Traffic-Booster: Darum ist Pinterest die perfekte Werbe-Plattform für Ihren Blog!

Welcher Blogger wünscht sich nicht hunderte oder sogar tausende neue Leser pro Tag? Klingt eher nach Traum als nach Wirklichkeit? Mit Pinterest geht er allerdings relativ schnell in Erfüllung! Wie? Wir zeigen Ihnen Tipps und Tricks, wie Sie dank Pinterest Ihren Blog boosten!

Mit der richtigen Strategie können Sie schon bald die Vorteile der kreativen Pinterest Community mit über sieben Millionen Usern in Deutschland – Tendenz steigend – für sich nutzen. Um Pinterest wirklich zu verstehen, müssen wir aber mit einer Fehleinschätzung aufräumen: Pinterest ist kein soziales Netzwerk, sondern eine visuelle Suchmaschine. Das merken Sie spätestens bei der sinnlosen Suche nach einem Gefällt-Button. Vor allem geht es bei Pinterest darum, sich inspirieren zu lassen!

Im Vergleich zu Google, in dessen Suche Ihr Blog relativ automatisch auftaucht, müssen Sie allerdings bei Pinterest etwas dafür tun, um auf Ihre Blogartikel aufmerksam zu machen. Der Lohn dafür: Der Algorithmus ist bei Pinterest um einiges fokussierter, sodass eine hohe Klickrate auf Ihren Blog fast garantiert ist. Und noch einen Vorteil hat Pinterest gegenüber anderen Plattformen: Was einmal bei Pinterest gepinnt wird, bleibt bei Pinterest – Sie werden als auch noch Jahre später gefunden und so neue Blog-Follower bekommen. Ganz im Gegenteil zu Facebook und Co., wo neue Beiträge normalerweise nach wenigen Stunden nicht mehr im Feed zu finden sind. So werden gute Pins zu regelrechtem Evergreen-Content.

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Normal- oder Unternehmensprofil?

Bevor es jedoch soweit ist, müssen Sie sich, wie bei anderen Plattformen, einen Account anlegen. Das geht ganz einfach: Name, Bild, Kurzinfo, Impressum und Link zu Ihrer Website. Achten Sie darauf, dass Sie von Anfang ein Unternehmenskonto anlegen. So erhalten Sie wertvolle Infos zu Ihrer Pinterest-Performance. Wichtig: Pinterest möchte, dass Sie Ihren Blog verifizieren. Dazu müssen Sie einen Code-Schnipsel auf Ihrer Website einfügen. Näheres dazu finden Sie Im Pinterest-Menü links im Punkt „Verifizieren“.

Jetzt geht’s endlich mit dem Pinnen los!

Ist Ihr Pinterest-Profil ready, dann geht es auch schon fast los mit dem Pinnen! Erstellen Sie dazu 10 bis 15 Boards, die mit den Themen Ihres Blogs zu tun haben – denn dort pinnen Sie sowohl Ihre Blogbeiträge als auch fremden Inhalt, der mit Ihren Topics zu tun hat. Schauen Sie, dass Sie den Inhalt Ihres Blogs auf sinnvoll fokussierte Boards herunterbrechen. Wenn Sie also einen Gesundheits-Blog haben, zum Beispiel auf Ernährung, Bewegung, Entspannung usw.

Pinterest-SEO

Wie wir am Anfang gesagt haben, ist Pinterest eine Suchmaschine. Deshalb gilt auch hier: Denken Sie beim Pinnen und beim Erstellen Ihrer Boards an schlagkräftige Keywords. So heißt Ihr Board, wenn Sie sich zum Beispiel auf Paleo-Ernährung spezialisiert haben, nicht „Die leckersten Rezepte“, sondern die „Die besten Paleo-Rezepte“ – eigentlich ganz einfach! Und denken Sie auch in der Board-Description daran, an Schlagwörtern nicht zu sparen. Tipp: Nutzen Sie die bei Pinterest die Auto-Suggest-Funktion und um gute Keywords zu finden, d.h. Sie geben ein Keyword in die Pinterest-Suche ein und es werden Ihnen die Vorschläge angezeigt, die am meisten gesucht werden. Achten Sie am Ende darauf, dass Sie Ihre Boards in den richtigen Kategorien anlegen.

Rich Pins: Booster für Ihren Pinterest-Account

Rich Pins sind genau das, was der Name verspricht: Sie sind um ein paar Informationen reicher. Es gibt Rich Pins für Artikel, Produkte und Rezepte. Je nach Art des Rich Pins sind im Pin einige Informationen ergänzt, wie zum Beispiel bei Rezepten die Zutaten oder bei Artikeln der Autor und der Teaser oder bei Produkten die Preise usw. Viele Blogger berichten davon, dass alleine die Einrichtung von Rich Pins ihrem Blog noch einmal einen richtigen Schub gegeben haben. Das Beste: Wenn Sie in den Inhalten auf deiner Website etwas ändern, wird dies bei Artikel- und Rezept-Rich Pins automatisch aktualisiert. 

