst am besten auf hofnahen Wiesen und Äckern.

sternenfair_Hofschild

Auf der Webseite von sternenfair stellen sich die über 100 Milchbauern mit Bildern des Hofes, der Wiesen und Kühe vor.
Jeder von Ihnen engagiert sich dabei für mindestens ein zusätzliches Umwelt- oder Tierschutzprojekt, um so für eine nachhaltigere Umwelt zu sorgen, und setzt sich in besonderem Maße für die Bienen ein.

sternenfair_Feldschild BienenGemeinsam mit Imkern hat sternenfair sich damit auseinandergesetzt, wie eine möglichst bienenfreundliche Landwirtschaft geschaffen werden kann, und dafür vom Europäischen Imkerverband sogar das Siegel „Certified Bee Friendly“ erhalten.

Wenn Sie wissen möchten, was genau Bienen mit Milchkühen zu tun haben, können Sie das hier nachlesen:
sternenfair.de – Bienenfreundlichkeit

sternenfair bei DomainFactory

Seit Beginn an ist die Website von sternenfair bei DomainFactory gehostet. Unser Webhosting-Paket ManagedHosting ist für die eingesetzte Software webEdition perfekt geeignet.

Über webEdition können wir wunderbar einfach alles selbst aktuell halten – von der Vorstellung der Milchbauern, über die Liste der Märkte, die unsere sternenfair-Produkte anbieten, bis hin zu den aktuellen News rund um unsere Produkte.

– Regina Hangl von sternenfair

Auf der übrigens ganz frisch überarbeiteten Webseite von sternenfair finden die Besucher alles rund um die Milch: Ein schönes Video erklärt die Besonderheiten der sternenfair-Produkte, außerdem legt das Unternehmen das Konzept offen dar – inklusive der garantierten Milchpreise und aller Informationen zur Nachhaltigkeit bei der Milchproduktion.

Screenshot www.sternenfair.de

Die Webseite von sternenfair finden Sie hier: sternenfair.de

Wir freuen uns, mit unseren Webhostingpaketen für sternenfair eine zuverlässige Plattform der Webseite bereitstellen zu dürfen, auf der die Verbraucher alle Informationen über das Unternehmen und die Milch online nachlesen können.

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Anna Philipp

Über den Autor

Anna Philipp

Anna arbeitet seit 2006 bei DomainFactory. Als Social Media und Content Manager vertritt sie DF in den sozialen Netzwerken (Facebook, Twitter, Googleplus und natürlich im DF-Blog). In ihrer Freizeit findet man Anna - sofern sie mal nicht online ist - höchstwahrscheinlich zwischen Rührschüsseln und Schneebesen am Backofen.

8 Kommentare

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  • Sepp
    Sepp - 10. Juni 2016 um 19:24 Uhr

    Als jemand der aus der selbst Landwirtschaft heraus kommt und die harte Arbeit dort sehr gut kennt, finde ich es große Klasse, dass es sowas wie Sternenfair gibt. Eine faire Entlohnung für die Landwirte für ihre harte Arbeit und die Erzeugung von Lebensmitteln ohne Genmanipulation, verdient imho zwei Daumen nach oben. Auch Honig ist ein tolles und gesundes Naturprodukt, vor allem dann, wenn der Nektar aus nicht genveränderten Pflanzen stammt.

    Der Sepp gibt als Punkterichter Sternenfair daher zwei Daumen nach oben 🙂

    • Michael
      Michael - 11. Juni 2016 um 15:31 Uhr

      Ich hab schon länger sowas gesucht. Bei mir in der Stadt gibt’s nen Bauer mit Milch-Tanke, wo man mit ner Flasche Roh-Milch zapfen kann. Kostet pro Liter aber stolze 1 Euro und man muss die abkochen was neben Arbeit auch so ne komische Schicht oben drauf bedeutet. Die kann man zwar runter nehmen, aber nach einem Aufenthalt im Kühlschrank ist wieder ne neue Schicht drauf. Dazu hält die halt nur wenige Tage wie Frischmilch aus dem normalen Laden.

