Interview

Kurz notiert: Unser Leiter Produktmanagement und -strategie, Peter Müller, im Interview beim „Outlook-blog.de“. Viel Spaß beim lesen!

Interview im "outlook-blog.de"

Interview im „outlook-blog.de“

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Sara Marburg

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Sara Marburg

Geschäftsführung (bis 11/13)

14 Kommentare

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  • Chris
    Chris - 21. August 2012 um 18:31 Uhr

    kurzes nettes interview.

    der einzige kritikpunkt, oder eher verbesserungsvorschlag:
    das wort „highend“ oder „high-end“ nicht verwenden, dies ist nicht wirklich passend für euch ;).

  • Sven
    Sven - 21. August 2012 um 21:26 Uhr

    Das Interview klingt einfach nur nach: Wir sind Schön, wir sind gut,… Marketing hoch3. Warum kann sowas nicht vernünftig gemacht werden.

  • Nils Dornblut
    Nils Dornblut - 21. August 2012 um 21:48 Uhr

    @Sven: Was möchten Sie denn gerne wissen oder welcher Themenbereich interessiert Sie besonders? Wenn sich hierzu nichts in den bereits vorhandenen allgemeinen Veröffentlichungen hier im Blog, im Forum, bei Facebook oder auf anderen Seiten findet, dann ist das sicher hilfreich für zukünftige Artikel 🙂

  • Chris
    Chris - 21. August 2012 um 22:55 Uhr

    @Sven

    „Wir sind Schön“ <- die dF webseite ist im vergleich zu den anderen hostern echt schön 😀 zwar vergleiche ich gerne mit mediatemple in sachen hosting da die dort führend sind, aber dF kommt nah dran was das schön sein betrifft

    "Wir sind gut" <- hier in deutschland? da ist dF das beste was es gibt!

    "Marketing hoch3" <- marketing hoch 3 wäre wohl negative kommentare aus öffentlichen bereichen, wie z.b. kommentare im blog, zu löschen. also dein beitrag hätte für ein marketing hoch 3 gelöscht werden müssen. also wenn dann marketing hoch 2,9 oder so 😀 im ernst: die hätten bei dem interview auch einfach sagen können "kommt zu dF und ihr habt ein bereich im leben wo man auch mal was positives sagen kann!"

  • Rainer.D
    Rainer.D - 22. August 2012 um 03:59 Uhr

    @Chris: Die Vermischung von Deutsch und Englisch ist schon eine Seuche. Leider haben sich manche unmöglichen Begriffe festgesetzt, z.B. „Business- und Privatkunden“, warum nicht „Geschäfts- und Privatkunden“ oder eben „Business and private clients“, falls man es in Englisch ausdrücken möchte. Gleichwohl bemüht sich DF sehr verständliche Texte zu verwenden, manch ein Begriff der EDV klingt auch merkwürdig wenn er „Deutsch“ verwendet wird. Ich muss immer schmunzeln wenn im Computerclub2 (www.cczwei.de) vom „Speicherstock“ gesprochen wird … 🙂

  • Chris
    Chris - 22. August 2012 um 10:30 Uhr

    @Rainer.D

    das hatte ich gar nicht gemeint gehabt. im gegenteil, ich finde die nutzung von englischen begriffen in der it-welt überhaupt nicht schlimm. in manchen situationen hat man nicht mal eine andere wahl als diese zu nutzen. dies trifft auf jeden bereich zu, angefangen beim programmieren mit z.b. bubblesort oder bei der hardware für irgendwas für das mir jetzt natürlich kein beispiel einfällt :D. das bubblesort beispeil ist auch nicht gerade das beste.

    jedenfalls gehört englisch einfach dazu. ob der anteil in texten nun zwangsläufig auf englisch sein muss oder ein wenig künstlich in die höhe getrieben wird halte ich nicht für großartig relevant.

    viel mehr ging es mir um die bedeutung von high-end selbst. dies ist doch eher für akustische geräte ein begriff (siehe z.b. wikipedia). und selbst wenn ich es auf die it-szene übertrag, vielleicht auch nur eine persönliche einschätzung, ist der begriff nicht wirklich hilfreich. im interview wurde dies auf die von dF verwendete hardware bezogen. d.h. wohl es wird aktuelle hardware verwendet? das ist meiner meinung nach nicht wirklich high-end. unter high-end verstehe ich z.b. prozessoren an die dF oder ich noch gar nicht ran kommen könnten. das wäre für mich eher high-end wenn ich es auf die it-welt übertragen würde. wenn man es, wie ihr es vermutlich seht, einfach nur als begriff für aktuelle hardware verwenden möchte, dann wäre analog hierzu meine waschmaschine ebenfalls high-end. und das klingt für mich persönlich ein wenig komisch :).