So einfach erstellen Sie Rich Pins

Mit diesen Schritten erstellen Sie Rich Pins:

  1. Erst einmal müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein: Ihr Blog muss verifiziert sein und Open-Graph-Metadaten verschicken.
  2. Das geht am einfachsten, indem Sie auf das bekannte SEO-Plugin Yoast SEO setzen. Gehen Sie nach der Installation auf den Punkt „Social“. Tragen Sie dann unter „Konten“ Ihre Pinterest-URL ein. Dann müssen Sie in Yoast SEO zu Facebook gehen und dort die Übertragung von Open-Graph-Dateien aktivieren.
  3. Gehen Sie dann zum Pinterest-Tab: Ist Ihr Blog noch nicht verifiziert, müssen Sie dies jetzt nachholen.
  4. Gehen Sie auf die Website https://developers.pinterest.com/tools/url-debugger/ und tragen Sie dort einen Blogartikel-Link Ihrer Wahl ein. Klicken Sie auf „Validate“ und schon sind alle Ihre Pins, wie von Zauberhand, in Rich Pins umgewandelt.

Einer für alle – alle für einen!

Ihren Pinterest-Erfolg müssen Sie nicht alleine erreichen! Wie bei anderen Social Networks gibt es auch bei Pinterest die Möglichkeit, sich in Gruppen zusammenzuschließen und sich gegenseitig zu unterstützen: mit sogenannten Gruppenboards. Sie erkennen diese, wenn in einem Pin-Logo mehrere Logos zu sehen sind.

Allerdings ist es erst einmal gar nicht so einfach, Gruppenboards zu finden. Sie können aber in der Suche Gruppenboard und ein bestimmtes Thema eingeben. Noch besser klappt es aber auf der Website https://pingroupie.com. Einfach Thema eingeben und schon kommen Sie auf zig Gruppenboards, die zu Ihrem Thema passen.

Wenn Sie an einem Gruppenboard mitmachen möchten, finden Sie bei manchen einen Beitreten-Button. Wenn nicht, müssen Sie dem Admin eine E-Mail schreiben. Weitere Infos finden Sie in der Beschreibung. Das Tolle: Group Boards erscheinen in der Übersicht aller Mitpinner. So erhalten Sie mit einem Mal mehr Reichweite. Haben Sie es einmal auf eine Gruppen-Pinnwand geschafft, halten Sie sich an die jeweiligen Regeln. Oder Sie erstellen Ihre eigene Pinterest-Gruppe: Dazu gehen Sie auf das Board, das Sie mit anderen Pinnern bespielen möchten und laden Ihre Favoriten ein! Dazu müssen Sie nur auf das Pluszeichen neben Ihrem Namen klicken.

Wie kommt Ihr Blog auf Pinterest?

Ziel und Zweck dieses Artikels war bisher so viele Blogartikel wie möglich bei Pinterest sichtbar zu machen. Das geht natürlich nicht nur von einer Seite, sondern Sie können auch auf Ihrem Blog dafür sorgen, dass Ihre Blogartikel fleißig gepinnt werden. Am einfachsten, allerdings etwas Ladezeit klauend, geht das bei WordPress mit dem Pinit-Button des Plugins „jQuery Pin it Button for images”. Wenn Ihre User über Ihr Blog-Bild hovern, erscheint der Pin-Button. Sie können aber auch auf Pinterest gehen und dort den Widget Builder von Pinterest nutzen. Er generiert den entsprechenden Code, den Sie in die Sidebar, Footer oder in Ihren Blogartikel einbinden können.

Pinterest als Traffic-BoosterFazit

Wie Sie gute Pins an sich erstellen, erklären wir gerne an anderer Stelle. Aber ganz klar ist: Pinterest liebt guten Content und ist deshalb die Plattform Ihrer Wahl, vor allem wenn es ums Bloggen rund um Fashion, Gesundheit oder Lebenstipps geht. Aber ganz ehrlich: Pinterest funktioniert auch bei ganz viel anderen Themen, wie zum Beispiel für Coaches oder Onlineshops. Pinterest ist außerdem noch günstig. Im Gegensatz zu anderen Plattformen ist hier organisch noch einiges zu erreichen. Dafür sorgen vor allem die Pinterest-Nutzer, die immer auf der Suche nach neuen Inspirationen sind. Pinterest ist ein wahrer Traffic-Booster für Ihren Blog!

Quellen:

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DomainFactory

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2 Kommentare

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  • Mario
    Mario - 20. Dezember 2021 um 05:50 Uhr

    Eine super tolle Blog-Seite. Als Anfänger sucht man sehr viel nach gute Tipps im Internet. Aber hier auf dieser Seite kann man die Tipps ohne Probleme umsetzen. Vielen Dank.

    Beste Grüße

  • Jonna
    Jonna - 13. Januar 2022 um 13:11 Uhr

    Das jQuery Pin it Button for images-Plugin ist seit einem Jahr nicht aktualisiert und ungetestet mit meiner WP-Version.

    Gibt es eine empfehlenswerte, aktuelle Alternative?

    Vielen Dank.