Tram Café: Von Korfu zur Hackerbrücke

Das Tram Café an der Münchner Hackerbrücke ist nicht nur optisch ein absolutes Highlight: Wenn von der Crêperie im nostalgischen Tramwagon die Rede ist, hört man nicht selten Aussagen wie „Die besten Crêpes der Stadt“, „Tolle Auswahl“ oder „Richtig guter Kaffee“. Hinter dem Konzept der teigbetriebenen Straßenbahn stecken drei absolut sympathische Jungs, die mit dem Tram Café ihren Traum verwirklicht haben.

Die Geschichte des Tram Café

Die Idee, das Tram Café in München zu eröffnen, kommt aus Griechenland, genauer aus Korfu:

Die drei Münchner Jungs Marco Lucarelli, Paolo Montanari und Monir Shannik sind seit der 5. Klasse gemeinsam dorthin in Urlaub geflogen und haben so das das Tram Café auf Korfu entdeckt. Sie waren begeistert! Nirgends gab es vergleichbare Crêpes: Eine Auswahl aus 50 verschiedene Varianten, knuspriger Teig mit besonderem Geschmack, dick belegt.

Die Jungs waren sich einig: Sie wollten die Idee auch nach Deutschland bringen, und haben so alles über die Kunst des Crêpe-Backens von dem griechischen Tram Café-Besitzer erlernt.

Die Tramcafé-Besitzer: Marco, Paolo und Monir

Los ging es dann vor 4 Jahren auf Veranstaltungen – noch vor dem Food-Truck-Hype. Zu finden war das Tram Café z.B. beim St. Patricks Day, auf Weihnachtsfeiern oder in der Eventhalle. Schon da kam oft die Frage „Wo steht ihr denn fest?“. Und seit nun 2 Jahren gibt es darauf eine Antwort: Das Tram Café hat seinen perfekten Platz an der Hackerbrücke gefunden und plant einen weiteren festen Standort an der Donnersbergerbrücke.

Die größte Herausforderung war, das Produkt an den Mann zu bringen. Die Leute sehen Crêpes als süße Speise. Meistens sind sie wieder gekommen und haben dann auch andere Crêpes kennengelernt. Viele probieren Schinken/Käse oder Nutella. Wir wollen uns abheben vom Standardcrêpes. Deshalb haben wir jetzt auch den Crêpe mit Zimt und Zucker aus dem Angebot genommen.

Für die Tram Café-Besitzer ist neben der Qualtiät der Crêpes, die einfach immer stimmen muss, die Atmosphäre besonders wichtig: Es soll gemütlich sein, die Leute sollen sich wohlfühlen und sich die Zeit nehmen, sich hinzusetzen. Gerne auch bei einer Tasse guten italienischen Kaffee.

Tramcafé: Bei der Arbeit, KaffeeTramcafé: Bei der Arbeit

Tram Café bei DomainFactory

Die Webseite vom Tram Café wird bei DomainFactory in einem Webhosting-Paket gehostet. Wie es dazu kam und was die Webseite für die drei bedeutet, wollten wir genauer wissen. Daher haben wir gefragt:

Was hat Sie inspiriert, Ihr Unternehmen ins Web zu bringen?

Ohne das Internet geht nichts mehr. Man muss sich präsentieren. Leute, die in Facebook sind, sind unsere Zielgruppe. Die Webseite ist unsere Visitenkarte. Wir haben da einen Webdesigner, den wir schon seit Schulzeiten kennen. Auch beim Logo war uns wichtig, dass sich die Philosophie vom Tram Café wiederspiegelt. Auf unserer Facebook-Seite schreiben wir, wo wir uns befinden, welche neuen Crêpes gerade entstehen und wir lassen unsere Fans teilhaben an der Tram Café-Geschichte.

Was war die größte Herausforderung dabei, das Tram Café ins Internet zu stellen?

Für die Website war die größte Herausforderung, zu entscheiden, was wir präsentieren und wie wir uns darstellen wollen. Das Konzept zu erstellen. Wir haben keine spezielle Zielgruppe und möchten jeden damit ansprechen. Und das nostalgische Flair auch über die Webseite rüberzubringen.

Hatten Sie bereits Vorkenntnisse im/in Hosting/Webseiten-Erstellung?

Marco hatte Vorkenntnisse. Wichtig war uns, dass wir selbst zusammenstellen konnten, was wir brauchen. Die Benutzeroberfläche war außerdem schön einfach dargestellt und sehr professionell. Dann der sehr gute Support. Wenn man mal anruft, geht schnell jemand ran. Man muss nicht lange warten.

Was ist Ihnen bei der Bedienung Ihres Produktes wichtig?

Eine gute Nutzerführung, Upgrade- und Downgrade-Möglichkeiten, dass Domains hinzugebucht werden können, eine gute Benutzeroberfläche und Usability.

Sie sind schon lange bei uns? Was ist für Sie der wichtigste Grund, warum Sie uns die Treue halten?

Weil ich keine negativen Erfahrungen gemacht habe. Wenn etwas nicht gepasst hat, haben wir das sicher gleich klären können. Es gibt keine versteckten Kosten und ist nicht kompliziert.

Wie genau hilft Ihnen Ihre Webpräsenz beim Erreichen Ihrer Ziele/Träume?

Sie ist ein Zusatz, um zu unterstreichen, was wir machen. Unsere Visitenkarte. Wenn jemand Kontakt sucht, kann er kommen und sieht auf der Webseite, dass er richtig ist.

Vielen Dank!

Übrigens: Ein Online-Besuch auf der kreativ gestalteten Seite www.tramcafe.de lohnt sich – und persönlich vorbeischauen noch viel mehr! 🙂

Screenshot: www.tramcafe.de

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Anna Philipp

Über den Autor

Anna Philipp

Anna arbeitet seit 2006 bei DomainFactory. Als Social Media und Content Manager vertritt sie DF in den sozialen Netzwerken (Facebook, Twitter, Googleplus und natürlich im DF-Blog). In ihrer Freizeit findet man Anna - sofern sie mal nicht online ist - höchstwahrscheinlich zwischen Rührschüsseln und Schneebesen am Backofen.

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