    wie gesagt, der letzte teil mag eher eine persönliche einschätzung sein. aber der erste teil, der bezug von high-end auf audio geräte, kann ein wenig globaler angesehen werden.

    achja noch ein kurzer gedanke zu „business- und privatkunden“. mir ist aufgefallen das man beim fliegen ebenfalls nie geschäftskundenklasse sagt.

  • Rainer.D
    Rainer.D - 22. August 2012 um 14:33 Uhr

    „achja noch ein kurzer gedanke zu “business- und privatkunden”. mir ist aufgefallen das man beim fliegen ebenfalls nie geschäftskundenklasse sagt.“

    Eben. Es werden ohne Notwendigkeit Englische Begriffe in der Deutschen Sprache verwendet. Würde hierzulande niemand verstehen was ein „Geschäftskunde“ ist? Warum dann den Begriff „Business“ verwenden? Ganz toll auch beim Einkaufen: Überall muss man „SALE“ an das Schaufenster kleben. Was soll das? *g*

  • Sven
    Sven - 22. August 2012 um 21:18 Uhr

    Das Interview klingt einfach nur nach Marketingtante/onkel hat erklärt was df macht. Ich finde so ein Interview ehr peinlich.

    DF an sich ist der erste Provider mit dem ich fast zufrieden bin. Abgesehen von einigen Mail ssl Problemen.

    Der Blog ist gegenüber dem Interview, informativ und lustig.

    Sven

  • Chris
    Chris - 23. August 2012 um 03:00 Uhr

    @Sven

    man kann sich nicht bei jedem interview die fragen selbst aussuchen… was sollen die denn sonst großartig anders antworten auf die gestellten fragen?

  • Enigma
    Enigma - 23. August 2012 um 08:00 Uhr

    @Chris: Zum einen scheint mir der Wikipedia-Artikel von mäßiger Qualität zu sein (unglückliche Formulierungen, Rechtschreibfehler), zum anderen steht dort nicht, dass der Begriff sich (nahezu) ausschließlich auf Audiotechnik bezieht. Der Satz „Im Bereich der Unterhaltungselektronik bezeichnet High-End eine eigene Sparte der Audio-Technik“ ist nicht nur etwas schräg, weil ein High-End-Verstärker IMHO im Vergleich zu einem „normalen“ Verstärker durchaus zur gleichen Sparte gehört, sondern beinhaltet eine Einschränkung des hinteren Teil des Satzes. Heißt: Außerhalb des Bereiches der Unterhaltungselektronik existiert der Begriff ebenfalls. Und direkt im Absatz darüber werden Computer ja sogar explizit genannt. Es handelt sich halt um Geräte des oberen Endes (high end ;)) des Leistungsspektrums.

  • Granate
    Granate - 23. August 2012 um 10:33 Uhr

    Es gibt noch einen entscheidenden Fehler:
    Das Büro von DF ist nicht in der Stadt München wie der Artikel suggeriert, sondern im Landkreis München, Stadt Ismaning. Das Rechenzentrum ist in Unterhaching ;).

    SCNR.

  • Ben
    Ben - 23. August 2012 um 10:34 Uhr

    @Sven: Genau so sehe ich das auch. Blog = lustig….Interview = gähn und 0815 Geschwätz

  • Nils Dornblut
    Nils Dornblut - 23. August 2012 um 15:52 Uhr

    @Granate: So direkt entscheidend sollte das nicht sein, ob es im Stadtgebiet München liegt. Es kam in dem Satz darauf an, dass der Support und die Server durch dF betreut werden und dass das nicht anderweitig geschieht oder weit disloziert ist.

  • Granate
    Granate - 23. August 2012 um 18:22 Uhr

    @Nils:

    Doch, ich finde dies wichtig. Hier könnten Mitbewerber, die wirklich im Stadtkreis München tätig sind und entsprechenden Hebesatz zahlen, sich benachteiligt fühlen und ggf. abmahnen. Der Firmensitz von DF ist nun mal Ismaning und nicht Stadt München.