      Bei Sternenfair hab ich auch „gewöhnliche“ H-Milch entdeckt. Das wäre was für mich. Hab ich allerdings noch nie gesehen, weil es die nur bei 2 Händlern gibt wo ich teilweise noch nie oder schon lange nicht mehr war. Mal gucken ob die bei mir in der Nähe die tatsächlich haben oder nur ab und zu als eine Art „Wühlregal-Aktion“.

      Hast Du ne Ahnung was da 1 Liter kostet?

      • Michael
        Michael - 13. Juni 2016 um 19:37 Uhr

        Hab da nachgefragt:
        Die wollen 1,19 Euro für die Vollmilch als H-Milch-Version. Lidl hat 59 Cent, Pennymarkt 46 Cent. Gut, dass es bei denen teurer ist, ist schon klar, aber: Wie die Mitarbeiterin mir schrieb, kommen von den 1,19 Euro nur 40 Cent bei den Bauern an. Das sind laut Zeitungsberichten soviel, wie die Bauern kostendeckend brauchen. Also noch ohne Gewinn. Somit kommt von den knapp 1,20 Euro nur 1 Drittel bei denen an. Irgendwie überzeugt mich das nicht dann 1,19 Euro dafür auf den Tisch zu legen wenn die Bauern trotzdem nur so grade so überleben können. Schließlich haben die ja auch gelegentliche Sonderausgaben für Renovierungen oder Reparaturen an den Melkmaschinen und was es da so gibt. Und 2 Drittel für die Molkereien und Händler? Bin da nicht überzeugt.

      • Nils Dornblut
        Nils Dornblut - 13. Juni 2016 um 23:20 Uhr

        Es ist halt kein Massenprodukt und daher sind vermutlich auch alle anderen Beteiligten nicht in der Lage für Margen wie bei Lidl usw. zu arbeiten. Wenn man vergleicht was Bio-Eier kosten im Vergleich zu den anderen Varianten, ist dort auch oft der doppelte bis dreifache Preis fällig.

      • Peter
        Peter - 14. Juni 2016 um 11:48 Uhr

        Wie – Rohmilch abkochen?
        Kann natürlich jeder machen wie er will, aber solange man nicht gerade schwanger ist oder mit dem Immunsystem Probleme hat sollte frische Rohmilch kein Problem sein. Einfach mal so trinken!
        Und natürlich setzt sich bei Rohmilch der Rahm ab und beim erhitzten bildet sich eine Haut – übrigens essbar. Bestes Zeichen dafür, daß das noch eine gescheite nicht homogenisierte Milch ist.

  • Sepp
    Sepp - 10. Juni 2016 um 19:28 Uhr

    Nachtrag: Ich finde es immer schön, wenn ich glückliche Kühe auf großen Weideflächen sehe, die artgerecht gehalten werden 🙂

    Gruß,
    Sepp

  • Michael
    Michael - 14. Juni 2016 um 18:40 Uhr

    @Peter: Haben die bei dem Bauernhof selbst in ihrer „Landhütte“ geschrieben. Ist ein kleines Holz-Gartenhäuschen mit dem „Regiomat“ und der Milch-Tanke drin.

    • Peter
      Peter - 15. Juni 2016 um 08:57 Uhr

      Das ist der übliche Disclaimer. Wir haben hier auch solche „Milchtankstellen“ rum stehen, und natürlich gibt es dort diesen Hinweis auch. Frag mal den Bauern wir er das so sieht.
      Bin selbst mit frischer Milch vom Bauern großgeworden und auch meine ansonsten nicht so wirklich laktosetolerante Frau verträgt die frische Rohmilch einwandfrei, im Gegensatz zur Frisch- oder H-Milch aus dem Tetrapack.

      Muß letztendlich jeder für sich entscheiden, aber ich würde auch sehr ungerne auf leckeren Rohmilchkäse verzichten wollen…